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  1. #11

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    AW: Welche Soundkarte? Benötige Kaufberatung!

    Zitat Zitat von ice2009 Beitrag anzeigen
    Werde dann wohl die Sound Blaster Z kaufen. Soll ich die mit Abschirmung oder ohne kaufen? Sind ca. 10,00 Differenz. Ich denke die Abschirmung wird wohl die Gehäuseinteferenzen ein wenig abschwächen oder?
    Schau dir mal ein paar deutlich teurere Soundkarten zwecks "Abschirmung" an.

    PCIe Audiointerfaces – Musikhaus Thomann

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  2. #12
    Avatar von tdi-fan
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    AW: Welche Soundkarte? Benötige Kaufberatung!

    Zitat Zitat von DerKabelbinder Beitrag anzeigen

    Die bessere Ortung von Gaming-Soundkarten ist übrigens zu 90% Placebo.
    Wenn man es dennoch nutzen möchte:
    HeSuVi download | SourceForge.net
    Die Flexibilität bietet kein einziger Hersteller von Gaming-Komponenten.
    Was die Ortung angeht, kann ich dir nur zustimmen. Hab kein Gaming-Kram (sondern den großen SpeaKa und einen Avinity aka DT880), und höre die Gegner hinter einer Wand schon, wenn sie sich etwas bewegen (alleine wenn sie sich auf der Stelle drehen, höre ich es), außerdem höre ich selbst raus, wenn Papierschnipsel fliegen (auch weiter weg), oder Splitter (zB Holz) fallen (Rainbow Six Siege).

    @TE Ich will damit sagen, vernünftiges Equipment macht viel aus.


  3. #13

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    AW: Welche Soundkarte? Benötige Kaufberatung!

    Äh. Leude. Nix für ungut. Aber meint ihr vllt. die "Normalisieren"-Fähigkeit? bzw. Loudness oder Kompression?

    Vom Spiel kommt einfach ein Signal. ein simples Audio-Signal, das Signal wird nicht durch die Audio-Hardware in diese anders eingespeist. Wenn man leise Geräusche laut hört, dann ist hier ein Normalisierer am Werk, bzw. ein Kompression auf eine Dynamik von ca 3-4 dB. Dann ist auch ein leiser Schritt in großer Entfernung sehr laut. Und, wenn Creative das als Standard eingeschalten hat, dann ist das eigentlich definitiv keine gute, sondern eine schlechte Eigenschaft, da ja das Signal ohne Aufforderung nachbearbeitet wird (außer da is ein game-Mode direkt für Spiele aktiviert, der das übernimmt und der Rest bleibt unangetastet).

    Und diese Sache hat gar nichts mit dem Equipment zu tun, sondern passiert einzig und allein in der Software. Solche billigen Features bitte nicht auf die Hardware schieben!

    Edit: hab mal das manual besagter Creative-Karte angeschaut, das soll wahrsch. dieser Scout-Mode sein. Der nichts weiter macht, als - wie ich beschrieben habe - die leisen Geräusche anzuheben. Schließlich wird da ja wohl kein Frequency-Shaping vorgenommen, wie sie es hinschreiben.
    Geändert von Takeda (17.10.2018 um 14:00 Uhr)
    Asrock Z75 / i5 3570k / Zotac GTX 1070 Ti AMP! / 4x4GB G.Skill DDR3 1600 || Audio: ASUS Xonar D2 - SPDIF- > Behringer DCX Ultradrive Pro -> | 1. HH V200 (TMT) | 2. Alesis RA-150 (HT) | 3. HH V500 (Sub) / Lautsprecher: Selbstbau nach Prinzip DayMor (je 2*Dayton RS180-8 + 1*Morel CAT378) + 169l BR Sub (Dayton RSS315HF-4)

  4. #14
    Avatar von DerKabelbinder
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    AW: Welche Soundkarte? Benötige Kaufberatung!

    Ich glaub du verdrehst da was.
    Virtueller Surround und anderwaltige Effekte wie ein Compressor oder Normalizer sind verschiedene paar Schuhe.

    Dass diese Effekte erstmal nichts mit der Hardware zu tun haben, sollte eigentlich klar sein.

    Es ging hier in erster Linie um die Klarstellung, dass solche Erweiterungen wie eine 7.1 Simulation per se keine Wundermittel sind.
    Die Fähigkeit zum Orten beruht einzig und allein auf der Erfahrung unseres Gehörs beziehungsweise dem Vermögen unseres Gehirns, die cordierten Informationen wie etwa Laufzeitdifferenzen und spezifische Verzerrungen im Frequenzspektrum zu deuten. Dabei ist es völlig unerheblich, ob ich irgendwelche Software zur Klangverbiegung im Hintergrund laufen habe oder nicht. Es ist alles eine Frage der Gewöhnung. Unter Gamern fasst man das wohl auch unter "Skill" zusammen. Es ist nichts anderes als die schiere Erfahrung mit dem eigenen System.

    Der Einsatz von virtuellem Surround bei Spielen macht faktisch gesehen nur dort Sinn, wo eine Engine die Anzahl der Kanäle auch getrennt voneinander ansprechen kann. Gibt die Audio Engine des Spiels bereits einen Stereo-Downmix aus, dann können die Kanäle nicht mehr korrekt per HRTF gefaltet werden. In dem Fall wird einfach nur ein Equalizer und etwas Reverb angewandt, was jedoch keines Falls zu einer Präzisierung der Klangkulisse beiträgt.
    In den Fällen, wo die Audio Engine die Signalverarbeitung tatsächlich extern stattfinden lässt, kann man sich durchaus über inhaltliche Veränderungen von empfundener Räumlichkeit und Lokalisation unterhalten. Das ist allerdings nur in wenigen Fällen möglich, da die meisten modernen Titel die Beugung über eine HRTF bereits selbst übernehmen und eben keine getrennte Kanalausgabe für externe Surround-Software anbieten.

    Veränderungen durch "klangfärbende" Effekte können subjektiv in der Tat besser gefallen. Da ist auch gar nichts dran auszusetzen.
    Nur sollte man sich nicht vormachen, dass man am Ende dieser Kette zwangsweise "mehr" hört, als jemand anders. Das ist ein weit verbreiteter Irrglaube, den uns das schmutzige Marketing der Hersteller von Gaming-Peripherie schon seit Ewigkeiten einbläuen möchte, um den eigenen Absatz zu steigern. Eigentlich auch ziemlich naheliegend, dass wenn jemand mit der eigenen Leistung unzufrieden ist, er den Fehler erstmal bei dem eigenen Setup sucht. Und genau hier sind viele Leute leider sehr leicht manipulierbar und lassen sich den größten Schwachsinn andrehen. Wer im HiFi-Bereich unterwegs ist, wird das Prozedere kennen

    Wenn ich in neue Hardware investiere, dann in einen besseren Kopfhörer und einen diesem angemessenen Wandler/Verstärker. Wer gut orten will, besorgt sich am besten Kopfhörer mit gutem Auflösungsvermögen und einem ausgewogenen Frequenzgang.

    Und für diejenigen, die nach längerfristigem Vergleichen immernoch die Erfahrung gemacht haben, dass sie mit virtuellem Surround besser zurechtkommen. Bitte sehr:
    HeSuVi download | SourceForge.net

    Wer den Klang seiner Kopfhörer jedoch erstmal massiv durch Software verbiegen muss, um zu einem zufriedenstellenden Sound zu kommen, sollte sich vielleicht besser die Frage stellen, ob er überhaupt den passenden Hörer gewählt hat.
    Geändert von DerKabelbinder (17.10.2018 um 15:08 Uhr)

  5. #15

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    AW: Welche Soundkarte? Benötige Kaufberatung!

    Wir sind d'accord, reden glaub nur aneinander vorbei Und ich weiß, wie ein Gehör funktioniert, keine Sorge

    Wenn ich zum Scout-Mode etwas lese an Erfahrungen, dann, dass die Geräusche lauter sind. Das lässt diesen Schluss für mich zu. Vor allem, weil viele davon berichten, dass die Hintergrundgeräusche lauter werden.
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  6. #16
    Avatar von DerKabelbinder
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    AW: Welche Soundkarte? Benötige Kaufberatung!

    Wollte mal reinen Tisch machen. Ob und wann solche Software wirklich Sinn macht, wird leider selten in Frage gestellt.

    Gut möglich, dass der Scout-Modus lediglich auf einen Normalizer hinausläuft. Dann hört man nicht nur die Fußschritte, sondern auch gleich das Grillenzirpen auf dem gleichen Level

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