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  1. #21
    Avatar von colormix
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    AW: "Modernes "Linux fürs umsteigen?

    Ja das ist wieder so ein Extra Tool das man sich rein installieren muss und nicht
    zu Ubuntu gehört nach einer weile und später hat man auch wieder vergessen wie das heißt und wo man das finden und im Live Modus nicht vorhanden ist , diese Einstellung gibt es so nicht .

    Ubuntu ist kein modernes Linux weil heute geht der Trend zu großen Displays dafür ist Ubuntu nicht geeignet wenn man es nicht ein mal mit Bord Mitteln Richtig anpassen kann und das Daten Paket ca. 2 GB schon hat alles sehr aufgeblasen mit wenig Funktionen ,


    ich halte nach wie vor Lubuntu für ein modernes Linux die anderen Vers. wie FreeBSD, Suse , Manjaro Linux kenne ich nicht , vielleicht ist eine der auch gut und modern .

    ich hatte hier zu erst Ubuntu dann Kbuntu installiert wieder runter geschmissen bei Lubuntu dan hängen geblieben , das habe ich jetzt 3 Monate am laufen und gestern eine Runde Warzone gespielt viele Umständlichkeiten hatte ich mit diesem Linux nicht bald angenehmer als das MS Windows selber .
    Geändert von colormix (17.03.2019 um 17:28 Uhr)

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  2. #22
    Avatar von Stryke7
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    AW: "Modernes "Linux fürs umsteigen?

    Zitat Zitat von colormix Beitrag anzeigen
    Ja das ist wieder so ein Extra Tool das man sich rein installieren muss und nicht
    zu Ubuntu gehört ,
    Ubuntu ist kein modernes Linux weil heute geht der Trend zu großen Displays dafür ist Ubuntu nicht geeignet wenn man es nicht ein mal mit Bord Mitteln Richtig anpassen kann und das Daten Paket ca. 2 GB schon hat alles sehr aufgeblasen mit wenig Funktionen ,
    Nein, diese Funktion ist in Ubuntu vorinstalliert, obwohl die "krummen" Werte erst im aktuellsten Update dazukommen. Bei kleinen Displays (<1200px Höhe) wird HiDPI standardmäßig deaktiviert.

    Sorry, aber das Problem hier ist nicht das Betriebssystem. Du bist offenbar einfach zu inkompetent einen PC zu bedienen.
    Oder einfach zu ignorant, dich damit zu befassen. Wenn du ein anderes System nutzen möchtest, dann tue das doch einfach. Aber hör auf hier herumzumeckern und Probleme zu erfinden, die nicht existieren, um dich dann daran aufzuhängen wie schlecht die Welt zu dir ist.
    Zitat Zitat von colormix Beitrag anzeigen
    ich finde Ubuntu sehr hässlich übersichtlich keineswegs Modern Ubuntu hat sich bis zur Steinzeit zurück entwickelt wo man auch alles sehr umständlich das Shell und KDE Editor extra anpassen musste .
    Redest du von Kubuntu? Weil Ubuntu nutzt Gnome, und das ist ziemlich ausgereift. Obwohl man das auch über KDE sagt, das habe ich aber seit vielen Jahren nicht mehr ausprobiert.
    Zitat Zitat von colormix Beitrag anzeigen
    ich halte nach wie vor Lbuntu für ein modernes Linux (die anderen Vers. wie FreeBSD, Suse , Manjaro Linux kenne ich nicht , vielleicht ist eine der auch gut und modern ) , weil es einfach und komfortabel zu bedienen ist und so wie übersichtlich ist .
    Erst beschwerst du dich, dass kein System genug Standardsoftware beinhaltet, und dann bevorzugst du Lubuntu?
    Entscheide dich doch mal, was du denkst!

  3. #23
    Avatar von colormix
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    AW: "Modernes "Linux fürs umsteigen?

    Es gibt noch Manjaro Linux das ist eine in der EU entwickeltes Linux
    hat das schon mal jemand ausprobiert ?

  4. #24
    Avatar von Stryke7
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    AW: "Modernes "Linux fürs umsteigen?

    Ich nicht, probiers aus!

    Es gibt mehrere europäische Distributionen, SUSE kommt einem da natürlich sofort in den Sinn. Das habe ich mal getestet, und fand es echt gut, es ist auch deutlich anders als die Debian-basierten Distros.

  5. #25
    Avatar von DKK007
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    AW: "Modernes "Linux fürs umsteigen?

    SUSE kommt sogar aus Deutschland.

    Manjaro hab ich mal in ner VM ausprobiert bin aber mit dem Paketmanager pacman nicht wirklich klargekommen. Da bin ich zu sehr an apt-get gewöhnt.
    PC: CPU: i7-4770K @3.5GHz, MB: ASUS Z87-Pro, RAM: 20GiB, NT: bq Straight Power E9 CM 580W, GPU: Sapphire R9-380X Nitro 4 GiB [ASIC 75,7%], Win7 Ultimate (64bit) + OpenSuse 13.1 (64bit)
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  6. #26
    Avatar von dekay55
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    AW: "Modernes "Linux fürs umsteigen?

    Kann es sein das Modern hier definiert wird über eine GUI ?

    Ich hab das Gefühl das die meisten Leute die umsteigen und unzufrieden sind was falsches erhofft haben, oder einfach nicht in der Lage sind ein OS per Shell zu bedienen statt klicki Bunti für Anfänger. Aber eben genau das sollte man beherrschen wenn man sich mit Linux konfrontiert und das sollte einen auch klar sein das man manche dinge eben nur per Apt-Get bekommt und ohne Shell man ziemlich aufgeworfen ist, zumindest kann man nicht annähernd das Potential ausschöpfen.

    Früher war ich mal Linux verachter, mittlerweile liebe ich es weil man sich so einfach mal eben schnell nen System genau auf die Zwecke abgestimmt zusammenbauen kann und die Anforderungen Human sind und es auf so viel verschiedenen CPU Architekturen Läuft. Deswegen hab ich auch früher mit nem Raspberry nix anfangen können, mittlerweile lieb ich die Teile und Programmiere und Baue die Verschiedensten Geräte, und da ist Linux einfach die erste Wahl, auch für kleine IOT Anwendungen.

  7. #27

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    AW: "Modernes "Linux fürs umsteigen?

    Zitat Zitat von Stryke7 Beitrag anzeigen
    Was ist an GNU/Linux unmodern?

    Arma 3 läuft unter GNU/Linux, wenn du bei Steam Proton aktivierst. "tarkov" sagt mir nichts.

    Die Verzeichnisstruktur im Root-Ordner wird häufig kontrovers diskutiert. Ich finde auch, dass dieser auf den ersten Blick etwas chaotisch ist, aber wenn man sich näher damit beschäftigt, ist die aktuelle Struktur eigentlich nicht schlecht.
    Man kann sie natürlich verändern, wenn man wirklich will ... und es gibt wohl auch ein paar Distributionen, die sich nicht an den üblichen Standard halten.

    Das ist aus Prinzip nicht möglich, da jeder Anwender vollkommen andere Pakete haben will. Ubuntu beispielsweise ist ziemlich gut für den alltäglichen Gebrauch ausgestattet, und hat natürlich auch gute Paketmanager.

    Aber wenn du dasselbe System auf deinem Homeserver installierst, wirst du vermutlich viele der Pakete von Ubuntu nicht mehr brauchen. GNU/Linux hat einen riesigen Einsatzbereich, anders als Windows oder OS X. Daher ist es viel schwieriger, "default pakete" festzulegen.

    Was willst du denn? Fancy Grafik? Wenig Ressourcenverbrauch? Gute Erweiterbarkeit? Man kann alles haben, und bei GNU/Linux natürlich auch alles noch weiterentwickeln. Ich bastel gerade mit einem i3-gaps herum, aber für den Alltag finde ich meist die größten Standardoberflächen am besten. Die laufen einfach out-of-the-box, werden massig getestet und weiterentwickelt, ohne dass ich einen Finger rühren muss.

    Das ist doch eher so ein Phänomen der Windows-Welt?

    Wenn du da Lust drauf hast, kannst du das machen. Ich würde empfehlen einfach erst mal Ubuntu oder so draufzuklatschen und ein paar Wochen zu nutzen.
    Danach fragt man sich immer, warum nicht jedes Betriebssystem so einfach zu nutzen ist.
    Ich habe vor knapp zwei Jahren mal parallel Windows 10 und Ubuntu auf identischen Maschinen aufgesetzt. Windows brauchte ewig und war vergleichsweise kompliziert und chaotisch.

    Ich würde behaupten, Ubuntu ist deutlich DAU-sicherer als alles andere. (mit Ausnahme von OS X, da kann ich nichts zu sagen)
    Wenn man mit sudo und für sich unbekannten Befehlen rumspielt kann man auch ganz einfach Ubuntu zerstören.
    Desktop: Pentium D 945@4.4 Ghz 1.5 Volt auf Gigabyte X48 DS5 8 GB DDR2 8000 GeForce 210 für den CRT
    Lubuntu 18.04 x64
    Server: Compaq Deskpro EP/SB Pentium 3 600 Slot 1 384 MB SD-RAM, Matrox MGA G200
    http://lg4cov5cqdm4e5ga.onion/videos/Wie%20Mann%20raucht.mp4
    http://lg4cov5cqdm4e5ga.onion/

  8. #28
    Gimmick
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    AW: "Modernes "Linux fürs umsteigen?

    Zitat Zitat von colormix Beitrag anzeigen
    Es gibt noch Manjaro Linux das ist eine in der EU entwickeltes Linux
    hat das schon mal jemand ausprobiert ?
    Ja, man muss sich im Klaren darüber sein, dass es eine Distri mit Rolling-Release-Modell ist. Da Du mal einen Thread über Backupmöglichkeiten gemacht hast, sollte man nicht unerwähnt lassen, dass im Allgemeinen geraten wird ein Rolling-Release-System auch regelmäßig up-zu-daten. Wie sich ein rückgespieltes, evtl. Jahre altes Backup verhält, wenn man das dann aktualisiert.... who knows.

    Manjaro hat aber aus meiner Sicht den goldenen Mittelweg aus Aktualität und Stabilität schon ziemlich gut getroffen. Habe ich auf einem Notebook mit KDE installiert, kann mich bisher nicht beschweren.

    Zitat Zitat von Stryke7 Beitrag anzeigen
    Es gibt mehrere europäische Distributionen, SUSE kommt einem da natürlich sofort in den Sinn. Das habe ich mal getestet, und fand es echt gut, es ist auch deutlich anders als die Debian-basierten Distros.
    Da muss man aber auch zwischen Leap und Tumbleweed unterscheiden.
    Am besten, wie Du schon sagst, einfach ausprobieren.

  9. #29
    Avatar von colormix
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    AW: "Modernes "Linux fürs umsteigen?

    Zitat Zitat von Gimmick Beitrag anzeigen
    Ja, Backupmöglichkeiten gemacht hast, sollte man nicht unerwähnt lassen, .
    ich mache das mit Paragon HDD Manager jetzt System Sicherung,
    das ist bei Linux ein großes Manko das es da kleine vernünftigen Tools gibt

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  10. #30
    Avatar von Zeiss
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    AW: "Modernes "Linux fürs umsteigen?

    Was ist an rsync bitte nicht vernünftig? Für was brauche ich einen "Manager", wenn ich das ganze mit einem einzigen Befehl erledigen kann...
    Geändert von Zeiss (18.03.2019 um 13:20 Uhr)

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