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  1. #141
    Avatar von DKK007
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    AW: Intel: Willow Cove (10nm+) mit 25% mehr IPC, Ocean Cove (7nm+) mit 80% mehr IPC?

    Zitat Zitat von Shinna Beitrag anzeigen
    Ich würde mich ehrlich gesagt freuen wenn Intel den Hintern mal etwas hochkriegen würde. Konkurrenz belebt das Geschäft. Bis jetzt war es Intel mehr oder weniger egal. Das OEM Geschäft läuft Bombe und man verdient sich nach wie vor dumm und duselig. Nur ganz langsam fangen auch die großen OEMs(Dell, HP, Lenovo etc.) an die Ryzen Setups für sich zu entdecken. Und da fängt es dann auch irgendwann an Intel weh zu tun.
    Worüber ich sehr froh bin, aufgrund der starken iGPU.

    Dazu sind Geräte mit Ryzen 7 im Vergleich zu denen mit Intel schon extrem billig.
    Wann hat man mit Intel-CPU schonmal ein hochwertiges Businessnotebook mit 8 Kernen für unter 1000€ bekommen.
    HP ProBook 455 G7 Pike Silver, Ryzen 7 4700U, 16GB RAM, 512GB SSD, beleuchtete Tastatur, FPR ab €'*'978,06 (2020) | Preisvergleich Geizhals Deutschland
    PC: CPU: i7-4770K @3.5GHz, MB: ASUS Z87-Pro, RAM: 20GiB, NT: bq Straight Power E11 Pt 550W, GPU: Sapphire RX5700XT Nitro+ SE 8GiB, Win7 Ultimate (64bit) + OpenSuse 13.1 (64bit)
    2. PC: CPU: R9-3900X, bis 4,54 GHz, MB: ASUS X570 TUF, RAM: 32GiB, NT: bq Straight Power E10 400W, GPU: Gigabyte GTX1660 Super Gaming 6 GiB, Gehäuse: R5 PCGH, Win10 LTSC (64bit)
    Laptop: ASUS Pro P55VA, CPU: i5-3210M @ 2x2,5GHz, RAM: 8GiB, HD4000, Win10 + Linux Mint 19.1 Cinnamon

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  2. #142

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    AW: Intel: Willow Cove (10nm+) mit 25% mehr IPC, Ocean Cove (7nm+) mit 80% mehr IPC?

    Zitat Zitat von gerX7a Beitrag anzeigen
    Ergänzend dazu: Tendenziell geht es gar eher in genau die umgekehrte Richtung und es wird zunehmend schwieriger hohe Taktraten (die tendenziell höhere Stöme erfordern) mit kleineren Strukturen zu erreichen, so auch leicht zu sehen an Zen2 (mit TSMCs N7), bei dem AMD den Prozess schon am Limit betreibt und dementsprechend bleibt hier nahezu kein OC-Potential. Gerüchten zufolge geht AMD zudem angeblich schon über das Limit hinaus, da der Prozess ursprünglich von TSMC für etwa 1,3 V konzipiert wurde.
    Entsprechend witzig war es damals auch, als Gerüchte eines Asus(?)-Mitarbeiters nahelegten, dass AMD die Taktraten der Ryzens mit dem nächsten AGESA gar geringfügig senken wollte, dann aber Der8auer zuschlug und das Boost-Taktproblem in die breite Öffentlichkeit brachte und daraufhin legte AMD gezwungenerweise gar noch ein paar MHz Takt drauf und ließ das von der Marketingabteilung als identifizierten und behobenen Bug deklarieren.
    Man darf auf jeden Fall gespannt sein was AMDs Zen4 im N5P erreichen wird oder was Intel in 2022+ mit ihren 7nm+ takttechnisch abliefern wird. Ich würde hier aber davon ausgehen, dass man sich nicht nennenswert über den 5 GHz bewegen wird. Möglicherweise wird man aber den AllCore-Takt etwas stärker anheben können, aber etwas wie 6 GHz Boost-Takt würde ich bspw. in 2022 nicht erwarten.
    Ich bin mir nichtmal sicher, ob der Takt so eng an der Fertigung anliegt. In aller Regel hängt viel (viel mehr als Fertigung) an der Architektur, eine Netburst Architektur würde in 7nm wahrscheinlich viel höher takten können, als sie dies in 65nm konnten. Denn die Leckströme reduzieren sich ja auch mit jeder Fertigungsstufe erheblich, ein 7nm braucht nunmal deutlich weniger Ernergie als ein 14nm Prozess. Daher gehe ich schon davon aus, dass ein in 10nm gerfertigter SkyLake (wird so ja nicht passieren) deutlich jenseits der 5Ghz (vieleicht sogar knapp 6Ghz) takten könnte und viel Takt durch Veränderungen der Architektur verloren gehen wird. Denn ich gehe auch davon aus, dass man schon bei Netburst gut sehen konnte, dass eben mehr Takt mit deutlich erhöhter Leistungsaufnahme einher gehen wird und so würde der Effekt durch kleinere Strukturen mit viel zu wenig Steigerung verbunden sein. (also bspw. 10% mehr Takt bei gleicher Energieaufnahme)
    In 2018 wurden rund 860 Mio in Euro in Deutschland für Gaminghardware ausgegeben,davon entfallen 420 Mio auf die Ps4 und 60Mio auf die Xbox
    26,3 Mrd, also 26.300 Mio groß ist der Hardwaremarkt,der Desktopmarkt liegt dabei ca. bei 30%,damit ist der Anteil für DesktopGaming bei 0,43% (114Mio in 2018)


  3. #143
    Avatar von sandworm
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    AW: Intel: Willow Cove (10nm+) mit 25% mehr IPC, Ocean Cove (7nm+) mit 80% mehr IPC?

    Zitat Zitat von derneuemann Beitrag anzeigen
    Fakt bleibt, vom GPU LImit gelöst sind die Intel´s schneller, ob jetzt 9900KS, oder 10900k ist egal, mit schnellem Ram sind diese deutlich schneller. Da ändert kein GPU Limit etwas dran.

    Für mich hat Intel sich bisher noch nicht verzockt, muss aber jetzt zusehen, das man nach ZEN2 nicht den Anschluss verliert. Wenn ZEN3 und Intel nächsten Kerner beide IPC zulegen im 15% Bereich, bleibt immer noch alles beim alten, was dann in 2022 am Markt passiert ist reine Spekulation
    Deutlich schneller (Mit Bezug auf den: Core i9-9900K vs. Ryzen 9 3900X mit RAM-OC in Spielen - ComputerBase ) bei einer Handvoll wohl selektierter Spiele, damit der Unterschied auch deutlich zum tragen kommt und selbst dort, obwohl das Intel System wohl ca. das doppelte gekostetet hat. ist man mit beidseitigem 3600er CL16 gerade mal 7% schneller bzw. bei den Frame times 2% langsamer.
    AMD ist bereits jetzt über ein breites Anwendungsspektrum hinweg was die IPC anbelangt, mindestens 10% vorne. Intel mag momentan noch in der Lage sein dies durch den höheren Takt, halbwegs auszugleichen aber die Luft wird dünner und dünner.
    AMD muss daher was die generelle IPC in Anwendungen anbelangt, überhaupt nichts machen, sie müssen lediglich die Latenzen deutlich senken um auch bei Spielen die Nase vorne zu haben. (Siehe 3300X vs. 7700K)

    Wie viel werden wohl von den 7% übrig bleiben wenn der 3900XT nächstens im Markt ankommen wird?

    Ein kleiner Vorgeschmack was uns in etwa bei Zen 3 erwartet, kann man ja bereits anhand dem 3300X erahnen.
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    Beim folgenden Vergleich wurde beidseits, sowohl beim 7700K als auch beim 3300X das selbe System verwendet und die selben Einstellungen vorgenommen (Beidseits DDR4-3200 CL14 mit den exakt gleichen Subtimings) beim Board wurde das Gigabyte X570 Aorus Master für die AMD CPU's benützt und für die Intel CPUS's das Gigabyte Z390 Aorus Ultra
    (Man sieht also das dieser Test in Bezug auf das Testsystem, deutlich sinnvoller aufgestellt ist als es dies beim Ram-OC Test auf Computerbase der Fall war.)
    Die 1080p Benchmarks wiederum sind eine andere Geschichte da limitiert offensichtlich beim einen oder anderen Game die Grafikkarte.
    Aber sei es drum, wenn mann sich den Schnitt aus 7 Spielen bei den 1% Low (min FPS) ansieht dann ist man 4% vorne und wenn man jetzt noch berücksichtigt das der 3300X langsamer Taktet werden aus den 4% ca. 7%
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    AMD Ryzen 3 3300X and Ryzen 3 3100 Review - TechSpot
    Gigabyte X570 Aorus Master for all benchmarks, along with 32GB of DDR4-3200 CL14 memory, so all 4 DIMM slots have been populated. The exact same memory configuration has been used to test the Intel CPUs using the Gigabyte Z390 Aorus Ultra. Unless specified, all AMD and Intel CPUs have been cooled using the Corsair Hydro H150i Pro 360mm AIO liquid cooler. For the graphics card we're using an RTX 2080 Ti.

    In der Zusammenfassung ist der 3300X einfach bei allem schneller als der 7700K, ob das jetzt Adobe: Premiere, Photoshop, After effect, light room oder Games sind er ist dem 7700K in allem überlegen.
    Den 7700K müsste man schon auf 5GHz übertakten damit er mit einem ebenfalls übertakteten 3300X bei Spielen mithalten kann und bei Anwendungen ist er eh überlegen 5GHz hin oder her.

    Das ist ein leicht wenn man es nennen will, optimierter Zen2, daher wird nach Zen 3 nichts mehr beim alten sein und Intel wird auch kein Ram OC oder 6Ghz mehr oder +18% IPC davor retten können in sämtlichen Belangen nur noch die zweite oder dritte Geige zu spielen.
    Geändert von sandworm (02.06.2020 um 14:20 Uhr)
    Ich steh auf Hochleistungskerne! Alles andere ist nur Beilage.

    Ryzen 7, 1700 (3.5GHz all core) / MSI B350M Mortar arctic / 16Gb Trident Z F4-3600C17D (3200GHz CL14) /960 EVO NVMe M.2 SSD / AMD Radeon VII, Ampere-like 7nm 50%P und 50%E Fake Edition (150W+10% rel. RTX2080ti) / Linux Mint 19.3, Cinnamon

  4. #144
    Avatar von DKK007
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    AW: Intel: Willow Cove (10nm+) mit 25% mehr IPC, Ocean Cove (7nm+) mit 80% mehr IPC?

    Zitat Zitat von BigBoymann Beitrag anzeigen
    Ich bin mir nichtmal sicher, ob der Takt so eng an der Fertigung anliegt. In aller Regel hängt viel (viel mehr als Fertigung) an der Architektur, eine Netburst Architektur würde in 7nm wahrscheinlich viel höher takten können, als sie dies in 65nm konnten. Denn die Leckströme reduzieren sich ja auch mit jeder Fertigungsstufe erheblich, ein 7nm braucht nunmal deutlich weniger Ernergie als ein 14nm Prozess. Daher gehe ich schon davon aus, dass ein in 10nm gerfertigter SkyLake (wird so ja nicht passieren) deutlich jenseits der 5Ghz (vieleicht sogar knapp 6Ghz) takten könnte und viel Takt durch Veränderungen der Architektur verloren gehen wird. Denn ich gehe auch davon aus, dass man schon bei Netburst gut sehen konnte, dass eben mehr Takt mit deutlich erhöhter Leistungsaufnahme einher gehen wird und so würde der Effekt durch kleinere Strukturen mit viel zu wenig Steigerung verbunden sein. (also bspw. 10% mehr Takt bei gleicher Energieaufnahme)
    Da Broadwell der Shrink von Haswell war und Cannonlake der von Skylake, sieht man schon, das es am Prozess liegt.
    PC: CPU: i7-4770K @3.5GHz, MB: ASUS Z87-Pro, RAM: 20GiB, NT: bq Straight Power E11 Pt 550W, GPU: Sapphire RX5700XT Nitro+ SE 8GiB, Win7 Ultimate (64bit) + OpenSuse 13.1 (64bit)
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  5. #145

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    AW: Intel: Willow Cove (10nm+) mit 25% mehr IPC, Ocean Cove (7nm+) mit 80% mehr IPC?

    Zitat Zitat von gerX7a Beitrag anzeigen
    Ergänzend dazu: Tendenziell geht es gar eher in genau die umgekehrte Richtung und es wird zunehmend schwieriger hohe Taktraten (die tendenziell höhere Stöme erfordern) mit kleineren Strukturen zu erreichen, so auch leicht zu sehen an Zen2 (mit TSMCs N7), bei dem AMD den Prozess schon am Limit betreibt und dementsprechend bleibt hier nahezu kein OC-Potential. Gerüchten zufolge geht AMD zudem angeblich schon über das Limit hinaus, da der Prozess ursprünglich von TSMC für etwa 1,3 V konzipiert wurde.
    Entsprechend witzig war es damals auch, als Gerüchte eines Asus(?)-Mitarbeiters nahelegten, dass AMD die Taktraten der Ryzens mit dem nächsten AGESA gar geringfügig senken wollte, dann aber Der8auer zuschlug und das Boost-Taktproblem in die breite Öffentlichkeit brachte und daraufhin legte AMD gezwungenerweise gar noch ein paar MHz Takt drauf und ließ das von der Marketingabteilung als identifizierten und behobenen Bug deklarieren.
    Man darf auf jeden Fall gespannt sein was AMDs Zen4 im N5P erreichen wird oder was Intel in 2022+ mit ihren 7nm+ takttechnisch abliefern wird. Ich würde hier aber davon ausgehen, dass man sich nicht nennenswert über den 5 GHz bewegen wird. Möglicherweise wird man aber den AllCore-Takt etwas stärker anheben können, aber etwas wie 6 GHz Boost-Takt würde ich bspw. in 2022 nicht erwarten.
    Das war doch bei ZEN1 auch schon so, daher ist es eher das AMD das Potential ausschöpfen will. Denn ZEN2 lässt sich ja höher takten, als ZEN1.

    Zitat Zitat von deady1000 Beitrag anzeigen
    Sagte er mit seiner 4-Kern i7-6700K Möhre.
    Die olle Möhre die mit ordentlich takt in manchen Titeln immer noch nahe an einem neuen Prozessor ist. Gerade auch mit hohem Ram Takt.
    Also nicht ganz so abwertend bitte

    In den Spielen die ich spiele, ist die CPU entweer egal, oder der 6700k ist schnell genug, oder gar schneller als jeder kaufbare ZEN2, nur leichte Kritk an der Aussage



    Zitat Zitat von sandworm Beitrag anzeigen
    Deutlich schneller (Mit Bezug auf den: Core i9-9900K vs. Ryzen 9 3900X mit RAM-OC in Spielen - ComputerBase ) bei einer Handvoll wohl selektierter Spiele, damit der Unterschied auch deutlich zum tragen kommt und selbst dort, obwohl das Intel System wohl ca. das doppelte gekostetet hat. ist man mit beidseitigem 3600er CL16 gerade mal 7% schneller bzw. bei den Frame times 2% langsamer.
    AMD ist bereits jetzt über ein breites Anwendungsspektrum hinweg was die IPC anbelangt, mindestens 10% vorne. Intel mag momentan noch in der Lage sein dies durch den höheren Takt, halbwegs auszugleichen aber die Luft wird dünner und dünner.
    AMD muss daher was die generelle IPC in Anwendungen anbelangt, überhaupt nichts machen, sie müssen lediglich die Latenzen deutlich senken um auch bei Spielen die Nase vorne zu haben. (Siehe 3300X vs. 7700K)

    Wie viel werden wohl von den 7% übrig bleiben wenn der 3900XT nächstens im Markt ankommen wird?

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    Beim folgenden Vergleich wurde beidseits, sowohl beim 7700K als auch beim 3300X das selbe System verwendet und die selben Einstellungen vorgenommen (Beidseits DDR4-3200 CL14 mit den exakt gleichen Subtimings) beim Board wurde das Gigabyte X570 Aorus Master für die AMD CPU's benützt und für die Intel CPUS's das Gigabyte Z390 Aorus Ultra
    (Man sieht also das dieser Test in Bezug auf das Testsystem, deutlich sinnvoller aufgestellt ist als es dies beim Ram-OC Test auf Computerbase der Fall war.)
    Die 1080p Benchmarks wiederum sind eine andere Geschichte da limitiert offensichtlich beim einen oder anderen Game die Grafikkarte.
    Aber sei es drum, wenn mann sich den Schnitt aus 7 Spielen bei den 1% Low (min FPS) ansieht dann ist man 4% vorne und wenn man jetzt noch berücksichtigt das der 3300X langsamer Taktet werden aus den 4% ca. 7%
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    AMD Ryzen 3 3300X and Ryzen 3 3100 Review - TechSpot
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    In der Zusammenfassung ist der 3300X einfach bei allem schneller als der 7700K, ob das jetzt Adobe: Premiere, Photoshop, After effect, light room oder Games sind er ist dem 7700K in allem überlegen.
    Den 7700K müsste man schon auf 5GHz übertakten damit er mit einem ebenfalls übertakteten 3300X bei Spielen mithalten kann und bei Anwendungen ist er eh überlegen 5GHz hin oder her.

    Das ist ein leicht wenn man es nennen will, optimierter Zen2, daher wird nach Zen 3 nichts mehr beim alten sein und Intel wird auch kein Ram OC oder 6Ghz mehr oder +18% IPC davor retten können in sämtlichen Belangen nur noch die zweite oder dritte Geige zu spielen.
    19% sind es in dem Test, die die schnellste Intel Kombi vor der schnellsten AMD Kombi liegt. Das ist für mich deutlich. Bei den Frametimes sind es 21%.

    Das mit ZEN3 sehe ich genau so. Hier wird sich aber erst zeigen müssen, was AMD entscheidet, was für Produkte verkauft werden. Ich hoffe ja auf einen 8 Kerner mit 1x CCX Aufbau und damit hoffentlich entsprechend gleichen Vorteilen, wie beim 3300x.

    Wenn man bedenkt das der 3300X mit 4,3GHz taktet, dann muss wohl ein 7700k mit gleich schnellem Ram, auch nur ähnlich takten.

    Warum sollten man den Intel im Ram OC Test künstlich ausbremsen, wenn der gut mit mehr Takt funktioniert?
    Keiner sagt, das die ZEN 2 Architektur schlecht ist.

    In bezug auf deine Intel Aussagen, wird sich das ja in der Zukunft zeigen, ich denke eher du bist etwas zu optimistisch, aus AMD Sicht. Ich glaube ZEN3 kann endlich in Games an Intel vorbei, was aber auch durchaus knapp sein kann. Selbst wenn ein soclher 8 Kerner ZEN3 mit 1CCX kommt und gut taktet, wäre der wohl "nur" bis zu 10% vor einem 9900KS bei gleich Ram Takt.

    Ich bin gesapnnt.
    Geändert von derneuemann (02.06.2020 um 15:05 Uhr)
    I7 6700K@4,7GHz (Kern und 4,6GHz Ring), DDR4 3682, CL16, GTX1070 FE@2050/4650 MHz, open air ;)

  6. #146
    Avatar von gaussmath
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    AW: Intel: Willow Cove (10nm+) mit 25% mehr IPC, Ocean Cove (7nm+) mit 80% mehr IPC?

    Zitat Zitat von derneuemann Beitrag anzeigen
    In den Spielen die ich spiele, ist die CPU entweer egal, oder der 6700k ist schnell genug, oder gar schneller als jeder kaufbare ZEN2, nur leichte Kritk an der Aussage
    Jooaa, so ein getunter 3950X mit SMT off ist ja auch nur teilweise 30-40% schneller als ein 6700K...
    www.capframex.com

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  7. #147
    Avatar von Shinna
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    AW: Intel: Willow Cove (10nm+) mit 25% mehr IPC, Ocean Cove (7nm+) mit 80% mehr IPC?

    AMD hat halt für sich entdeckt, dass die "Boomer" inzwischen den PC für mehr als nur zum spielen nutzen. Urlaubs Photos hier mal ein wenig aufhübschen und dort mal das lustige Handy Video von Oma und dem Meerschweinchen auf dem PC nachbearbeiten Die Speieleperformance ist auch mehr als ausreichend. Nen Unterschied nimmt man auf dem 1080p 60hz Monitor eh nicht war. In der Anschaffung dazu günstiger als Intel. Vom gesparten geht man mit der Familie zum Italiener. Da hat selbst die Frau nichts mehr zu meckern.

    Die Enthusiasten kaufen das was am Ende besser ist. Ein Intel Fanboy greift, egal was kommen wolle, weiterhin bei Team Blue ins Regal. Bei Team Red ist es nicht anders. Der Otto--Normal-Verbraucher schaut sich 2 PCs an. Einen für 699€ und einen für 1499€. Seufzt einmal still in sich hinein und kauft den für 699€. Der wird auch wieder 4- Jahren "halten". Dafür ist wenigstens noch Geld für den neuen Gartenzaun über. Was da drin steckt? Keine Ahnung... Wenn er hier in 3 Jahren gefragt wird welchen Typ von Grafikkarte er benutzt, weil er diese upgraden möchte heißt dann NVidia...
    Ryzen7 3800x /// ASrock x570 Taichi /// DDR4 3600 32GB G.Skill Trident Z /// 2x 1TB Crucial MX Sata SSD /// EVGA 2060 KO /// 750W Corsair RM750 80 PLUS Gold /// Fractal Meshify C mit Arctic Liquid Freezer II (360iger)

  8. #148
    Avatar von DKK007
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    AW: Intel: Willow Cove (10nm+) mit 25% mehr IPC, Ocean Cove (7nm+) mit 80% mehr IPC?

    Zitat Zitat von gaussmath Beitrag anzeigen
    Jooaa, so ein getunter 3950X mit SMT off ist ja auch nur teilweise 30-40% schneller als ein 6700K...
    Und mit SMT an, zieht der beim passenden Workload locker mit der 4 fachen Geschwindigkeit davon.
    PC: CPU: i7-4770K @3.5GHz, MB: ASUS Z87-Pro, RAM: 20GiB, NT: bq Straight Power E11 Pt 550W, GPU: Sapphire RX5700XT Nitro+ SE 8GiB, Win7 Ultimate (64bit) + OpenSuse 13.1 (64bit)
    2. PC: CPU: R9-3900X, bis 4,54 GHz, MB: ASUS X570 TUF, RAM: 32GiB, NT: bq Straight Power E10 400W, GPU: Gigabyte GTX1660 Super Gaming 6 GiB, Gehäuse: R5 PCGH, Win10 LTSC (64bit)
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  9. #149
    Avatar von gaussmath
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    AW: Intel: Willow Cove (10nm+) mit 25% mehr IPC, Ocean Cove (7nm+) mit 80% mehr IPC?

    Zitat Zitat von DKK007 Beitrag anzeigen
    Und mit SMT an, zieht der beim passenden Workload locker mit der 4 fachen Geschwindigkeit davon.
    Das sowieso, aber ich meine sogar Gaming. Als Beispiele seien BF V und Ghost Recon Breakpoint genannt.

    @derneuemann: Wir können gerne mal ein paar Benchmarks machen, wenn du magst.
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  10. #150

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    AW: Intel: Willow Cove (10nm+) mit 25% mehr IPC, Ocean Cove (7nm+) mit 80% mehr IPC?

    Zitat Zitat von DKK007 Beitrag anzeigen
    Da Broadwell der Shrink von Haswell war und Cannonlake der von Skylake, sieht man schon, das es am Prozess liegt.
    So einfach ist es dann auch wieder nicht, Broadwell war nicht ein einfacher Shrink, es war schon eine andere Generation dahinter, exemplarisch mal der Text von Wikipedia, der sicherlich nicht alle Änderungen aufzeigen wird:

    Gegenüber Haswell wurden auf der CPU-Seite diverse Verbesserungen vorgenommen, die zu einer um 5 % verbesserten IPC führen. Mit größeren Instruktions-Schedulern und Puffern sollen die CPU-Cores besser gefüttert werden können, dazu wurde das Out-of-Order-Scheduler-Fenster von 60 auf 64 Einträge erweitert, um das Reordern von mehr Befehlen zu ermöglichen. Der Level-2-Cache-Übersetzungspuffer wurde von 1000 auf 1500 Einträge erweitert, um die Adress-Übersetzungs-Misses zu reduzieren.
    Ein zweiter Miss-Handler wurde für TLB-Pages ergänzt, so dass Broadwell beide Handler parallel nutzen kann, um sich durch Speicher-Pages zu bewegen. Dazu gibt es einen allerdings primär für Server wichtigen 1-GB-Page-Modus (ergänzend zu den 4 KB und 2 MB großen Pages bei Haswell). Die Sprungvorhersage wurde ebenfalls optimiert, um die Fehlvorhersagen und unnötige Speicher-Operationen zu reduzieren.
    Dank Verbesserungen im entsprechenden Hardware-Block konnte die Latenzzeit einer Gleitkomma-Multiplikation von fünf auf drei Taktzyklen verringert werden, die Division konnte durch Einsatz eines größeren Radix-1024 (10 Bit) Dividierers beschleunigt werden.[11]
    Aber ich denke auch, dass es hier tatsächlich durchaus auf die Fertigung zurückzuführen ist. Wollte dies auch gar nicht konsequent ausschließen, nur etwas relativieren. Denn ich glaube eben nicht, dass es "nur" die Fertigung ist. Muss aber auch gestehen, weder Cannonlake noch Broadwell waren jetzt CPUs die ich irgendwie mitbekommen habe. Bei Broadwell war das Leben schon viel zu kurz, bei Cannon Lake weiß man nicht, ob es überhaupt den Brutkasten jemals verlassen hatte. Bei Broadwell bin ich zu wenig im Thema, aber bei CannonLake waren ja defintiv große Probleme in der Fertigung, ich glaube nicht, dass wir die wirkliche Taktbarkeit jemals zu Gesicht bekommen haben. Bei Braodwell gab es aber doch sogar gute Übertaktungsmöglichkeiten, 5Ghz wurden seinerzeit schon erreicht (glaube aber nicht mehr PrimeStable). Letlzlich aber auch hier, wir haben nie das Ende der Fahnenstange gesehen und Intel war zu dem Zeitpunkt ja nie in Nöten und musste Binning betreiben. Daher eher zwei schlechte Beispiele.

    Aktuell sehen wir ja eher das Gegenteil, AMD schafft von Zen+ auf Zen2 durchaus einen Taktsprung (+10-15%), trotz großzügiger Verbesserungen der IPC. Es wird also schon eine Verknüpfung geben, diese ist aber in meinen Augen nicht so deutlich wie hier oft dargestellt.
    In 2018 wurden rund 860 Mio in Euro in Deutschland für Gaminghardware ausgegeben,davon entfallen 420 Mio auf die Ps4 und 60Mio auf die Xbox
    26,3 Mrd, also 26.300 Mio groß ist der Hardwaremarkt,der Desktopmarkt liegt dabei ca. bei 30%,damit ist der Anteil für DesktopGaming bei 0,43% (114Mio in 2018)


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