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  1. #21

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    AW: Gamescom 2019: Wie umweltfreundlich ist Spielen? - Erkenntnisse aus der Wissenschaft

    Zitat Zitat von RichieMc85 Beitrag anzeigen
    In den Ländern , wo sich die Menschen exponentiell vermehren, gibt es es nicht mal ein System der Altersvorsorge.
    Mag aus "staatlicher" Sicht korrekt sein, ist aber auch ein Teil des Problems! Beispiel Indien: Die "Altersvorsorge" besteht dort immer noch zum großen Teil darin, dass die Kinder ihre Eltern und Großeltern mit versorgen, wenn diese zu alt/krank zum Arbeiten sind. Folglich setzen Erwachsene dort viele Kinder in die Welt, um im Alter abgesichert zu sein.
    Mehr Kinder --> mehr Bevölkerung --> mehr Nahrungsbedarf --> bei Missernste mehr Hungernde --> ?*
    *an diesem Punkt würde eine Tierpopulation durch mehr Hungertote begrenzt, ein ähnliches Verfahren bei Menschen betrachten wir dagegen nicht als "natürliche Korrektur", sondern als ethisch nicht vertretbar...

    Da kommt man leider nur schwer raus, denn auf Grund fehlender Strukturen und in den Köpfen der Menschen verankerten Ansichten, wird es nicht einfach sein, dort ein Altersvorsorgesystem zu installieren, das die Menschen dazu bringen könnte, die Geburtenrate in Richtung 2,1 Kinder pro Frau zu reduzieren, damit die Bevölkerung annähernd stabil bleibt.

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  2. #22

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    AW: Gamescom 2019: Wie umweltfreundlich ist Spielen? - Erkenntnisse aus der Wissenschaft

    Im Prinzip nichts neues.

    Wer unbedingt ökologisch zocken will, der sollte das Smartphone oder Tablet verwenden, maximal eine Switch. Wenn PC Spiele unbedingt sein müssen, dann auf einem Ryzen Laptop mit U oder H CPU. Bei der dedizierten GPU scheiden sich die Geister, einerseits verbraucht sie mehr Strom andererseits verlängert sie das Leben des Laptops.

    Man sollte halt eben vermeiden unnötig ineffiziente Hardware zu kaufen. Z.B. Vega oder Polaris, aber auch der i9 9900K klopft da an die Tür

    Am Ende hat ein gutes Gamingerlebnis eben einen Preis. Skyrim auf meinem PC, in 4K, mit Mods und Ultra Details (ob das überhaupt läuft) ist eben etwas anderes als Skyrim auf meiner Switch im Handheldmodus. Ich bin da bereit die 50 kWh Mehrverbrauch zu zahlen.

    Die Lösung wäre einfach mit Kernkraft zu zocken. Länder, die noch potential haben, können auch zusätzliche Wasserkraftwerke oder Geothermie errichten. Wenn die Energiespeicher oder Kernfusion verfügbar ist, dann kann man auch die nehmen.

    Zitat Zitat von PCGH
    Die aktuelle Gaming-Hardware wird immer effizienter, was per se ein gutes Zeichen ist, sowohl für die Stromrechnung als auch den Umweltschutz.
    Beim PC steigt der Stromverbrauch seit dem Core2Duo quasi konstant an. Der P4 ist mittlerweile auch längst geknackt (Centurion und umgedrosselten i9 9900K), AMD hat sich pro Generation im Schnitt um 20W gesteigert (jetzt machen sie wohl eine kleine Pause), Nvidia blieb lange Zeit konstant, steigert sich jedoch auch seit der RTX Serie. Effizienz nutzt da nichts, wenn insgesamt mehr Strom verbraucht wird

    Zitat Zitat von PCGH
    Allerdings sollten die Entwickler bei der Programmierung zukünftig mehr Wert auf energiesparende Einstellungen legen, so die Wissenschaftler.
    Also Leute, stellt die Details auf "sehr Niedrig" und wenn es zu schlecht aussieht: immer an die Umwelt denken

    Zitat Zitat von PCGH
    Selbst ein von den Systemanforderungen her genügsames Spieletitel wie die Sims kann viel Energie verbrauchen, da es eine Simulation ist, die man von der Zeitdauer her, verhältnismäßig lange spielt.
    Also sollte die Industrie möglichst schlechte Spiele produzieren, denn die zocke man nicht lange.

    Etwas ist an dem Argument dran: Anno 1701, 1404 und 2070 dürften mich jeweils über 1000h gekostet haben und damit wohl über eine MWh (ich bereue garnichts)

    Zitat Zitat von Iconoclast Beitrag anzeigen
    Kondome in Afrika verteilen.
    War ja klar, dass das ganze ins rassistische abdriftet.

    Man konzentriert sich eben immer auf das, was man gut kann und da der Erste-Welt-Mensch nur eines kann, dann eben wenig Kinder zu bekommen. Selbst wenn sich die Bevölkerung in Afrika verdoppelt, dann ist die Bevölkerungsdichte so groß wie in Europa. Die Welt kann übrigens zwischen 18 und 49 Mrd Menschen aushalten (je nach Szenario), das weiß man schon seit den 60ern.
    i7 3770, GTX 980Ti, 32GB RAM, Seasonic X460FL, Samsung U32H850UMU, 850 EVO 1TB
    i3 4030U (1,9 GHz Dualcore), 16GB RAM, 1TB HDD, 15,6" 1366x768 Monitor

  3. #23

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    AW: Gamescom 2019: Wie umweltfreundlich ist Spielen? - Erkenntnisse aus der Wissenschaft

    Zitat Zitat von Iconoclast Beitrag anzeigen
    Da ist aber viel wahres dran. Sagen darf man das natürlich nicht mehr, because weltoffen und grün und so. Die Kanzlerin selber hat dabei vor gar nicht so viel Jahren noch in die Richtung geredet.
    Jein, man darf mMn vieles sagen, auch was (Über-)Bevölkerung, Kultur, Sprache, etc. angeht. Man sollte dann nur so konsequent sein, dass diese Aussagen für alle angewendet wird und nicht nur auf eine Minderheit zielt.
    Oder anders gesagt: Die Aussage "Kaum sind sie hier, wird die Geburtenmaschine angeworfen" finde ich genau verwerflich wie z.B. die Tatsache, dass jemand, der die israelische Siedlungspolitik kritisiert, undifferenziert als Nazi abgestempelt wird.

    EDIT: Und ja: ich halte "weltoffen" und "grün" für wichtig - aber das heißt nicht, dass ich alle Phrasen übernehme, ohne mir darüber Gedanken zu machen.
    Geändert von Ugh-Tech (22.08.2019 um 14:47 Uhr)

  4. #24

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    AW: Gamescom 2019: Wie umweltfreundlich ist Spielen? - Erkenntnisse aus der Wissenschaft

    Zitat Zitat von Pu244 Beitrag anzeigen
    War ja klar, dass das ganze ins rassistische abdriftet.
    Erkläre mir bitte, was daran rassistisch ist. Letztlich könnte man das auch für Südostasien vorschlagen, aber ich sehe hier keine Diskriminierung einer RASSE, maximal der Bewohner eines Kontinents (und dies durch Zahlen gestützt).

  5. #25

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    AW: Gamescom 2019: Wie umweltfreundlich ist Spielen? - Erkenntnisse aus der Wissenschaft

    Zitat Zitat von purzelpaule Beitrag anzeigen
    Fleisch essen ist nicht das Problem. Im Gegenteil.[...]
    Ich lege dir den Film "Cowspiracy" nahe. Fleisch ist sehr wohl ein Problem. Unmengen an Ressourcen und Energie gehen dafür drauf, und es entstehen Unmengen an Methan, was ein sehr viel stärkeres Treibhausgas ist, als CO2. Für die Viehhaltung und Sojaanbau gehen in den Äquatorregionen täglich riesige Regionen an Regenwald drauf. Und bevor du mir mit Soja kommst: das geht zu über 80% als Futtermittel an Nutztiere.

    Zitat Zitat von purzelpaule Beitrag anzeigen
    [...]Evolutionsbedingt ist die Nahrungsaufnahme von Fleisch extrem wichtig für die Entstehung des heutigen Menschen gewesen. Denn Fleisch bietet wichtige Vitamine, vor allem für die Entwicklung des Gehirns. [...]
    Ahja, gut, dass wir jetzt wissen, dass Fleisch voller Vitamine ist
    Du meinst vielleicht Vitamin B12, an der Stelle hört es aber auch schon wieder auf. Vitamin B12 nimmt der Körper aus Bakterien, die sprichwörtlich im Dreck vorkommen. Damit sich in Massentierhaltungsbetrieben keine Krankheiten ausbreiten, sorgt man aber für strengere Sauberkeit und verfüttert lieber Vitamin B12-Kapseln. Ob du die nun also selber nimmst oder die Tiere, die du nachher isst, ist dann auch egal. Und provisorisch massenhaft Antibiotika verfüttert man übrigens auch. Dass dabei multiresistente Keime entstehen, ist dann auch egal.
    Ja, Fleisch war vielleicht mal wichtig. Aber der Mensch hat sich damals übrigens nicht ausschließlich von Fleisch ernährt.

    Zitat Zitat von purzelpaule Beitrag anzeigen
    [...]Aber heute sind die Menschen ja so dumm, dass sie das was dafür sorgte das sie sich so entwickelten alles schlecht sein soll. [...]
    Nenne mir eine Quelle die besagt, dass 7* die Woche 2-3* Fleisch am Tag gesund ist. Eine Quelle.
    Übermäßiger Konsum von rotem Fleisch begünstigt übrigens Darmkrebs. Das ist mittlerweile erwiesen.

    Zitat Zitat von purzelpaule Beitrag anzeigen
    (Nebenbei: Aktuell wird in Australien eine Mutter angeklagt; sie hatte Ihr Kind ausschließlich vegan ernährt - die Folge - massive Unterentwicklung - nun Anklage wegen Körperverletzung).
    Tja, wenn man keine Ahnung hat, wie man das macht, dann kann es auch nur schief gehen. In manch anderen Quellen wird erwähnt, dass es unproblematisch ist, wenn man es richtig macht, so zum Beispiel im Buch "Vegan Klischee Adé", welches übrigens von einem Ernährungswissenschaftler verfasst wurde.
    Und überhaupt geht es um Vegan ja nur am Rand. Nur müssen wir uns nicht drüber wundern, wenn unser Klima den Bach runter geht, wenn wir weiterhin 3* täglich Fleisch essen.

    gRU?; cAPS

  6. #26
    Avatar von Iconoclast
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    AW: Gamescom 2019: Wie umweltfreundlich ist Spielen? - Erkenntnisse aus der Wissenschaft

    Zitat Zitat von Pu244 Beitrag anzeigen
    War ja klar, dass das ganze ins rassistische abdriftet..
    Lel, da ist nichts rassistisch dran. Das ist ein unumstößlicher Fakt, dass in Afrika die Geburtenrate im Gegensatz zur restlichen Welt sehr viel höher ist. Asien kommt da noch ran, aber sonst nichts.

    Zitat Zitat von Ugh-Tech Beitrag anzeigen
    Jein, man darf mMn vieles sagen, auch was (Über-)Bevölkerung, Kultur, Sprache, etc. angeht. Man sollte dann nur so konsequent sein, dass diese Aussagen für alle angewendet wird und nicht nur auf eine Minderheit zielt.
    Oder anders gesagt: Die Aussage "Kaum sind sie hier, wird die Geburtenmaschine angeworfen" finde ich genau verwerflich wie z.B. die Tatsache, dass jemand, der die israelische Siedlungspolitik kritisiert, undifferenziert als Nazi abgestempelt wird.
    Ja, das unterschreibe ich so.

  7. #27
    Avatar von Bluebird
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    AW: Gamescom 2019: Wie umweltfreundlich ist Spielen? - Erkenntnisse aus der Wissenschaft

    Man konzentriert sich eben immer auf das, was man gut kann und da der Erste-Welt-Mensch nur eines kann, dann eben wenig Kinder zu bekommen. Selbst wenn sich die Bevölkerung in Afrika verdoppelt, dann ist die Bevölkerungsdichte so groß wie in Europa. Die Welt kann übrigens zwischen 18 und 49 Mrd Menschen aushalten (je nach Szenario), das weiß man schon seit den 60ern.
    bezieht diese Weisheit auch ein d as Afrika etliche Wüsten hat wo eben NIEMAND Leben kann , Fläche hin oder her ...
    dazu haben wir Praktisch kaum noch Ur Landschaften in Europa , soll Afrika in deiner Dicht besiedelten Vision also auch komplett von Menschen erobert werden und die Wild Tiere am Arsch !
    Sorry aber in denn 60ern war noch die Rede von der Eiszeit , da war noch keine Klima Gretel

    Wenn China seine Geburtenrate in denn Griff bekommen kann, dann geht das auch in Indien und Afrika Punkt !
    ASUS CH VII Hero, Ryzen 2700X, MSI Vega56 Airboost, 32Gb Kingston 3333CL16
    MSI 970Gaming, FX 8350, MSI RX480 GamingX (Bios Flash 580), 24Gb Kingston 1600CL10, Acer XG270HU
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  8. #28
    Avatar von sunburst1988
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    AW: Gamescom 2019: Wie umweltfreundlich ist Spielen? - Erkenntnisse aus der Wissenschaft

    Zitat Zitat von Iconoclast Beitrag anzeigen
    Kondome in Afrika verteilen.
    Das wird nicht viel bringen. In vielen Gebieten muss der Mann regelmäßig ein Kind zeugen, sonst ist er kein richtiger Mann.

    Zum Thema: Eine völlig unsinnige Diskussion. So lange viele Leute regelmässig um den halben Globus und sich alle 2 Jahre ein neues Auto kaufen brauchen wir über solche winzigen Anteile garnicht reden...
    i7 6800k | MSI X99A SLI Plus | 64GB Corsair Vengeance DDR4-3200@2800MHz CL 16 Quad | GTX 1070 Zotac AMP! Extreme | Asus ROG PG279Q | Creative Sound Blaster Z | Dark Power Pro P10 650W | Windows 10

  9. #29

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    AW: Gamescom 2019: Wie umweltfreundlich ist Spielen? - Erkenntnisse aus der Wissenschaft

    Zitat Zitat von cPT_cAPSLOCK Beitrag anzeigen
    Ja, Fleisch war vielleicht mal wichtig. Aber der Mensch hat sich damals übrigens nicht ausschließlich von Fleisch ernährt.
    Das ist eher das Problem: die Häufigkeit. Unsere Großeltern haben es (wenn auch meist aus anderen Gründen) mit dem Sonntagsbraten richtig gemacht. Einmal die Woche Fleisch reicht völlig aus, dann aber bitte vom Metzger aus dem Ort der die Kühe von seinem persönlich bekannten Rinderzüchter schlachtet, nachdem diese ein angenehmes Leben in vernünftiger Umgebung mit artgerechtem Futter hatten. Ja, dann ist das Fleisch teurer, aber das ist es mir wert.
    Isst man jeden Tag Fleisch verliert es seine Besonderheit - und die Steinzeitmenschen hatten mit Sicherheit auch nicht jeden Tag das Erfolgserlebnis, ein Tier zu erlegen, von dem alle satt wurden.

    Zitat Zitat von sunburst1988 Beitrag anzeigen
    Eine völlig unsinnige Diskussion. So lange viele Leute regelmässig um den halben Globus und sich alle 2 Jahre ein neues Auto kaufen brauchen wir über solche winzigen Anteile garnicht reden...
    Finde ich nicht prinzipiell, denn man sollte alle sinnvollen Stellschrauben beleuchten (Kleinvieh macht eben auch Mist) - allerdings greift die Schraube in diesem Fall nicht, da wie gesagt die Stromerzeugung vom jeweiligen Verbraucher variiert werden kann.

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  10. #30

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    AW: Gamescom 2019: Wie umweltfreundlich ist Spielen? - Erkenntnisse aus der Wissenschaft

    Zitat Zitat von Iconoclast Beitrag anzeigen
    Da ist aber viel wahres dran. Sagen darf man das natürlich nicht mehr, because weltoffen und grün und so.
    Hat weniger mit Grün zu tun, sondern vielmehr damit, dass die meisten das ganze rassistisch gebrauchen. Sie sehen als Lösung der Umweltproblem "den dummen Ne,ger zu kastrieren", damit der sich nicht vermehrt und schon wären alle Umweltproblem gelöst. Das ist natürlich sehr Bequem, da man selbst nichts machen muß, schuld ist ja der "dumme Ne,ger". In Wirklichkeit ist Europa "überbevölkert" und oben drein verbrauchen wir auch noch enorm viele Ressourcen.

    Zitat Zitat von purzelpaule Beitrag anzeigen
    Es gibt einfach zu viele Menschen auf unserem Planeten. Bei weiniger Menschen wäre eine Versorgung unproblematisch.
    Was schlägst du vor?

    Einen zünftigen Nuklearkrieg, zuwischen den ganzen Industrie- und Schwellenländern? Damit wäre das Problem für 50-100 Jahre gelöst. Oder eine Ein Kind Politik in Europa?

    Meiner Meinung ist die Lösung Ökomodernismuß
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