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    Beitrag [Test] TAF Case 500 (Gelb)

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    Wer sich im Internet im Bereich von Schutzkoffern umschaut, stößt schnell auf die US-amerikanische Firma Pelican Products mit ihren PeliCases.
    Mögen diese auch gut sein, kommen sie mit relativ hohen Preisen.
    Die deutsche TAF Industriesysteme GmbH bietet mit ihren Outdoor Cases hierbei ähnliche Produkte zu einem geringeren Preis an.
    Ob diese Cases ihr Geld wert und damit eine Alternative zu den teuren Mitbewerbern sind, möchte ich anhand des TAF Case 500 in diesem Test herausfinden.
    Dieses kostet mit 100 Euro rund 3x weniger als das vergleichbares PeliCase.


    Danksagung

    Zunächst möchte ich mich bei der TAF Industriesysteme GmbH für die Bereitstellung des Produkts bedanken.


    Verpackung und Lieferumfang

    Der Lieferumfang beschränkt sich auf das Wesentliche - den Koffer selbst.
    Dieser liegt auch nicht weiter gepolstert im Karton, aufgrund des von der Größe passenden Kartons und der eigentlichen Funktion des Koffers ist dies aber auch nicht nötig.

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    Erster Eindruck und Design

    Zunächst einmal macht der Koffer einen sehr soliden und hochwertigen Eindruck, auch weil einem wider Erwarten kein China-Geruch entgegenkommt und der
    Koffer selbst in Italien produziert wurde; auch die Griffe und Verschlüsse wirken sehr robust und langlebig.

    Beim Design des Koffers wurde hauptsächlich auf die praktischen Aspekte geachtet, nur ein Logo der Firma schmückt das gelbe Case auf der Oberseite.
    Wie bei einem Koffer wurde vorne der breite Griff befestigt, hinter dem das Druckventil platziert wurde.
    Diverse dickere und leicht abstehende “Verstrebungen” rund um den Koffer machen ihn sehr stabil, schützen die vier Schnallen und Scharniere und das
    ganze Konstrukt gegen Stöße. Zudem befinden sich an der Unterseite noch vier kleine Standfüße.

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    Die Verarbeitung ist ebenfalls sehr gut, nur stehen vereinzelt Plastikreste an z.B. den Schnallen ab und mein Exemplar hatte
    seitlich eine kleine Schliere, die sich aber problemlos - wie auch die Plastikrückstände - entfernen ließ.

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    Beim ersten Öffnen überraschte mich dazu noch das Material der Klippverschlüsse, welches entgegen meiner Erwartung ein sich weich anfühlender Kunststoff ist, der aber trotzdem sehr robust ist.
    Außerdem lassen sich diese Verschlüsse durch Hebelkraft mit sehr wenig Kraftaufwand durch ein leichtes Ziehen öffnen.

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    Das Case 500 verfügt über vier solcher Klappen, was auch die Sicherheit erhöht, dass der Koffer nicht aus Versehen aufgeht.
    Löst man diese vier Klippverschlüsse, bekommt man auch gleich die IP67 Zertifizierung zu spüren, denn man hört und fühlt, wie sich das weiche Gummiband im Inneren von der Unterseite löst.

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    Ein weiterer, schon erwähnter positiver Punkt dieses Cases ist die Innenausstattung.
    Während im Bodenraum zwei Rasterschaumstoffplatten und eine weitere, kleinere Unterlegschaumstoffplatte liegen, wurde beim Material im Deckel auf
    Noppenschaumstoff gesetzt, der die verstauten Gerätschaften zwar vor dem Verrutschen sichert, sich allerdings auch gut an verschiedene Höhen unabhängig anpassen kann.

    Für eine weitere individuelle Gestaltbarkeit des Inneren wurden die Schaumstoffteile nicht mit dem Koffer verklebt, sondern nur locker hineingelegt.
    Der Noppenschaum wurde dabei mit diversen Schienen im Deckelraum fixiert, dass er beim Öffnen nicht herausrutscht.

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    Features und technische Details

    Der als unverwüstlich und robust angepriesene Hartschalen-Transportkoffer von TAF Case schützt sensiblen Inhalte, egal ob Garderobe, Laptop, Foto- und Freizeitequipment, selbst bei
    Extremsituationen zu Land, auf dem Wasser oder im Flugzeug. Durch einen hochwertigen Spezialkunststoff und extra starke Wandungen ist das komplette Case stoß-, bruch- und kratzfest.

    Durch eine umlaufende und dauerelastische O-Ring-Gummidichtung ist das TAF Case 500 staub- und wasserdicht und somit IP67 zertifiziert.
    Dadurch bleibt der Inhalt des Cases selbst nach 30 Minuten bei einer Wassertiefe von einem Meter trocken.

    Außerdem garantiert die ISO 9001 Norm Präzision und Passgenauigkeit aller Teile von den rostfreien Scharnieren, der rundumlaufenden
    Deckeldichtung, den robusten, zweistufigen Verschlüssen bis hin zur Stoßsicherheit des kratzfesten Koffermaterials.

    Das Case selbst kommt mit einem Außenmaß von 55,5 x 42,8 x 21,1 cm (LxBxH) und einem Innenmaß von 50 x 35 x 19,4 cm (LxBxH) und damit auf ein
    Eigengewicht von 3,9 kg. Die 19,4 cm Höhe teilt sich in 5,8cm Decken- und 13,6cm Bodenraum ein.

    Beim Material des Koffers wurde größtenteils auf Polypropylen gesetzt.
    Dieses verleiht dem Case ein solides und robustes Gehäuse und macht es gegenüber Einwirkungen von außen widerstandsfähig.
    Stöße und Stürze werden durch die spezielle Formstruktur und die belastbaren Verstärkungsrippen gleichmäßig abgeleitet, dass der Inhalt keinen Schaden nimmt

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    Der Innenraum des Case ist zudem mit Rasterschaum ausgestattet, wobei im Deckel auf Noppenschaum gesetzt wird.
    Dieser formstabile Antishock-Noppenschaum wird durch Fixierstege im Deckel gehalten und schützt so vor Stoß und Druck.

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    Der zweilagige Rasterschaum hingegen lässt sich individuell an die eigenen Wünsche anpassen, indem man die 1cm Rasterblöcke beliebig auspflücken kann.
    Die Rasterschaumplatten kommen jeweils mit einer Höhe von 4,5 cm.

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    Für weitere Langlebigkeit sorgt der vierfach gelagerte Tragegriff, die zweistufigen Klippverschlüsse oder auch die verwendeten Scharniere.
    Diese ebenfalls wasser- und staubdichten Scharniere ziehen sich mit ihrem extrem belastbaren Nylon über die gesamte Deckelbreite.
    Die griffigen, robusten und zweistufigen Sicherheits-Klappverschlüsse mit Positionierungs- und Verschlussstufe versprechen ein einfaches Öffnen und sicheres Schließen.

    Für den angenehmen Transport gibt es einen extra großen, ergonomischen Klapphandgriff, der vierfach gelagert mit einer extrem belastbaren Nylon-Achse kommt.

    Zur zusätzlichen Sicherheit besteht auch noch die Möglichkeit, den Koffer durch Vorhängeschlösser zu sichern, welche aber nicht im Lieferumfang enthalten sind.
    Ferner gibt es noch zwei integrierte Ösen zur Befestigung eines Tragegurts an der Oberseite des Cases.

    Als letztes Feature rundet ein automatisches Zwei-Wege-Druckausgleichsventil gegen Temperatur- und Druckunterschiede das durchdachte Gesamtbild ab.
    Dadurch passt sich beispielsweise bei Druckveränderungen bei einem Stoß oder im Laderaum eines Flugzeugs der Koffer-Innendruck automatisch an, ohne dass
    empfindliche Elektronik im Inneren des Cases Schaden nimmt.


    Praxistest

    Ist der Koffer ausgepackt, kann man das Inlay nach seinen persönlichen Wünschen und Verwendungszwecken gestalten.
    In meinem Fall habe ich das Case exemplarisch zu einem Fotokoffer umfunktioniert.
    Dazu kann man die perforierten Schaumstoffwürfel in passender Form heraustrennen. Das Ganze erfolgt einfach und präzise, sodass man nicht aus Versehen falsche
    Schaumstoffstücke heraustrennt. Die zurückbleibenden “Schaumstoffwände” bleiben ebenfalls stabil mit der restlichen Matte verbunden.

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    Ich habe nun also Fächer für die Kamera, zwei Powerbanks, Ladezubehör und eine Festplatte herausgetrennt.
    Man kann natürlich auch weiteres Equipment verstauen, im Bereich der Fotografie beispielsweise weitere Ladegeräte, Powerbanks, Kabel oder auch weitere Objektive, Filter und Farbreferenzkarten.
    Durch den zweilagigen Schaumstoff bietet sich auch die Möglichkeit höhere Gegenstände im Koffer zu verstauen oder das Equipment zweilagig zu sortieren, wobei man dann aufpassen muss, dass dieses nicht direkt schutzlos übereinander liegt.
    Somit wird es schwierig, effektiv den ganzen Platz des Cases zu nutzen. Sollte man hier jedoch nur eine Schicht nutzen, kann man auch zum kleineren
    TAF Case 401 greifen, bei dem man dann auch noch einiges an Eigengewicht sparen kann.
    Das wäre auch der erste wirkliche Kritikpunkt an dem Case; eine Trennwand zwischen den beiden Schaumstoffebenen wäre sicherlich eine gute
    Lösung für dieses Problem, am besten noch mit Schlaufen zum Herausheben, um einfacher an die untere Ebene heranzukommen.

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    Der ziemlich feine und weiche Schaumstoff sorgt dafür, dass auch Gerätschaften, die von der Größe her nicht perfekt in die Einlage passen, sicher verstaut werden können.
    Er lässt sich einfach zusammendrücken, geht aber auch wieder in seine Ausgangsposition zurück und kann so das Equipment noch stärker fixieren, dass es im Koffer nicht herumwackelt.
    Durch die feine und weiche Struktur verkratzt der Schaumstoff natürlich auch nicht die Geräte.

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    Im Punkto Handhabung ist der Koffer jedoch nicht unbedingt ein leichter Begleiter.
    Die von mir getestete Variante ist klobig und mit knapp 4 Kilogramm im Leerzustand vor allem schwer und somit eher weniger für längeres Tragen geeignet.
    Im Auto ist er jedoch gut verstaubar, nicht zuletzt, weil mehrere Cases durch Auslassungen auf der Oberseite gut und stabil gestapelt werden können.
    Abgesehen von den negativen Punkten ist das Case 500 jedoch sehr einfach zu handhaben. Von meiner Seite wünschenswert wäre vielleicht nur noch ein gummierter
    Griff für einen komfortableren Transport gewesen, da der Griff nicht wirklich angenehm in der Hand liegt.

    Mit die wichtigste Eigenschaft eines solchen Cases ist aber die Stabilität bzw. Robustheit.
    Hier kann das Case 500 vollstens überzeugen. Man kann sich sogar draufstellen, der Koffer bleibt davon unbeeindruckt.
    Durch seine raue Oberflächenstruktur verkratzt er auch nicht so schnell. Auch die Scharniere machen einen guten und langlebigen Eindruck und laufen sehr flüssig.

    Ein paar Stürze sollte der Koffer auch wegstecken können, jedoch könnte ich mir vorstellen, dass dann irgendwann ein paar Teile abbrechen und der Koffer somit nicht mehr so robust und sicher ist.
    Trotzdem ist er vor allem durch die vier Klappen gut gesichert und der zweistöckige Verschluss geht auch nicht so schnell von alleine auf. Auch die anbringbaren Schlösser können zu einer weiteren Sicherung beitragen.
    Ansonsten hält das Case auch seine Versprechen wie Wasser- und Staubfestigkeit trotz des Druckventils, welches ebenfalls seine Arbeit leistet.
    In meiner Testphase ist mir auch noch bewusst geworden dass der Koffer komplett auf Bauteile aus Metall verzichtet und somit nicht nur
    Gewicht spart, sondern auch bei Nässe nicht rosten kann. Dadurch kann eine höhere Langlebigkeit garantiert werden.


    Versionen

    Neben dem Case 500 der Universal-Serie bietet TAF auch noch die kleinere Kompakt-Serie und größere Trolley-Serie an.
    Die Produkte in diesen Serien können in den Farben Schwarz, Orange, Olivgrün und Gelb erworben werden.
    Zudem gibt es für manche Produkte z.B. Kameraversionen mit passendem Inlay für Objektive und Kamera-Bodys.
    Ferner wird auch noch diverses Zubehör für die Outdoor-Cases angeboten, wie Deckeninlays, Tragegurte, Zahlenschlösser oder auch neue
    Rasterschaumeinlagen, die beispielsweise für das 500er Case mit 23 Euro zu Buche schlagen.


    Fazit

    Mit einem derzeitigen Preis von 98,90 € kann das TAF Case 500 in den wichtigsten Punkten wie Stabilität, Handhabung und Sicherung überzeugen.
    Features wie die IP67 Zertifizierung, die Sicherung durch vier Zwei-Wege-Klappen, das Druckventil und das verwendete robuste Material tragen als weitere Features auch noch dazu bei.

    Generell wirkt das Case für den praktischen Einsatz rundum sehr durchdacht.
    Durch den Verzicht auf Metall kann zudem eine höhere Langlebigkeit garantiert werden. Darüber hinaus kann man das Case auch noch mit
    Schlössern, Tragegurten oder speziellen Inlays erweitern und an den persönliche Verwendungszweck anpassen.

    Größter Vorteil gegenüber den bekannten Pelicases sollte vor allem der Preis sein.
    Knapp 3x weniger kostet das TAF Case gegenüber einem vergleichbaren Koffer der Firma. Außerdem wird das TAF Case auch schon mit
    Rasterschaum geliefert, während man diesen beim Pelicase noch relativ teuer dazukaufen muss.


    Die Outdoorkoffer von TAF sind somit also auf jeden Fall eine echte Alternative zu der teuren Konkurrenz und können das gleiche, wenn nicht sogar mehr bieten.

    Dabei muss man allerdings auch gewisse Nachteile in Kauf nehmen.
    Mit knapp 4 Kilogramm im leeren Zustand ist der Koffer relativ schwer.
    Die Verarbeitungsqualität ist zwar rundum sehr gut, jedoch stehen vereinzelt kleine Plastikreststücke ab, die sich aber problemlos entfernen lassen und die
    Funktion des Koffers in keinster Weise einschränken.
    Ebenfalls negativ sehen könnte man den nicht gummierten Griff, allerdings ist das Case ja auch nicht zum längeren Tragen gedacht.

    Zuletzt hätte ich mir persönlich noch eine Trennebene mit Schlaufen zwischen den Rasterschaumstoffeinlagen gewünscht, um auch beide Ebenen befüllen zu können und einen guten und schnellen Zugriff auf sie zu haben.


    Wer mit diesen negativen Punkten allerdings keine Probleme hat, der kann beim TAF Case 500 ohne Bedenken zugreifen und beim Preis im Gegensatz zu den teuren Konkurrenzprodukten ordentlich sparen, ohne Abstriche machen zu müssen.


    Links

    Hier kommt ihr zur Website von TAF Case
    TAF Case Transportkoffer

    Und hier zu dem TAF Case 500 in Gelb
    TAF Case 500 - Outdoor Koffer
    Geändert von Aeton (17.11.2018 um 22:05 Uhr)

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  2. #2
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    Noppenschaum

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    Schaumstoffeinlage

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    Äußerlichkeiten/Design

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    Schaumstoffeinlage

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    Praxistest

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