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  1. #1
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    Entwicklung der Autoindustrie am Beispiel des Elektrolaster Street Scooter

    Der anfangs belächelte Elektrolaster der Post, eine Eigenentwicklung in Kooperation mit mehreren Universitäten und Ford,
    wird zu einem kleinem Verkaufswunder. Die Stückzahlen mussten gerade verdoppelt werden auf 20.000 Stück im Jahr, was
    für einen neuen Hersteller eine ziemlich gute Entwicklung ist
    Firma: Home - StreetScooter GmbH
    Umsatz: Post/Street Scooter: Diesel-Skandal heizt Interesse an Elektro-Transporter an - SPIEGEL ONLINE

    Es ist genau meine Befürchtung, die alten großen trägen Riesen halten an alter Technik fest, schummeln, mogeln und tricksen,
    von von Abgasskandal, zu Kartellbildung und risigen Rückrufaktionen, verschlafen aber den Einstieg in die Elektrowelt, die
    natürlich extreme Veränderungen bringen wird. Elektrofahrzeuge brauchen viel weniger Wartung, der Handel über Autohäuser
    wird obsolet und man wird es bei "Mindfactory" bestellen.

    Uns droht in den nächsten zehn Jahren eine extreme Umstelluzng unserer Wirtschaft mit vielen Firmenpleiten.
    Geändert von interessierterUser (10.08.2017 um 14:09 Uhr)

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  2. #2

    AW: Elektrolaster Street Scooter

    Oha oha, jetzt hast du ein Thema angestoßen xD das wir noch schlimmer als im G20 Thread

    @topic: Ich weiß garnicht wo ich zuerst anfangen soll, diesen Elektrohype in Verbindung mit verblödeten Politikern, unwissender Bevölkerung und Medienhetze zu zerpflücken

  3. #3
    Avatar von taks
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    AW: Elektrolaster Street Scooter

    Und um was soll sich die Diskussion drehen?
    Vor- Nachteile der E-Mobilität? Zukunft der Automobilindustrie? Das Produkt von StreetScooter?
    Geändert von taks (Morgen um 12:57 Uhr)

  4. #4

    AW: Elektrolaster Street Scooter

    Nimm den StreetScooter als Anreiz einer Diskussion um z.B. die anderen von dir erwähnten Themen^^ (denk ich mal)

  5. #5
    Avatar von interessierterUser
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    AW: Entwicklung der Autoindustrie am Beispiel des Elektrolaster Street Scooter

    Zitat Zitat von taks Beitrag anzeigen
    Und um was soll sich die Diskussion drehen?
    - Vor- Nachteile der E-Mobilität? Ja, könnte man machen
    - Zukunft der Automobilindustrie? Was sollte der Hauptfokus sein
    - Das Produkt von StreetScooter? Wenn jemand Erfahrungsberichte hat, gerne, z.B. Heizung etc

    Ich habe den Titel mal angepasst

    Zitat Zitat von Adam_West Beitrag anzeigen
    Ich weiß garnicht wo ich zuerst anfangen soll, diesen Elektrohype in Verbindung mit verblödeten Politikern, unwissender Bevölkerung und Medienhetze zu zerpflücken
    Du meinst sicherlich Themen wie:
    - Emmissionsfrei in der Stadt
    - sehr leise
    - Vibrations- und ruckelfreies Fahren
    - minimale Wartungskosten
    - smarte Anbindung an das Stromnetz zur passiven Stabilisierung durch bedarfsgerechte Entnahme von Strom und damit optimierte Nutzung der EE

    Die Effekte für die Industrie und den Handel werden riesig. Große Teile der Zubehörindustrie des Antriebsstranges werden massive Unsatzeinbußen bekommen, Handel und Werkstädten werden einen massiven Niedergang erleben. Die Entwicklung wird zusammen mit Autonomen Fahrzeugen zu komplett neuen Wegen der Mobilität in dreißig Jahren führen. Das ist meine Meinung dazu
    Geändert von interessierterUser (10.08.2017 um 14:14 Uhr)

  6. #6

    AW: Entwicklung der Autoindustrie am Beispiel des Elektrolaster Street Scooter

    Zitat Zitat von interessierterUser Beitrag anzeigen
    - Vor- Nachteile der E-Mobilität? Ja, könnte man machen
    - Zukunft der Automobilindustrie? Was sollte der Hauptfokus sein
    - Das Produkt von StreetScooter? Wenn jemand Erfahrungsberichte hat, gerne, z.B. Heizung etc

    Ich habe den Titel mal angepasst


    Du meinst sicherlich Themen wie:
    - Emmissionsfrei in der Stadt
    - sehr leise
    - Vibrations- und ruckelfreies Fahren
    - minimale Wartungskosten
    - smarte Anbindung an das Stromnetz zur passiven Stabilisierung durch bedarfsgerechte Entnahme von Strom und damit optimierte Nutzung der EE
    Ganz im Gegenteil, ich bin großer Gegner dieses Anti-Diesel-Pro-Elektro-Wahns ^^ Ich führe das auch wenn ich mehr Zeit hab xD

  7. #7
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    AW: Entwicklung der Autoindustrie am Beispiel des Elektrolaster Street Scooter

    Zitat Zitat von Adam_West Beitrag anzeigen
    Ganz im Gegenteil, ich bin großer Gegner dieses Anti-Diesel-Pro-Elektro-Wahns
    Man sollte dabei unterschiedliche Nutzungsszenarien bedenken.
    Es gibt nicht "Die Lösung" für alle, aber gerade Kleinlaster für
    die Endkundenlogistik sind auf Basis von Elektroantrieben sehr
    reizvoll und günstig.

    Wa s bringen einem Fahrzeuge, die bei Smog stehen müssen?

  8. #8

    AW: Entwicklung der Autoindustrie am Beispiel des Elektrolaster Street Scooter

    Ich denke es werden zu viele Aspekte von der Politik übergangen, ignoriert und vor allem falsch eingeschätzt.

    Gerade was die riesen Hetze gegen Diesel angeht, welche weder wissenschaftlich fundiert noch durch Studien bewiesen ist. Das ist einfach eine elenede Hexenjagt. Mal abgesehen davon, dass es toxikologische unabhängide Studien gibt, welche beweisen, dass z.B. NOx keinen einzelnen nachweisbaren Einfluss auf die Gesundheit des Menschen hat. Natürlich gibt es Studien die mit Überdosen gearbeitet haben, z.B. bei Labormäusen, wo festgestellt wurde, wann eine letale Dosis erreicht wird.

    Unabhängige Wissenschaftler weisen aber explizit darauf hin, dass man das Gesamtbild der Abgase betrachten muss, nicht nur ein Teil davon. Das ist nur 1 Punkt bzgl. der Diesel Hetze, da gibt es unzählige mehr, welche, nachgewiesen, diese Hetze einfach als völlig moral-ideologisch abstellen, mehr nicht.

    Seit 20 Jahren sind die Schadstoffbelastungen von Diesel signifikant gefallen und mittlerweilse so gering, dass es kaum noch Erwähnung finden sollte, da es weitaus schlimmere Aspekte gibt, die man behandeln sollte, wie z.B. die katastrophalen Wirkungen auf Wirtschaft und Umwelt, wenn nur noch Elektroautos hergestellt werden.

    Nun zu Elektroautos:

    - die "Tankinfrastruktur" fehlt doch völlig in Deutschland. Es dauert mindestens 30 Minuten, selbst bei bester Technik immernoch utopisch "optimaler" Wert, ein Auto aufzuladen, man stelle sich die Warteschlangen vor an den Tankstellen
    - Es fehlt vor allem jegliche Energieinfrastruktur, um den Energiebedarf zu stemmen
    - Akkukapazitäten sind eine Katastrophe, Reichweite ist eine Katastrophe, die Energiebilanz eines Elektroautos ist um ein Vielfaches schlimmer als bei Verbrennungsmotoren-KFZ
    - es gibt praktisch seit der Entwicklung des Akkus vor mehr als 100 Jahren keinen technischen Fortschritt, der Wirkungsgrad hat sich lediglich in Bezug auf das verwendete Material "leicht" verbessert, ist aber immernoch unglaublich schlecht
    - Woher kommt denn der Strom für die Elektroautos? Richtiiiiig, aus KOHLEKRAFTWERKEN, welche katastrophal mehr Schadstoffe abpulvern als zehntausende Diesel, und da geht es nur um 1 der vielen Kohlekraftwerke

    etc. etc.

    Ich könnte hier noch nen Roman schreiben.

    Dieser ganze Elektrowahn in Verbindung mit der Dieselhexenjagt ist schlicht und einfach ein moral-ideologisch getriebene Verblödung, welche durch die Unwissenheit, ja nein - geradezu Verlogenheit der Politiker noch angetrieben wird. Jeder Politiker der mit dem Thema zu tun hat, hat keine wissenschaftlich fundierten Kenntnisse, handelt lediglich ideologisch und das Beste an der Sache ist, vor allem verlogen.

    Soviel dazu erstmal^^

    Grüße

  9. #9
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    AW: Entwicklung der Autoindustrie am Beispiel des Elektrolaster Street Scooter

    Kurze Aufstellung zum Stromverbrauch:
    Aktuell hat es in D 45'000'000 Autos (nur PKW)
    Gehen wir davon aus jedes Auto Tankt einmal in der Woche.
    Das wären 45'000'000 * 52 Wochen = 2'340'000'000 Betankungen pro Jahr.
    Wenn man bei einer Tankfüllung von 85 kWh ausgeht wären das pro Jahr 198'900'000'000 kWh
    Deutschland hatte 2015 einen Stromverbrauch von 600'000'000'000 kWh.
    Das bedeutet, dass 1/3 mehr Strom produziert werden müsste damit nur die PKWs 1 Mal pro Woche Tanken können.

    Ich weiss, nicht gerade die genaueste Berechnung, aber man sieht wo es etwa hin läuft.
    Ganz abgesehen davon, dass das Stromnetz für diese Mengen nicht ausgelegt ist und der Strom auch nicht unbedingt dann produziert wird wenn er benötigt wird.
    Geändert von taks (Morgen um 12:57 Uhr)

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  10. #10
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    AW: Entwicklung der Autoindustrie am Beispiel des Elektrolaster Street Scooter

    Zitat Zitat von Adam_West Beitrag anzeigen
    Ich denke es werden zu viele Aspekte von der Politik übergangen, ignoriert und vor allem falsch eingeschätzt.
    Hallo Adam_West,

    danke, viele gute Aspekte. Ich verstehe Deine Meinung, möchte Deine Argumente trotzdem von anderen Seiten beleuchten.

    Die "riesen Hetze" ist relativ neu und basiert auf dem aktuellen Betrug. Natürlich drehen unsere Volksvertreter den Kopf um
    180° und behaupten das Gegenteil dessen, was sie in zwanzig Jahren Politik angerichtet haben. Denn wer beschloss aktuelle
    Abgasgesetzgebungen und wer schuf die riesigen Lücken? Das Abgasverhalten unterhalb von 10°C, wenn sämtliche Reinigungs-
    systeme abgeschaltet werden, ist nicht witzig und hat nichts mehr mit den Abgasen alter Vorkammerdiesel zu tun, die zwar
    sichtbaren schwarzen Russ aufgestoßen haben, aber mit nicht lugengängigen Partikelgrößen und wegen viel geringerem
    Spitzendruck auch viel weniger NOx, dafür viel mehr CO, was nivcht wirklich ein Gift ist, da es nach 2h in der Atmosphäre
    wieder oxidiert wurde.

    Der Verweis auf Studien zur Gesamtabgasbelastung ist gut, hat aber etwas von Zeitverzögerung. Wir wissen, welche Abgase
    dem Menschen Schaden, und Ziel ist es, auf breiter Basis diese Schadstoffe zu reduzieren. Und das trifft viele Bereiche, neue
    Holzöfen, wie sie früher verbaut wurden, werden z.B. gar nicht mehr zugelassen. Das Fahrverbote populistisch sind, kann
    man so sehen, aber es ist so einfach. Verbiete und kontrolliere mal die anderen Emissionsquellen. Auch denen geht es lang-
    fristig an den Kragen. Schau Dir z.B. den Verbrauch moderne Niedrigenergiehäuser mit typischen 50er Jahre Häusern an.
    Der extrem billige kohlekanonenofen wurde mir auch verboten. Wo war der Aufschrei?

    Außerdem gibt es weltweite Abgasvorschriften, insbesondere in Californieren mit dem Clean Air Act, die Massstäbe setzen.
    Es ist anzunehmen, dass hochbelastete Ballungszentren, also defakto sämtliche Großtädte, sobald saubere Fahrzeuge in
    genügender Zahl produziert werden, Verbrennungsmotoren verbieten werden. Gerade in China passiert das. Die Politik,
    insbesondere oder eigentlich nur die Grünen als letzte Wirtschaftsorientierte Partei, erkennen das, und wollen durch lang-
    fristige Gesetzgebung die Hersteller dazu bringen, verstärkt und Konsequent E-Fahrzeuge zu entwickeln.

    Soweit zu Politik und Gesundheit. Wir sind getrieben durch ausländische Gesetzgebungen und da liegt es an Prognosen,
    die man stellt, weniger daran, was nach unseren Maßstäben "Vernünftig" ist. Kommen wir jetzt zum den Fahrzeugen und der
    Infrastruktur.

    Infrastruktur Tankstellen:
    - Wir schaffen es seit zwanzig Jahren unter jedes neue Hochhaus Tiefgaragen zu bauen. Was das kostet. Ein Gesetz und
    es wird umgesetzt. Dagegen wären die Kosten zusätzlich an jeden Tiefgeragenplatz eine Ladestation zu bauen minimal.
    Zum Vergleich gab es hunderttausende Parkuhren. Die sind nicht billiger als eine Steckdose, denn strom liegt überall.
    Es gibt sie nicht, aber es wird überall daran gearbeitet, günstige zu entwickeln und aufzurüsten. Das ist einfacher, als
    ein Glasfasernetz, viel einfacher.

    - Energieinfrastruktur.

    Wir gaben über 100 GW konventioneller Leistung installiert, dazu 100GW stochastisch einspeisender EE. Wir brauchen
    max. 75 GW als Peak, Nachts geht es runter je nach Monat bis aus auf 20GB an Wochenenden herunter.
    Installierte Leitung Installierte Leistung in Deutschland | Energy Charts
    typscher Tagengang: Transparency in Energy Markets - Germany (Reiter Planned Power Produktion)

    Zusammenfassung: Wir haben Kapazitäten ohne Ende, dazu wird die EE weiter ausgebaut. Wir legen aktuell Kraftwerke still

    - Reichweite

    Ja,k ein Argument, Diesel schaffen zum Teil 1000km am Stück, Akkufahreuge 100-450km. Die Masse der Autofahrer fährt keine
    40km am Tag. Es gibt Vertreter und Pendler, die mehr Fahren, es gibt spontane Wochenendtripps etc. Dazu müssen Lösungen
    gefunden werden. Vertreter z.B. sind in unserer Onlinewelt aussterbende Berufe, Pendlern wird schon lsnge nahegelegt, umzu-
    ziehren, Urlaqub mit der Bahn ist eine Alternative etc. dazu steigt die Reichweite der E-Fahrzeuge stetig, die Ladezeiten ver-
    ringern sich auf bald 15min etc. Heute gilt das Argument, in fünf Jahren nicht mehr, Meine Meinung

    - Akkuentwicklung

    Vom Bleiakku zu heutigen Metallparungen ist extrem viel passiert und es geht weiter. Nur mal eine Seite, siehe Link. Dazu
    kommen Kondensatoren zur Ausnahme der Bremsenergie und es gibt immr die Option, ein kleines Modul mit 300ccm
    Gasmotor und 15 KW als Reichweitenverlängerung für langstrecken einzubauen. Das hilft extrem.
    Batterieforschung - Fraunhofer IWS

    - Stromherstellung

    Der Strom kommt heute schon zu einem Drittel aus EE, und würde den Bedarf der Fahrzeuge decken. Die EE wird weiter
    ausgebaut und lässt sich ideal mit WE-Fahrzeugen koppeln, die intelligent dann geladen werden, wenn Strom im Überfluss
    vorhanden ist. Fahrzeuge können durchschnittlich 23h an Steckdose hängen und müssen davon wenige Stunden geladen
    werden

    Zitat Zitat von taks Beitrag anzeigen
    Kurze Aufstellung zum Stromverbrauch:
    Ein typische obere Abschätzung und liegt in der Größenordnung richtig, Real wird es Richtunf ein Viertel gehen. Das ver-
    trägt unser Stromnetz, so man E-Fahrzeuge nicht zu den Spitzenverbräuchen um 8:00, 12:00 und 18:00 lädt, problemlos.
    Wir hatten extra riesige Kapazitäten an Elektroöfen gebaut, und überschüssigen Strom des Nachts nutzen zu können.
    Geändert von interessierterUser (11.08.2017 um 10:33 Uhr)

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