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  1. #221

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    AW: Die Ãra Merkel geht zu Ende

    Ich bitte dich, stehe doch bitte zu dem was du gesagt hast, deshalb bin ich ja auch so ausgetickt!

    Es ist gleichzeitig eine Gesellschaftsordnung, deren sozialen, politischen, kulturellen und rechtlichen Verhältnisse durch die Herrschaft des Kapitals bestimmt werden. Der Kapitalismus hat daher Systemcharakter.
    Er hat eben kein Systemcharakter, außer du hebst einzig und alleine auf die Möglichkeit von Privateigentum ab, das gibt es aber schon seit tausenden von Jahren, unsere Verfassung und damit Gesellschaftsordnung ist gerade dazu ausgelegt, die "gewählte" Wirtschaftsordnung einzugrenzen und allen in der Gesellschaft nach Möglichkeit eine Teilhabe zu verschaffen, siehe Sozialstaat.
    Gerade deine Definition des Systemcharakter in Verbindung mit "Herrschaft des Kapitals", hat eben nur sehr wenig/bedingt mit unserer Gesellschaftsordnung zu tun, wie du es ausgesagt hast!

    •   Alt

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  2. #222
    Avatar von Poulton
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    AW: Die Ãra Merkel geht zu Ende

    Das von mir gebrachte bezog sich darauf:
    Zitat Zitat von RtZk Beitrag anzeigen
    [...] Im Kapitalismus gibt es keine staatliche Einmischung, deshalb gibt es diesen auch nirgendwo in seiner richtigen Form, sondern nur Annäherungen, China ist allerdings ewig weit davon entfernt.
    und was Kapitalismus in seiner reinen Form ist. Vergessen im Ursprungspost zu zitieren.

    Zitat Zitat von Don-71 Beitrag anzeigen
    [...] deshalb bin ich ja auch so ausgetickt!
    Und deine Rumpelstilzchen-Attitüde ist ein Problem.

    Zitat Zitat von Don-71 Beitrag anzeigen
    [...] und allen in der Gesellschaft nach Möglichkeit eine Teilhabe zu verschaffen, siehe Sozialstaat.
    Dann sollte man dafür sorgen, dass das Versprechen auch eingelöst wird:
    Spoiler:

    Einkommen: Arme Haushalte verlieren immer mehr, Gutverdiener profitieren | Berliner Zeitung
    [...]
    Die Schere in Deutschland geht also weiter auseinander: Zwischen 1991 und 1999 stagnierte die Ungleichheit, so das DIW, bis 2005 nahm sie dann stark zu. Die Finanzkrise sorgte für eine Angleichung, seit dem Jahr 2009 jedoch steigt die Ungleichheit wieder. Damit verfehle die Bundesrepublik voraussichtlich eines der Millenniums-Ziele der UN, nach dem der Einkommenszuwachs der ärmsten 40 Prozent einer Bevölkerung höher sein sollte das durchschnittliche Einkommensplus der Bevölkerung. „Seit 1999 ist das reale verfügbare Einkommen dieser 40 Prozent in Deutschland sogar zurückgegangen“, so das DIW.
    [...]
    Eliten, Politik und Ungleichheit – ein Teufelskreis - Makronom
    [...]
    Die Folgen für die politische Partizipation der Bevölkerung sind unübersehbar. Das untere Drittel der Bevölkerung verabschiedet sich zunehmend aus dem politischen Willensbildungsprozess.

    Bei den letzten Bundestagswahlen lagen die Prozentsätze der Wahlbeteiligung für die unterschiedlichen Teile der Bevölkerung weiter auseinander als je zuvor. Betrug die Differenz zwischen den Wahlbezirken in den 1990er Jahren nur um die zehn Prozentpunkte, liegt sie jetzt um die 30 Prozentpunkte. In Großstädten ist es noch extremer. Je ärmer ein Stadtteil, umso niedriger fällt die Wahlbeteiligung aus und umgekehrt. Das Beispiel Köln demonstriert das deutlich. In Chorweiler, dem Stadtteil mit der höchsten Arbeitslosenquote, fast 20%, gingen nur noch 42,5% zur Wahl, in Hahnwald, dem exklusivsten Stadtteil, dagegen 88,7%. Ähnlich sieht es auch in anderen Großstädten wie etwa Hamburg mit den Extremen Billbrook (43,2%) und Nienstedten (86,9%) aus.
    [...]
    Armuts- und Reichtumsbericht: Die Originaldokumente zu Reichtum und Einfluss | LobbyControl
    [...]
    Die viel diskutierten Streichungen zu der eigens in Auftrag gegebenen Studie zu ungleichem Einfluss bleiben bestehen – trotz der großen öffentlichen Empörung. Die Aussage, dass Reiche mehr Einfluss auf politische Entscheidungen haben als andere, ist im Bericht zwar enthalten – allerdings nicht mehr in der Deutlichkeit und Ausführlichkeit wie in der ursprünglichen Version. Weggefallen ist die Aussage, dass die Meinungen der unteren und mittleren Einkommensschichten insbesondere bei kontroversen politischen Fragen kaum einen Einfluss auf politische Entscheidungen haben.
    [...]


    €: Die Forensoftware ist ein Arschloch. ä, ö, ü in irgendwelche Zeichen umwandeln...
    Geändert von Poulton (14.11.2018 um 11:41 Uhr)

  3. #223
    Avatar von HenneHuhn
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    AW: Die Ãra Merkel geht zu Ende

    Um mal, der Vielfalt der Perspektiven wegen, einen Gegenpol zu dem dann doch sehr vom (neo-)klassischen Ökonomieverständnis geprägten Bild des Kapitalismus zu liefern:

    Kapitalismus ist ungleich freier Markt. Kapitalismus ist eine Wirtschaftsform, die als Grundprinzip die Akkumulation durch Warenproduktion und Abschöpfung des Mehrwerts hat. Der "freie Markt" oder die "freie Konkurrenz" sind dabei nur spezifische Erscheinungsformen des Kapitalismus, nicht aber seine definierenden Merkmale. Die Spielregeln eben des Kapitalismus selbst können dazu führen, dass die "freie Konkurrenz" aufgehoben wird durch die Bildung von Oligopolen, die übergreifend über verschiedene Sektoren des Marktes diesen zunehmend dominieren.

    Und zur Frage, ob Kapitalismus nun nur eine Wirtschafts- oder auch eine Gesellschaftsordnung sei:
    Davon ausgehend, dass die Grundlage unseres gesellschaftlichen Lebens die Art und Weise ist, wie wir unsere Lebensgrundlagen produzieren - dann müssten alle unsere gesellschaftlichen Institutionen, die wir uns schaffen, ja auf dieser Grundlage basieren. Ändern wir die Grundlage, dann werden sich auch irgendwann die Rahmenbedingungen für die gesellschaftlichen Institutionen ändern müssen, um mit den Fortschritten der gesellschaftlichen Produktionsweise mit zu halten. Wenn wir nun sagen, dass unsere Produktionsweise der Kapitalismus sei und unsere gesellschaftliche Institutionen letztlich darauf fußen, das Funktionieren dieser Produktionsweise zu gewährleisten - dann kann man die Produktionsweise Kapitalismus bei der Beschreibung unserer Gesellschaftsform eigentlich nicht außer acht lassen. Obwohl es natürlich viele verschiedene Ausprägungen von Gesellschaftsformen geben kann, die auf dieser Produktionsweise fußen.
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  4. #224
    Avatar von ruyven_macaran
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    AW: Die Ãra Merkel geht zu Ende

    Zitat Zitat von Sparanus Beitrag anzeigen
    Also @ruyven:
    Im Zuge der letzten großen Aufregung wurde zum Beispiel ein Bild von Helmut Schmidt abgehangen.
    Das freut deine Soldaten richtig, wenn du das machst. Helmut Schmidt bewundern, is ja Naziverherrlichung. (Sarkusmus erkennen)
    Okay, wenn sich über Dekoration (nicht) freuende Soldaten für dich tatsächlich das größte Problem der Bundeswehr sind, dann ist von der Leyen in der Tat besonders ungeeignet. Veränderungen sorgen immer dafür, dass die meisten erstmal angepisst sind und sie macht nunmal vieles anderes.

    Ich dachte bislang, die Bundeswehr würde primär darunter leiden, dass nur zu Fuß gehende Truppenteile ohne Waffen eine vollständig funktionierende Ausrüstung haben, obwohl jährlich über 7 Milliarden für Neuanschaffungen durchs Fenster wandern, aber da habe ich mich wohl getäuscht

    Neues Fazit daher: Der Bundeswehr gehts so gut, dass sie nicht zwingend einen noch besseren Minister als in den letzten Jahrzehnten braucht. Ein Innenraumdesigner wäre aber ggf. angebracht.


    Zitat Zitat von Headcrash Beitrag anzeigen
    Unabhängig davon ob sie ihren Job wirklich objektiv besser macht als andere:
    Dann würden die Bürger eben andere wählen... dann eben nicht nach 12 oder 16 Jahren, sondern nach 8. Ich glaube da könnten sich alle ganz schnell dran gewöhnen.
    Gewöhnen können sich die deutschen nachweislich an sehr viel, da werde ich garantiert nicht widersprechen. Aber "sich daran gewöhnen" ist nicht das gleiche wie "etwas wollen" und schon gar nicht wie "das Optimum". Und in einer Demokratie sollte das Volk eigentlich per Definition soviel Handlungsspielraum bzw. in einer repräsentativen Demokratie soviel Wahlmöglichkeiten wie irgendmöglich haben, solange das nicht die demokratische Grundordnung als solche oder die Grundrechte anderer stört. Und das tut Merkel zwar häufiger, als einem lieb sein kann, aber nicht erst seit 6 Jahren, sondern schon wesentlich länger als sie überhaupt Bundespolitikerin ist.


    Zitat Zitat von RtZk Beitrag anzeigen
    Interessant, der Fall war mir nicht bekannt, muss ich mir mal genauer anschauen, wäre allerdings wirklich etwas besonderes, und eine nicht sonderlich weitgehende Diktatur.
    Das solltest du dir wirklich mal genauer anschauen und den Teil mit dem "nicht sonderlich weitgehend" dann noch einmal ganz genau überdenken... Die Zahl der Grausamkeiten ist zwar weitaus geringer und er ist in seinen Landesgrenzen geblieben, aber was die Durchdringung der Gesellschaft und den Einfluss auf das Leben der Menschen (sowohl Art und Weise als auch bei seinen direkten Gegnern das Leben als solches) angeht, stand Pinochett einem Hitler, Mussolini oder Stalin in nichts nach.
    Aber er war halt CIA-Liebling und dazu gehören auch offene Türen für US-Unternehmen auf der Suche nach Gewinnmöglichkeiten.


    Zitat Zitat von Threshold Beitrag anzeigen
    Nochmal. Kapitalismus hat nichts mit einem politischen System zu tun.
    Was für ein Wirtschaftssystem hat denn eine Diktatur? Die hat natürlich Kapitalismus.
    ? Kapitalismus schließt eine Diktatur zwar nicht aus (s.o.) aber er ist so ziemlich die ungünstigste Wirtschaftsform, weil er eben nicht den Führer über alles stellt (wie der Faschismus) und im Gegenteil wirtschaftlich frei agierende Individuen proklamiert (im Gegensatz zu z.B. der Planwirtschaft); also einen nicht unwichtigen Teil des Systems der direkten Kontrolle des Diktators entzieht.


    Zitat Zitat von Don-71 Beitrag anzeigen
    Sorry, dafür das ich jetzt echt sauer werde, aber willst du hier alle interlektuell beleidigen?
    Kapitalismus hat nun rein gar nichts mit einer Gesellschaftsordnung zu tun, sondern rein etwas mit einer Marktordnung, wer solchen interlektuellen und faktischen Bullshit verbreitet ist echt nicht ernst zu nehmen! Das ist schlimmer als jede SED Propaganda!
    Gehts noch? Solche Ausdrücke sollte man sich verkneifen, insbesondere wenn die eigene Position alles andere als unerschütterlicher Fakt ist. Und auch wenn ich Poulton nicht in allem Recht geben muss, aber deine Aussage ist nun wirklich komplett falsch. Der Kaptialismus umfasst per Definition alles und er sieht alles Kapital und als Teil des Wirtschaftskreislaufes. Bis hin zum blanken Leben der Menschen respektive den Voraussetzungen dafür und das umfasst natürlich auch die komplette Gesellschaftsordnung.

    Unsere Gesellschaftsordnung ist Demokratie und Rechtsstaatlichkeit und unsere wirtschaftliche Marktordnung ist die soziale Marktwirtschaft!
    Du sagt also dass wir keinen Kapitalismus haben (stimmt) und unsere Gesellschaft nicht vollständig kapitalistisch strukturiert ist (stimmt auch) und dass soll jetzt belegen, dass das Konzept Kapitalismus keine Gesellschaftsstrukturen betrifft?

    nach den letzten Befragungen waren 80% aller Deutschen mit ihrer wirtschaftlichen Lage zufrieden, dass man da das Ziel haben kann, mehr Leute in Aktien zu bringen, ist doch völlig legitim
    Wieso? Damit künftig mehr als 20% mit ihrer wirtschaftlichen Lage unzufrieden sind?


    Zitat Zitat von HenneHuhn Beitrag anzeigen
    Man müsste jetzt darüber diskutieren, ob freie Marktwirtschaft und Kapitalismus das selbe sind, oder nicht. Schon in der damaligen Zeit gab es ja die Tendenz zur Monopolisierung, zur Bildung großer "Trusts", zur mindestens mittelbaren Verschmelzung von Industrie und Banken. Insbesondere in der chemischen und der Montanindustrie. Letztlich alsodie Aushebelung des freien Marktes oder der "freien Konkurrenz" durch die Mechanismen des Kapitalismus.
    Das ist dann aber jeweils sowohl Kapitalismus als auch freie Marktwirtschaft gewesen. Letztere ist zwar nicht dasselbe wie ersteres, aber das Kernideal/Ziel.
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  5. #225
    Avatar von Threshold
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    AW: Die Ãra Merkel geht zu Ende

    Zitat Zitat von ruyven_macaran Beitrag anzeigen
    ? Kapitalismus schließt eine Diktatur zwar nicht aus (s.o.) aber er ist so ziemlich die ungünstigste Wirtschaftsform, weil er eben nicht den Führer über alles stellt (wie der Faschismus) und im Gegenteil wirtschaftlich frei agierende Individuen proklamiert (im Gegensatz zu z.B. der Planwirtschaft); also einen nicht unwichtigen Teil des Systems der direkten Kontrolle des Diktators entzieht.
    In einer Diktatur hat der Diktator die Macht, weil er eben den Fluss des Geldes kontrolliert. Wir sind da wieder mal beim gelenkten Kapitalismus.
    Und den gelenkten Kapitalismus gibt es eben überall auf der Erde, ganz unabhängig vom politischen System.
    Und Geld ist nun mal Macht. Das siehst du ja daran, dass viele Firmen in China investieren, obwohl China keine Rechtsstaatlichkeit garantiert und niemand weiß, ob man das Geld oder das Know How morgen noch hat.
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  6. #226

  7. #227
    Avatar von ruyven_macaran
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    AW: Die Ãra Merkel geht zu Ende

    Faust-auf-Auge.

    @Treshold:
    Wenn die Lenkung nicht durch Besitzer des Kapitals erfolgt, sondern von staatlicher Seite, ist es kein Kapitalismus. Wenn vermögende oder Konzerne über ihr Kapital die Gesellschaft lenken, dann ist es Kapitalismus, aber keine Diktatur. Man kann (und sollte) beides ******* finden, aber nicht alles was ******* ist, ist auch das gleiche. China z.B. ist zwar ein Akteur im globalen Kapitalismus, lässt nach innen hin aber kaum Kapitalismus zu und praktiziert stattdessen sehr weit reichende Staatswirtschaft.
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