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  1. #21
    Avatar von ruyven_macaran
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    AW: PCGH-Retro: Wie Bill Gates zum Millionär wurde

    Zitat Zitat von PC-Doc Beitrag anzeigen
    Dennoch,kann man Spenden ni sogar von der Steuer absetzen?
    Hieße ja dann ergo,ich kann spenden was ich will,
    ohne (bis zu nem gewissen Punkt) eignes Vermögen einzubüsen.
    Ergo,hat man nen Einkommen von bspw.10000€,müßt auf den Gewinn 1000€ Steuern bezahln,
    spendet aber die €uronen, kann man das dem Gewinn gegenrechnen und bezahlt ergo weniger/keine Steuern.
    Bill Gates spendet weit aus mehr, als er Einkommen hat.
    (wie es mit der Anrechenbarkeit und der Besteuerung in den USA aussieht, müsste man sich aber eh nochmal getrennt angucken)
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  2. #22
    Gast1111
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    AW: PCGH-Retro: Wie Bill Gates zum Millionär wurde

    Ist Millonär nicht das flasche Wort? - Eher Milliadär

  3. #23
    Avatar von Low
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    AW: PCGH-Retro: Wie Bill Gates zum Millionär wurde

    Echt stark was Bill so alles geschaffen hat.
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  4. #24

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    AW: PCGH-Retro: Wie Bill Gates zum Millionär wurde

    Zitat Zitat von |L1n3 Beitrag anzeigen
    du hast es nich so mit dem ch, oder ?!
    Nein,ni wirkli,solltest mal meine SMS sehen ...


    @ruyven_macaran
    "Bill Gates spendet weit aus mehr, als er Einkommen hat.
    (wie es mit der Anrechenbarkeit und der Besteuerung in den USA aussieht, müsste man sich aber eh nochmal getrennt angucken)"

    -> Das war ja auch nur ne gedankliche Anmerkung,steht ja auch da,das ich davon ni 100% die Ahnung hab und das ich spenden an sich ni falsch find.Bin halt kein Steuerexperte.

    Wenn es mir gegeben wär,würd ich auch in einem solchen Umfang spenden.Ich wüßt gar ni,wie ich das Geld bis zu meinem Lebensende je "verbrauchen" soll.Also warum damit nix sinnvolles anstellen und damit anderen Menschen helfen?
    Geändert von PC-Doc (13.03.2011 um 19:24 Uhr)

  5. #25
    Avatar von Memphis_83
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    AW: PCGH-Retro: Wie Bill Gates zum Millionär wurde

    habe gerade mit doc brown gesprochen...bin dann mal kurz weg! pferdewetten werde ich auch gleich mitnehmen
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  6. #26

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    AW: PCGH-Retro: Wie Bill Gates zum Millionär wurde

    Zitat Zitat von ruyven_macaran Beitrag anzeigen
    Bill Gates spendet weit aus mehr, als er Einkommen hat.
    (wie es mit der Anrechenbarkeit und der Besteuerung in den USA aussieht, müsste man sich aber eh nochmal getrennt angucken)
    Die 28 Milliarden USD, die er bisher in seine Stiftung eingezahlt hat, dürften den Steuervorteil tatsächlich bei weitem übersteigen

  7. #27

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    AW: PCGH-Retro: Wie Bill Gates zum Millionär wurde

    Zitat Zitat von Bester_Nick Beitrag anzeigen
    Das Gefahrenpotenzial von Bill Gates wird ja vom Staat eingestuft (seine Absichten, Kontakte usw.). Geldbewegungen können manche Sicherheitsbehörden (CIA, NSA und dergleichen) sicher überwachen (legal oder illegal, egal ). Von BG und kongenialen Megareichen geht sicher kein Gefahrenpotenzial aus. Bei dem megareichen Drogenkönig Pablo Escobar war das anders, der hatte mit teilen seines Vermögens (ungefähr 2,5 Milliarden Dollar im ganzen) ne paramilitärische Armada hochgezogen und im wahrsten Sinne des Wortes gegen die kolumbianische Regierung Krieg geführt.
    Pablo hat aber auch schulen häuser und krankenhauser von seinem geld gebaut. Also war er nicht wirklich schlecht nur ein mann des volkes der die politik unterdrücken wollte.

    Mfg fabio

  8. #28

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    AW: PCGH-Retro: Wie Bill Gates zum Millionär wurde

    Zitat Zitat von Sockenwurst Beitrag anzeigen
    Pablo hat aber auch schulen häuser und krankenhauser von seinem geld gebaut. Also war er nicht wirklich schlecht nur ein mann des volkes der die politik unterdrücken wollte.
    Escobar?
    Der eigenhändig Menschen wie Fliegen umbrachte:
    Mit 20 Jahren begann er Autos zu stehlen, um sie zerlegt als Hehlerware zu verkaufen. Kurze Zeit später entführte er mit seiner Bande reiche Bürger und ermordete sie oft auch trotz Lösegeldzahlung, um seine Macht zu demonstrieren. 1971 entführte er den beim Volk sehr unbeliebten Industriellen Diego Echavarría und erdrosselte ihn nach Erhalt des Lösegeldes.[11] Die Entführung machte ihn in Medellín berühmt und brachte ihm den Beinamen „El Doctor“ ein.[12]
    Hab ich da was verpaßt?

    Der Schwerstverbrecher hat tausende Menschen auf dem Gewissen:
    1976 heiratete Escobar die 15-jährige María Victoria Henao Vellejo.[18] Mit ihr bekam er die Kinder Juan Pablo und Manuela. Die Ehe wurde nach eigener Aussage als sehr glücklich eingeschätzt, obwohl Escobar seine Frau mit unzähligen jungen Frauen betrog. Als eine dieser Frauen schwanger wurde, wurde sie von Escobars Auftragsmördern getötet.
    Jhon Jairo Velásquez, genannt „Popeye“, war engster Vertrauter und Escobars wichtigster Mörder, er tötete auf seinen Befehl etwa 300 Menschen.[19][20] Insgesamt ließ Escobar 30 Richter sowie 457 Polizisten töten.
    , entweder direkt oder durch die Drogen.

    Auf der Hacienda fanden auch zahlreiche Hinrichtungen statt. Ein Arbeiter, der Escobar bestohlen hatte, wurde an Händen und Füßen gefesselt und zur Unterhaltung der Gäste in einem der Swimmingpools ertränkt.[40][41] Der Architekt, dem ein Baufehler und der Einsturz des ersten Stocks in der Villa vorgeworfen worden war, wurde erschossen.
    Netter Mensch, nicht.

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