1. #1

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    Jetzt ist Ihre Meinung gefragt zu GTA 5: Take Two gewinnt vor Gericht gegen Cheater

    Rockstars Dachgesellschaft Take Two hat einen Cheater in den USA verklagt, der die Programme gegen Geld anbot, und nun Recht bekommen. Der Vertrieb der Software wird gestoppt. Zwar konnte man sich nicht zur Gänze durchsetzen, dürfte mit dem Ergebnis aber zufrieden sein.

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  2. #2
    Avatar von cht47
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    AW: GTA 5: Take Two gewinnt vor Gericht gegen Cheater

    Komisch das die Gerichte bei Schwarzkopien von Verlusten ausgehen, aber bei den Cheatern nicht. Gerade weil Rockstar ja auch seine ingame Währung gegen Echtgeld verkauft und Cheater hauptsächlich sich Geld cheaten was für mich auch das ganze Game (Online) kaputt gemacht hat.
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  3. #3

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    AW: GTA 5: Take Two gewinnt vor Gericht gegen Cheater

    Auszug aus dem Artikel: "Außerdem wurde festgestellt, dass es eine Urheberrechtsverletzung gab. Das ist bei Cheat-Programmen eigentlich immer der Fall, da die üblichen Nutzungsbedingungen von Spielen Eingriffe in den Code untersagen."

    Eine Urheberrechtsverletzung, heißt doch dass es einen Verstoß gegen das Urheberrecht, also das Gesetz, gegeben hat. Das hat aber nichts mit den Nutzungsbedingungen zu tun. Ich habe das Gefühl dass hier Nutzungsbedingungen und Urheberrecht gleichgesetzt werden.

    Ansonsten: Schöne Sache. Betrifft mich zwar nicht, da ich quasi nie online spiele, aber Hersteller von Cheatsoftware für Multiplayerspiele, schaden nur den Spielern.

  4. #4

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    AW: GTA 5: Take Two gewinnt vor Gericht gegen Cheater

    Zitat Zitat von cht47 Beitrag anzeigen
    [...]Cheater hauptsächlich sich Geld cheaten was für mich auch das ganze Game (Online) kaputt gemacht hat.
    Muss demnach schon ein Weilchen her sein, Cheater die Geld für andere spawnen sind selten geworden, aber die Spinner die selbst im Godmode sind und es witzig finden, alle Spieler einer Session gleichzeitig in die Luft zu jagen oder anderweitig zu nerven, sind immer noch da, gefühlt in jeder public-session einer. Von den ganzen lächerlichen bewaffneten Fahrzeugen, die mit viel zu starken Lenkraketen Spielerfahrzeuge im Sichtfeld Ihres Fahrers/Piloten automatisch erfassen und nach 1x Feuer drücken auch automatisch verfolgen (und dabei notfalls auch U-Turns hinlegen) mal abgesehen.

    Da sind mir die Zeiten, in denen man sich mit RPGs gegen anfliegende Jets gewehrt hat, oder mit der Sniper Heli-Piloten den Heckrotor weggeschossen hat, wesentlich lieber gewesen. Da mussten die Piloten wenigstens noch was können, wenn sie einen treffen wollten.Aber hey, diese neuen Spielzeuge für Griefer kosten gute GTA-$ und fördern damit den Verkauf von Shark-Cards.
    Und selbst wenn Geld farmen in GTA nicht wirklich schwer ist merkt man an den förmlich bettelnden Anfragen im Chat doch, dass die Balance aus investierter Grind-Zeit und damit kaufbaren Dingen evtl. nicht ganz passt.

  5. #5
    Arkintosz
    Gast

    AW: GTA 5: Take Two gewinnt vor Gericht gegen Cheater

    Ich bin mit der Rechtslage nicht zufrieden. Gerne sollten Spielehersteller Spiele erstellen, in denen man nicht cheaten kann. Man kann ja alle Eingaben und Ausgaben auf einem Server auf Konsistenz prüfen und in Spielen wie Dota 2 ist Cheaten auch nahezu unmöglich. Auch wenn es das Recht von TakeTwo ist, gerichtlich vorzugehen, ist es trotzdem das Verschulden des Programmierers, wenn sein Produkt Sicherheitslücken aufweist.

    Komplett unlogisch ist die Ansicht, man dürfe auch als Privatperson Programme nur nutzen, aber nicht verändern/reverse engineering betreiben usw. Die SSD oder Festplatte gehört dem PC-Eigentümer. Die Programme sind Elektronen, die an bestimmten Stellen auf dem Datenträger positioniert werden. Die Elektronen sind das Eigentum des Besitzers des Computers und somit darf er sie auch umpositionieren, was dann zu einer Veränderung der Software führt! Sonst würde es ja bedeuten, dass durch eine physische Software, die wie ein Buch ist, weil sie dem Prozessor usw. beschreibt, wie er sich verhalten soll, ein physischer Bereich in der Sphäre des PC-Besitzers durch den Software-Ersteller beschlagnahmt würde.
    Und in ein Buch, das man gekauft hat, darf man ja auch reinkritzeln, und es nach Belieben verunstalten, weil einem die physischen Seiten gehören und die eben nur bedruckt sind, wie auch Datenträger mit Daten beschrieben sind.

    Wenn jemand das verunstaltete Buch dann veröffentlicht oder verkauft, ist das natürlich was anderes, genauso, wenn wie in diesem Fall, jemand Software zur Manipulation fremder Software verkauft. Und somit bin ich dann wieder beim Gericht, und kann in diesem Fall die Entscheidung nachvollziehen.

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