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  1. #61

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    AW: Intels Verzug bei 10 nm... - Das sagen die PCGH-Redakteure dazu

    Ich weiß was du meinst. Wenn du den Effektivwert mit 100Hz misst und das mittelst bist du schon im Messungenauigkeitsbereich.

    Aber ja, da wäre ich auch für.
    I7 6700K@4,6GHz@ 1,25V (Kern und 4,6GHz Ring), DDR4 3181, CL14, GTX1070 FE@2000/4600 MHz, open air ;)

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  2. #62

    AW: Intels Verzug bei 10 nm... - Das sagen die PCGH-Redakteure dazu

    Wenn man den Mittelwert über einen Zeitraum von knapp 30 Sekunden möchte, dann ist es egal ob das Messgerät mangels wegen Trägheit die durchschnittlichen Verbrauch integriert oder ob man ständig misst und am Ende alles von Hand verrechnet. Letzterer Ansatz ist technisch extrem aufwendig (internes Polling mit 1 kHz stellt eine Belastung der CPU dar, externes Messen erfordert weitreichende Modifikationen am Mainboard) und kann einem interessantes über die Arbeitsweise einer CPU verraten, aber es liefert keine neuen Erkenntnisse über Wärmeentwicklung oder Stromverbrauch. Bei Messungen des gesamten Systems sollte es nicht einmal nachweisbar sein, weil derartige Schwankungen von Netzteilen herausgefiltert/gepuffert werden müssen.
    Geändert von PCGH_Torsten (25.07.2019 um 13:00 Uhr)

  3. #63
    Avatar von gaussmath
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    AW: Intels Verzug bei 10 nm... - Das sagen die PCGH-Redakteure dazu

    @Torsten: Verstehe ich gerade nicht. Mangels Trägheit? Wenn das Messgerät ausreichend dicht sampelt, ist doch alles gut. Der Punkt ist doch, dass nicht irgendein Momentanwert als Repräsentant verwendet wird.

  4. #64

    AW: Intels Verzug bei 10 nm... - Das sagen die PCGH-Redakteure dazu

    Ich meine natürlich _wegen_ Trägheit.
    Einen echten "Momentanwert" gibt es in der Messtechnik nicht. Jede Messgröße muss zunächst analog erfasst werden und jeder analoge Teil einer Messvorrichtung hat wegen Eigenkapazitäten, -induktivitäten und -Widerständen (je nachdem, was man misst) eine integrierende/pufferne Wirkung. Auch wenn die digitale Auswertelektronik einzelne Samples nimmt, entsprechen diese also nie einem unendlich kurzen "Moment", sondern immer einem Mittelwert. Möchte man Mittelwerte ermitteln, kann man also nicht viel falsch machen, sondern nur darauf achten, dass keine größeren, länger anhaltenden Lastschwankungen die Anzeige des Messgerätes nicht in signifikantem Maße springen lassen.
    Cinebench ist hier, wie erwähnt, ein sehr pflegeleichter Test mit konstanter Last.
    Ein Gegenbeispiel wären Idle-Werte, wenn man parallel mit Software-Tools Parameter erfasst. Mainboard-Leerlauf-Verbrauchsmessungen kann ich bei X570 nicht während aktivem HWInfo machen, da das Polling die CPU immer wieder aus den tiefsten Stromsparmodi holt.

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