Ich habe für NVidia gestimmt, da ich ein gebranntes Kind bin.
Einige Ausflüge ins ATI-Lager haben allesamt in der Katastrophe geendet, warum auch immer.
z.B.
Ich wollte vor einigen Jahren meine alte GF2 MX gegen eine Radeon 9600Pro austauschen. NVidia-Treiber deinstalliert, alte Karte raus neue Karte rein, soweit sogut. Catalyst-Treiber installiert, soweit sogut. Neustart gemacht - Windows zerstört, auch kein Abgesicherter Modus oder Reparatur per CD möglich!
OS neuinstalliert, soweit sogut. Catalyst-Treiber installiert (andere Installationsdatei als beim ersten Mal!), soweit sogut. Neustart gemacht - Windows zerstört, auch kein Abgesicherter Modus oder Reparatur per CD möglich!
Ich vermutete einen Hardwaredefekt und tauschte die Karte um.
Neue Karte eingebaut, OS neuinstalliert, soweit sogut. Catalyst-Treiber installiert (andere Installationsdatei als bei den beiden vorherigen "Tests"!), soweit sogut. Neustart gemacht - Windows zerstört, auch kein Abgesicherter Modus oder Reparatur per CD möglich!
Ich habe alle Catalyst-Dateien aus verschiedenen Quellen (ATI-Seite, der Karte beiliegende CD, Heft-CD) verwendet und ich glaube kaum, das ich jedesmal eine defekte erwischt haben dürfte.
Wenn mir eine Treiberinstallation also 3 mal hintereinander das Betribssystem zerstört, hat diese Firma bei mir verschi**en.
Also baute ich die ATI-Karte wieder aus, tauschte diese gegen eine Geforce TI4200 um.
Karte eingebaut, OS neu installiert, NVidia-Treiber drauf, Neustart gemacht - läuft ohne Mucken! So gehört das!
Nicht ganz so gravierende Treiber-Probleme hatte ich bei einem Bekannten, eine Radeon (ich glaube es war eine x800, bin mir aber nicht ganz sicher) zum laufen zu bringen, da benötigte ich 3 Versuche bis zum Erfolg.
Deshalb verwende ich seit diesem Desaster nur noch NVidia-Karten, die bisher immer auf Anhieb funktioniert haben.