Kopierschutz in der Praxis: Von der Drehscheibe über Steam bis Origin - Das DRM im Wandel der Zeit

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Am meisten ärgert mich an diesen Kopierschutzmechanismen, wie online Zwang, oder Zwang mit Steam zu kooperieren, obwohl man gar kein Steam will, dass die einen auf illegale Seiten treiben, wo man sich dann eine Erlösung dieser zwangsmaßnahmen in Form eines No-CD Cracks , oder NO-Steam Crack holt, obwohl man das Original hat !

So wird man auf zwielichte Seiten getrieben , wo man nicht weiß, was für Trojaner/ Viren usw. man sich noch einfängt.

Ich hab mir Skyrim als Original bei Amazon geholt. Das ist ein offline Spiel. Ich hatte gar kein Steam vorher und mußte es installieren, damit ich den Day-One patch kriege. Danach wird man erstmal von dieser riesigen Steamplattform erschlagen, wo man gar nicht weiß, was man alles einstellen soll, dabei will ich nur das Spiel spielen, was ich mir als Original gekauft habe und wozu gar kein Internet notwendig ist.

Anschließend gibt´s nach dem Day One Patch erstmal n Patch der nur dazu dient , das Original mit einer veränderten Exe auszustatten, sozusagen eine No-NoSteam-Exe. Man wird aber erst gar nicht gefragt , ob man den haben will, obwohl der gar kein Patch für das eigentliche Spiel ist. Der bringt keine einzige Verbesserung. Im Gegenteil.

Hab jetzt davon gehört , dass es no-Steam Patches/Cracks gibt. Bisher hab ich noch nicht danach gesucht, weil ich nach dem Day-One Patch mit Steam offline gegangen bin und mir ne eigene Verknüpfung auf die Spiel-Exe gemacht habe.

ABER : Wer die folgenden Patches zu Skyrim haben möchte, ab 1.2 aufwärts wird gezwungen Steam zu nutzen und verabschiedet sich damit von seiner Steamfreien Skyrim Version. Zum Beispiel durch den Patch/Crack , den Steam nach dem Day one patch aufgespielt hat. Patch kann man das ja nicht nennen, weil´s mit dem Spiel nichts zu tun hatte, sondern nur zum Steamzwang die Exe verändert hat, wie eine Art Trojaner.

Die brauchen sich echt nicht wundern, dass man sowas nicht gut findet.
 
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Silent Hunter 5 gekauft und konnte es nicht spielen server wurden gehackt und 2 wochen down = orginal gekauft und kannst nicht zocken für 50-60 eus = verkauft

kenne kein prg oder spiel was nicht kopiert wurde oder gecracked jedes mal mußte x prg installieren um was zu zocken nervt einfach nur noch
 
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Starforce ist der wohl schlimmste , den es je gab.Der erkennt nämlich nichtmal das Original, wenn es drin ist.
Er lässt nur eine Windows version zu und bremst das gesamte System aus.

Spiele von Gamesload und vergleichbaren Seiten,werden nach der Installation eines Patches nur noch mit CD erkannt,welche man nicht haben kann , weil man den Download gekauft hat ( brennen war auch nutzlos , weil die CD nicht erkannt wurde als Original ) .
Also ein bezahltes Spiel was man nie Patchen durfte,dank des "Schutzes" .
 
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Es wäre so einfach mit Dongles... relativ sicher, und in Massen günstig, nicht nervend für ehrliche Käufer und USB hat heutzutage jeder mehr als genug.

Die meisten heutigen Cracks laufen darauf hinaus, die Kopierschutzabfrage komplett zu deaktivieren. Da ist es dann ziemlich egal, ob der Kopierschutz darauf basiert, dass ein Datenträger, ein Handbuch (via Nutzer) oder ein Dongle erkannt werden soll - es wird eben gar nicht mehr versucht. Die einzigen Verfahren, die davor schützen, sind solche, bei denen ein Server kontrolliert, ob du eine Lizenz hast, ehe er dir zwingend zum spielen benötigte Dateien bereitstellt.


@topic:
Seit Steam & Co ist die Zahl der Spiele, die ich mir kaufe, um ca. 80% gesunken. Wenn ein Publisher so offen klarstellt, dass er am alten Konzept "tausche Spaß gegen Geld" kein Interesse mehr hat...
 
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Es gibt Möglichkeiten, dieses einfache Deaktivieren bei Dongles so zu erschweren, dass der Ottonormalverbraucher das nicht hinbekommt, ergo seine Kopie nicht läuft...
 
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Ottonormal-nicht-verbraucher lädt sich einen Crack runter. Wenn die versammelte Crackergemeinschaft sich an deiner Software versucht, wirst du mit einer einfachen "Erschwerung" nicht weit kommen. Dongles sind eben nur schwer kopierbare Alternativen zu anderen erkennbaren Elementen.
 
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Irgendwie fehlt hier der Kopierschutz : Laserlock
(Beispiel : Descent 3)
 
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@topic:
Seit Steam & Co ist die Zahl der Spiele, die ich mir kaufe, um ca. 80% gesunken. Wenn ein Publisher so offen klarstellt, dass er am alten Konzept "tausche Spaß gegen Geld" kein Interesse mehr hat...

Bei mir sind die Zahl der Spiele dank Steam eher extrem gestiegen was aber einerseits Gründe hat WAS für Spiele ich mag (Indie)
und wieviel ich dafür ausgeben will (idR. max. 20€ für ein neues und max. 5€ für Budget)
Hinzukommt noch das ich ein arges Platz Problem in meiner Wohnung habe; Spiele die ich auf der Platte habe nehmen kein Platz im Schrank weg.
 
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Bei mir sinkt die Zahl der Spielekäufe bedingt durch das DRM im Wandel der Zeit, welches durch das DRM im Wandel der Zeit bedingt sinkt und damit insgesamt die Spieleanzahl sinkt. :D
 
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Ich frag mich halt wie naiv bzw. uneinsichtig manche Publisher sind:

"Wir haben einen neuen Kopierschutz für teuer Geld" -> nach kurzer Zeit gecrackt
"Hey, wir haben wieder einen neueren Kopierschutz für teuerer Geld" -> nach noch kürzerer Zeit gecrackt
"Diesmal haben wir einen wirklich neuen..." usw.

Erinnert mich an die Fliege in meinem Büro die gerade die zum dritten mal gegen die Scheibe fliegt :devil:
 
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Ich hoffe nur das eines Tages diese ganze DRM schei... ihnen nach hinten los geht!! den ich fühle mich als ehrlicher Käufer wirklich beschissen u betrogen von denen,u die anderen Lachen sich ins Pfäustchen! bessert hat nämlich rein gar nichts, so siehts nämlich aus:kotz:
 
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Steam, Origin und Co sind doch keine Kopierschutzmechanismen mehr, das sind reine Verkaufsplattformen. Der dortige Kopierschutz ist ein Witz! Beispiel Steam und Modern Warefare 3, dieses Spiel ist aktuell wieder mit Massen an *******giftundgalleundhass****zensiert*** Cheatern verseucht, so dass ich nur noch mit dem, wenn es denn mal geht, melden von diesen Ratten beschäftigt bin. Und es passiert...? Nichts.

Der beste Kopierschutz heutzutage ist a) die schiere Größe der Datenmengen eines Spieles und b) ! die Qualität des Spieles

Dafür braucht es keine Fake-DRM Systeme wie Steam, Origin und Co!

Weiterhin sind auch die Publisher und Schmieden zum Teil selbst Schuld, eine anständige Vorab-Demo die NICHT an diese Markplätze gekoppelt ist und einen Blick auf das Produkt zulässt fängt eine Menge unehrliche Leute ab, gibt zugleich aber einen seriösen Blick auf das Spiel. Denn auch ein Raubkopierer zockt keinen digitalen Müll!
 
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origin hat mich nicht gehintert, battlefield zu spielen. aber wer kopiert so ein spiel denn schon. hier liegt das augenmerk auf dem multiplayer. hier muss man halt kaufen.
ehrlich gesagt, würde ich auch keine 60€ bezahlen, nur um den SP anzuspielen. vllt 15 aber mehr nicht. krin wunder, dass die spiele dann runtergeladen werden
 
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Was is denn das für eine lustige Zak Mckracken Version - spanisch? Bei Maniac Mansion gabs damals eine Zahlencode-Abfrage (im Handbuch),
die man nur mittels einer mitgelieferten roten Folie lesen konnte (quasi ein 3D-Effekt). :daumen:
Ich bin für die Senkung der Preise bei Neuveröffentlichungen von Games auf ein Niveau, daß Raubkopieren überflüssig macht (auf z.B. 14,99Euro)...
Das Mehr an Umsatz bzw. Absatz neuer Games könnte dann doch die Preissenkung ausgleichen, zumal sich die Hersteller dann auch den teuren Kopierschutz sparen könnten...
Aber das ist wahrscheinlich nur ein Wunschgedanke. :schief:
 
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Ich hab auf Battlefield 3 verzichtet. Hab aber woanders durchgespielt.
Schade, dass ich nur selten an dem Multiplayer komme.
 
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Die Zahl der Raubkopien ist doch nur gestiegen, weil es früher einfach nicht selbstverständlich war, dass jeder nen PC, geschweige denn Internet besessen hat.
Heutzutage haben halt viel mehr Zugang zum Internet, und nen potenten PC, der sowas halt ermöglicht.

Manche können sich schlicht und einfach auch nicht alle Spiele leisten, 60-70€ sind einfach zuviel des Guten, es gibt leute die Arbeiten gut 7-10 Stunden für soviel Geld, und das dann für ein Spiel raushauen, was nicht mal funktioniert, und wenn, welches man dann in 3-4 Stunden ausgespielt hat, ist einfach irrational.
Dann gibt es auch noch die berühmten Schüler, die mit ihrem Taschengeld eh schon kaum auskommen, aber trotzdem was spielen wollen.
Wenn diese aber zB paar Jahre lang QUALITATIV GUTE Spiele spielen, würden die dann wenn sie erwerbstätig sind mit großer Wahrscheinlichkeit die Spiele jenes Publishers kaufen, aber wenn man mal die News ließt: "Ubisoft Server down, Spiel nicht spielbar", "Origin spioniert Daten am PC" usw, tja was soll man da noch denken, das schreckt alle potentiellen und bestands Kunden ab.

Und dann glauben die Publisher auch noch dass alle Raubkopierer potentielle Kunden wären, Unfug!
Man braucht sich nicht wundern dass immer mehr zur Raubkopie greifen, niemand hat Lust, sich ein Spiel zu kaufen, auf aberstausenden seine Kontaktdaten und eMail Adresse Preiszugeben oder zigtausende Patches runterzuladen damit das Spiel einfach mal läuft, wenn überhaupt.

Die Publisher sind doch nur noch auf Gewinn aus, dabei ist es ihnen egal ob der Kunde ein nicht funktionsfähiges Produkt erhält.
Beispiel: Ich hab mir 3! verschiedene Versionen von Gothic 3 geholt, keine einzige ist gelaufen. Was letztendlich aus Jowood geworden ist hat man ja gesehen.

Fazit:
Ja, ich werde/habe definitiv auf Spiele aufgrund von unnötigen! "Kopierschutzmechanismen" verzichten/verzichtet, da sie einfach nur eine Zumutung an jeden Kunden sind, und NUR dem Käufer schaden, denn die, die sich das Spiel wo anders beschaffen, bekommen von dem ganzen Theater nichts mit.

Also, wieso für etwas zahlen, das nicht funktioniert, wenn man es gratis voll funktionsfähig bekommt?
Solange sich daran nichts ändert, wird sich auch die Zahl der Raubkopierer nicht senken.

So, genug geschwafelt :D

Gruß
 
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Die Zahl der Raubkopien ist doch nur gestiegen, weil es früher einfach nicht selbstverständlich war, dass jeder nen PC, geschweige denn Internet besessen hat.
Heutzutage haben halt viel mehr Zugang zum Internet, und nen potenten PC, der sowas halt ermöglicht.

Innerhalb Deutschlands sollte das wohl zumindest die letzten ~10 Jahre (d.h. seitdem die meisten Haushalte bezahlbare Flatrates bekommen können) keinen Unterschied mehr gemacht haben.

Manche können sich schlicht und einfach auch nicht alle Spiele leisten, 60-70€ sind einfach zuviel des Guten, es gibt leute die Arbeiten gut 7-10 Stunden für soviel Geld, und das dann für ein Spiel raushauen, was nicht mal funktioniert, und wenn, welches man dann in 3-4 Stunden ausgespielt hat, ist einfach irrational.

Ein Spiel, das nicht funktioniert, zu klauen, ist auch nicht rationaler.

Dann gibt es auch noch die berühmten Schüler, die mit ihrem Taschengeld eh schon kaum auskommen, aber trotzdem was spielen wollen.

Wer kein Geld hat, sollte auch einen PC haben, auf dem nur Spiele gut laufen, die er für 5 € (und mit einer Gratis-Zeitschrift dazu) am Kiosk erhält. Wer kein Geld für Spiele hat, weil er das letzte in eine GTX570 investiert hat, der hat imho keinen Grund zu meckern.
 
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