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  1. #1

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    Jetzt ist Ihre Meinung gefragt zu The Witcher auf Netflix: So hätte die Serie eigentlich enden sollen

    Eigentlich hätte die letzte Szene der Witcher-Serie auf Netflix ein wenig anders enden sollen. Wie genau, das veröffentlichte Lauren Hissrich, die Showrunnerin der Serie, nun via Twitter, indem sie eine Drehbuchseite teilte. Achtung: Das Serienende wird gespoiltert!

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  2. #2

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    AW: The Witcher auf Netflix: So hätte die Serie eigentlich enden sollen

    In den Büchern war das so ein starker Moment, da auch Geralts Motiv, Ciri zu finden über die Prequels deutlich aufgebaut wurde und man den Wandel im Hexer nachverfolgen konnte. Gerade weil sie sich da schon kannten und sie ihm wichtig war.

    In der Serie war es mehr so wie "Hey, endlich. Los, weiter im Plot"

  3. #3

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    AW: The Witcher auf Netflix: So hätte die Serie eigentlich enden sollen

    Das war echt ein bisschen seltsam gemacht. Eigentlich ist in der Beziehung zwischen Geralt und Ciri nur das "Sch ei ss e!" hängen geblieben als er erfahren hat dass er sie an der Backe hat xD.
    An sich fand ich den Auftakt aber super, das Niveau stimmt. (Danke für die Zensur, das war nur ein Zitat aus der Serie xD )

  4. #4
    Avatar von Master_Chief_87
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    AW: The Witcher auf Netflix: So hätte die Serie eigentlich enden sollen

    Die Überschrift ist etwas verwirrend. Statt "Serie" wäre wohl "Staffel 1" treffender.

    Die Entscheidung, das bereits abgedrehte Ende auf das wesentliche zu kürzen war meiner Meinung nach richtig. Die beiden waren einfach nur müde von ihrer Flucht/Suche, kannten sich kaum und hatten wohl nicht ernsthaft damit gerechnet sich doch noch so relativ einfach zu finden. Da kann man schon mal sprachlos sein.

    Bin schon auf die 2. Staffel gespannt. Hoffentlich nehmen sie eine andere Darstellerin für Triss und Fringilla.
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  5. #5
    Avatar von simosh
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    AW: The Witcher auf Netflix: So hätte die Serie eigentlich enden sollen

    Was man so alles tun muss um mit einer Serie im Gespräch zu bleiben.
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  6. #6
    Avatar von Karotte81
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    AW: The Witcher auf Netflix: So hätte die Serie eigentlich enden sollen

    Zitat Zitat von Master_Chief_87 Beitrag anzeigen
    Die Überschrift ist etwas verwirrend. Statt "Serie" wäre wohl "Staffel 1" treffender.

    Die Entscheidung, das bereits abgedrehte Ende auf das wesentliche zu kürzen war meiner Meinung nach richtig. Die beiden waren einfach nur müde von ihrer Flucht/Suche, kannten sich kaum und hatten wohl nicht ernsthaft damit gerechnet sich doch noch so relativ einfach zu finden. Da kann man schon mal sprachlos sein.

    Bin schon auf die 2. Staffel gespannt. Hoffentlich nehmen sie eine andere Darstellerin für Triss und Fringilla.
    Und vllt noch den kompletten restlichen Cast, bis auf Cavill. Wobvei ich mir wirklich andere Schauspieler gewünscht hätte, auch für Geralt. So richtig past Cavill nicht, ein unbekannte(re)s aber noch düsteres, passenderes Gesicht wäre mir lieber geworden. Und Yennefer ist mMn auch eine mittelschwere Katastrophe, sieht irgendwie indisch aus, obwohl sie afaik Britin ist. Nicht dass indisch per se ein Problem ist, aber meine Erwartung an ihre Erscheinung war/ist einfach eine andere. Aber man wollte wohl alle Nationalitäten abdecken, anstatt einfach die besten Darsteller zu casten

    Meine Vorfreude hält sich in Grenzen, fand die Serie nicht wirklich gut. Man merkt das fehlende Budget überall, dabei sieht man ja jetzt an dem erneuten Witcher Hype, was für ein großes Potenzial diese Reihe hat. Da hätte man mMn direkt mehr investieren sollen, und mal irgendjmd einstellen sollen, der denen erklärt, dass wenn man Zeitsprünge macht, die Charaktere vllt nicht immer komplett gleich aussehen sollen. Und ist mal jmd aufgefallen, dass viele Einstellungen fast immer von relativ nah gefilmt wurden? Als müsste man verschleiern dass man keine große Kulissen aufgebaut hat. Wirkt alles wie ein kleines Kammerspiel.

    Die einzig gute Folge war die mit der Striege, das war ziemlich gut, da musste ich direkt wieder Witcher 1 installieren und das Intro gucken. Und mir ist dabei wieder aufgefallen, wie großartig der Soundtrack von Witcher 1 ist, allein der Anfang in Kaer Morhen, einfach klasse. Der Soundtrack in der Serie dagegen war dann wieder irgendwie uninspiriert.

    PS: Diese Twittereinträge von dieser Hissrich helfen auch nicht wirklich. Das wirkliche Ende ist das, was ausgestrahlt wurde. Und nicht was insgesamt alles abgefilmt wurde. Jede Produktion filmt unzählige Minuten "umsonst", weil sie später rausgeschnitten werden. Und ob die am Ende 5 Sekunden oder 2 Minuten quatschen, macht die Serie weder besser, noch schlechter.
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  7. #7
    Avatar von dailydoseofgaming
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    AW: The Witcher auf Netflix: So hätte die Serie eigentlich enden sollen

    Zitat Zitat von Karotte81 Beitrag anzeigen
    Meine Vorfreude hält sich in Grenzen, fand die Serie nicht wirklich gut. Man merkt das fehlende Budget überall, dabei sieht man ja jetzt an dem erneuten Witcher Hype, was für ein großes Potenzial diese Reihe hat. Da hätte man mMn direkt mehr investieren sollen, und mal irgendjmd einstellen sollen, der denen erklärt, dass wenn man Zeitsprünge macht, die Charaktere vllt nicht immer komplett gleich aussehen sollen. Und ist mal jmd aufgefallen, dass viele Einstellungen fast immer von relativ nah gefilmt wurden? Als müsste man verschleiern dass man keine große Kulissen aufgebaut hat. Wirkt alles wie ein kleines Kammerspiel.
    Und das obwohl Budget da war. 10 Millionen pro Folge sind jetzt kein Kleingeld. Viele gute Serien haben mit wesentlich weniger angefangen.

    Ich bin aber der Meinung, dass das Budget nicht gut eingesetzt wurde in der ersten Staffel:
    -Sehr teurer Cavill (mit 400k pro Folge)
    -Teure Szenen ohne Storywert (Schlachtszene z.B. am Anfang)
    -Zu viele verschiedene Settings ohne Storywert
    -Viel teures CGI ohne Storywert (von den Monstern mal abgesehen)

    Da ich die Bücher gerade erst wieder gelesen habe, würde ich behaupten man hätte sich problemlos mehr auf die Story konzentrieren können und trotzdem mit kleineren Tricks eine gute erste Staffel mit wenig Budget machen können (ala GoT Season 1).
    Netflix wollte halt sofort ein Feuerwerk ala GoT und hat sich gleichzeitig nicht an deren Budget getraut (15-20 Millionen pro Folge in den letzten Staffeln). Heraus kommt nichts halbes und nichts ganzes.
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  8. #8
    Avatar von Master_Chief_87
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    AW: The Witcher auf Netflix: So hätte die Serie eigentlich enden sollen

    Zitat Zitat von Karotte81 Beitrag anzeigen
    Und vllt noch den kompletten restlichen Cast, bis auf Cavill. Wobvei ich mir wirklich andere Schauspieler gewünscht hätte, auch für Geralt. So richtig past Cavill nicht, ein unbekannte(re)s aber noch düsteres, passenderes Gesicht wäre mir lieber geworden. Und Yennefer ist mMn auch eine mittelschwere Katastrophe, sieht irgendwie indisch aus, obwohl sie afaik Britin ist. Nicht dass indisch per se ein Problem ist, aber meine Erwartung an ihre Erscheinung war/ist einfach eine andere. Aber man wollte wohl alle Nationalitäten abdecken, anstatt einfach die besten Darsteller zu casten
    Nun... gesamt betrachtet ist der komplette Cast schon eher als durchschnittlich zu bewerten. Natürlich gibt es auch absolute Glückstreffer wie bei Tissaia oder Gerald.
    Cavill passt so gut in die Rolle von Gerald, dass es einfach nur verblüfft. Dass er auch noch großer Witcher Fan ist und sich mit dem ganzen Stoff dazu auseinandergesetzt hat, ist dabei nur das "Sahnehäubchen".
    Yen und Ciri gehen für mich zumindest in Ordnung, kann man so lassen - auch wenn es sicherlich noch geeignetere Darsteller gibt.
    Triss passt aber nun wirklich garnicht. Was aber nicht ausschließlich an der Darstellerin liegt.
    Zitat Zitat von Karotte81 Beitrag anzeigen
    Meine Vorfreude hält sich in Grenzen, fand die Serie nicht wirklich gut. Man merkt das fehlende Budget überall, dabei sieht man ja jetzt an dem erneuten Witcher Hype, was für ein großes Potenzial diese Reihe hat. Da hätte man mMn direkt mehr investieren sollen, und mal irgendjmd einstellen sollen, der denen erklärt, dass wenn man Zeitsprünge macht, die Charaktere vllt nicht immer komplett gleich aussehen sollen. Und ist mal jmd aufgefallen, dass viele Einstellungen fast immer von relativ nah gefilmt wurden? Als müsste man verschleiern dass man keine große Kulissen aufgebaut hat. Wirkt alles wie ein kleines Kammerspiel.
    Ja, man merkt leider sehr dass die Produzenten eher zögerlich und mit wenig Vertrauen in die Marke, bei der Umsetzung der Serie agiert haben.
    Ich gehe aber stark davon aus, dass man jetzt (endlich) Lunte gerochen hat und mit viel mehr Selbstvertrauen in die zweite Staffel geht. Ich glaube sogar, dass man sich nun doch mehr als zuvor von den Witcher-Spielen inspieren lassen wird - was der Serie gewiss nicht schaden würde.

    EDIT:
    Die Sache mit den Zeitsprüngen war auch äußerst dilettantisch umgesetzt! Unübersichtlichkeit ohne Nutzen und nur der Verwirrung wegen.
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  9. #9
    Avatar von Taxxor
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    AW: The Witcher auf Netflix: So hätte die Serie eigentlich enden sollen

    Zitat Zitat von Master_Chief_87 Beitrag anzeigen
    Die Sache mit den Zeitsprüngen war auch äußerst dilettantisch umgesetzt! Unübersichtlichkeit ohne Nutzen und nur der Verwirrung wegen.
    Sie hatten schon einen Nutzen, ohne sie hätten wir 6 Folgen Geralt und am Ende eine mit Yennefer und eine mit Ciri gehabt.
    Die Zeitsprünge wurden eingebaut, um allen drei Charakteren die gleiche Wichtigkeit in Form von ähnlicher Anzahl an Auftritten zu geben.

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  10. #10
    Avatar von Master_Chief_87
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    AW: The Witcher auf Netflix: So hätte die Serie eigentlich enden sollen

    Ich schrieb ja auch "Unübersichtlichkeit ohne Nutzen". Zeitsprünge sind - meiner Ansicht nach - ein überaus interessantes Element um Geschichten zu erzählen.
    Das Problem bei der Witcher Serie ist aber - unbestritten - die Unübersichtlichkeit derer. Das hätte man besser lösen können, ohne erzählerische Abstriche machen zu müssen.
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