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  1. #151

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    AW: Hass auf Youtube: Hetzerische Videos sollen gelöscht und nicht mehr empfohlen werden

    Zitat Zitat von Mahoy Beitrag anzeigen
    Es geht schon damit los, dass es keine "illegale Grenzöffnung" gab, weder 2015 noch sonst irgendwann. Die deutschen Grenzen waren 2015 gemäß des Schengener Abkommens schon seit 20 Jahren absolut legal offen gegenüber EU-Anrainern - und andere haben wir bekanntlich nicht.
    Das muss daran liegen das selbst ARD & ZDF von einer Grenzöffnung berichtet haben. Schade das für diese Fake-News keine Köpfe bei den öffentlich-rechtlichen gerollt sind.

    Aber wenn jeder Mensch das Recht hat die EU Aussen- und Binnengrenzen zu übertreten und sich überall niederzulassen... Warum fordern dann deutsche Politiker und Intellektuelle eine Umverteilung innerhalb Europas ?
    Bis hin zur Schaffung von Lebensraum im Osten, z.B. für Syrische Dörfer im Baltikum oder Neu-Aleppo in Brandenburg.

    Zweitens nehmen die Straftaten nicht zu, weil es Zuwanderer sind, sondern weil die Zusammensetzung der Zuwanderer mit kriminalitätsaffinen Alters- und Geschlechtsgruppen korreliert. Sprich, wenn man ein paar Millionen junge Männer mehr im Land hat, begehen diese auch mehr Verbrechen.
    Und jetzt verzweigt sich sich das Ganze ein wenig:

    Linke Spinner behaupten das, was du ihnen vorwirfst, nämlich dass es kein Problem gäbe und hinsichtlich der Zuwanderung oder kein Handlungsbedarf bestünde. Offenkundiger Unfug.

    Rechte Spinner hingegen behaupten, es läge an der Herkunft, der ethnischen Zugehörigkeit oder Religion der Täter, was nachweislich Unsinn ist. Ein paar Millionen biodeutscher junger Männer (Meinetwegen blond und blauäugig, muss aber nicht sein ...) zusätzlich hätten nämlich so ziemlich die selbe Auswirkung auf die Zunahme von Straftaten, abzüglich einer marginalen Quote, weil deutsche Jungs heutzutage eher seltener kriegstraumatisiert sind oder generell aus langjährig destabilisierten Verhältnissen kommen und/oder einen Gewaltmarsch über anderthalb Kontinente hinter sich haben.
    Rechte Spinner behaupten es läge an der Kultur.
    Was natürlich Unsinn ist. Eine Kultur in der z.B. Frauen und der Vormundschaft ihrer männlichen Verwandten (Vater, Mann, Bruder) stehen und das Fehlverhalten einer Frau (z.B. den Mann verlassen den die Familie für sie ausgesucht hat) die Ehre der Familie bedroht ist natürlich total kompatibel mit den meisten Europäischen Kulturen.
    Es ist ja allgemein bekannt das auch in Deutschland Frauen die sich nicht anständig kleiden und Nachts oder am späten Abend unterwegs sind als Schlampen gelten die auf sexuelle Kontakte aus sind. In manchen Deutschen Landstrichen sind sie deswegen gezwungen besondere Kopfbedeckungen (z.B. Bollenhut) zu tragen.
    Ich bin jedenfalls schon viel toleranter geworden. Wenn ich mal wieder lesen das ein Frau belästigt worden ist oder ein Mann abgestochen wurde denke ich mir inzwischen: selber Schuld.
    Ihr wolltet doch das Deutschland kulturell bereichert wird und genaus bunt und schön wird wie Lagos oder Kabul. Dort würdet ihr ja auch nicht alleine ohne Kopftuch rumlaufen oder euch respektlos verhalten.
    Die Deutschen müssen sich an diese neuen Kulturellen Impulse anpassen, nicht die Zuwanderer. Warum sollen die etwas von einem Volk übernehmen das ausser 12 Jahren Naziherrschaft keine nennenswerte Geschichte hat, und in dessen Kultur es keine Ehre gibt ?

    Das aber junge Männer besonders kriminalitätsaffin sind ist natürlich keinen Grund sie nicht ins Land zu lassen - ganz besonders nicht wenn das Land eh schon an einem Mangeln an jungen Männern leidet.
    Und da diese jungen Männer alle besonders gut ausgebildet sind - Fachkräfte ! - muß man sich gar keinen Grund zur Sorge machen das sie nur miese Jobs bekommen und kriminell werden.
    Ausserdem sind es ja keine jungen Männer die da kommen, sondern minderjährige Flüchtlinge zwischen 14 - 24 Jahren und vor allem Frauen und Kinder...

    Notiz am Rande: Deutschland ist nach rechter Lesart seit vier Jahren überrannt und dem Untergang geweiht, aber uns geht's im Großen und Ganzen nicht schlechter, sondern besser. Seltsam, oder?
    Notiz am Rand: Deutschland ist seit vielen Jahren dem Untergang geweiht: Atomkrieg, Waldsterben, Super Gau, Atomstaat, Rechtsruck, Eurokrise,... und jetzt der Klimawandel !

    Nö, bislang geht es Deutschland im Großen und Ganzen nicht schlecht, was auch damit zusammenhängt das Deutschland dank Euro eine schwache Währung hat, hauptsächlich teure Investitionsgüter produziert & exportiert und zum Ziel der europäischen Kapitalflucht wurde was die Kredite noch weiter verbilligt.
    Zum Glück ist dies ein Dauerzustand der sich nie ändern wird. Man stelle sich mal vor die deutsche Wirtschaft bricht ein (z.B. wegen zu teurer Energie oder Exportproblemen), die Steuereinnahmen sinken drastisch und es gibt Verteilungskämpfe weil die sozialen Wohltaten nicht mehr fianziert werden können.

    Keine Panik, diese Verteilungskämpfe werden vor allem die betreffen die sowieso schon am Rand der Gesellschaft stehen...
    Wer gut ausgebildet ist und gut verdient kann ins Ausland gehen, wer einen priviligierten Job bei Vater Staat hat wird sich auch keine Sorgen machen müssen.
    Und der Rest ? Tja, Pech gehabt.

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  2. #152
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    Zitat Zitat von Alreech Beitrag anzeigen
    Zumindest gab es damals keine Flüchtlinge mit zweifelhafter Herkunft und Aufenthaltsstatus die Deutsche abgestochen haben.
    Ja, das war schon schlimm damals, als sich Deutsche noch selbst gegenseitig abstechen mussten. Aber in der DDR gab's ja sowieso per Erlass des Zentralkomitees keine nennenswerte Kriminalität.

    Nicht zu verwechseln mit links-völkisch wo es ganz normal ist das Völker sich gegen illegale Siedler wehren dürfen...
    Nach derzeitiger Gesetzeslage sind Migranten erst dann Illegale, wenn darüber entscheiden wurde, dass sie keinen Anspruch auf Aufenthalt auf dem Boden der Bundesrepublik Deutschland haben. Siedler wiederum sind Personen, die siedeln und oder eine Heimstätte besitzen - dafür muss Bleiberecht bestehen.
    Sprich, es gibt Menschen, die sich illegal in der Bundesrepublik Deuschland aufhalten und es gibt Menschen, die hier siedeln.

    Da beides nicht zusammen geht, sind "illegale Siedler" nahezu unmöglich. "Nahezu" deshalb, da ich natürlich nicht mit Sicherheit sagen kann, ob syrische Nomaden irgendwo in der Lüneburger Heide einen Claim abgesteckt oder Somalier deinen Vorgarten okkupiert haben. In letzterem Fall solltest du dich vertrauensvoll an die Polizei wenden.

    Das diese Menschen schon vorher in den Lagern sitzen wo die Milizen noch versuchen mehr Geld aus ihnen rauszupressen - das sie in der Wüste auf dem Weg nach Libyen verrrecken, das mit dem Profit aus diesem Menschenhandel auch der Bürgerkrieg in Libyen finanziert wird ist euch Links-Liberalen egal.
    Nanu, sind wir schon wieder bei "euch Links-Liberalen" angekommen? Ich dachte, wir hätten hinreichend geklärt, was von pauschalen Gruppenzuweisungen zu halten ist.

    Egal. Man kann nicht so wahnsinnig viel dagegen machen, was mit Menschen auf dem Teil der Fluchtrouten geschieht, auf die man weder Einfluss noch Zugriff hat. Aber sobald dies der Fall ist, also beispielsweise in internationalen oder gar europäischen Gewässern, ist man durch die Handlungsmöglichkeit auch in der Pflicht; sowohl rechtlich als auch ethisch.

    Ihr seit es doch welche die Rettung der Menschen behindern wollt- zumindest wenn es sich bei den Rettern um Libyer handelt.
    Ihr seit es doch die von den Libyern verlangt das sie wegschauen wenn sich dutzende von Menschen in ein seeuntüchtiges Schlauchboot setzen und in See stechen, in der Hoffnung von einem der "Rettungsschiffe" aufgenommen werden die ausserhalb der Libyschen Hoheitsgewässer kreuzen.
    Das Gegenteil ist der Fall: Die Bundesrepublik Deutschland erwartet von Libyen (Verlangen kann man von denen gar nichts ...), dass sie die Flüchtlinge aufhalten und zurückschicken und idealerweise auch noch aus Seenot Gerettete aufnehmen - obwohl das klar rechtswidrig ist, denn wie du selbst in einem lichten Moment schon ganz richtig festgestellt hast: Libyen ist ein Bürgerkriegsland, also umkämpftes Gebiet und mithin kein sicheres Rückführungsgebiet.
    Dafür, dass Libyen in diesem Sinne handelt, wird den dortigen Fraktionen Zucker in den Hintern geblasen und damit der Konflikt befeuert.

    Der Rest ist ganz einfach: Libyen passierende Flüchtlinge werden von den Milizen gnadenlos abgezogen und sind dann nur noch eine Belastung, der sie sich dadurch entledigen, das sie die Leute einfach weiterziehen lassen. Und wenn man ihnen aus Seenot Gerettete zurückbringt, dann sind die Leute dummerweise dokumentiert und man kann sie nicht einfach wieder in ein Boot lassen. Man kann sie auch nicht zurückschicken, weil man dafür durch umkämpftes Gebiet müsste und die Leute ohnehin kehrt machen würden, sobald man sie nicht mehr zurücktreibt - denn da, wo sie ursprünglich herkommen, gibt es nichts mehr für sie; sie können nur vorwärts.
    Also verstaut Libyen die Flüchtlinge wie Vieh, hofft dass sie zügig sterben und erpresst von Europa weiterhin Geld für deren (wenig bis gar nicht stattfindende) Versorgung.

    Und selbst wenn Libyen auf magische Weise morgen nicht mehr umkämpft wäre, wäre es immer noch bettelarm und nicht einmal in der Lage, die eigenen Leute zu versorgen. Die würden daher den Teufel tun und noch Ressourcen darin investieren, Leute aufzuhalten, die man viel leichter dadurch los wird, dass man sie ziehen lässt.
    Das Ziel der Flüchtlinge ist Europa, also muss sich Europa darum kümmern, was mit ihnen geschieht. Sie kommen auf jeden Fall.

    Natürlich ist es nicht fair, die Hauptlast Italien aufzubürden, egal welche Flachzangen sich dort gerade an die Macht geflunkert haben.
    Fakt ist: Europa hat nach Jahren immer noch kein tragfähiges gemeinsames Konzept für den Umgang mit gestiegener Migration oder die Bekämpfung derselben an den Ursprungsorten. Dafür können aber weder die Flüchtlinge etwas noch jene Leute, die sie - geltendem Recht und ihrem ethischen Kompass folgend - wenigstens aus dem Wasser fischen, wenn man sonst schon nichts tun kann.
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  3. #153
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    Zitat Zitat von Alreech Beitrag anzeigen
    Ich bin mir ziemlich sicher das auch der Bauer von den importierten Erdöl profitiert mit dem sein Trecker angetrieben wird.
    Profitieren, nein, definitiv nicht. Es stört einfach nicht sonderlich aufgrund von Subventionen bzw. Mineralölsteuererleichterungen. Wenn das mal kippt, fährt gerade der Trekker zumeist recht problemlos auch mit Biodiesel.

    Und natürlich profitieren sie auch von Atomstrom und Kohlekraftwerken (die inzwischen meist von importierter Steinkohle befeuert werden) - so ein Landwirtschaftlicher Betrieb braucht auch 24 Stunden am Tag 7 Tage die Woche Strom.
    "Den" landwirtschaftlichen Betrieb mit hohem Energiebedarf gibt es nicht. Das betrifft eher die Viehhaltung mit großen Ställen, die rund um die Uhr be-/entlüftet und beleuchtet werden müssen. Ich kann nur für die Landwirte sprechen, die ich kenne, und die haben den Strom quasi von oben. Zwar müssen sie tatsächlich Strom zukaufen (und können sich wie jeder Andere aussuchen, wie sich der Strommix zusammen setzt), weil die eigenen Anlagen nicht immer nach Bedarf liefern, aber die Einspeisung aus diesen Anlagen eignet sich trefflich zur Kostenreduktion oder gar -deckung.

    Was ist daran spekulativ ? Das frustriende für die Freunde des Waffenverbots ist es das die USA ein Bundesstaat sind und die Einzelstaaten erhebliche Rechte haben die verhindern das der Bund einfach durchregieren kann.
    Seltsam, ich dachte immer, dass sich die Leute eher daran stören, dass so viele Leute durch Schusswaffen ums Leben kommen. Wie man sich irren kann.

    Mal ernsthaft: Der 2. Zusatzartikel hat nichts, aber auch rein gar nichts mit dem (staats-) rechtlichen Verhältnis der Bundesstaaten zum föderalen Staat zu tun. Um genau zu sein, hat er ursprünglich noch nicht einmal etwas mit dem Recht auf privaten Waffenbesitz zu tun, sondern mit der Pflicht des (männlichen) Bürgers, sich für den Fall der Mobilmachung im Rahmen einer Bürgermiliz im Gebrauch von Waffen zu üben. Der Rest ist eher Auslegung und (allerdings teilweise durchaus mit praktischem Hintergrund) gewachsenes Gewohnheitsrecht.

    Ach ja, Salvini geht auch andere Probleme an, wie z.B. die deutsche Dominanz durch den Euro der Länder wie Italien, Spanien, Frankreich und Griechenland in den Ruin treibt.
    Ja, ich bin sicher, dass Salvini Spanien, Griechenland und insbesondere Frankreich enorm am Herzen liegen. Ein echter Rächer der Enterbten, der Mann.
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  4. #154
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    AW: Hass auf Youtube: Hetzerische Videos sollen gelöscht und nicht mehr empfohlen werden

    Zitat Zitat von Alreech Beitrag anzeigen
    Das muss daran liegen das selbst ARD & ZDF von einer Grenzöffnung berichtet haben. Schade das für diese Fake-News keine Köpfe bei den öffentlich-rechtlichen gerollt sind.
    ARD und ZDF haben genau einmal von einer Grenzöffnung in Deutschland berichtet, und das war 1989.
    Für die sogenannte "Grenzöffnung 2015" gibt es bei den Öffentlich-Rechtlichen einen Faktencheck.

    Aber wenn jeder Mensch das Recht hat die EU Aussen- und Binnengrenzen zu übertreten und sich überall niederzulassen...
    Ich weiß gerade nicht, wie du aus offenen EU-Binnengrenzen offene EU-Außengrenzen ableitest, aber das wird schon seine Richtigkeit haben. Du bist ja kein kleiner Dummer nicht ...

    Warum fordern dann deutsche Politiker und Intellektuelle eine Umverteilung innerhalb Europas ?
    Bis hin zur Schaffung von Lebensraum im Osten, z.B. für Syrische Dörfer im Baltikum oder Neu-Aleppo in Brandenburg.
    Es könnte damit zu tun haben, die Belastung zu verteilen, die einzelnen europäischen Staaten dadurch entsteht, dass sie zufällig eine EU-Außengrenze haben. Aber das ist natürlich nur eine Erklärungsansatz meinerseits, auf die du selbstverständlich niemals hättest selbst kommen können. Also lass' dir darüber bloß keine grauen Haare wachsen!

    Was natürlich Unsinn ist. Eine Kultur in der z.B. Frauen und der Vormundschaft ihrer männlichen Verwandten (Vater, Mann, Bruder) stehen ...
    Nun lass' aber mal die Bayern aus dem Spiel ...

    Es ist ja allgemein bekannt das auch in Deutschland Frauen die sich nicht anständig kleiden und Nachts oder am späten Abend unterwegs sind als Schlampen gelten die auf sexuelle Kontakte aus sind. In manchen Deutschen Landstrichen sind sie deswegen gezwungen besondere Kopfbedeckungen (z.B. Bollenhut) zu tragen.
    Das Seltsame daran ist: Als 2015 Flüchtlinge ins Land strömten, lag die Anzahl der polizeilich erfassten Fälle von Vergewaltigung und sexueller Nötigung bei 7.022 Fällen, immerhin 323 Fälle weniger als im Vorjahr. Es muss wohl der Schreck über die ganze ausländische Konkurrenz gewesen sein, der biodeutsche Sexualstraftäter zur Zurückhaltung gemahnt hat.

    Im Jahre 2016 steigt die Anzahl auf 7.919 Fälle. Ob das jetzt an den zigtausend unbegleiteten jungen Männern aus islamischen Ländern liegt, ist schwer zu sagen ... denn 2012, 2006, 2005, 2004, 2003 etc. gab es auch mehr Fälle ganz ohne Flüchtlingswelle (Reim dich oder ich fress' dich ...).

    Erst 2017 schießt die Anzahl auf erschreckende 11.282 Fälle hoch. Das Dumme dabei ist nur, dass die Flüchtlingszahlen längst rückläufig sind. Erklärungsmöglichkeiten gibt es viele ... Ob wohl jetzt auf einmal anteilig mehr Vergewaltiger kommen? Oder atmen etwa die biodeutschen Sexualtäter auf und holen nach, was sie sich die letzten zwei Jahre nicht getraut haben? Vielleicht fällt es ja auch ins Gewicht, dass sich neuerdings Biodeutsche an Migrantenkindern vergreifen? Oder dass im abebbenden Flüchtlingsstrom verstärkt Frauen nachziehen und viele Fälle in den Flüchtlingsheimen mit mäßiger Privatsphäre auftreten? Oder könnte es daran liegen, dass die AfD mit dem Thema wahlwerbetechnisch in die Vollen geht und viel mehr Fälle von sexueller Nötigung angezeigt werden, jetzt wo der besorgte Bürger endlich weiß, was der südländisch aussehende Typ da unterm Rock eigentlich treibt? Fragen über Fragen!

    Das aber junge Männer besonders kriminalitätsaffin sind ist natürlich keinen Grund sie nicht ins Land zu lassen - ganz besonders nicht wenn das Land eh schon an einem Mangeln an jungen Männern leidet.
    Ja, weißt du, da gibt es so ein kleines Problem, das nennt sich Grundgesetz und ist Grundlage für andere kleine Probleme wie zum Beispiel das Asylrecht. Da kann man tausendmal der Meinung sein, dass es ja demografisch betrachtet eigentlich nicht gesund ist, wenn da so viele junge Männer unter den Flüchtlingen sind - aber irgendwie muss man trotzdem prüfen, ob sie asylberechtigt sind und die Frage ist von vornherein nicht die, ob man sie ins Land lässt, sondern wie man damit umgeht, wenn sie ins Land kommen. Und wie ich schon schrieb, da hätte man sich vielleicht sicherheitstechnisch ein wenig darauf einstellen sollen.

    Fun Fact: Dass da so viele junge Männer kommen, ist natürlich eine typisch morgenländische Gehässigkeit. Als damals unsere germanischen Altvorderen ihre nicht mehr so lebenswerte alte Heimat verließen, haben sie natürlich Frauen und Kinder, jedoch keineswegs junge Männer ins Unbekannte vorausgeschickt. Und erst wenn die sich überzeugt hatten, dass alles in Ordnung ist, kamen die Kerle nach. Weiß doch jeder!
    Geändert von Mahoy (16.06.2019 um 20:01 Uhr)
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  5. #155

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    AW: Hass auf Youtube: Hetzerische Videos sollen gelöscht und nicht mehr empfohlen werden

    Zitat Zitat von Mahoy Beitrag anzeigen
    ARD und ZDF haben genau einmal von einer Grenzöffnung in Deutschland berichtet, und das war 1989.
    Für die sogenannte "Grenzöffnung 2015" gibt es bei den Öffentlich-Rechtlichen einen Faktencheck.
    Der Faktenchecker hat vermutlich vergessen den Twitterfeed der Tagesschau zu checken... und löschen zu lassen.
    from:tagesschau grenzoeffnung - Twitter Suche

    Am 5. September 2015 gab es sogar einen ARD Brennpunkt zum Thema Grenzöffnung, den hat er auch nicht gecheckt und gelöscht...
    Video: Brennpunkt zur Grenzoeffnung | tagesschau.de

    Und selbst wenn die ARD bei Twitter und in der Mediathek das Video löschen lässt findet man es vermutlich auf Youtube...
    Genau aus diesem Grund brauchen wir übrigens eine Möglichkeit Hetzerische Videos von Youtube löschen zu lassen, sonst steht der Faktenfinder dumm da...
    Also stellen wir fest: die ARD hat nie über eine Grenzöffnung berichtet, das ist laut Faktenfinder Faktum. Ausserdem war Ozeanien schon immer unser Erzfeind und niemals Verbündeter !


    Das Seltsame daran ist: Als 2015 Flüchtlinge ins Land strömten, lag die Anzahl der polizeilich erfassten Fälle von Vergewaltigung und sexueller Nötigung bei 7.022 Fällen, immerhin 323 Fälle weniger als im Vorjahr. Es muss wohl der Schreck über die ganze ausländische Konkurrenz gewesen sein, der biodeutsche Sexualstraftäter zur Zurückhaltung gemahnt hat.

    Im Jahre 2016 steigt die Anzahl auf 7.919 Fälle. Ob das jetzt an den zigtausend unbegleiteten jungen Männern aus islamischen Ländern liegt, ist schwer zu sagen ... denn 2012, 2006, 2005, 2004, 2003 etc. gab es auch mehr Fälle ganz ohne Flüchtlingswelle (Reim dich oder ich fress' dich ...).

    Erst 2017 schießt die Anzahl auf erschreckende 11.282 Fälle hoch. Das Dumme dabei ist nur, dass die Flüchtlingszahlen längst rückläufig sind. Erklärungsmöglichkeiten gibt es viele ... Ob wohl jetzt auf einmal anteilig mehr Vergewaltiger kommen? Oder atmen etwa die biodeutschen Sexualtäter auf und holen nach, was sie sich die letzten zwei Jahre nicht getraut haben? Vielleicht fällt es ja auch ins Gewicht, dass sich neuerdings Biodeutsche an Migrantenkindern vergreifen? Oder dass im abebbenden Flüchtlingsstrom verstärkt Frauen nachziehen und viele Fälle in den Flüchtlingsheimen mit mäßiger Privatsphäre auftreten? Oder könnte es daran liegen, dass die AfD mit dem Thema wahlwerbetechnisch in die Vollen geht und viel mehr Fälle von sexueller Nötigung angezeigt werden, jetzt wo der besorgte Bürger endlich weiß, was der südländisch aussehende Typ da unterm Rock eigentlich treibt? Fragen über Fragen!
    Die Flüchtlingszahlen sind rückläufig ? Also kehren mehr zurück in ihre Herkunfstländer als neu zuwandern ?

    Beim Thema Kriminalität könnte man ja auch mal den Anteil der Verdächtigen nach Herkunft mit dem Anteil an der Bevölkerung vergleichen.
    Das absolut die meisten Täter der Mehrheitsgruppe zuzuordnen sind sollte normal sein, aber was ist wenn bestimmte Bevölkerungsgruppen überrepräsentiert sind ?

    Aber wie gesagt, das Problem wird sich mittelfristig lösen wenn sie die Einheimischen den neuen kulturellen Gebräuchen angepasst haben.
    Das ist übrigens auch ein Chance für biodeutsche Lauchs endlich mal zum richtigen Mann zu werden. Schulungs-Videos dazu gibt es von angesagten Rappern und Influenzas auf Youtube.
    Ja, weißt du, da gibt es so ein kleines Problem, das nennt sich Grundgesetz und ist Grundlage für andere kleine Probleme wie zum Beispiel das Asylrecht. Da kann man tausendmal der Meinung sein, dass es ja demografisch betrachtet eigentlich nicht gesund ist, wenn da so viele junge Männer unter den Flüchtlingen sind - aber irgendwie muss man trotzdem prüfen, ob sie asylberechtigt sind und die Frage ist von vornherein nicht die, ob man sie ins Land lässt, sondern wie man damit umgeht, wenn sie ins Land kommen. Und wie ich schon schrieb, da hätte man sich vielleicht sicherheitstechnisch ein wenig darauf einstellen sollen.
    Und das Asylrecht war dazu gedacht eine unbegrenzte Anzahl Menschen - von denen noch nicht einmal klar ist ob sie politisch verfolgt sind - den Zutritt nach Deutschland zu gewähren ?

    Und wo ist die Frage wie man damit umgeht wenn sie im Land sind ?
    Die Antwort war schon 2015 klar:
    Jeder darf bleiben, egal ob er einen Anspruch auf Asyl hat oder nicht.
    Und jeder hat ein Anrecht darauf auf unbegrenzte Zeit versorgt zu werden.

    Und warum hätte man sich sicherheitstechnisch darauf einstellen sollen ? Hätte man die Geflüchteten unter Generalverdacht stellen sollen ? Das sind verdächtig rechte Forderungen

    Fun Fact: Dass da so viele junge Männer kommen, ist natürlich eine typisch morgenländische Gehässigkeit. Als damals unsere germanischen Altvorderen ihre nicht mehr so lebenswerte alte Heimat verließen, haben sie natürlich Frauen und Kinder, jedoch keineswegs junge Männer ins Unbekannte vorausgeschickt. Und erst wenn die sich überzeugt hatten, dass alles in Ordnung ist, kamen die Kerle nach. Weiß doch jeder!
    Die germanischen Altvorderen wurden als dringenden benötigte Fachkräfte für die Sicherung der Grenzen des römischen Reiches angeworben und sind mitsamt ihren Familien eingewandert. Langfristig hat dies das römische Reich kulturell ungemein bereichert !

  6. #156
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    Zitat Zitat von Alreech Beitrag anzeigen
    Der Faktenchecker hat vermutlich vergessen den Twitterfeed der Tagesschau zu checken... und löschen zu lassen.
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    Tja, das ist der bekannte Qualitätsunterschied zwischen Redakteuren und Online-Redakteuren: Die einen prüfen, was sie schreiben, die anderen machen schnell-schnell und sich auch mal gelegentlich falsche Begriffe zu eigen.

    Dessen ungeachtet: Eine bereits offene Grenze kann nicht noch mehr geöffnet werden, egal ob von der ollen Merkel oder irgend jemand anders - und egal was und wie die Öffentlich-Rechtlichen oder PI-News darüber berichten. Die sachlich und begrifflich korrekte Frage war immer, ob es Grenzschließungen geben sollte - also ob diese möglich, legal oder überhaupt sinnvoll sind.

    Übrigens ein klares Nein auf alle Fragen: Deutschland hatte zu dem Zeitpunkt weder die Mittel, um die Grenze gegen zigtausende Einreisewillige dicht zu machen (Es sei denn, man wollte dem Vorschlag von Frau Petry folgen und systematisch von der Schusswaffe Gebrauch machen ...) noch wäre es rechtens gewesen, Flüchtlinge ohne Einzelfallprüfung zurückzuweisen (Einmal ganz davon abgesehen, dass dann die Arschkarte bei Österreich gelegen hätte ...) und sinnvoll ist es auch nicht, weil mit steigendem Druck die Menschenmasse noch ungesteuerter als sowieso schon auf Schleichwegen und damit einher gehender Schlepperkriminalität trotzdem in die Bundesrepublik erfolgt wäre.

    Die Flüchtlingszahlen sind rückläufig ? Also kehren mehr zurück in ihre Herkunfstländer als neu zuwandern ?
    Die Flüchtlingszahlen sind seit 2017 laut dem “Bundesamt für Migration und Flüchtlinge“ um rund drei Viertel rückläufig - sprich, es kommen deutlich weniger als vorher. Und ja, es gehen auch wieder welche oder werden gegangen. Wie viele letzteres ausmachen, skaliert allerdings hauptsächlich damit, ob und wie unsere Behörden aus dem Knick kommen und unsere Außenpolitik an einem - sagen wir mal - "rückkehrfähigen" Zustand der Herkunftsländer arbeitet. Syrien, also das hauptsächliche Herkunftsland der Flüchtlingswelle, soll ja beispielsweise derzeit noch gar nicht sooo ungefährlich sein, habe ich gehört.

    Beim Thema Kriminalität könnte man ja auch mal den Anteil der Verdächtigen nach Herkunft mit dem Anteil an der Bevölkerung vergleichen.
    Das absolut die meisten Täter der Mehrheitsgruppe zuzuordnen sind sollte normal sein, aber was ist wenn bestimmte Bevölkerungsgruppen überrepräsentiert sind ?
    Warum die willkürliche Einteilung nach Herkunft?
    Warum nicht auch nach Geschlecht, Alter, Einkommen, Schulabschlussnote, Haarfarbe und/oder Schwanzlänge etc.?
    Und wenn schon nach Herkunft, warum dann nicht auch nach Bundesland, Stadt, Kiez und so?

    Aber wie gesagt, das Problem wird sich mittelfristig lösen wenn sie die Einheimischen den neuen kulturellen Gebräuchen angepasst haben.
    Ja, man sieht allerorten, wie die mehrheitlich biodeutsche Bevölkerung sich an die Gebräuche der paar Prozent Neumigranten anpasst: Sogar der Seehofer mampft nur noch Couscous, lässt sich 'nen Bart wachsen und will demnächst konvertieren. Läuft mit der "Umvolkung".

    Mal ehrlich, durch ständige Wiederholung wird dieser Blödsinn nicht sinnvoller.

    Und das Asylrecht war dazu gedacht eine unbegrenzte Anzahl Menschen - von denen noch nicht einmal klar ist ob sie politisch verfolgt sind - den Zutritt nach Deutschland zu gewähren ?
    Es war und ist dazu gedacht, Asylberechtigten ungeachtet ihrer Herkunft und Anzahl Schutz zu gewähren. Ob jemand Anspruch auf Asyl hat, klärt aber meines Wissens nicht der Asylsuchende selbst. Kurz, du kläffst mal wieder den falschen Baum an.

    Und warum hätte man sich sicherheitstechnisch darauf einstellen sollen ? Hätte man die Geflüchteten unter Generalverdacht stellen sollen ? Das sind verdächtig rechte Forderungen
    Wer lesen kann, ist klar im Vorteil: Ich schrieb sehr deutlich, das sich die Behörden auf die veränderte Bevölkerungsstruktur einstellen müssen. Wenn man beispielsweise so und so viele Polizisten pro in Deutschland lebender Person benötigt, benötigt man ein paar mehr Polizisten, wenn es mehr Einwohner (ungeachtet deren Herkunft) gibt, nicht wahr? Und auch ganz ohne Migration war es schon immer recht üblich, in Problemregionen oder bei besonderen Anlässen die Bereitschaft zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung zu erhöhen.

    Die germanischen Altvorderen wurden als dringenden benötigte Fachkräfte für die Sicherung der Grenzen des römischen Reiches angeworben und sind mitsamt ihren Familien eingewandert. Langfristig hat dies das römische Reich kulturell ungemein bereichert !
    Ich empfehle dir, dich ein wenig eingehender mit den Völkerwanderungen unter Beteiligung germanischer Stämme zu beschäftigen.
    Unsere Altvorderen waren Armuts-/Wirtschaftsflüchtlinge. In der alten Heimat gab es nicht genug zu fressen, also ist man mit Sack und Pack losgezogen.
    Unsere Altvorderen waren Kriegsflüchtlinge. Beispielsweise auf der Flucht vor den Hunnen machten die sich schneller vom Acker, als du "Fassbombe" buchstabieren kannst.

    Aber ja, wie du in einem lichten Moment ganz richtig festgestellt hast, auf lange Sicht waren die germanischen Flüchtlinge trotz aller Reibungen und trotz ihrer fremdartigen Gebräuche und ihrer seltsamen Religion und ihres vergleichsweise dürftigen (Aus-) Bildungsstandes irgendwann eine Bereicherung für die Regionen, in die sie eingewandert sind (oder als "Gastarbeiter" geholt wurden). Und das, obwohl sie sich keiner "Leitkultur" des Einwanderungslandes unterworfen, sondern lediglich die notwendigsten/attraktivsten kulturellen Adaptionen durchgeführt und ihrerseits Einfluss auf die "Gastgeberländer" hatten. Dass beispielsweise die römische Kultur germanisch "umvolkt" worden wäre, ist Historikern gänzlich unbekannt. Und das, obwohl es anteilig mehr Fremde waren, als heute zu uns kommen und sie bewaffnet einreisten.

    Gerade so einem Neu-Germanen müsste es doch ein Anliegen sein zu beweisen, dass er im Vergleich zu diesen verweichlicht-dekadenten römischen Südländern keine Lusche ist. Aber er ist es eben doch: "Alarm, die wollen uns umvolken und nehmen uns unsere Frauen, Arbeits- und Parkplätze weg! Mimmimi ...."
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  7. #157
    Avatar von DKK007
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    Erst 2017 schießt die Anzahl auf erschreckende 11.282 Fälle hoch. Das Dumme dabei ist nur, dass die Flüchtlingszahlen längst rückläufig sind. Erklärungsmöglichkeiten gibt es viele ... Ob wohl jetzt auf einmal anteilig mehr Vergewaltiger kommen? Oder atmen etwa die biodeutschen Sexualtäter auf und holen nach, was sie sich die letzten zwei Jahre nicht getraut haben? Vielleicht fällt es ja auch ins Gewicht, dass sich neuerdings Biodeutsche an Migrantenkindern vergreifen? Oder dass im abebbenden Flüchtlingsstrom verstärkt Frauen nachziehen und viele Fälle in den Flüchtlingsheimen mit mäßiger Privatsphäre auftreten? Oder könnte es daran liegen, dass die AfD mit dem Thema wahlwerbetechnisch in die Vollen geht und viel mehr Fälle von sexueller Nötigung angezeigt werden, jetzt wo der besorgte Bürger endlich weiß, was der südländisch aussehende Typ da unterm Rock eigentlich treibt? Fragen über Fragen!
    Wie schon mal geschrieben, wurde 2016 das StGB geändert. Sexualstrafrecht: Nein heisst jetzt wirklich Nein | ZEIT ONLINE
    Es waren 2017 also mehr Tatbestände als Sexualdelikt strafbar.
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  8. #158

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    AW: Hass auf Youtube: Hetzerische Videos sollen gelöscht und nicht mehr empfohlen werden

    Zitat Zitat von Mahoy Beitrag anzeigen
    Tja, das ist der bekannte Qualitätsunterschied zwischen Redakteuren und Online-Redakteuren: Die einen prüfen, was sie schreiben, die anderen machen schnell-schnell und sich auch mal gelegentlich falsche Begriffe zu eigen.

    Dessen ungeachtet: Eine bereits offene Grenze kann nicht noch mehr geöffnet werden, egal ob von der ollen Merkel oder irgend jemand anders - und egal was und wie die Öffentlich-Rechtlichen oder PI-News darüber berichten.
    Warum schreibst Du was von PI-News wenn ganz eindeutig die öffentlich-rechtlichen Medien (und eigentlich auch alle anderen Medien) den Begriff "Grenzöffnung" verwendet haben ? Willst Du damit die ARD in eine rechte Ecke stellen ?
    Aber rein rechtlich war auch die Grenzöffnung der DDR 1989 vermutlich gar keine, weil die Grenze ja nicht geschlossen gewesen ist sonder mit den nötigen Papieren übertreten werden konnte...

    Die sachlich und begrifflich korrekte Frage war immer, ob es Grenzschließungen geben sollte - also ob diese möglich, legal oder überhaupt sinnvoll sind.

    Übrigens ein klares Nein auf alle Fragen: Deutschland hatte zu dem Zeitpunkt weder die Mittel, um die Grenze gegen zigtausende Einreisewillige dicht zu machen (Es sei denn, man wollte dem Vorschlag von Frau Petry folgen und systematisch von der Schusswaffe Gebrauch machen ...) noch wäre es rechtens gewesen, Flüchtlinge ohne Einzelfallprüfung zurückzuweisen (Einmal ganz davon abgesehen, dass dann die Arschkarte bei Österreich gelegen hätte ...) und sinnvoll ist es auch nicht, weil mit steigendem Druck die Menschenmasse noch ungesteuerter als sowieso schon auf Schleichwegen und damit einher gehender Schlepperkriminalität trotzdem in die Bundesrepublik erfolgt wäre.
    Du hast mich voll und ganz überzeugt, am besten schaffen wir diesen Staat ab der nicht einmal in der Lage ist seine Grenzen zu schützen...

    Die Flüchtlingszahlen sind seit 2017 laut dem “Bundesamt für Migration und Flüchtlinge“ um rund drei Viertel rückläufig - sprich, es kommen deutlich weniger als vorher. Und ja, es gehen auch wieder welche oder werden gegangen. Wie viele letzteres ausmachen, skaliert allerdings hauptsächlich damit, ob und wie unsere Behörden aus dem Knick kommen und unsere Außenpolitik an einem - sagen wir mal - "rückkehrfähigen" Zustand der Herkunftsländer arbeitet. Syrien, also das hauptsächliche Herkunftsland der Flüchtlingswelle, soll ja beispielsweise derzeit noch gar nicht sooo ungefährlich sein, habe ich gehört.
    Ja ne, ist klar... am deutschen Wesen wird die Welt genesen, dank Deutschland wird in allen Herkunftsländern Friede, Freude Eierkuchen herschen. Die Geflüchteten die ihre Identität verschleiert haben werden spontan ehrlich und kehren heim


    Warum die willkürliche Einteilung nach Herkunft?
    Warum nicht auch nach Geschlecht, Alter, Einkommen, Schulabschlussnote, Haarfarbe und/oder Schwanzlänge etc.?
    Und wenn schon nach Herkunft, warum dann nicht auch nach Bundesland, Stadt, Kiez und so?
    Du hast mich voll und ganz überzeugt, einfach gar keine Statistiken mehr erheben und alles ist gut !
    Kleine Frage... was hat es eigentlich mit dieser sogenannten Clan-Kriminalität auf sich die gerade so aufgebauscht wird ? Würde es da auch nicht sinn machen einfach nicht auf die Herkunft und Familienbande zu achten um das Problem zu lösen ?

    Wer lesen kann, ist klar im Vorteil: Ich schrieb sehr deutlich, das sich die Behörden auf die veränderte Bevölkerungsstruktur einstellen müssen. Wenn man beispielsweise so und so viele Polizisten pro in Deutschland lebender Person benötigt, benötigt man ein paar mehr Polizisten, wenn es mehr Einwohner (ungeachtet deren Herkunft) gibt, nicht wahr? Und auch ganz ohne Migration war es schon immer recht üblich, in Problemregionen oder bei besonderen Anlässen die Bereitschaft zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung zu erhöhen.
    Wir können zwar die Grenzen nicht schützen, und Statstiken lassen wir auch mal lieber sein, aber mit einem Polizeistaat bekommen wir die Probleme schon in den Griff !


    Aber ja, wie du in einem lichten Moment ganz richtig festgestellt hast, auf lange Sicht waren die germanischen Flüchtlinge trotz aller Reibungen und trotz ihrer fremdartigen Gebräuche und ihrer seltsamen Religion und ihres vergleichsweise dürftigen (Aus-) Bildungsstandes irgendwann eine Bereicherung für die Regionen, in die sie eingewandert sind (oder als "Gastarbeiter" geholt wurden). Und das, obwohl sie sich keiner "Leitkultur" des Einwanderungslandes unterworfen, sondern lediglich die notwendigsten/attraktivsten kulturellen Adaptionen durchgeführt und ihrerseits Einfluss auf die "Gastgeberländer" hatten. Dass beispielsweise die römische Kultur germanisch "umvolkt" worden wäre, ist Historikern gänzlich unbekannt. Und das, obwohl es anteilig mehr Fremde waren, als heute zu uns kommen und sie bewaffnet einreisten.
    Also mehr bewaffnete Fremde nach Deutschland ? Grenzen schützen geht ja nicht... und wenn die Fremden schon mal da sind kann man sie auch gleich zu Bullen machen, schließlich braucht man bei mehr Bevölkerung auch mehr Polizei. Danke das du mich erleuchtet hast.

  9. #159
    Avatar von DKK007
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    AW: Hass auf Youtube: Hetzerische Videos sollen gelöscht und nicht mehr empfohlen werden

    Zitat Zitat von Alreech Beitrag anzeigen
    Also mehr bewaffnete Fremde nach Deutschland ? Grenzen schützen geht ja nicht... und wenn die Fremden schon mal da sind kann man sie auch gleich zu Bullen machen, schließlich braucht man bei mehr Bevölkerung auch mehr Polizei. Danke das du mich erleuchtet hast.
    Wenn sie das Diktat und die restlichen Prüfungen des Aufnahmetests schaffen, gibt es da kein Problem auch Menschen mit Migrationshintergrund einzustellen.
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  10. #160
    Avatar von Mahoy
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    AW: Hass auf Youtube: Hetzerische Videos sollen gelöscht und nicht mehr empfohlen werden

    Zitat Zitat von Alreech Beitrag anzeigen
    Warum schreibst Du was von PI-News wenn ganz eindeutig die öffentlich-rechtlichen Medien (und eigentlich auch alle anderen Medien) den Begriff "Grenzöffnung" verwendet haben ? Willst Du damit die ARD in eine rechte Ecke stellen ?
    Wenn ich dich jetzt fragen würde, was "kontrastiv" bedeutet, senkst du betreten den Blick, oder?

    Aber rein rechtlich war auch die Grenzöffnung der DDR 1989 vermutlich gar keine, weil die Grenze ja nicht geschlossen gewesen ist sonder mit den nötigen Papieren übertreten werden konnte...
    Das entspricht zwar nicht der landläufigen Definition des Unterschieds zwischen "offen" und "geschlossen", aber mach' ruhig. Ist ja 'n freies Land.

    Du hast mich voll und ganz überzeugt, am besten schaffen wir diesen Staat ab der nicht einmal in der Lage ist seine Grenzen zu schützen...
    Wem es nicht gefällt, der kann jederzeit dieses Land verlassen, wenn er nicht einverstanden ist. Das ist die Freiheit eines jeden Deutschen. Hm, hoffentlich werde ich wegen dieser Äußerung nicht von Migranten angefeindet und dann von einem auf meiner Terrasse erschossen. - Oh, Moment mal ...

    Ja ne, ist klar... am deutschen Wesen wird die Welt genesen, dank Deutschland wird in allen Herkunftsländern Friede, Freude Eierkuchen herschen.
    Deutsche Alleingänge waren bisher nie so wirklich erfolgreich.
    Aber was wäre dein Vorschlag? Nichts tun und hoffen, dass sich das schon alles wieder einrenken wird, damit die Leute zurückkehren?

    Die Geflüchteten die ihre Identität verschleiert haben werden spontan ehrlich und kehren heim
    Oh ja, die Milliarden von Leuten die ihre Identität verschleiern. Ich erzittere. Zumal das alles ja designierte Raubmordpädovergewaltigungsterrorkandidaten sind. Ich meine, die werden ja ihre Identität nicht überwiegend deswegen verschleiern, damit sie nicht dorthin abgeschoben werden können, von wo sie gerade mit halbem Hintern davon gekommen sind.

    Du hast mich voll und ganz überzeugt, einfach gar keine Statistiken mehr erheben und alles ist gut !
    Ich habe dich gefragt, welche vielleicht ebenso relevanten oder vielleicht ebenso irrelevanten Daten du noch erheben würdest.
    Aber wenn das dein Schluss daraus ist, meinetwegen. Muss ja nicht immer alles Sinn ergeben.

    Kleine Frage... was hat es eigentlich mit dieser sogenannten Clan-Kriminalität auf sich die gerade so aufgebauscht wird ? Würde es da auch nicht sinn machen einfach nicht auf die Herkunft und Familienbande zu achten um das Problem zu lösen ?
    Die Familienzugehörigkeit ist wichtig, da es sich, wie der Name schon sagt, um eine kriminelle Vereinigung auf Basis familiärer Zusammengehörigkeit handelt. Aber die Herkunft ist erst einmal unerheblich - jedenfalls wäre mir nicht aufgefallen, dass beispielsweise bei der jüngsten juristischen Aufarbeitung der kriminellen Machenschaften des Schlecker-Clans eine ethnische Prüfung erforderlich gewesen wäre. Aber womöglich habe ich das auch nur überlesen ...

    Wir können zwar die Grenzen nicht schützen, und Statstiken lassen wir auch mal lieber sein, aber mit einem Polizeistaat bekommen wir die Probleme schon in den Griff !
    Meinst du nicht auch, dass beispielsweise auf einer Rotlicht-Amüsiermeile in Hamburg pro Kilometer naturgemäß mehr Polizisten im Einsatz zu bringen sind als in einer beschaulichen Einkaufspromenade in Kuddelmuddelsdorf? Oder dass man bei Fußballspielen sicherheitshalber ein Großaufgebot zusammentrommelt, beim Kinderfest jedoch nicht? - Aber ganz klar, die Anpassung von Polizeipräsenz an die zeitlichen/örtlichen/personellen Gegebenheiten ist das Merkmal eines Polizeistaats.

    Also mehr bewaffnete Fremde nach Deutschland ? Grenzen schützen geht ja nicht... und wenn die Fremden schon mal da sind kann man sie auch gleich zu Bullen machen, schließlich braucht man bei mehr Bevölkerung auch mehr Polizei. Danke das du mich erleuchtet hast.
    Gern geschehen. Ich habe übrigens auch dazugelernt und dich der guten Ordnung halber meiner Ignore-Liste hinzugefügt. Ich denke, das wird uns beiden viel Zeit ersparen.
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    --= I love to sail forbidden seas, and land on barbarous coasts.”. =--

    Herman Melville: Moby Dick

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