Diablo-3-Spieler angeblich nach exzessivem Zocken verstorben - widersprüchliche Berichterstattung

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Diablo-3-Spieler angeblich nach exzessivem Zocken verstorben - widersprüchliche Berichterstattung

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Diablo-3-Spieler angeblich nach exzessivem Zocken verstorben - widersprüchliche Berichterstattung

Falls es stimmt, möcht ich heir auch mein Beileid an die Freunde, Bekannten & Famillie aussprechen, auch wenn Sie es hier nicht lesen werden.
 
Bei 6,3 Millionen zockern ist es leider Gottes einfach nur statistisch wahrscheinlich, dass auch mal einer davon beim zocken ablebt. Die Umstände (starkes Übergewicht, hohe körperliche Belastung in Folge langer Spielzeit, allein wohnend) haben das Risiko einen Kollaps zu erleiden erhöht und die Chance auf rechtzeitige Hilfe verringert.

Dass ein relativ junger Mensch plötzlich verstirbt ist äußerst tragisch, statistisch aber nicht überraschend. Der Familie ist das sicher kein Trost. Daher kann auch ich nur mein bedauern aussprechen.
 
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mir stellt sich halt die frage: is er beim oder durch das d3 zocken gestorben? wenn er die 3 tage am stück gezockt hat ohne essen, trinken, schlafen... dann is das natürlich unvernünftig. wenn er aber "nur" ne gesamtzeit von 72 stunden hatte, vllt viel geidelt (einfach ned ausgeloggt, um keine loginprobs zu haben) oder eben öfter mal pausen gemacht hatte usw und er für die 72 spielstunden quasi 4 5 tage gebraucht hat (was quasi immernoch ne art marathon wäre ^^), dänn wäre das ja szs nur ein tragischer zufall. man kann sich ja ned aussuchen, wann man nen herzinfarkt bekommt. wieviel alter golfer sind wohl schon beim 14. loch umgekippt. da kann man au ned sagen "golf bringt die leute um".

naja, alles in allem ne traurige geschichte sowas.
 
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Ein schöner Tod! :ugly:
 
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Will man die aktuelle, äußerst bedauernswerte Headline aus makabrer Sicht betrachten, könnte man behaupten, es gehöre fast schon zum guten Ton eines erfolgreichen (Online-)Spiels, mit dem Verlust von mindestens einem Menschenleben für Schlagzeilen zu sorgen.
Das war makaber.... aber gut :ugly:

@DarkMo
Sehe ich genau so.
 
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Bei 6,3 Millionen zockern ist es leider Gottes einfach nur statistisch wahrscheinlich, dass auch mal einer davon beim zocken ablebt. Die Umstände (starkes Übergewicht, hohe körperliche Belastung in Folge langer Spielzeit, allein wohnend) haben das Risiko einen Kollaps zu erleiden erhöht und die Chance auf rechtzeitige Hilfe verringert.

Dass ein relativ junger Mensch plötzlich verstirbt ist äußerst tragisch, statistisch aber nicht überraschend. Der Familie ist das sicher kein Trost. Daher kann auch ich nur mein bedauern aussprechen.

So sehe ich das auch.
Sicherlich ein bedauernswerter Fall aber ich bezweifle mal, dass das Spiel selbst der ausschlaggebende Grund war. Ich meine auch bei gesunden Aktivitäten sterben Menschen - das liegt einfach an der hohen Zahl derer die es tun. Auch bei lockerem Fitnesstraining sterben jedes Jahr Hunderte von Menschen wenn sie beim Waldlauf einen Herzinfarkt oder was auch immer bekommen - die Schuld liegt dann aber sicher nicht beim laufen selbst.

Wie gesagt mein Mitleid für die Angehörigen aber das auf D3 zu schieben finde ich schon etwas weit hergeholt.
 
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Ohne Beweise etwas weit hergeholt, aber irgendwie müßen Spiele ja für alles mögliche her halten. Wenn jemand eine Figur wie ein Michelinmännchen hat, den Bewegungsdrang des Beamtenmikados hat und die Ernährung einer Biotonne gleicht kann man sich leicht an irgendwelche Klischees bedienen. Wo es sich in dem Fall sogar um einen Ami handelt
 
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Also der Typ sieht jetzt eh nicht so fit aus. Wundert mich nicht...
 
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Mal ehrlich wenn ich mir DEN Kerl da ansehe wird für mich die Wahrscheinlichkeit dass ein Spiel an seinem Ableben Schuld sein soll doch immer kleiner.
Der hat eindeutig andere gesundheitliche Probleme die einen Herzinfarkt (wenns das denn war) weit eher provozieren als ein Computerspiel. :what:
 
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72h Diablo 3 durchgesuchtet? Bei DEN fast täglichen Downtimes? Seit Release im Grunde jeden Tag immer morgens so gegen 4-5 Uhr gabs kurze Downtimes, von der grossen Wartung am Sonntagnachmittag mal ganz abgesehen. Er hat Diablo gar nicht durchspielen KÖNNEN.


Und bei dem, wie sich sein allgemeiner Gesundheitszustand liest, hätte er auch genauso gut auf'm Klo oder der Treppe 'ne Attacke bekommen können, ist man gesund stellt (einmaliges!) 72h-Zocken kein Problem war, sonst wären LAN-Parties ja die reinsten Massengräber ...
 
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Ohne Beweise etwas weit hergeholt, aber irgendwie müßen Spiele ja für alles mögliche her halten. Wenn jemand eine Figur wie ein Michelinmännchen hat, den Bewegungsdrang des Beamtenmikados hat und die Ernährung einer Biotonne gleicht kann man sich leicht an irgendwelche Klischees bedienen. Wo es sich in dem Fall sogar um einen Ami handelt


Sorry aber das ist ein verabscheuungswürdiger Beitrag :daumen2:. Nicht jeder Mensch der dick ist ist gleich eine Fressmaschine und/oder bewegt sich nicht, denn das ist ebenfalls nur ein Klischee:wall:. Manmanmanman.
 
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AW: Diablo-3-Spieler angeblich nach exzessivem Zocken verstorben - widersprüchliche Berichterstattung

72h Diablo 3 durchgesuchtet? Bei DEN fast täglichen Downtimes? Seit Release im Grunde jeden Tag immer morgens so gegen 4-5 Uhr gabs kurze Downtimes, von der grossen Wartung am Sonntagnachmittag mal ganz abgesehen.
Er ist Amerikaner. Deren Server laufen im Gegensatz zu den europäischen meist sehr gut, stabil und durchgehend ;-)
In Europa kann man natürlich nicht durch 72 Stunden am Stück spielen sterben - denn die D3 Server waren nie 72 Stunden am Stück online :ugly:
 
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Wenn man bedenkt wie viele Leute am Tag einfach so mitten auf der Straße umkippen oder wie viele Menschen in einer Minute weltweit sterben ist das statistisch doch völlig irrelevant.

Außerdem ist es armselig, dass hier gleich wieder die Schuld beim Spiel gesucht wird. Es ist wohl sehr fragwürdig ob man nun Gaming an sich oder das Spiel anklagt, welches er zugegebenermaßen lange am Stück gespielt hat, wenn jeden Tag mehrere junge, fitte Leute wegen Alkoholkonsum und/oder Dauerparty den Löffel abgeben.
 
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Sorry aber das ist ein verabscheuungswürdiger Beitrag :daumen2:. Nicht jeder Mensch der dick ist ist gleich eine Fressmaschine und/oder bewegt sich nicht, denn das ist ebenfalls nur ein Klischee:wall:. Manmanmanman.

Der Beitrag sollte ja nur die Klischees bedienen wenn auch etwas überspitzt.
 
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Ist doch klar solch eine Berichterstattung gibt ne super Schlagzeile und dass jemand durch das Zocken stirbt ist einfach spannend zu lesen, dass sowas geht und es solche Menschen gibt ;)
 
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Sorry aber das ist ein verabscheuungswürdiger Beitrag :daumen2:. Nicht jeder Mensch der dick ist ist gleich eine Fressmaschine und/oder bewegt sich nicht, denn das ist ebenfalls nur ein Klischee:wall:. Manmanmanman.
Adipöse Menschen (fr)essen deutlich zuviel und vorallem das Falsche. Das kann man nicht wegargumentieren. Ob sich jemand ab und an mal bewegt ist irrelevant. Maßgeblich um Atemnot, Herzinfarkte etc. zu vermeiden ist körperliche Fitness, welche adipöse Menschen nie haben.

Die korrekte Headline wäre gewesen:
32 jähriger Amerikaner stirbt (mutmaßlich) an den Folgen seines Übergewichts.
 
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Wenn wir ehrlich sind tut es überhaupt nichts zur Sache was er während seines Todeszeitpunkts getan hat.

Ein Bekannter von mir ist während dem Fußballspielen an einer Herzattacke verstorben - klar war der Sport hier der Auslöser, die Ursache lag aber woanders. So denke ich kann man das auf das Hobby zocken übertragen.
Herzinfarkte werden ja meist durch Stress - körperlich oder geistig ausgelöst, zumindest soweit das mir bekannt ist.
Ich will nicht wissen, wie viele Männer schon beim Geschlechtsakt an einem Infarkt gestorben sind - auch hier ist der Auslöser die körperliche Betätigung bzw. das ganze drum und dran aber die Ursache ist a) Veranlagung zum Herzinfakrt, b) falsche Ernährung, c) Alter;

Traurig für die Angehörigen und Freunde, dass die Medien das jetzt (wie auch schon im Artikel angedeutet) so ausschlachten um auf das Thema "Videospiele" einzuhacken können. Leider sind scheinen sich hier für den niveaulosen und vorurteilsgeschwängerten Leser alle Prämissen zu bewahrheiten.
 
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