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  1. #1

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    Kaufberatung: Kamera fürs Bergsteigen

    Heyho ich such derzeit fürs Bergsteigen eine eher leichtere EVIL Kamera (oder auch DSLR wenns Gewicht zulässt?) mit Objektiv, die auch bei leichtem Schnee oder Nieselregen nicht direkt kaputt geht.

    Preisrahmen habe ich an +/- 1000€ gedacht (kann auch mehr, wenn die Objektiv/Body qualitativ das auch rechtfertigt, wobei 1500 absolutes Ende ist)

    Bisher hatte ich immer mein Smartphone oder ne Uralt Digicam benutzt, aber mit der Qualität der Bilder bin ich extremst unzufrieden. Als Vorauswahl habe ich an eine Sony Alpha 6000/6300 + Samyang 12mm Objektiv mal gedacht mit der Möglichkeit noch ein Zoomobjektiv für weitere Aufnahmen im bereich 50-200mm zu holen. Vorallem weil ja der Black Friday vor der Türe steht.

    MfG
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  2. #2
    Avatar von Rage1988
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    AW: Kaufberatung: Kamera fürs Bergsteigen

    Ich als DSLM Liebhaber schmeiße hier mal die DSLMs in die Runde

    DIe Alpha 6xxx Reiher wäre allgemein sehr gut fürs Bergsteigen geeignet, weil sie klein, leicht und gut zu greifen sind. Allerdings sind die Sony A 6xxx nicht spritzwasser- und staubgeschützt
    Schwerer und größer werden sie mit den Objektiven, weshalb ich dann eher zu MFT statt APS-C greifen würde.
    Beim Bergsteigen ist sicherlich der Spritzwasser- und Staubschutz wichtig, da es in den Bergen gerne kälter und auch feuchter ist. Man muss aber auch darauf achten, dass das Objektiv geschützt ist. Es gibt manchmal Sets, aus Body und Objektiv, wo der Body geschützt ist, das Objektiv aber nicht.

    Empfehlen kann ich z.B. die Olympus OMD EM5 II
    Olympus OM-D E-M5 Mark II Systemkamera 3 Zoll inkl.: Amazon.de: Kamera
    Mit dem 14-150mm hast du quasi ein 28-300mm (KB gerechnet) und die Kamera ist trotzdem noch ziemlich klein und leicht.
    Von Olympus gibt es aktuell auch Cash Back Aktionen, da ist die EM5 II auch dabei. Olympus Winter Promotion 2018

    Ich kann auch die Panasonic G9 empfehlen. Allerding ist die größer und teurer. Aber auch Panasonic hat aktuell eine Cashback Aktion.
    Panasonic Lumix DC-G9MEG-K Systemkamera mit 12-60mm: Amazon.de: Kamera


    Aktuell haben viele Hersteller CashBack Aktionen (Fuji, Panasonic, Olympus, Nikon, Canon, Sony (nur auf die A7, A9 und ein paar Objektive)).


    Eventuell wäre aber auch die Sony RX100 was für deinen Einsatzzweck, weil wirklich klein ist und dafür sehr gute Bilder macht. Allerdings kannst du die Objektive nicht wechseln.
    Geändert von Rage1988 (13.11.2018 um 10:54 Uhr)
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    Kameras: Sony A7II & A7III + Tamron 28-75mm F2.8 + Samyang 135mm F2.0 + Sony 85mm F1.8

  3. #3
    Avatar von der_yappi
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    AW: Kaufberatung: Kamera fürs Bergsteigen

    Bitte um eine kurze Definition was der TE unter "Bergsteigen" versteht

  4. #4

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    AW: Kaufberatung: Kamera fürs Bergsteigen

    Zitat Zitat von der_yappi Beitrag anzeigen
    Bitte um eine kurze Definition was der TE unter "Bergsteigen" versteht
    Touren, die u.a. auf über 4000m führen, Klettersteige im Schwierigkeitsgrad D-E (meist eher um die 2500m). Kein Klettern im eigentlichen Sinne, allerhöchstens kleine Abschnitte im Eis. Ist die Definition so ausreichend?
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  5. #5
    Avatar von Rage1988
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    AW: Kaufberatung: Kamera fürs Bergsteigen

    Zitat Zitat von der_yappi Beitrag anzeigen
    Bitte um eine kurze Definition was der TE unter "Bergsteigen" versteht
    Da hast du Recht, ich habe automatisch gleich an richtiges Bergsteigen gedacht (also in den Wänden hängen)
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  6. #6

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    AW: Kaufberatung: Kamera fürs Bergsteigen

    dank dir auf jedenfall mal rage, gibts evtl andere möglichkeiten einen diy regenschutz mit einer kleineren Kamera zu benutzen, oder behindert das eher beim fotografieren, vorallem mit handschuhen?
    Bin wieder am Streamen: twitch.tv/freakplayer_rr

  7. #7
    Avatar von Rage1988
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    AW: Kaufberatung: Kamera fürs Bergsteigen

    Naja, früher hab ich immer eine Tüte über die Kamera, ein Loch fürs Objektiv reingeschnitten und das dann an die Sonnenblende geklebt. Die Sonnenblende dann aufs Objektiv.
    Ist aber ne sehr fummelige Angelegenheit.
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  8. #8
    Avatar von Stryke7
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    AW: Kaufberatung: Kamera fürs Bergsteigen

    Die Einsteiger-DSLRs sind teils deutlich kleiner und leichter als ihre großen Geschwister, und auch nicht so teuer. Nikons D3x00er-Serie beispielsweise wiegt weniger als die spiegellosen Sonys. Die großen Objektive können natürlich trotzdem viel Gewicht bringen, je nachdem welche Brennweiten man braucht.
    Trotzdem sind sie die leichtesten Kleinbildformatkameras.

    Ansonsten hat auch jeder Hersteller eine "kleine" Serie an spiegellosen Kameras, bei Nikon die J1, bei Sony die 6000er Serie, oder Panansonics G-Serie. Die sind auch ziemlich brauchbar, wiegen etwa so viel wie die Einsteigermodelle DSLRs, aber ihre kleineren Objektive sind leichter.


    Ein bisschen Schnee oder Nieselregen halten eigentlich alle Kameras für einen Moment aus. Die sind alle gegen Spritzwasser abgedichtet. Nur Untertauchen dürfen sie nicht und ich würde sie nicht nass einpacken und lagern.

  9. #9
    Avatar von Rage1988
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    AW: Kaufberatung: Kamera fürs Bergsteigen

    Zitat Zitat von Stryke7 Beitrag anzeigen
    Ein bisschen Schnee oder Nieselregen halten eigentlich alle Kameras für einen Moment aus. Die sind alle gegen Spritzwasser abgedichtet. Nur Untertauchen dürfen sie nicht und ich würde sie nicht nass einpacken und lagern.
    Nein, es sind nicht alle gegen Spritzwasser abgedichtet und ja, manche halten einen kurzen Nieselregen aus.
    Der Spritzwasser- und Staubschutz entspricht einer bestimmten Test Norm. Das bedeutet aber nicht, dass man sie unter Wasser tauchen kann. Wenn sie jetzt in einen Bach fällt und man sie wieder schnell genug rausholt, kann man noch Glück haben.
    Die Kameras, die geschützt sind, halten nur eine bestimmte Zeit bei einer bestimmten Menge Spritzwasser durch.
    Die Kameras, die nicht offiziell geschützt sind, halten diese Zeit nicht aus.
    Natürlich können nicht geschützte Kameras auch etwas Feuchtigkeit aushalten, dennoch habe ich es damals mit meiner Nikon oder Fuji XT20 nie herausgefordert.
    Die Kameras, die nicht geschützt sind, sind auch von den Herstellern nur für Bereiche von 0°-40° und bis zu einer max. Luftfeuchtigkeit angegeben.
    Das heißt nicht, dass sie unter 0° gleich kaputt gehen, aber wenn man länger bei -10° (oder noch kälter) mit einer ungeschützten Kamera unterwegs ist, dann kühlt der Body irgendwann aus und dann kann man Pech haben.
    Die Hersteller sind dann fein raus.

    Ich würde für derartige Bergtouren, wo es sowohl schütten kann, als auch eiskalt sein kann, keine Kamera nehmen, die nicht offiziell geschützt ist.
    Außerdem ist man bei derartigen Touren auch nicht nur mal 2 Stunden unterwegs, sondern auch mal den ganzen Tag.

    Gut, bei der A6xxx Reihe ist Kälte kein Problem, denn man muss nur den 4K Videomodus aktivieren und dann heizt sie auf 50° und höher auf

    Ich würde eine aus der Panasonic Lumix G Reihe nehmen. Mit der Cashback Aktion findet man sicher auch was zum guten Preis
    Geändert von Rage1988 (13.11.2018 um 21:33 Uhr)
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  10. #10
    Avatar von kero81
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    AW: Kaufberatung: Kamera fürs Bergsteigen

    Ich muß jetzt mal ganz Doof Fragen... Was is ne EVIL Kamera?!
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