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    Avatar von Aeton
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    Beitrag [Test] Geekoto AT24Pro (Aluminium Reisestativ)

    Anforderungen an Reisestative sind groß. Neben geringer Größe und niedrigem Gewicht müssen diese auch mit gewissen Funktionen kommen, variabel und schnell einsetzbar sein und zudem auch noch robust dem Reisealltag entgegenstehen können.

    Im mittleren Preissegment siedelt sich hier das Reisestativ von Geekoto an.
    Ob das AT24Pro seinen Preis wert ist und in der Praxis überzeugen kann, will ich in diesem Test klären.


    Danksagung

    Zunächst möchte ich mich bei Geekoto für die Bereitstellung des Produkts bedanken.


    Features und technische Details

    Das AT24Pro ist ein Reisestativ aus Aluminium mit integriertem Einbeinstativ und
    360° Panorama Kugelkopf.

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    Die Aluminiumlegierung sorgt hierbei für eine hohe Festigkeit und Stabilität und soll das Stativ langlebig machen.
    Die Rohre kommen mit einem Durchmesser von 23 Millimetern und bieten eine Tragfähigkeit von bis zu 8 Kilogramm bei einem Gesamtgewicht von nur 1,53 kg.
    Zusätzlich kann man an einen Gegengewichthaken zusätzliches Gewicht hängen, um die Stabilität noch weiter zu erhöhen. Rutschfeste Gummifüße sorgen hierbei für einen festen und sicheren Halt.

    Die vierteiligen Säulenbeine mit Schnellverschlüssen erlauben das Ausfahren des Stativs auf eine maximale Höhe von 2 Metern, wobei es zusammengeklappt nur eine Größe von 60 cm in Anspruch nimmt. Ganz umgeklappt kommt es sogar auf eine Größe von 48 cm.
    Ferner lassen sich die Beine in drei Winkeln aufstellen, womit man für diverse Aufnahmeszenarien gewappnet ist.
    Daneben lässt sich auch die Mittelsäule drehen, sodass niedrige Winkel und Makroaufnahmen möglich werden.
    Die Mittelsäule lässt sich - kombiniert mit einem abnehmbaren Stativbein - auch zu einem Einbeinstativ umfunktionieren. Die Länge hierbei beträgt 88 - 202 cm.

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    Der 360° Kugelkopf erfüllt durch diverse Einstellungsmöglichkeiten alle Bedürfnisse.
    Des Weiteren ermöglicht eine genaue 360°-Skala eine präzise Bildausrichtung und erleichtert dadurch die Panoramafotografie. Der Kugelkopf kommt zudem mit einer Schnellwechselplatte mit Standard 1/4“ Befestigungsschraube.
    Ein horizontaler Kalibrator hilft außerdem, das Kamerastativ auf unebenem Boden einzustellen.


    Verpackung und Lieferumfang

    Das Stativ kommt in einem schwarzen länglichen Karton, in dem sich eine Stativtragetasche befindet.
    In dieser kommt dann das zusammengeklappte Stativ zum Vorschein.

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    Im Lieferumfang befindet sich neben dem Stativ selbst mit dem Kugelkopf noch eine Transferschraube, ein Inbusschlüssel, ein Kugelkopfbeutel, eine Bedienungsanleitung und die Stativtragetasche.

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    Am Lieferumfang sonst noch positiv zu erwähnen ist der mitgeliferte Inbusschlüssel, welcher das Festschrauben der Stativbeine erlaubt, falls diese mit der Zeit locker werden.
    Die kurze und bebilderte Anleitung zeigt auch gut und einfach alle Funktionen des Stativs.


    Erster Eindruck und Design

    Nimmt man das Stativ erstmals aus der Hülle, bekommt man aufgrund des hohen Gewichts direkt einen hochwertigen Eindruck davon, wenn auch die Stativtasche mit einem leichten “Chinageruch” daherkommt.

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    Das Stativ besteht größtenteils aus Aluminium und anderen Metallen, wenn auch die Schnellverschlüsse, das Gehäuse der Beinwinkeleinstellung und leider auch die Schnellwechselplatte und ihre Fassung aus Plastik gefertigt sind.
    Auch wenn diese Bauteile den guten Eindruck eher mindern, wird dieser durch die Schaumstoffummantelung des Monopodbeins oder auch den gummierten Drehverschlüssen wieder wettgemacht.
    Ich fand es erstaunlich, dass doch so viele Teile aus Metall gefertigt waren, wenn auch unverständlicherweise die Plastikschnellwechselplatte wirklich billig wirkt und schnell verkratzt.

    Ansonsten ist das Design des Stativs schön schlicht in schwarz mit orangenen Elementen an Verschlüssen und dem Kugelkopf gehalten. Die optisch strukturierten Aluminiumbeine lassen das Stativ ebenfalls hochwertiger aussehen, wenn auch die Schrauben an den Stativbeinen schwarz sein könnten, um dem Farbschema zu folgen.

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    Die Verarbeitung des Stativs ist seinem Preis angemessen, an den Plastikteilen stehen teilweise kleine Reste ab und die Aluminiumbeine weisen teils kleine Macken auf. Ansonsten gibt es keine negativen Auffälligkeiten.


    Praxistest

    Befestigt man die Schnellwechselplatte an der Kamera, wird man direkt positiv überzeugt: sie verfügt über einen Ring, um die Schraube auch ohne Münze oder ähnliches festdrehen zu können.
    Ebenfalls ein Muss sind die Gummierungen auf der Oberseite der Platte, um die Kamera vor Kratzern zu schützen.
    Leider fühlt sich die Schnellwechselplatte nicht wirklich hochwertig an und wird durch die häufige Benutzung und das verwendete Plastik sicher mit der Zeit unschöne Kratzer bekommen.

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    Leider geht das Plastikärgernis auch an der Fassung weiter, welche dadurch ebenfalls mit den genannten Problemen kommt.
    Zudem muss man hier die Schraube nahezu komplett aufdrehen, um die Platte in die Fassung hineinzubekommen. Dies funktioniert auch nur von direkt oben gut.
    Dafür sitzt die Schnellwechselplatte dank kleiner Plastikfüßchen immer perfekt und sicher in der Halterung.
    Hier immerhin positiv zu nennen ist die Schraube, welche komplett aus Metall gefertigt ist und mit einer Riffelung für guten Grip sorgt und sich sehr hochwertig anfühlt.

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    Letztes und auch sehr praktisches Tool an der Oberseite ist eine eingebaute Wasserwaage, um den Kopf perfekt ausrichten zu können. Leider fehlt hier eine weitere in der Schraube selbst, um die Kamera auch vertikal ausrichten zu können.

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    Der Kugelkopf läuft sehr flüssig in seinem Gehäuse, auch wenn er hörbar ein wenig schleift.
    Die Kugel lässt sich ebenfalls mit einer griffigen Schraube aus Metall feststellen, welche die Kugel in jeglicher Position stabil hält.
    Generell lässt sich hier sagen, dass solch ein Kugelkopf die Kamera schnell in jede erdenkliche Position bringen kann, ein Drei-Wege-Kopf beispielsweise eher prädestiniert für präzise Justierungen ist. Hier muss jeder für sich selbst entscheiden, was einem wichtiger ist.

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    Die letzte Schraube am Stativkopf stellt den Drehwiderstand des Kopfs ein. An diesem befindet sich eine 360° Skala für Panoramaaufnahmen.
    Der Kopf lässt sich nahezu wie ein Fluid-Head drehen; extrem weiche Schwenks für Videos oder auch Mitzieher sind damit auch gut möglich.

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    Der ganze Kugelkopf lässt sich natürlich auch vom Stativ abdrehen bzw. sich mit einer weiteren Stahlplatte am Stativ festziehen. Hierbei verkratzt allerdings die Unterseite des Kugelkopfs, was aber die Benutzung nicht einschränkt.
    Dadurch lässt sich aber auch ein anderer Kopf auf das Stativ schrauben, was für die Flexibilität des Stativs spricht.

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    Zum Transport und auch zur Aufbewahrung wird für den Kopf ein Beutel mitgeliefert.
    Dieser ist zwar praktisch, durch seinen samtartigen Stoff bekommt er jedoch schnell Spuren von Verfärbungen und sammelt schnell Staub.


    Die Mittelsäule lässt sich zweigliedrig auf 63 cm ausziehen und durch zwei Drehverschlüsse festmachen. Diese kommen mit einer angenehmen Gummierung für mehr Grip.
    Ganz ausgezogen ist dies aber eher eine wackelige Angelegenheit, in der Praxis sollte man höchstens die erste Säule herausziehen, da hier noch genügend Stabilität gewährt wird. Weitere Stabilität kann aber noch durch ausziehbaren Gewichtshaken erzielt werden.

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    Neben der später genannten Möglichkeit eines Monopods kann die Mittelsäule auch noch invertiert werden, wofür man den Gewichtshaken herausdrehen und umgedreht erneut befestigt werden muss.
    Dadurch können extrem niedrige Winkel für z.B. Makrofotografie erreicht werden.
    Im Allgemeinen werden durch diese Funktion die Möglichkeiten der Kameraposition nochmals um einiges erweitert.
    Auch hier hängt die Kamera stabil und kann gut festgeschraubt werden.

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    Weiter geht es zu den Stativbeinen. Diese lassen sich unabhängig in drei verschiedenen Winkeln aufstellen und bieten damit die Möglichkeit für diverse Standpositionen, auch auf unebenem Boden.
    Ganz zusammengeklappt rasten die Beine aber beidseitig leider nicht ein, womit sie sich, befestigt an einem Rucksack, möglicherweise lösen.
    Praktisch zum generellen Transport ist hier eine Handschlaufe an der Mittelsäule, die praktischerweise aber auch abgenommen werden kann, falls diese nervt.
    Diese Handschlaufe ist sehr hochwertig verarbeitet und kann auf jeden Fall das Gewicht des Stativs tragen.

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    Normal zusammengeklappt kommt das Stativ auf eine Höhe von 64 cm.
    Um diese Höhe um 16 cm zu vermindern, kann man die Beine invertiert zusammenklappen, was knappe 15 Sekunden länger dauert.
    In dieser Position drücken die Beinverschlüsse allerdings ein wenig auf das Mittelteil des Stativs, wo es potenziell Reibungen geben könnte. Bei mir ist allerdings noch nichts verkratzt.
    Ebenfalls nicht ganz praktisch ist, dass die Stativbeine mit dem Stativkopf kollidieren, wodurch sich ein weiterer Kontaktpunkt für Verschleiß ergibt.

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    Dennoch ist das schlussendlich minimale Packmaß von 48 cm schon relativ klein und sollte so an und auch in vielen Rucksäcken seinen Platz finden.

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    Nächster wichtiger Punkt an den Stativbeinen sind die Klemmverschlüsse, welche generell bekannt für ihren schnelleren Aufbau sind.
    Die Verschlüsse lassen sich schnell und leicht öffnen bzw. schließen und die restlichen Stativbeine gleiten fast schon von selbst aus ihrer Fassung. Hier wäre meiner Meinung nach ein bisschen mehr Widerstand bei der Benutzung angenehmer.
    Ansonsten greifen alle Glieder fest ineinander und sind selbst beim letzten noch sehr stabil.

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    Selbst mit allen Beinen ausgefahren steht das Stativ noch sehr stabil; bei mittelschweren Kameras ist hier auch kein Extragewicht vonnöten.
    Lediglich wackelt bei maximaler Höhe die Kamera bei Erschütterungen ein wenig.
    Wird jedoch der Schwerpunkt mehr und mehr nach oben verlagert, fangen die Beine bei kleinen Erschütterungen leicht an zu schwingen. Bei leichtem Wind wackelt aber nichts.
    Generell kann durch die vielen Möglichkeiten bei jedem Untergrund ein stabiler Stand für das Stativ gefunden werden.


    Bei den Standfüßen wurde auf leicht spitz zulaufende Gummifüße gesetzt, welche auf so gut wie jedem Untergrund für einen sicheren Stand sorgen.
    Leider gibt es hier keine zusätzlichen Spikes für weichen Untergrund, die bei so manchem Stativ in dieser Preisklasse noch extra vorhanden sind.

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    Ebenfalls praktisch ist die Möglichkeit, aus dem einen Stativbein einen Monopod zu bauen.
    Hierfür muss man dieses abschrauben und den Gewichtshaken der Mittelsäule entfernen.
    Nachteil des ganzen Konstrukts: man muss immer die mitgelieferte Transferschraube dabeihaben, welche die beiden Teilstücke verbindet.
    Diese lässt sich leider nicht im Stativ selbst verstauen.
    Dahingegen angenehm und praktisch zur Erkennung des richtigen Beins ist der Schaumstoff um das Stativbein, welcher für einen guten Grip beim Abdrehen und Heben des Monopods sorgt, fest mit dem Stativbein verklebt ist und somit sicher hält.

    Der Monopod kann bis zu einer Länge von 208 cm ausgefahren werden, was für jegliche Situationen ausreichen sollte. Er hält die Kamera stabil und durch den Schaumstoff ist außerdem noch mehr Griffigkeit geboten.

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    Fazit

    Preislich gesehen gehört das Geekoto AT24Pro mit 75 € zur unteren Mittelklasse der Reisestative.
    Zunächst kommt es mit einem sinnvollen Lieferumfang und einer relativ billigen, aber auch praktischen Tragetasche.
    Es ist kompakt zusammenklappbar, kann aber auch mit 2 Metern sehr groß werden und hat dabei noch eine hohe Stabilität.
    Der hochwertige Fluid-Ballhead überzeugt durch seine griffige Schrauben und ermöglicht Mitzieher und Schwenks, lässt sich bei Bedarf aber auch abnehmen und ersetzen.
    Weitere praktische Features sind der integrierte Monopod oder auch die intervierbare Mittelsäule, welche niedrige Makroaufnahmen ermöglicht.
    Dieses Komplettpaket bekommt man dann noch zu einem relativ günstigen Preis.

    Dennoch gibt es auch ein paar negative Punkt. Dazu zählt unter anderem, dass die Schraube für den Monopod extern mitgenommen werden muss.
    Außerdem fehlt eine zweite Wasserwaage am Stativkopf für die vertikale Ausrichtung.
    Unverständlich ist auch, dass Teile des Stativkopfs aus Plastik bestehen und die generelle Verarbeitung hier und da ein kleines bisschen besser sein könnte.
    Als negativer Gesichtspunkt könnte auch noch das relativ hohe Gewicht von 1,53 kg gesehen werden.

    Kann man dennoch über diese negativen Aspekte hinwegsehen und ist bereit, den Preis zu bezahlen, ist das AT24Pro ein empfehlenswertes Reisestativ.


    Links

    Hier kommt ihr zur Website von Geekoto
    Geekoto

    Und hier zum AT24Pro
    AT24Pro Lightweight Aluminum Tripod
    Geändert von Aeton (30.07.2019 um 14:14 Uhr)

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