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  1. #11
    Avatar von XXTREME
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    AW: Intel Ice Lake: 10-nm-Prozessoren mit 18 Prozent mehr IPC

    18% mehr IPC sind doch nicht schlecht. Allerdings müssen sich die 10nm. Prozessoren im Desktop erstmal zeigen und wenn die mit 3,3-3,5 GHz. starten und auch so nicht sonderlich gut takten bringen die 18% IPC ja nu auch nüscht so very much.
    AMD Ryzen 7 2700 @ be quiet! Pure Rock Slim // Gigabyte GA-AB350N-Gaming WIFI-ITX // 16GB G-Skill RipJaws V DDR4-3200 // Zotac Nvidia Geforce GTX 1070 OC Mini // Samsung 512GB SSD // be quiet! E9 CM 480W 80+ Gold // Kolink Satellite-Plus // Windows 10 // WQHD

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  2. #12
    Avatar von beastyboy79
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    AW: Intel Ice Lake: 10-nm-Prozessoren mit 18 Prozent mehr IPC

    Zitat Zitat von PolyOnePolymer Beitrag anzeigen
    Ich verstehs, nachdem AMD behauptet hat, die IPC um 15% zu erhöhen, schlagen diese News in die Magengrube, denn laut Forenmeinung soll ja 10nm nie erscheinen.
    Woher diese Weisheit? Hab ich irgendwo geschrieben, das mich das irgendwie tangiert? Nee? Hm...
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  3. #13
    Avatar von interessierterUser
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    AW: Intel Ice Lake: 10-nm-Prozessoren mit 18 Prozent mehr IPC

    Zitat Zitat von beastyboy79 Beitrag anzeigen
    Keine Ahnung, is mir auch Lachs. Ich nutz das Forum nur, um Dates klar zu machen !
    Ich auch

  4. #14

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    AW: Intel Ice Lake: 10-nm-Prozessoren mit 18 Prozent mehr IPC

    Bis das mal kommt, kommt AMD mit Ryzen 4000 oder 5000 um die Ecke. Das wird eine schwere Zeit für Intel.

  5. #15
    Avatar von XXTREME
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    AW: Intel Ice Lake: 10-nm-Prozessoren mit 18 Prozent mehr IPC

    Nehmt euch nen Zimmer
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  6. #16
    Killer-Instinct
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    AW: Intel Ice Lake: 10-nm-Prozessoren mit 18 Prozent mehr IPC

    Der Teufel steckt im Detail:
    Zitat Zitat von PCGH
    ..AVX-512 oder DL-Boost für KI-Algorithmen..
    Das ist alles irrelevant für Spiele. Wo es wirklich zum Tragen kommt wäre Adobe zum Beispiel, AVX-512 würde aber nur dann was bringen, wenn die FPU-Leistung auf skalar steigt. Beim normalen Multithreading ist AMD jetzt schon überlegen.
    Es wird gemunkelt, dass Intel die Transistordichte für 10nm niedriger angesetzt hat als ursprünglich angepeilt, dadurch sind die Yields gestiegen, aber die Taktfreudigkeit lässt viel zu wünschen übrig, deswegen werden primär die Notebooks mit 10nm U-Chips bedient, wo der Bedarf nach solchen Chips wirklich groß ist. Da kann sich AMD warm anziehen. Im Desktop-Bereich werden sie es mit Zen 3 kämpfen müssen, wenn die Taktraten endlich mal Richtung 4,6 GHz+ gehen.

    Achso, obligatorisch gibt es die 5% mehr Single-Core Leistung:
    Zitat Zitat von PCGH
    Da bleiben nur noch 5 Prozent mehr zu Whisky Lake.
    Geändert von Killer-Instinct (28.05.2019 um 17:34 Uhr)

  7. #17

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    AW: Intel Ice Lake: 10-nm-Prozessoren mit 18 Prozent mehr IPC

    Zitat Zitat von paladin60 Beitrag anzeigen
    Keine Hochfrequenzkerne mehr, da dürfte für einige sicher eine Welt zusammenbrechen.
    Naja, ich glaube kaum, dass Intel seine "Hochfrequenzkerne" wirklich haben wollte. Eine hohe Taktfrequenz ist nämlich immer ein Trade-off, den man sich gerade mit höheren Verlusten einkauft. Wenn man hohe Taktfrequenzen vermeiden kann, dann macht man das auch. Ich bin mir sicher, bei 5 GHz kommt nicht mal mehr die Hälfte der elektrischen Leistung an der eigentlichen Schaltung an, sondern verpufft ungebremst in der Metallisierung. Auf der anderen Seite muss die neue Generation natürlich schneller sein, als die alte - deshalb auch die seichte Steigerung von 300 MHz Maximaltakt pro Generation bei effektiv identischer Architektur seit 2017. Was Intel macht, ist also schon seit Generationen das Hin- und Herschaufeln von Verlusten: durch den immer ausgereifteren Prozess und das selektive Heruntertakten von einzelnen Kernen (aus keinem anderen Grund ist der Baseclock der moderneren Prozessoren bei unter 3 GHz...) spart man am einen Ende Wärme und Verlustleistung ein, die man am anderen Ende bei den genutzten Kernen bei 5 GHz wieder volles Rohr herausfeuern kann. Der Prozess gibt es halt verlässlich her und man muss halt die Leistung irgendwie noch steigern können, bis 10 nm ein würdiger Nachfolgeprozess ist. Im Endeffekt ist Intel an dieser Stelle das Opfer seiner eigenen Strategie: wie gesagt ist eine hohe Taktfrequenz nichts, was man unbedingt haben will. Um mit den heutigen CPUs aus eigenem Hause mitschwimmen zu können, ist ein hoher Takt aber eine Notwendigkeit. 10 nm funktioniert, macht aber vermutlich noch nicht die Taktungen mit, sodass ein imaginärer 10990K in 10 nm mit 4,1 GHz (also an der Kotzgrenze der jetztigen 10 nm Chips) verglichen mit einem 5 GHz 9900K maximal auf ein Patt heraus läuft - und keiner kauft gerne eine Pattsituation ein. 14 nm +++(++...+?) dürfte auf der anderen Seite langsam aber sicher auch im Takt dicht machen. Dann müssen mehr Kerne her, um mit AMD mithalten zu können, durch die monolithische Integration werden so die Dies immer größer und die Fertigung immer teurer. Ich denke, wäre bei Intel alles nach Plan gelaufen, hätten wir heute einen langsameren und kleineren 9900K mit vielleicht maximal 4,3-4,5 GHz, welcher aber preislich deutlich günstiger angelegt wäre und natürlich in 10 nm Fertigung vom Band gelaufen wäre. Das ist aber nicht passiert und Intel muss sich jetzt genau überlegen, wie sie ihre Produkte auslegen, um nicht in irgendeinem Aspekt ins Hintertreffen zu geraten. Und das wird mehr und mehr zum Problem.
    gRU?; cAPS

  8. #18

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    AW: Intel Ice Lake: 10-nm-Prozessoren mit 18 Prozent mehr IPC

    Der Unterschied bleibt aber, AMD hat jetzt erst aufgeschlossen und Intel zieht dann wieder davon. Außerdem ist AMD nur die halbe Miete, die können nur anbieten was TSMC ihnen liefert. Bei Intel sehe ich prinzipiell den inhouse Vorteil.
    Intel i9 9900K +Alpenföhn Brocken 3 || MSI Z370 Gaming M5 || 16GB G.Skill Ripjaws V F4-3200C16D-16GVK || MSI GTX 1070 Gaming X 8G
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  9. #19

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    AW: Intel Ice Lake: 10-nm-Prozessoren mit 18 Prozent mehr IPC

    Zitat Zitat von Buggi85 Beitrag anzeigen
    Der Unterschied bleibt aber, AMD hat jetzt erst aufgeschlossen und Intel zieht dann wieder davon. Außerdem ist AMD nur die halbe Miete, die können nur anbieten was TSMC ihnen liefert. Bei Intel sehe ich prinzipiell den inhouse Vorteil.
    Nein, Intel kann noch nicht aufschließen. Deshalb bleibt man ja auch auf dem Desktop bis 2021 (?) bei 14 nm. In Sachen Singlecore-Performance liegt AMD gerade ein kleines Stück vor Intel, da man mit einem 4,5 GHz Ryzen 3 scheinbar einen 9900K @ 5 GHz schlägt. AMD kann die Clocks aber fahren, Intel kann das mit 10 nm noch nicht. Es kann auch gut sein, dass der 10 nm Prozess am Ende gar nicht den Takt mitmacht, den 14 nm gerade schafft - und bei 4,5 GHz Schluss ist. Dann wäre man ganze 6% vor der Singlecore-Leistung eines 9900K. Denn ganz neutral - der Takt ist schon abartig hoch und davor muss man vor Intel schon den Hut ziehen. Verlässlich 5 GHz, ohne dass man 200 W verbraucht, das ist aus reiner technischer Sicht durchaus beeindruckend. Aber es ist nicht gesagt, dass der nächste Prozess das auch kann.
    Der Inhouse-Vorteil existiert auch nur so lange, wie man besser ist, als die Konkurrenz
    gRU?; cAPS

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  10. #20

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    AW: Intel Ice Lake: 10-nm-Prozessoren mit 18 Prozent mehr IPC

    Ich bin mir ziemlich sicher das wir noch ganz andere Singlethread Leistung sehen werden
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