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  1. #51

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    AW: Intel Comet Lake: Umfangreicher Leak zur 10. Mainstream-Generation mit 400er PCH

    Zitat Zitat von PCGH_Torsten Beitrag anzeigen
    3*M.2 beherrschen bereits heute viele Z390-Boards. Einige auch zusammen mit 6*SATA, auch wenn die meisten Hersteller zu Recht unvermeidbares Sharing hier ansetzen lassen, da nur wenige Leute viele M.2s und viele SATA-Ports gleichzeitig brauchen.
    Ich weiss halt immer noch nicht, warum ich meine alten SATA SSDs oder in ein paar Jahren die jetzt gekauften M.2 NVMe SSDs wegwerfen sollte, nur weil ich noch ein paar TB dazu stecken möchte (oder im Fall von PCIe4 eine entsprechende SSD zusätzlich benötige).

    Darum erwarte/möchte ich von meinem nächsten PC auch, dass dies ohne sharing oder gar Deaktivierung von Ports funktioniert. Wie die Hersteller das lösen ist mir als Anwender egal. Von mir aus kann das Board erkennen, was gerasde so auf den Leitungen los ist und im Zweifel temporär nur die gerade benötigten Lanes aktivieren.

    Oder man lässt mich im BIOS die Lanes für den brach liegenden 2. PCIe Slot umkonfigurieren.

    Derzeit muss man halt 40€ drauflegen und eine passenden NVMe Adapterkarte verbauen.

    Zitat Zitat von PCGH_Torsten Beitrag anzeigen
    10G ist übrigens in den Augen aller Hersteller bis auf weiteres ein Luxus-Produkt und dürfte somit bei Intel noch einige Zeit im Server-Portfolio hängen bleiben.
    Klar, eine 10-Kern CPU oder ein Mainbaord für >300€ ist kein Luxusprodukt? Ich würde halt gerne von der Erweiterungskarte weglassen anstatt das OnBoard 1GBit ungenutzt liegen zu lassen (oder gar zusätzlich für WoL anschließen zu müssen).

    Obwohl, wenn ich sehe, wieviel Probleme der Aquantia AQtion AQC107 auch über 2 Jahre nach Markteinführung heute noch unter Linux bereitet, bleibe ich wohl besser bei der Asus-Karte und muss mir halt nur dafür (und für den zweiten 8x Slot für die SSDs) wieder ein größeres Board kaufen.

    Zitat Zitat von PCGH_Torsten Beitrag anzeigen
    Zusammen mit der neuen Sockel-2066-Generation wurde aber immerhin ein neuer 2,5G-Controller erwähnt (weitere Informationen ist mir Intel bis heute schuldig geblieben), sodass wir zumindest ein Ende von 1G erleben sollten.
    Da ist dann mein NAS und der "Alt-PC" per 10 GBit angebunden und der neue nur per 2.5 G. Noch hoffe ich, dass es in ein paar Jahren sogar eine Fritzbox mit mind. vier 10G Ports geben wird.

    Zitat Zitat von PCGH_Torsten Beitrag anzeigen
    und kein höherer DDR4-Takt (nicht erwartbar und seitens Intel ein dicker fetter Fehler, mit dem man in einigen Benchmarks durchaus 10-15 Prozent Leistung verschenkt).
    Das würde ich auch nicht erwarten. Auch AMD ist offiziell nicht besser, wenn man die zwei Speicherkanäle jeweils mit zwei dual rank Modulen bestückt.

    Ich hoffe daher eher auf die nächste/übernächste Generation mit DDR5, 10 GBit Lan und ein paar PCIe Lanes mehr wie beim i9-9900K/Z390 bzw. beim jetzt angekündigten Z490. Aktuell bieten weder die CPUs noch die Chipsätze einen Anreiz, bedeutend früher wie geplant einen neuen PC zu bauen.

    Zitat Zitat von Nebulus07 Beitrag anzeigen
    UHd = 4k... Konnte selbst der billigste Celeron für 25 Euro in Hardware dekodieren, was ist hier jetzt neu? Selbst h265 ist in Hardware möglich.
    Welches Intel-Board/Intel-GPU kann denn UHD@60Hz ohne Zusatzchip per HDMI ausgeben? M.W.n. keine einzige, da wird entweder ein DP->HDMI 2.0 Chip auf dem Board verbaut oder man landet bei 30 Hz. Die UHD-Grafik 630 des i9-9900K kann immer noch nur HDMI 1.4, also UHD@30 Hz.

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  2. #52

    AW: Intel Comet Lake: Umfangreicher Leak zur 10. Mainstream-Generation mit 400er PCH

    Der Z490 hat (Gerüchte zu Folge) keine zusätzlichen PCI-E-Lanes, sondern entspricht abseits von USB 3.1 der Ausstattung von Z270 und X299. Die von dir gewünschte SSD-Ausstattung ist, wie gesagt, trotzdem möglich. Wenn du die alternativen Anwendungsmöglichkeiten der Ressourcen ohnehin nicht brauchst, stört Sharing ja nicht, sondern entspricht weitestgehend der von dir gewünschten UEFI-Option. Nur das die HSIOs von SATA-Ports oder dem ×4-Slot umgeleitet werden, nicht wie von dir gewünscht die der Grafikkarte. Letztere Option sollte im Workstation-/Kleinserver-Segment aber ebenfalls käuflich erwerbbar sein – im Desktopsegment ist die Nachfrage für entsprechende Angebote einfach zu klein. Endanwender legen Wert auf Grafikleistung, haben mehrheitlich aber maximal eine M.2-SSD und sind somit mit einem zweiten Slot zur sharing-freien Nachrüstung und einem dritten mit leichten Einschränkungen mehr als gut versorgt.

    Eine Änderung der PCI-E-Konfiguration ohne Neustart des Root-Controllers ist meinem Wissen nach nicht in den Spezifikationen vorgesehen. Davon abgesehen unterstützt zumindest Windows kein PCI-E-Hotplugging und keine Software ist in der Lage, ein Laufwerk anzusprechen, dass gar nicht mit dem System verbunden ist.

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