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  1. #31
    Avatar von hanfi104
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    AW: Ryzen 3000: Anpassung des Package Power Tracking kann effizienter sein als Undervolting

    Zitat Zitat von Duvar Beitrag anzeigen
    Hab mal ein Test dzau gemacht: Test - AMD Ryzen 3000 im Test: Das ist die Kroenung| Seite 353 | ComputerBase Forum
    Mit fixen Spannungen/Taktraten, hat man deutlich geringere Temps und Leistungsaufnahme im Vgl zu PPT etc Reduktion, gegenüber negativ offset natürlich auch ein deutlicher Unterschied.
    Du fährst aber auch mit 300/500 Mhz weniger als bei den dynamischen Spannungen.
    1.PC: R9 3900X/MSI GX 1080TI @ 1885MHz @ 0,912V @ 200W/32GB DDR4 2800 @3600@1,4V/GA-X370-Gaming5/Samsung U28E590D
    2.PC: Xeon X5660 @ 4.2 GHz OC/RX 480 8GB/8GB DDR3 1600/GA-X58A-UD3R/Win7/Win10/Ubuntu 18.04 LTS
    3. PC: AMD Athlon 5350/HD 8400/4GB DDR 1600/Xubuntu 18.04 LTS

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  2. #32
    Avatar von Incredible Alk
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    AW: Ryzen 3000: Anpassung des Package Power Tracking kann effizienter sein als Undervolting

    Zitat Zitat von PCGH_Torsten Beitrag anzeigen
    Auch ich habe die Y-Achse automatisch als Angabe der CPU-Leistungsaufnahme interpretiert. Wäre nicht das erste Tool, dass das als "System" angibt und die Leistungsaufnahme des "System on a Chip" ist die interessante und am leichtesten zu ermittelnde Angabe bei so einem Test – im Gegensatz zur Leistungsaufnahme an der Steckdose, die gerne als "wall power" bezeichnet wird und zu der die angegebenen Werte ziemlich schlecht passen.
    Das stimmt und das gestehe ich euch auch durchaus zu. Es gibt aber so viele Tests im Netz die die Leistungsaufnahme der 65W und 105W-Ryzens in allen möglichen Szenarien gemessen haben (nur als Beispiel der CB-Test AMD Ryzen 9 3900X, 7 3700X & 5 3600 im Test: Leistungsaufnahme, Temperatur, Effizienz - ComputerBase) und auch die landen fürs komplette System immer im Bereich von ganz grob 130-150W rum bei nem 65W-ZEN2 CPU-Vollast - CB hat sogar die CPU einzeln gemessen (bzw. SOC ausgelesen) und kommt auf 90W.

    Oder anders gesagt: In der informierteren Nerd-Gemeinde ist eigentlich ziemlich klar da ausgiebig getestet wie viel Strom Ryzen3000 real und default so verbraucht, die Ergebnisse sind auch vergleichsweise sehr konsistent über die verschiedenen (renommierteren) Seiten. Ebenso ist bekannt was AMD default erlaubt (88W max für 65er und 142W max für 105er TDPs) und dass das auch tatsächlich gut eingehalten wird wenn man nicht dran rumspielt. Deswegen ists schon etwas seltsam, dass das einem Hardwaremagazin dann nicht auffällt wenn ein 65er Modell auf einmal 140W ab Werk CPU-only fressen soll. Also ganz abgesehen von der ganzen Technik dahinter (wo man sich durchaus vertun kann) hätte die Plausibilitätskontrolle des CPU-Nerd-Hirns normalerweise anschlagen müssen.
    Ryzen9 3900X, 32GiB DDR3200CL14, RTX2080@1,9GHz/180W
    Fragen über moderative Entscheidungen? Hier gibts Antworten.

  3. #33
    Avatar von Solavidos
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    AW: Ryzen 3000: Anpassung des Package Power Tracking kann effizienter sein als Undervolting

    Zitat Zitat von PCGH_Torsten Beitrag anzeigen

    P.S.: Live vom System neben mir. X570 Aorus Xtreme, 2× RAM, 1× NVME, GTX 1080 @Desktop, Ryzen 7 1800X
    Soso also ein alter Prozessor auf einem neuen Board. Was da wohl getestet wird Aber wurde mich an der Stelle interessieren ob die alten CPU's schneller auf den neuen Boards sind

    Zum Thema kann man dieses PPT auch aufdrehen und mehr Leistung rausholen ? Ist das vergleichbar mit dem Powertarget von Grafikkarten?
    AMD Ryzen 9 3900X gebettet auf MSI Gaming Pro Carbon X370 unterstützt von 2x8 GB G.Skill F4-2400C15-8GFX @ 3066 Grafik: MSI Geforce GTX 1070 Gaming X 8G mit Sound Creative Sound Blaster Z Custom WaKü: CPU Kühler Eisblock XPX -->gekühlt von Radiator NexXxoS XT45 Full Copper 420 mm -->beatmet von 3x Eiswind Pure Edition 140--> ausgeglichen von Eisbecher 250 mm in Bewegung versetzt von Alphacool Eispumpe VPP755

  4. #34
    Avatar von Voodoo2
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    AW: Ryzen 3000: Anpassung des Package Power Tracking kann effizienter sein als Undervolting

    Zitat Zitat von M4xw0lf Beitrag anzeigen

    Nee, war vom Ryzen-Laptop aus
    Und hat sich auch erledigt.

    Dann kann es nur Software technisch sein
    nein ich habe kein ABO und ich kaufe sie auch nicht mehr BenQ XL2420T 144Hz AMD2600@Stock1.20V@55°GTX 1060 71° Seasonic ultra Titanium 650W X-FI Titanium MSI Mortar TI µATX 8GB Ballistix RGB 3000MHZ@16.18.18.38.1T SpectrixS40 256GB Corsair Air 540

  5. #35

    AW: Ryzen 3000: Anpassung des Package Power Tracking kann effizienter sein als Undervolting

    Zitat Zitat von Incredible Alk Beitrag anzeigen
    Das stimmt und das gestehe ich euch auch durchaus zu. Es gibt aber so viele Tests im Netz die die Leistungsaufnahme der 65W und 105W-Ryzens in allen möglichen Szenarien gemessen haben (nur als Beispiel der CB-Test AMD Ryzen 9 3900X, 7 3700X & 5 3600 im Test: Leistungsaufnahme, Temperatur, Effizienz - ComputerBase) und auch die landen fürs komplette System immer im Bereich von ganz grob 130-150W rum bei nem 65W-ZEN2 CPU-Vollast - CB hat sogar die CPU einzeln gemessen (bzw. SOC ausgelesen) und kommt auf 90W.

    Oder anders gesagt: In der informierteren Nerd-Gemeinde ist eigentlich ziemlich klar da ausgiebig getestet wie viel Strom Ryzen3000 real und default so verbraucht, die Ergebnisse sind auch vergleichsweise sehr konsistent über die verschiedenen (renommierteren) Seiten. Ebenso ist bekannt was AMD default erlaubt (88W max für 65er und 142W max für 105er TDPs) und dass das auch tatsächlich gut eingehalten wird wenn man nicht dran rumspielt. Deswegen ists schon etwas seltsam, dass das einem Hardwaremagazin dann nicht auffällt wenn ein 65er Modell auf einmal 140W ab Werk CPU-only fressen soll. Also ganz abgesehen von der ganzen Technik dahinter (wo man sich durchaus vertun kann) hätte die Plausibilitätskontrolle des CPU-Nerd-Hirns normalerweise anschlagen müssen.
    Glaubst du ernsthaft, dass wir in den letzten Wochen dazu gekommen sind, andere Seiten zu lesen?


    Zitat Zitat von Solavidos Beitrag anzeigen
    Soso also ein alter Prozessor auf einem neuen Board. Was da wohl getestet wird Aber wurde mich an der Stelle interessieren ob die alten CPU's schneller auf den neuen Boards sind

    Zum Thema kann man dieses PPT auch aufdrehen und mehr Leistung rausholen ? Ist das vergleichbar mit dem Powertarget von Grafikkarten?
    Es wird das Mainboard als solches getestet. Eie Ermittlung etwaiger Geschwindigkeitsunterschiede ist aber ein positiver Nebeneffekt. (Bislang: Keine. Habe ich auch so erwartet.)
    Ich habe lange überlegt, ob ich statt des alten 1800X-Testparcours ein neues Testsystem aufbaue. Die Vorteile eines Mainboards gegenüber einem anderen sollte man zwar mit jeder CPU feststellen können, aber maximal belasten kann man die neue Plattform mit alter Hardware natürlich nicht. Leider kann man die Messergebnisse dann aber auch nicht mit älteren X470-Tests vergleichen. Nachdem AMD gestern AGESA 1.0.0.3aba angekündigt (und heute wieder zurückgerufen) hat, musste ich aber eine Entscheidung treffen: Entweder ich teste vergleichbar in alter Konfiguration oder ich teste ohne Bezug mit einer Konfiguration, die zum Erscheinen des Heftes schon wieder veraltet sein wird. Ich habe mich für ersteres entschieden.

    Sobald AMD dann mal eine finale Firmware fertig hat und idealerweise auch den CPU-Maximalausbau der Plattform sowie Custom-PCI-E-4.0-Grafikkarten anbiet, folgen dann Nachtests mit runderneuerten Kriterien. Aber aktuell ist einfach alles im Fluss. Die ersten Ryzen-3000-UEFIs hatten AGESA 0.0.7.2, zum Launch rum waren wir bei 1.0.0.0, allein in den letzten paar Tagen gab es 1.0.0.3, 1.0.0.3a, 1.0.0.3ab und das angekündigte 1.0.0.3aba wurde heute noch vor der Auslieferung zurückgezogen. Für Endnutzer sind schnelle Updates natürlich toll, aber für Tester, die eigentlich nicht AMD-Software, sondern damit betriebene Hardware untersuchen wollen, ist es eine Katastrophe. Immerhin kann ich als Mainboard-Tester die Windows-Updates ignorieren, weil die alle Platinen gleich treffen/fördern und somit nichts an der Rangfolge ändern würden.

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