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  1. #31
    Avatar von Atma
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    AW: VPN-Anbieter im Vergleich: 10 kostenpflichtige Clients im Test

    Zitat Zitat von keinnick Beitrag anzeigen
    Sag mal, bist Du irgendwie doof oder so?
    Kein Grund beleidigend zu werden. Aber mach du mal, vertraue auf deine gekaufte "Sicherheit". Die VPN Anbieter freut's
    Intel Core i7-7820X // ASRock X299 Taichi // 32 GB DDR4-4000 // RTX 2080 Ti // Samsung 960 Pro 512 GB // Samsung 860 QVO 2 TB
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  2. #32

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    AW: VPN-Anbieter im Vergleich: 10 kostenpflichtige Clients im Test

    Zitat Zitat von Atma Beitrag anzeigen
    Kein Grund beleidigend zu werden. Aber mach du mal, vertraue auf deine gekaufte "Sicherheit". Die VPN Anbieter freut's
    Du hast mit dem ekelhaften Ton angefangen. Und nein, keine Sorge. Ich hab mir ne VM gemietet und betreibe mit dem Teil mein VPN selbst.

  3. #33
    Avatar von ExtremTerror
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    AW: VPN-Anbieter im Vergleich: 10 kostenpflichtige Clients im Test

    warum wurde nicht noch Perfect Privacy getestet.
    Lebenskunst besteht zu 99 Prozent aus der Fähigkeit, mit Menschen auszukommen, die man nicht leiden kann.
    Ich sage immer: Das Leben ist wie eine Schachtel Rasierklingen. Du isst sie alle auf und verblutest jämmerlich von innen.
    Ich wollte alles, nur nicht diese schreckliche Krankheit, die sich Arbeit nennt.


  4. #34
    Avatar von FormatC
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    AW: VPN-Anbieter im Vergleich: 10 kostenpflichtige Clients im Test

    Ein VPN-Service kann mehr, als nur Torrent-Leecher mit schlechtem Gewissen zu schützen (falls die soviel Hirn haben, den richtigen VPN mit den passenden Settings zu nutzen). Was hat mein Surfverhalten z.B. meinen Provider zu interessieren und was ich wann für Seiten aufrufe, Inhalte herunterlade oder Sachen online stelle? Nichts! Seit ich den VPN auch privat nutze (sogar für Mails), fühle ich mich ein Stück weit freier und sicherer. Der Golem-Artikel hat eine sehr entscheidende Schwäche, denn die Argumentationskette basiert auf einer simplen Single-Hop-Verbindung. Wer Ahnung hat, wird dies eh kaum nutzen. Dual-Hop ist eigentlich das Minimum und wenn man einen gescheiten Anbieter hat, wird man auch ohne große Performance-Einbußen bis zu 4-Layer sauber hinbekommen. Das ist faktisch nicht mehr aufzudröseln. Auch die Anmeldung bei guten VPN ist bereits verschlüsselt, womit das Golem-Argument, dass https ausreichend sei, reichlich dünn ausschaut. Ich verweise auch gern noch einmal auf mein Zitat in einem meiner voranstehenden Posts. Natürlich ist man genrell hilflos, wenn der Geheimdienst bereits im heimischen OLT sitzt. Dann hilft nämlich gar nichts, außer einem drahtlosen Access-Point und VPN. Ich kann mit meinem Skyroam Solis sogar in China surfen und arbeiten, das klappt hier genauso. Und da sich dieses Teil automatisch das beste Netz sucht, interessieren mich noch nicht mal unterschiedliche Funkmasten. Irgendetwas geht fast immer.

    Ich nutze privat redundanten Cloud-Speicher und einer der Rechner steht in Dallas (TX). Der Upload-Speed erreicht ohne VPN nie die volle Höhe, weil man als Telekom-Kunde scheinbar gedrosselt wird (reproduzierbar). Gehe ich jedoch z.B. über einen holländischen Server ins Netz, verzehntfacht (!) sich die Bandbreite von nicht mal 45 Mbit/s auf stabile 450 bis 480 Mbit/s. Über die Gründe kann man nur spekulieren, aber es ist über Tage messbar gewesen.

    Zitat Zitat von Willforce Beitrag anzeigen
    Ich kann nur Perfect Privacy empfehlen.
    In Verbindung mit einem DrayTek Router richte ich bis zu 32 VPN's ein und kann mich nach belieben austoben. :o)
    Guter Mann! Genau so muss das

    Zitat Zitat von ExtremTerror Beitrag anzeigen
    warum wurde nicht noch Perfect Privacy getestet.
    Weil die für solche Tests nichts bezahlen
    Frauen sind wie Ostereier, bunt bemalt und knallhart :)




  5. #35
    Avatar von Atma
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    AW: VPN-Anbieter im Vergleich: 10 kostenpflichtige Clients im Test

    Zitat Zitat von keinnick Beitrag anzeigen
    Du hast mit dem ekelhaften Ton angefangen.
    Ich war zu keiner Sekunde beleidigend. Du und andere hingegen sind mir nach meinem ersten Beitrag fast schon an die Gurgel gesprungen. Dann gibt es noch Fachmänner wie diesen hier:

    Zitat Zitat von latinoramon
    Wenn du glaubst was bei Golem steht, sorry, dann kann und wird man dich nie ernst nehmen.
    Platzt mit einem Einzeiler in den Raum und meldet sich nach Aufforderung natürlich nicht zurück. Auf dicke Hose machen und sich dann nicht mehr melden, typisch fürs PCGH Forum.

    Zitat Zitat von FormatC Beitrag anzeigen
    Ein VPN-Service kann mehr, als nur Torrent-Leecher mit schlechtem Gewissen zu schützen (falls die soviel Hirn haben, den richtigen VPN mit den passenden Settings zu nutzen). Was hat mein Surfverhalten z.B. meinen Provider zu interessieren und was ich wann für Seiten aufrufe, Inhalte herunterlade oder Sachen online stelle? Nichts! Seit ich den VPN auch privat nutze (sogar für Mails), fühle ich mich ein Stück weit freier und sicherer. Der Golem-Artikel hat eine sehr entscheidende Schwäche, denn die Argumentationskette basiert auf einer simplen Single-Hop-Verbindung. Wer Ahnung hat, wird dies eh kaum nutzen. Dual-Hop ist eigentlich das Minimum und wenn man einen gescheiten Anbieter hat, wird man auch ohne große Performance-Einbußen bis zu 4-Layer sauber hinbekommen. Das ist faktisch nicht mehr aufzudröseln. Auch die Anmeldung bei guten VPN ist bereits verschlüsselt, womit das Golem-Argument, dass https ausreichend sei, reichlich dünn ausschaut. Ich verweise auch gern noch einmal auf mein Zitat in einem meiner voranstehenden Posts. Natürlich ist man genrell hilflos, wenn der Geheimdienst bereits im heimischen OLT sitzt. Dann hilft nämlich gar nichts, außer einem drahtlosen Access-Point und VPN. Ich kann mit meinem Skyroam Solis sogar in China surfen und arbeiten, das klappt hier genauso. Und da sich dieses Teil automatisch das beste Netz sucht, interessieren mich noch nicht mal unterschiedliche Funkmasten. Irgendetwas geht fast immer.

    Ich nutze privat redundanten Cloud-Speicher und einer der Rechner steht in Dallas (TX). Der Upload-Speed erreicht ohne VPN nie die volle Höhe, weil man als Telekom-Kunde scheinbar gedrosselt wird (reproduzierbar). Gehe ich jedoch z.B. über einen holländischen Server ins Netz, verzehntfacht (!) sich die Bandbreite von nicht mal 45 Mbit/s auf stabile 450 bis 480 Mbit/s. Über die Gründe kann man nur spekulieren, aber es ist über Tage messbar gewesen.
    Danke, Igor. Nachvollziehbar, neutral, mit technischen Details und eigenen Worten erklärt.
    Intel Core i7-7820X // ASRock X299 Taichi // 32 GB DDR4-4000 // RTX 2080 Ti // Samsung 960 Pro 512 GB // Samsung 860 QVO 2 TB
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  6. #36
    Avatar von ExtremTerror
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    AW: VPN-Anbieter im Vergleich: 10 kostenpflichtige Clients im Test

    naja aber den "Test" hier, kann man nicht ernst nehmen... da ein VPN Anbieter andere VPN Anbieter testet

    und dann noch solche Billigheimer
    Lebenskunst besteht zu 99 Prozent aus der Fähigkeit, mit Menschen auszukommen, die man nicht leiden kann.
    Ich sage immer: Das Leben ist wie eine Schachtel Rasierklingen. Du isst sie alle auf und verblutest jämmerlich von innen.
    Ich wollte alles, nur nicht diese schreckliche Krankheit, die sich Arbeit nennt.


  7. #37

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    AW: VPN-Anbieter im Vergleich: 10 kostenpflichtige Clients im Test

    Ich persönlich nutze SurfShark und bin bisher sehr zufrieden. Die Geschwindigkeit der Server ist für meine 34Mbits nahezu immer da. Hab auch kaum Server gehabt, die von größeren Konzernen geblockt wurden. Konnte bisher - bis auf ganz seltene Ausnahmen - alles ohne Probleme nutzen. Auch die Bedienung und Beschaffung der Zugangsdaten der Server ist wie ich finde recht einfach. Nutze aber nicht den Client, lass das über OpenVPN laufen.

  8. #38

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    AW: VPN-Anbieter im Vergleich: 10 kostenpflichtige Clients im Test

    Kann man (aus gegebenem Anlass) eigentlich irgendwie ausschalten, das man die Zitate von blockierten Nutzern sieht?
    [Dicke Hardware-Signatur, die alle vor Neid zu Staub zerfallen lässt]

  9. #39
    Avatar von Bogo36
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    AW: VPN-Anbieter im Vergleich: 10 kostenpflichtige Clients im Test

    Bei einem VPN Anbieter sind viele dieser Punkte komplett egal. Es geht nur darum ob er mit den Behörden zusammenarbeitet. Das ist das Entscheidene Kriterium. Was nützt ein VPN Anbieter wenn er deine Daten ohne mit der Schulter zu zucken sofort rausgibt? Außerdem habt ihr den besten VPN Anbieter (Perfect Privacy) nichtmal erwähnt. Wer wirklich etwas über VPN Anbieter lernen will muss in den Warez Scene Foren nachschauen. Dort wird man logischerweise am besten beraten.

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  10. #40
    Avatar von hanfi104
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    AW: VPN-Anbieter im Vergleich: 10 kostenpflichtige Clients im Test

    Zitat Zitat von WeeFilly Beitrag anzeigen
    Kann man (aus gegebenem Anlass) eigentlich irgendwie ausschalten, das man die Zitate von blockierten Nutzern sieht?
    Ja das fehlt mir auch, das kann CB viel besser
    1.PC: R9 3900X/MSI GX 1080TI @ 1848MHz @ 0,9V @ 200W/32GB DDR4 2800 @3733-16-16-19-16-30/GA-X370-Gaming5/Acer Nitro XV273KP@UHD@120Hz
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