Pi-Rekord mit 5 Billionen Nachkommastellen und dicken Speicheranforderungen

Un dafür hat er dann bestimmt en Sternchen bekommen weil ers noch schön angemalt hat :D

PS: Kann mir endlich ma jemand meine Frage aus Post #15 beantworten?^^
 
Es gibt doch hier irgendwo Leute die da Ahnung von ham^^

Es könnt z.B. jemand mit dem Phenom II X6 den benchmark machen un dann lässt sich das vielleicht hochrechnen^^

Das is meiner^^:

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Ich werd Dir was! Ich BIN Student und kann nicht grade von viel Geld oder viel Zeit sprechen. Also wirklich mal, immer diese fiesen Vorurteile!

Hm... also von uns kloppen auch viele diesen Spruch, obwohl wir uns selber damit dissen.. Galgenhumor nennt sich sowas :ugly:

Hmm obwohl, wenn ich mir angucke, was der ein oder andere Pädagogikstudent (Oder Sport auf Lehramt :ugly:) für Freizeiten hat... hmm wüßte ich auch, wo diese Vorurteile herkommen..
 
tja, knapp daneben, die 5Billionste Stelle ist eine 2, nachzulesen hier:
Pi - 5 Trillion Digits

zur Frage, warum es mit einer GPU nicht geht:
Habt ihr schon mal ne Graka gesehen, die 96Gb Vram hat?
Die wird er ja nicht ohne Grund reingehauen haben.
 
Edit: Überlegt mal, der Rechner wäre nach 2 1/2 Monaten abgesürzt :D

Ich denke nicht, dass er mehrere Tb Ergebniss nur im RAM hatte und wenn man so schlau ist, auch den Rest gelegentlich zwischenzuspeichern, sollte man die Berechnung imho jederzeit wieder aufnehmen können.


Frage, hätte ma net auch 4 Dodecacore Opterons nehmen können oder ham die so ne miese FPU Leistung, dass selbst 2 Hexacore Xeons schneller sin?

Von derartigen Schwächen hätte ich noch nichts gehört.
Aber hast du dir mal den Preis für G34 Systeme angeschaut?
Mit acht Becktons wäre man vermutlich noch schneller gewesen und bei einer so einfachen Aufgaben lohnt sich vielleicht auch die Optimierung für 64 Tukwilas, aber irgendwer musses halt kaufen.


zur Frage, warum es mit einer GPU nicht geht:
Habt ihr schon mal ne Graka gesehen, die 96Gb Vram hat?
Die wird er ja nicht ohne Grund reingehauen haben.

Wobei mich dieser Grund mal interessieren würde. Denn die Daten für die eigentliche Berechnung sollten nicht alzu groß sein (ein Rest von ein paar Stellen, eine Zahl durch die er geteilt werden muss, ein einfaches Programm) und das Gesamtergebniss kann er nicht im RAM gehabt haben. Was also sonst?
 
Nach meiner erstmal intuitiven Antwort frage ich mich jetzt auch langsam, was so viel Ram benötigt. Ein genauer Blick auf den Algorythmus würde wahrscheinlich Aufschluss bringen.
Es ist ja hier auch nicht zu vernachlässigen, dass das Berechnen von pi ja eigentlich vom Grundgedanken her nicht so leicht parallel zu verarbeiten ist, schon gar nicht mit 3200Recheneinheiten(starring at 5970).
In dem Sinne sind allerdings ATI Karten ja auch wieder in der Lage den Ram mitzunutzen.

Also, wenn sich rausstellen sollte, das man das Ganze auch mit ner GPU machen könnte lache ich den Typen aus, der so ca. 7k Euro für den Rechner ausgegeben hat.
 
Na dann wäre es wohl ne Tesla geworden mit 6 GB VRAM^^
Aber mit 96 GB RAM berechnet man doch eher Bilder im Gigapixel Bereich und keine endlosen Zahlenreihen.
Hat wohl die Berechnung sehr stark parallelisiert. Aber selbst dann dürften doch eher die Prozessoren limitieren oder?
 
Zumindest Passwörter lassen sich mit den ATIs ganz hervorragend knacken :D

Passwörter lassen sich auch perfekt parallelisieren, PI eben nicht.
Aber das könnte tatsächlich der Grund sein, warum er sich für die Recheneinheiten mit der derzeit höchsten Durchsatzrate entschieden hat, anstatt irgendwelche exotischeren Systeme zu nutzen.
 
Schon nicht schlecht. Würde mein Rechner nie schaffen, auf meine Platten passt nicht so viel xD.

Aber wie man sieht, Stundenten haben doch genug Geld und Zeit. Zumal eine Studie ergeben hat, dass Stundenten die sind, die am häufigsten Feiern.

Naja, ich frag mich wann das ende mal erreicht ist. Ich glaube nicht das Pi unendlich ist, weil würde ich den Kreis jetzt aufschneiden, hat die Gerade ein Anfang und ein Ende.

*Edit* nachgelesen warum Pi unendlich ist. Schließlich ist die Rechenaufgabe um Pi zu berechnen nicht endlich. Und Pi ist eine irrationale Zahl.
 
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Schon nicht schlecht. Würde mein Rechner nie schaffen, auf meine Platten passt nicht so viel xD.

Aber wie man sieht, Stundenten haben doch genug Geld und Zeit. Zumal eine Studie ergeben hat, dass Stundenten die sind, die am häufigsten Feiern.

Naja, ich frag mich wann das ende mal erreicht ist. Ich glaube nicht das Pi unendlich ist, weil würde ich den Kreis jetzt aufschneiden, hat die Gerade ein Anfang und ein Ende.

*Edit* nachgelesen warum Pi unendlich ist. Schließlich ist die Rechenaufgabe um Pi zu berechnen nicht endlich. Und Pi ist eine irrationale Zahl.
Die Aussage, von wegen das Studenten genug Zeit haben und am meisten feiern, stimmt nicht.
Ich kenne einen Mathematik-Studenten. Der ist an manchen Tagen von morgens 9 Uhr bis abends 8 Uhr in der Uni. Wo bleibt da Zeit für andere Sachen? ;-)
Dann kenne ich eine Studentin, die auf Finanz-Diplom studiert. Sie ist den ganzen Tag in der Schule und hat in jedem neuen Abschnitt mindestens 10 große Din A4 Ordner mit neuem Material. Jeder Abschnitt geht ungefähr 6 Monate. Die Anzahl der Ordner, die sich seit dem mittleren Dienst angesammelt hat, willst du nicht wissen. ;-)

Darauf will ich dich nett hinweisen. Erst überlegen, dann schreiben. :-) ;-)
 
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der hohe Speicherverbrauch läuft letzten Endes darauf hinaus, dass Division und Multiplikation nicht nativ in Hardware darstellbar ist mit booleschen Operatoren.

Deswegen wird aus jeder Division eine Menge Additionen mit vielen Zwischenergebnissen, die viel Platz brauchen. Da der Algorithmus auf viele Divisionen setzt braucht man noch viel mehr Additionen und somit noch viel mehr Platz.

Das Problem ist auch weiterhin, dass Algorithmen häufig primitiv rekursiv sind, so dass man bei einer Schleife erst diese bis nach unten abrollen muss und dann wieder rückwärts abgearbeitet wird wozu alle vorherigen Zwischenergebnisse noch im Speicher liegen müssen.
 
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