Nasenbaer
Software-Overclocker(in)
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Die meisten "Künstler" sind halt keine, da sie ohne enormen, aber anscheinend lohnden Aufwand, nicht gehört werden würden.
Ich rede in erste Linie auch wirklich nicht von tatsächlichen guten Musikern - das ist wohl noch nicht ganz angekommen.
Die MI ist nur für den Einheitsbrei nötig aber das habe ich jetzt schon zum 3. mal gesagt.
Wenn es mit dem INet leichter geworden ist, und da draußen etliche mit Potential gibt, dann könnten sie dieses Potential auch bereits jetzt nutzen.Das glaube ich nicht.
Unter all den milliarden Menschen da draußen muss es ja (genug) Leute mit Potential geben... dann fangen diese eben nicht an indem sie irgendwo gecastet werden sondern indem sie etwa ein paar Videos auf Youtube hochladen; durch das Internet ist es definitiv (viel) leichter geworden alleine was aufzubauen
Ich denke, die Gesamtzahl der Musiker, einschließlich "Stars" würde sich kaum verringern, der Wegfall irgendwelcher Casting Eintagsfliegen würde durch Leute ausgeglichen, die sich über das I-net selbst hocharbeiten und die sonst vielleicht nie etwas geworden wären (Justin Bieber o.Ä.)
Die meisten "Künstler" sind halt keine, da sie ohne enormen, aber anscheinend lohnden Aufwand, nicht gehört werden würden.
Ich meinte auch in erster Linie auf die CD-Werbung aber dass, die die Künstler zahlen müssen wusste ich nicht.Du bist mit der Aussage eingestiegen, dass es ohne MI keine Werbung mehr gäbe. Das ist erstmal falsch. Konzertwerbung z.B. kommt vom Konzertveranstalter oder Booker, hat die MI nix mit zu tun. Die Werbung für CDs z.B. wird zwar von der MI gemacht aber direkt dem Künstler in Rechnung gestellt, d.h. mit seiner Vergütung - sein Anteil der Verkäufe - verrechnet. Ich glaube der Anteil des Künstlers pro CD liegt bei 17 Cent. Bei Topstars geht es schon mal bis zu einem Euro hoch, das kriegt aber kaum einer (Michael (RIP), Madonna, Stones, das sind (oder waren) auch die, die sich 1 Mio. Dollar pro Konzert garantieren lassen, in der Riege gibt es kein Risiko mehr - für den Künstler. Darum liebt die MI auch die Topstars nicht mehr. Die kann man nicht so auspressen mit Leute, die man selbst aufgebaut hat).
Ja das Risiko ist hier natürlich gering aufgrund gut durchdachter Verträge. Aber dennoch muss die MI in Vorkasse gehen für einen unbesungenen "Star" von morgen.Als Lehrer und Bank agiert die MI auch nicht. Eine Bank geht Risiken. Die MI schiebt diese Risiken an die Künstler weiter. Tja, und Lehrer; ich bin der Meinung, das man einem Künstler, der den Namen verdient, nichts mehr beibringen muß. Der hat in der Regel seine Prägung schon lange vorher erhalten und geht seinen Weg.
Ich rede in erste Linie auch wirklich nicht von tatsächlichen guten Musikern - das ist wohl noch nicht ganz angekommen.
Die MI ist nur für den Einheitsbrei nötig aber das habe ich jetzt schon zum 3. mal gesagt.
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), dann haben die Jungs echt was geschafft. Angefangen haben Sie mit einpaar Songs, die man übers Internet runterladen konnte, heute machen sie ordentlich Geld.