AW: Baden-Württemberg und Bayern fordern härteres Vorgehen gegen 'Killerspiele'
Und ich fordere härteres Vorgehen gegen Baden-Württemberg und Bayern...
Ähm, da diese noch Unionsregiert sind, bitte nur gegen die Union...
Lustigerweise ist aber die Situation in Süddeutschland ein Indikator dafür, was im Rest passieren wird, wenn z.B. Bayern "ausgetestet" hat, wie weit man gehen kann...
Artikel schrieb:
Man hätte richtig entschieden, dass E-Sport-Event in Stuttgart zu verbieten und machte sich analog dazu für ein generelles Verbot von "Killerspielen" stark.
Wenn ich sowas lesen muss, dann geht mir echt was hoch...
Klar, ein konstruktiver Ausstausch zwischen Spielern und Eltern sowie einer Möglichkeit für Politiker sich mal mit den neuen Medien zu beschäftigen ist grob fahrlässig---
Wer braucht schon Kompetenz um über etwas zu urteilen?
Außerem - wie schon gesagt wurde - sind Killerspiele in Deutschland nicht zugelassen, die zugelassenen Spiele bis fast zur Läöcherlichkeit zensiert...
Schnöde [falsche] Vorwürfe gegeüber der USK garnieren den perversen Wahlkampf.
So nicht, ich kann solche Parteien nicht wählen und werde es auch nicht. Die Partei bekommt meine Stimme, deren Interessen sich mit den meinigen in den wichtigsten Punkten überschneiden...
Letztens gabs ja nen Amoklauf - eigentlich nicht
lauf, sondern
fahrt - in den Niederlanden mit Toten. Was passiert? Nix. Keinen interessierts und die Medien bringen ne kurze Meldung und das wars.
Vllt nicht spannend genug, vllt kein Jugendlicher und evtl gabs auch keine "Gründe" wie Killerspiele, also wirds verschwiegen...