. .... dazu atemberaubende Verlustleistungen. ...
Wie kommst Du da drauf?
Die früheren PC-Netzteile hatten teilweise unter 200W.
Das braucht heute eine Spiele-Grafikkarte.
Ein I8088 Pv < 2W und ohne Kühlkörper.
Ein normaler Vierkerner hat heute Pv = 65-125W.
Am PC war im Gegensatz zum Amiga nichts genial,
Doch, sein offenes System.
Der Amiga, Atari, Apple akzeptierte NUR seine eigen Hardware.
Vieles an diesen Computern war revolutionär: Grafik- und Soundchips, grafische Oberflächen, Speicherverwaltung, ... .
Aber alle haben gegen den PC verloren - WEIL es so viele andere Hersteller gab. Das drückte die Preise später gewaltig.
Mein Firmen-fx hat mit allem Zubehör Mitte der 90er Jahre schlappe 50.000 DM gekostet.
Der war schnell, zuverlässig, hatte 16 Mio. Farben, eine Wechselfestplatte und eine riesige 600 MB externe SCSI-HD - damals das beste vom Besten.
Der PC 2 Jahre später hatte fast die gleiche Ausstattung für unter 12.000 DM.
Rate mal, was mit dem Apple passiert ist - richtig der flog raus.
Die Software war längst nicht so ausgereift beim PC, erfüllte aber ihren Zweck.
Ende der 90er hatte dann der PC die gleiche oder besere Ausstattung wie ein Apfel, war aber in Word, Excel und MS Project teilweise um den Faktor 4 schneller.
Apple hatte einfach die falschen Prozessoren - gut, aber langsam.
Und daß sich das beste nicht immer durchsetzt wissen wir ja.
Für viele Sachen ist der Apple perfekt (Video, DTP, Grafik, Audio).
Manche Sachen möchte ich aber nicht damit machen (Meßwerterfassung, Programmierung, Datenbanken, ... ).
Da ist VB6 am PC unübertroffen.
Da stell ich mir genau die dlls zusammen, die ich brauche und der Kompiler erledigt den Rest.
Der IBM-PC hat die ganzen Technologien assimiliert und ist heute zum schnellen Universalwerkzeug geworden.
Glückwunsch IBM!