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  1. #1
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    Idee [Langzeittagebuch] Couch-Gaming – Oder: Wie verbindet man Komfort und Funktion?

    Hallo Community,

    In diesem Langzeittagebuch möchte ich mich auf die Suche machen, DIE Antwort(en) für das noch schwierige Thema des PC-Gaming auf der Couch zu finden. Erst vor gut einem halben Jahr bin ich zurück ins „Lager“ der PC-Spieler gewechselt und seither beschäftigt mich dies permanent. Leider noch ohne zufriedenstellendes Ergebnis. Ich werde hier verschiedenste Möglichkeiten, das Couch-Gaming zu verbessern, vorstellen und testen. Darunter gekaufte Optionen wie auch DIY Lösungen. Da auch die Industrie dieses Feld langsam entdeckt hat und mit (bisher zumeist nur angekündigten) Produkten den Markt aufmischen will, wird sich im kommenden Jahr einiges tun. Dabei hoffe ich auf rege Teilnahme durch Spieler, die dem Thema ebenfalls offen und interessiert gegenüberstehen.

    Im Vorfeld möchte ich mich zunächst einmal für meine ausführliche Schreibe entschuldigen. Ich hoffe der Inhalt ist fesselnd genug um über die schiere Länge meiner Texte hinwegzusehen. Da ich auch recht neu im Forum bin, möchte ich mich zudem kurz vorstellen und erläutern warum dieses Randthema so sehr in meinen Fokus gerückt ist.

    Die Ausgangssituation

    Viele von Euch werden dem Thema PC-Gaming auf der Couch eher kritisch gegenüberstehen, ist doch der Schreibtisch erwiesenermaßen der optimale Platz um die umfangreiche Peripherie des Gaming PCs aufzunehmen: Der Rechner steht unterm Tisch (oder steckt schon innendrin… ), Bildschirm und Boxen oben drauf und davor gibt es massig Platz für riesige Gamertastaturen, Mauspads, Keypads, Hubs, Bungees, Soundsteuerrungen, Aschenbecher, Kaffeetasse und was nicht sonst alles. Praktischerweise ist die Hardware auch schon für den Einsatz am Schreibtisch optimiert: Der Abstand zum Bildschirm ist bereits ideal und die Hand-Eingabegeräte-Ergonomie gesund und bequem.

    Doch wie Konsolenspieler wissen, ist auch das Sofa vorm Fernseher ein toller Spielplatz. Herrlich komfortabel, ob liegend oder sitzend, einfach im Setup, ein Controller von der Größe einer Geldbörse der alles steuert und, in der Regel, der größere Bildschirm und das dickere Soundsystem um die Action auch richtig zur Geltung zu bringen.
    Auf Softwareseitige Unterschiede wie (Zeit-)Exklusivtitel, Preisunterschiede bei den Spielen oder Moddingoptionen will ich gar nicht eingehen, das es ja eh das Ziel ist, die Konsole durch den PC zu ersetzen.

    Wer bin ich und wie kam ich dazu

    Ich bin aktuell 29 Jahre alt, gehe 6 Tage die Woche arbeiten, habe neben dem PC noch ein paar andere Hobbies und eine Freundin für die ich gerne meine spärliche Freizeit aufwende. Dennoch spiele ich immer noch gerne Videospiele und werde mir das Hobby auch sicher nicht mehr abgewöhnen. Früher dagegen war ich wesentlich aktiver und habe einzelne Titel teils bis zum Exzess gespielt. Heute wandert ein Spiel das mich nicht packt, schnell ins Regal zum Verstauben. Am liebsten verbringe ich meine Zeit dabei mit Strategie und Rollenspielen. Ein paar MMOs waren auch schon darunter. Solange wie ich bei meinen Eltern wohnte, war der PC meine Hauptspieleplattform. Vor allem, weil ich keinen Fernseher auf dem Zimmer hatte.

    Als ich vor 7 Jahren in meiner erste eigene Wohnung zog, mußte ich feststellen wie unattraktiv der Schreibtischplatz im Schlafzimmer auf einmal im Vergleich zum gemütlichen, großen, hellen Wohnzimmer mit der dicken Couch war. Also gab es kurzerhand eine Xbox 360 und eine PS3. Seitdem war ich nur noch selten im Schlafzimmer um ein paar Runden Civilization zu spielen. Vor dreieinhalb Jahren zog ich in eine neue Wohnung. Diesmal sogar mit einem schönen, kleinen Büro. Fortan spielte ich auch wieder mehr auf dem PC, doch blieben die Konsolen weiterhin der Sieger im Wettbewerb um meine Freizeit. Nach langen, anstrengenden Stunden bei der Arbeit wollte ich einfach nur noch die Beine hochlegen – und dazu taugte der Schreibtischstuhl nun einmal nicht.

    Seit einem Jahr wohne ich nun, zusammen mit meiner Freundin, in der aktuellen Wohnung (meine 3.). Hier steht der Fernseher im Wohnzimmer leider nicht mehr zu meiner Verfügung: Frauchen braucht diesen um während ihrer Anwesenheit für eine ständige Hintergrundbeschallung durch Shopping Queen, Topfgeldjäger und was Frauen sonst noch so gucken zu sorgen.  Also wurde das dritte Zimmer so etwas wie mein Hobbyraum: Neben dem Schreibtisch samt PC (mittlerweile alt und überholt) fanden sich hier auch mein 42“ Fernseher und ein Paar Sessel der Ikea Pöang Serie ein. Zum Umstieg zurück auf den PC bewegten mich vor allem Drei Gründe: 1. Wenn ich meine alten Strategielieblinge auf meinem 22“ Monitor spielte und hinter mir ein viermal so großer Bildschirm an der Wand hing, war das irgendwie ernüchternd. Auch die beiden PC-Stereoboxen waren kein Vergleich zum Surround Set am Fernseher. 2. Der Launch von PS4 und Xbox One. Sollte ich mir noch zwei weitere Geräte kaufen, die in meinen Augen, mir für 400 Euro keinen nennenswerten Mehrwert bieten? 3. Mein Lieblingsspiel Skyrim hatte ich auf der Xbox mit über 500 Stunden Spielzeit komplett abgegrast, mit allen DLC, Erfolgen Quests und Co. Ich wollte neuen Inhalt und erweiterte Spielmechaniken, die mir nur Mods bieten konnten.

    Mit dem System geht’s los

    Da mein alter Rechenknecht schon mit einer flüssigen Darstellung von Oblivion überfordert war, kaufte ich vor gut einem halben Jahr mein aktuelles System: Ein Core i5 4590 @3,3Ghz mit 8 GB DDR3-1600er RAM und einer MSI Radeon R9 280 Gaming 3G auf einem ASUS H97M-Plus Board, verpackt in einem Bitfenix Prodigy M Mini Tower. Mit ca. 850 Euro inklusive Windows 8.1 ein gutes Mittelklassegerät, getrimmt auf optimales Preis-Leistungs-Verhältnis. Alles was ich so spiele läuft damit in Full HD und maximalen Details. Von Anfang an stand dabei fest, daß ich den PC an meinem Fernseher betreiben wollte. Einem 42 Zoll Philipps LED Fernseher mit Ambilight, der seinen Sound über ein 5.1 Set von Onkyo kraftvoll an den Referenzplatz ausgibt.

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  2. #2
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    AW: [Langzeittagebuch] Couch-Gaming – Oder: Wie verbindet man Komfort und Funktion?

    Erste Herausforderung: Der Standort

    Schon bei der Platzierung des Mini-Tower stellt sich die gute Frage: Wohin bloß mit dem guten Stück? Für ein Hifi-Rack sind die meisten Tower auf jeden Fall zu hoch. Auch wenn der Prodigy (und natürlich andere Gamer-Gehäuse) an sich ein schickes Design haben - große Kisten, womöglich mit mehreren Farben, Logos und Beleuchtung, fallen neben dem Fernseher oder dem Lowboard immer auf. In meinem Hobbyraum ist das verkraftbar, aber im Wohnzimmer würde ich das so nicht haben wollen – und meine Freundin schon gar nicht. In ein eventuell vorhandenes Lowboard oder ein ausgewachsenes Regal mit Klappschränken kann man ihn auch nicht stellen, sonst wird es dem luftgekühlten System irgendwann zu heiß. Natürlich könnte man das System in ein kleineres, flacheres Gehäuse umziehen lassen, wie zum Beispiel das Alienware Alpha oder das Silverstone Raven Z, um es doch noch in einem Hifi-Rack zu platzieren. Doch rücken die Bauteile dann noch enger zusammen und die Kühler werden auch kleiner. Mit der geringeren Kühlleistung sinkt dann auch das Maximum an Leistung was ich in meinem System verbauen kann. Wer dem Budget keine Grenzen setzen braucht, kann natürlich ein wassergekühltes Mini-Gehäuse mit externen Radiatoren in ein stylishes Designer Hifi-Lowboard einbauen. Unter anderem denke ich dabei an Hülsta+Teufel Soundmöbel, Spectral Medienmöbel oder zur Not auch Besta/Uppleva von Ikea.
    Update: Eine interessante Alternative bietet das Cooltek G3 HTPC-Gehäuse. Es entspricht ziemlich exakt den Maßen und der Optik eines HiFi-Bausteins und fügt sich unauffällig in ein Umfeld aus wohnzimmertypischen Geräten wie Receiver, BD-Player, Konsole oder bestehende HiFi-Racks ein. Nähere Informationen zu diesem Gehäuse weiter hinten im Thread.

    Da ich zunächst keine bessere Alternative finden konnte, wurde mein Rechner einfach unter/vor den Fernseher auf dem Boden platziert, wo auch schon der Subwoofer rumsteht. Nun habe ich zwei schwarze Würfel vor den Füßen. Mit dieser Lösung bin ich nicht glücklich, aber fürs Erste kann ich damit leben. Es ist ja schließlich nicht das Wohnzimmer. Für dieses Dilemma habe ich schon eine Lösung im Kopf, die aber sehr individuell ist und sicher nicht von jedem so übernommen werden kann. Wenn alle anderen Herausforderungen bestanden sind, dürft Ihr euch daher Anfang nächsten Jahres auf ein CaseCon freuen, das es meines Wissens in der Form bisher nicht gegeben hat…

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Name:	Zwei Würfel.jpg 
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ID:	822222 Die zwei Würfel

    Zweite Herausforderung: Der Sitzabstand

    Recht schnell fiel mir die nächste Hürde auf, die das gemütliche Spielevergnügen mitunter zur anstrengenden Arbeit werden ließ: "Winzig kleine" Schriftgrößen, die für den normalen Augen-zu-Bildschirm Abstand vorgesehen waren. Also etwa 50-80 cm. Nun sitze ich aber rund 350cm vom Bildschirm entfernt. In entsprechend dimensionierten Wohnzimmern wird dieser Wert zudem schnell überboten. Hätte ich meinen PC dort aufgebaut, statt in meinem Hobbyraum, sprächen wir von 500cm. So bemerke ich mich häufig, mit zusammen gekniffenen Augen, auf meinem Sessel nach vorne beugend, um zu erkennen, was mir dieser Questgeber oder jener Tooltip denn mitteilen möchte. Nach mehreren Stunden in fremden Welten schmerzte dann der Rücken, die Augen und die Stirn. Nicht umsonst haben Konsolenports in der Regel ein komplett umgestaltetes Interface. (Action- oder Renntitel sind von dieser Problematik übrigens nur selten betroffen.)

    Den einfachsten Lösungsweg, nämlich einfach den Sitzabstand zu verringern, fällt in der Regel aus. Die Couch oder den Fernseher extra zum Zocken hin- und nachher wieder zurück zu räumen, dürfte niemandem wirklich gefallen. Alternativ ließe sich der Bildschirm auch über ein Head-Mounted-Display näher holen, wie das Sony-HMZ3. Allerdings stehen die dafür aufgerufenen 1400€ in keinem Verhältnis zum Nutzwert, überlegt man einmal was man mit diesem Geld an Alternativen realisieren könnte.

    Die zweitbeste Lösung scheint, das Problem softwareseitig anzugehen. Die Windows Oberfläche ist per Regler schnell auf Wunschgröße skaliert, Steam bietet den Big-Picture Modus und jeder aktuelle Browser bietet eine variable Zoomfunktion, ganz ohne Menügeklicke mit dem Mausrad. Bei Spielen sieht es dagegen düster aus. Ob Starcraft, Age Of Wonders, Civilization oder sonst was, es wird keine Option zur Skalierung des Interface geboten. Der einzige Weg es größer zu bekommen, ist das herunterschrauben der Auflösung. Keine sonderlich befriedigende Lösung. Als eine positive Ausnahme möchte ich aber noch Endless Legend lobend erwähnen.

    Um das Bild aber bei gleicher Auflösung zu vergrößern, bleibt nur noch ein Weg: Ein größerer Bildschirm muß her. Da mein 42"Phillips TV eh gerade auf seinen dritten Geburtstag zuging, habe ich kurzerhand ein neues Gerät bestellt. Diesmal ein Modell von LG mit satten 55 Zoll - oder auch 1,40m. Leider gibt es damit auch kein Ambilight mehr. Ein Feature, das insbesondere beim Filme schauen echten Mehrwert bietet. Aber das Ziel wurde erreicht: Ob Rollen- oder Strategiespiele, ich kann wieder entspannt jegliche Texte lesen. Das Ziel wäre demnach erfüllt. Größere Sitzabstände verlangen natürlich nach noch größeren Displays! .

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ID:	822221 Bildschirm vom Platz aus. (Handykamera, verkleinerte Darstellung)
    Geändert von Revelations (30.05.2015 um 18:29 Uhr)

  3. #3
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    AW: [Langzeittagebuch] Couch-Gaming – Oder: Wie verbindet man Komfort und Funktion?

    Dritte Herausforderung: Die Steuerung

    Die Steuerung ist in der Regel das erste Unterscheidungsmerkmal, das einem in den Sinn kommt, wenn man von den Unterschieden von PC- und Konsolenspielern spricht. Die Einen steuern mit dem Controller, die Anderen mit Maus und Tastatur.

    Der Controller ist, meiner Meinung nach, auch an einem Wohnzimmer PC unverzichtbar. Viele Spiele, insbesondere die, welche auch auf den Konsolen vertreten sind, lassen sich wunderbar mit dem Gamepad steuern. Und wenn nicht triftige Gründe dagegen sprechen, sollte man das auch tun. Die Ergonomie und Bequemlichkeit dieser Steuerung wird noch von keiner, selbstgebauten oder kommerziellen, Lösung, die eine Maus und Tastatur Steuerung an die Couch zu bringen versucht, übertroffen. Bestens dafür geeignet ist der Xbox 360 Wireless Controller.

    Kommen wir also zu eben diesen "Lösungsversuchen". Da die Anzahl der kommerziellen Produkte in diesem Bereich noch sehr übersichtlich ist, möchte ich diesen jeweils einen Absatz zu ihrer Vorstellung widmen.

    Der Couchmaster von Nerdytec bietet aktuell den höchsten Komfort beim Zocken: Die Ablage für Maus und Tastatur wird von zwei Polsterkissen getragen, die auch gleichzeitig eine bequeme Armstütze bieten. Auf der der Ablage finden alle üblichen Tastaturen und ein vernünftiges Mauspad Platz. Das Platzangebot beträgt 80cm - eine Roccat Ryos MK Pro (beispielhaft für große Gamertastaturen) benötigt davon 51cm, bleiben 29 für das Mauspad. Dieses Konzeptes bietet völlige Freiheit in der Wahl der Eingabegeräte. Ein Vorteil, der erst gegenüber anderen kommerziellen Lösung wirklich auffällt. Die Kabel der Eingabegeräte werden in einem Beutel am Couchmaster gesammelt und mit einem USB-Hub verbunden, der über ein aktives USB Verlängerungskabel an den PC angeschlossen wird. Das ermöglicht entweder sehr große Sitzabstände jenseits von 5 Metern oder aber eine indirekte Kabelführung, damit keine Stolperfallen zwischen Fernseher und Zocker gespannt werden.

    Ich persönlich halte den Couchmaster für die aktuell komfortabelste Option. Trotzdem habe ich keinen und werde ihn auch nicht ausprobieren (können). Voraussetzung für die erfolgreiche Integration eines Couchmasters in das eigene Gaming-Setup sind Zwei wichtige Dinge: Erstens braucht man eine Couch. Hört sich doof an, ich weiß. Aber mit einem Sessel (wie etwa meinem Ikea-Poäng) funktioniert er nicht. Es ist zwar möglich den Couchmaster ohne die Kissen zu bestellen, aber ohne diese ist er nur ein Brett - für das dann 80 Euro aufgerufen werden! Zweitens: Wenn man nicht gerade spielt muß man zwei Kissen mit einem Gesamtvolumen von rund 60 Litern unsichtbar im Wohnzimmer verstauen. Wer damit keine Schwierigkeiten hat, sollte dann nur noch erwägen, sich selber einen Couchmaster zu bauen. Die für die Pro Version verlangten 150€ lassen sich mit geringem handwerklichen Geschick im Selbstbau auf gut 70-80 Euro drücken.

    Das Roccat-Sova ist noch nicht erhältlich, seit der der E3 2014 aber in aller Munde. Es braucht im Vergleich zum Couchmaster deutlich weniger Platz und bietet dank integriertem Akku und Funksender absolute Bewegungsfreiheit ohne störende Kabel. Aufgrund der fest verbauten Tastatur fällt hier jedoch die freie Wahl der Eingabegeräte flach. Lediglich die Maus darf man sich noch frei aussuchen. Dafür läßt sich jede Kabelmaus an das Sova anschließen, wodurch die Kabelfreiheit des Gesamtpaketes erhalten bleibt. Mit entscheidend für den Erfolg dieses Konzeptes wird das Gewicht der Konstruktion sein, da sie permanent auf den Oberschenkeln ruht - zuzüglich dem Gewicht der eigenen Hände und einem Teil der Masse des Unterarmes - dazu später mehr. Ein Releasedatum, Preis sowie ein fertiges Modell wurde nocht nicht genannt. Seit Vorstellung des Prototypen auf der E3 haben die Entwickler nichts gehaltvolles mehr preisgegeben.

    Die Razer-Turret ist eine Funk-Tastatur samt einer Funkmaus, die auf einem winzigen Mauspad an der Tastatur bewegt werden soll. Damit die Maus dabei nicht herunterrutscht, soll sie magnetisch am Mauspad haften. Die Tastatur wird dann, wie beim Sova auf den Oberschenkeln abgelegt. Persönlich halte ich die Tastatur, schon anhand der Produktfotos für zu klein, die Tasten für ungeeignet zum Spielen und das Mauspad für Low-Sense Spieler zu winzig. Unabhängige Berichte wie gut dieses Konzept funktioniert gibt es, meines Wissens, noch nicht. Das Produkt ist ebenfalls noch nicht erhältlich.

    Der Steam-Controller dürfte mittlerweile jedem ein Begriff sein. Als der Inbegriff der Wohnzimmer-PC-Steuerung wurde im Vorfeld bereits viel PR-Wirbel um das kleine Ding veranstaltet. Nachdem das finale Design jetzt feststeht und von vielen Pressevertretern als immer noch eher ungeeignet eingestuft wurde (unter anderem berichtete PCGH), darf man gespannt sein welche Reaktionen der allgemeine Launch im November beim Endkunden auslösen wird. Ich werde ihn mir auf jeden Fall zulegen. Wenn er dann wenigstens für (Runden-)Strategiespiele gut geeignet ist, wäre ich bereits zufrieden.

    Wer noch weitere kommerzielle Produkte kennt, die hierher passen, darf sie gerne kurz erwähnen oder vorstellen. Es wäre schön eine umfassende Übersicht über die sich bietenden Möglichkeiten zu gewinnen.
    Geändert von Revelations (08.05.2015 um 08:55 Uhr)

  4. #4
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    AW: [Langzeittagebuch] Couch-Gaming – Oder: Wie verbindet man Komfort und Funktion?

    Selbstbauten

    Wer sich keinen Couchmaster kaufen kann oder möchte, aber trotzdem mit Tastatur oder Maus spielen, hat aktuell nur die Möglichkeit selber produktiv zu werden und sich eine eigene Lösung zu erschaffen. Die bisher gesehenen Resultate sind entsprechend individuell auf die Bedürfnisse und Fähigkeiten des Erbauers zugeschnitten.

    Das Lap-Board
    Am häufigsten findet man Entwürfe auf Basis des Sova Prinzips: Ein Brett auf den Beinen mit Tastatur und Maus darauf. Auch mein erster Entwurf, vom November letzten Jahres, basierte auf dieser Idee. Das ganze sah dann so aus:

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Name:	2014-11-27 22.38.38.jpg 
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    Aufgrund des günstigen Preises und der einfachen Verfügbarkeit werden dafür gerne einfache Regalbretter aus dem Baumarkt (foliertes Pressspan) oder Buche Leimholz verwendet. Beides bekommt man schon unter 5,-€ in jedem Baumarkt. Da beide Varianten bereits ein hohes Eigengewicht mitbringen, habe ich mich für Paulownia Holz (Blauglockenbaum) entschieden. Dieses asiatische Holz ist leichter als, und dennoch ähnlich stabil wie Fichte. Die Verbreitung ist in Europa eher gering, aber glücklicherweise führt die Bauhaus-Baumarktkette Leimholzplatten dieser Holzart in der Größe 400x800mm. Das Holz ist sehr hell, weshalb ich es in Nussbaum gebeizt und danach lackiert habe.
    Mein Exemplar habe ich der Länge nach auf 300x800mm gekürzt. Mehr Tiefe braucht es nicht und die Breite von 80cm ist ideal. Die meisten Gamertastaturen benötigen circa 50cm und das Mauspad nimmt die übrigen 30cm ein. Zudem entspricht dieses Maß in etwa dem Abstand der Hände zueinander bei lockerem, schulterbreitem Stand. In meinem Fall war mir zunächst wichtig meine Logitech G13 mit einzubeziehen wodurch der Platz für die Tastatur auf etwa 30cm reduziert wurde. Da ich sie in Spielen im Regelfall nicht nutze, reichte hier eine besonders kompakte Desktoptastatur für Browsereingaben etc.
    Die Kabel habe ich zusammengebunden, durch ein Sleeve gezogen und dieses mit einem kleinen Bügel am Brett befestigt. So führt nur ein einziges Kabel zum PC. Tastatur und G13 wurden mit Klettband befestigt, das Mauspad mit doppelseitigem Klebeband. Damit die Kanten nicht stören habe ich diese mit einem Abrundfräser verrundet.
    So war dieses Lap Board mehrere Monate im Einsatz und grundsätzlich sind meine Erfahrungen damit grundsätzlich positiv. Hände, Handgelenke und Schultern blieben auch bei längeren Spielesessions entspannt und locker. Die Konstruktion ließ sich leicht platzsparend auf meinem Rack abstellen und auch schnell-mal-eben-zwischendurch aufstehen um Kaffee zu holen oder wegzubringen gestaltete sich umkompliziert. Das Kabel allerdings war stets ein wenig im Weg und auch nicht lang genug um das Board neben mir auf den Platz zu stellen. Wirklich problematisch stellte sich nach längerem Gebrauch aber das Gewicht dar: Das Board wiegt, mit Hardware, 2,4kg. Dazu kommt dann noch das Gewicht der Hände und ein Teilgewicht der Unterarme, die erst am Ellenbogen wieder abgestützt sind. Bei Spielesessions schon ab einer Stunde stellt sich in den Oberschenkeln ein leichtes Taubheitsgefühl ein und die Unterschenkel und Füße wurden merklich kälter.

    Die Vor- und Nachteile des Lap Boards im Überblick:
    + gute Ergonomie
    + schnell eingestellt und spielbereit
    + jede Hardware nutzbar
    - Kabel störend
    - Gewicht zu hoch
    - Bei Nichtgebrauch: 80x30 cm sind nicht gerade unauffällig

    Wer auf einer richtigen Couch sitzt und links wie rechts seiner Sitzfläche statt Armlehnen noch mehr Platz hat, kann die Konstruktion ein wenig erweitern. Auf dieser Blogseite sieht man, wie das Board nicht nur sein eigenes Gewicht trägt, sondern auch um weitere Peripheriegeräte ergänzt wird.

    Der Mini-Desk
    Nach diesen Erkenntnissen überlegte ich nach einer Möglichkeit das Gewicht des Boards von den Beinen zu nehmen, ohne aber seine Position großartig zu verändern. Zwar habe ich schon Lösungen gesehen, in denen Bastler Vorsätze und Halterungen an den Poäng Sessel direkt angeschraubt haben, doch möchte ich das Möbel nicht beschädigen. Bei der Suche nach einem passenden Gestell das ich dazu verwenden könnte, entwickelte ich dann die nächste Vorläufige Version:

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Name:	Tisch 1.jpg 
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ID:	825506Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	20150518_091112.jpg 
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Größe:	1,83 MB 
ID:	825507

    Hierbei handelt es sich um einen sogenannten "Pflegetisch" wie man ihn verwendet um bettlägerigen Patienten Essen zu servieren oder auch einfach um ein Notebook im Bett zu verwenden. Die Originale Tischplatte hab ich direkt abgeschraubt und mein Lap-Board an ihrer Stelle angebracht. Dank der Möglichkeit die Tischplatte in der Höhe, Ausrichtung und Neigung zu verstellen, läßt der Controllertisch sich sehr gut auf die eigene Sitz-/Liegeposition einstellen. Lediglich in der Höhe muß man ein paar Abstriche machen: Da unter der Tischplatte ein Metallrohr als Befestigung dient, wird das Board ein paar Zentimeter über der Position des ehemaligen Lap-Boards schweben. Dies verschlechtert die Ergonomie ein wenig, dennoch bleibt es über Stunden bequem. Der größte Nachteil des neuen Designs ist eine langwierigere Einstellung bis man spielbereit ist. Konnte ich das Lap-Board noch einfach auf meinen Schoß legen, muß ich mich nun in strikter Reihenfolge erst setzen, dann den Tisch heranziehen, dann den Fußhocker, unter dem Kabel her, heranziehen und schließlich noch alles ein wenig zurechtrücken bis es wirklich optimal steht. Schnell mal aufstehen weil das Telefon klingelt ist nicht mehr drin, da ich alle diese Schritte umgekehrt abspulen muß, bevor ich unfallfrei aufstehen kann. Außerdem sei angemerkt, daß mit dem Tisch noch mehr "Zeugs" im Raum rumsteht. Wen das nicht stört, sollte mal auf dem Youtube Kanal von Irishlad147 vorbeischauen. In diesem Video zeigt er seinen Mini-Schreibtisch fürs Couchgaming auf dem er mehr Controller unterbringt als ich im ganzen Haus habe...

    Vor- und Nachteile des "Minidesk" im Überblick:
    + Feeling wie ein normaler Schreibtisch
    + Beine bleiben unbeschwert
    + Mehr Platz für Peripherie als auf einem Lap Board
    + Getränke oder Teller abstellbar (bei steifer Kontruktion)
    - Kabel von Tisch zur Konsole
    - Bei Nichtgebrauch: Noch größer und auffälliger als ein Lap Board

    Meinen Tisch hab ich aktuell noch in Gebrauch, doch plane ich schon an einem neuen Design. Sobald mein aktuelles Bauprojekt (ein Luftreiniger für meinen Werkraum) abgeschlossen ist, gehen die Arbeiten los.
    Geändert von Revelations (18.05.2015 um 10:27 Uhr)

  5. #5
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    AW: [Langzeittagebuch] Couch-Gaming – Oder: Wie verbindet man Komfort und Funktion?

    Kleiner Einschub:

    Die neue Ausgabe der PCGH, Nr.6/15, beschäftigt sich ebenfalls mit der Suche nach Couch-Gaming tauglichen Gehäusen. Ohne den Artikel hier vorabnehmen zu wollen, läßt sich doch feststellen, daß Spieleonkel Frank, ohne direkt darauf einzugehen, zu dem selben Ergebnis kommt, wie ich eingangs schon unter der Standortfrage erläutert habe: Nur 3 der 10 getesteten Minis haben die nötigen Abemessungen um sie in ein Hifi Rack zu integrieren (Bitfenix Pandora, Sharkoon C10 und Inter Tech SY-800). Dabei gehe ich von einer maximalen Fachhöhe von 20cm aus - soviel brauchen auch gängige Vorverstärker und gegebenenfalls Endstufen. Leider sind diese 3 im Test nicht besonders gut weggekommen. Details und die übrigen getesteten Gehäuse gibts im Magazin.

    Damit bestätigt sich, daß ein potenter Rechenknecht erst in Gehäusegrößen jenseits dessen, was sich unauffällig im Wohnzimmer integrieren läßt, gut gekühlt werden kann.

    Wie steht es bei euch? Was verwendet ihr in euerer Wohnzimmer-Spielemaschine für Hardware, als Gehäuse und wie habt ihr es in die Wohnlandschaft integriert?


    PS: Teil 3 - die Steuerung braucht noch etwas, da ich gerade an neuen Ideen rumschraube und teste.

  6. #6
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    AW: [Langzeittagebuch] Couch-Gaming – Oder: Wie verbindet man Komfort und Funktion?

    Post Nr. 3 widmet sich nun ausführlich den aktuell erhältlichen oder angekündigten kommerzielen Produkten, die eine Steuerung des Wohnzimmer-PC komfortabel machen sollen.

    Im nächsten Teil geht es dann um selbst gebaute Lösungen. Wer selber schon so etwas geschaffen hat, den bitte ich herzlich diese hier vorzustellen!

  7. #7
    Avatar von chewara
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    AW: [Langzeittagebuch] Couch-Gaming – Oder: Wie verbindet man Komfort und Funktion?

    Zitat Zitat von Revelations Beitrag anzeigen
    Kleiner Einschub:

    Die neue Ausgabe der PCGH, Nr.6/15, beschäftigt sich ebenfalls mit der Suche nach Couch-Gaming tauglichen Gehäusen. Ohne den Artikel hier vorabnehmen zu wollen, läßt sich doch feststellen, daß Spieleonkel Frank, ohne direkt darauf einzugehen, zu dem selben Ergebnis kommt, wie ich eingangs schon unter der Standortfrage erläutert habe: Nur 3 der 10 getesteten Minis haben die nötigen Abemessungen um sie in ein Hifi Rack zu integrieren (Bitfenix Pandora, Sharkoon C10 und Inter Tech SY-800). Dabei gehe ich von einer maximalen Fachhöhe von 20cm aus - soviel brauchen auch gängige Vorverstärker und gegebenenfalls Endstufen. Leider sind diese 3 im Test nicht besonders gut weggekommen. Details und die übrigen getesteten Gehäuse gibts im Magazin.

    Damit bestätigt sich, daß ein potenter Rechenknecht erst in Gehäusegrößen jenseits dessen, was sich unauffällig im Wohnzimmer integrieren läßt, gut gekühlt werden kann.

    Wie steht es bei euch? Was verwendet ihr in euerer Wohnzimmer-Spielemaschine für Hardware, als Gehäuse und wie habt ihr es in die Wohnlandschaft integriert?


    PS: Teil 3 - die Steuerung braucht noch etwas, da ich gerade an neuen Ideen rumschraube und teste.
    was spricht denn gegen das Cooltek G3 (JB G3 S) Preisvergleich | Geizhals Deutschland ?

  8. #8
    Avatar von Revelations
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    AW: [Langzeittagebuch] Couch-Gaming – Oder: Wie verbindet man Komfort und Funktion?

    Zitat Zitat von chewara Beitrag anzeigen
    Wow, ein sehr spannnendes Case. Ich hab mir noch einige Erfahrungsberichte rausgesucht. Wenn man auf ein optisches Laufwerk verzichtet, kann man bis zu 135mm hohe Kühler verbauen und dann soll es sogar Gaming Hardware angemessen gut kühlen. Ich bin schon schwer in Versuchung mir das Case und einen passenden CPU Lüfter zu bestellen. Sollte das allerdings eine gute Lösung sein, wäre es schade, daß ich dann mein Casecon nicht mehr bräuchte - und ich hatte da schon so einige tolle Ideen die sich auch gut hätten umsetzen lassen...

    Genau das ist der Input den ich mir für diesen Thread erhofft habe. Im Forum sind ja so einige Couch-Gamer unterwegs, wie ich gelesen habe, und so ein Austausch/Übersicht über die Möglichkeiten dieses Erlebnis zu verbessern wäre absolut Klasse!

    Update vom 11.05: Das Case ist zusammen mit einem Arctic Cooling Freezer 13 und 2 Gehäuselüftern bereits bestellt.
    Ich denke spätestens am Wochenende gibts es dann einen Bericht.
    Geändert von Revelations (11.05.2015 um 12:10 Uhr)

  9. #9
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    AW: [Langzeittagebuch] Couch-Gaming – Oder: Wie verbindet man Komfort und Funktion?

    In Post Nr.4 geht es nun um Selstbaulösungen.

    Weiterhin bitte ich all jene, die auch ihre eigenen Lösungen gebaut haben, diese hier vorzustellen.

    Da der Versandhändler mich ein wenig hängen läßt, ist das neue Cooltek Gehäuse noch nicht bei mir eingetroffen. Der Test kommt aber sobald es da ist, versprochen!

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  10. #10

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    AW: [Langzeittagebuch] Couch-Gaming – Oder: Wie verbindet man Komfort und Funktion?

    Anfang letzen Jahres stand ich auch vor diesem Problem, dass ich von der Couch aus ohne lästige Kabel bequem zocken möchte.
    Ich habe dies so gelöst:

    Ich habe mein PC neben der Couch platziert, damit die Funk-Empfänger nicht zu weit weg von der Couch sind. Den PC habe ich dann mit einem langen HDMI Kabel mit dem Fernseher verbunden. Dabei wurde der Kabel unter der Fußleiste versteckt (beim Kauf auf dünne Kabel achten) und im Prinzip wars das.

    Meine Couch hat eine dicke "Hinterwand", so dass ich dort kleine Dinge wie Fernbedinung und Controller ablegen kann. Da mein Gehäuse relativ hoch ist (Fractal Design Define R4) kann ich dort auch bequem Tastatur und Maus ablegen, wenn diese nicht gebraucht werden. Bei dieser Lösung ist man aber etwas eingeschränkt was die Auswahl an Maus und Tastatur angeht, aber diese Lösung ist ziemlich günstig.

    Falls bedarf besteht kann ich sicherlich auch ein zwei Fotos hochladen.

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