ruyven_macaran
Trockeneisprofi (m/w)
AW: Deutsche Justizminsterin schießt gegen Google
"Kann"?
Wir leben in einer Informationsgesellschaft und Google kontrolliert mitlerweile weite Teile des Informationsflusses. Google könnte bereits heute massiven Druck ausüben, einfach nur in dem sie selektiv Inhalte pushen oder andere gar nicht mehr finden. Nicht umsonst hält z.B. Chinas Regierung die Suchmaschienenbetreiber an der ganz kurzen Leine.
Man stelle sich z.B. mal vor, was aus dem Protest gegen die Internetzensur geworden wäre, wenn die Seiten der Piratenpartei, Wikipedia-Einträge zum Thema oder schlichtweg alle Seiten, die sich mit den technischen Aspekten einer DNS-Sperre beschäftigen, nicht in Google zu finden gewesen wären.
Glaubt ihr, irgend ein Medienvertreter hätte sich das Wissen auf andere Weise angeeignet? Nö. Die Inhalte der Nachrichten wären dann zu 100% von Leyen geprägt gewesen.
Bislang hält sich Google an "be not evil" - aber sollten sie einmal davon abweichen, haben sie enormes Potential
Nutze mal nur Internetseiten ohne Google-Elemente (Tschüüüß), finde mal ein anderes Geo-Informationssystem, such dir eine andere Leistungsfähige Suchmaschiene (ohne dabei bei M$ zu landen),... - mit dem Koloß von Goolge kann kein Konkurrent mehr mithalten. In einem rein auf Daten basierenden Geschäft gibt es keine "kleine Alternative" mit Vorteilen an bestimmten Stellen. Es gibt nur Google - und welche, die es mit Google nicht aufnehmen können. Und mit jedem Marktsegment, dass sich Google einverleibt (oder auch selbst kreiert), baut man den Ressourcenvorsprung vor der Konkurrenz aus.
Es hat schon seine Gründe, wenn das Unternehmen, dass "Monopol" für viele erst definiert hat, Google als die größte Bedrohung seit seiner Gründung wahrnimmt.
Das reicht locker aus, um überhaupt erstmal lohnende Ziele zu identifizieren, um sonst schlecht zugängliche Grundstücksgrenzen nachzuvollziehen, um Flucht- und Zugangswege zu planen,...
Afaik ist das aktuelle Ziel eine Aktualisierungsfrequenz von durchschnittlich unter einem Jahr und ggf. von einem Monat in Gebieten von besonderem Interesse. Das würde bereits ausreichen, um ein paar 100 Objekte bundesweit daraufhin zu überwachen, wann die Eigentümer (bzw. deren Fahrzeug) in den Urlaub verschwinden.
Ist halt die Frage, ob es tatsächlich mal soweit kommen kann, dass Google mit den gesammelten Daten auch gezielt Machtpositionen angreifen wird (durch kompromittierende Daten (Suchanfragen von nem Regierungsrechner nach Kinderprons z.B.)).
"Kann"?
Wir leben in einer Informationsgesellschaft und Google kontrolliert mitlerweile weite Teile des Informationsflusses. Google könnte bereits heute massiven Druck ausüben, einfach nur in dem sie selektiv Inhalte pushen oder andere gar nicht mehr finden. Nicht umsonst hält z.B. Chinas Regierung die Suchmaschienenbetreiber an der ganz kurzen Leine.
Man stelle sich z.B. mal vor, was aus dem Protest gegen die Internetzensur geworden wäre, wenn die Seiten der Piratenpartei, Wikipedia-Einträge zum Thema oder schlichtweg alle Seiten, die sich mit den technischen Aspekten einer DNS-Sperre beschäftigen, nicht in Google zu finden gewesen wären.
Glaubt ihr, irgend ein Medienvertreter hätte sich das Wissen auf andere Weise angeeignet? Nö. Die Inhalte der Nachrichten wären dann zu 100% von Leyen geprägt gewesen.
Bislang hält sich Google an "be not evil" - aber sollten sie einmal davon abweichen, haben sie enormes Potential
Google ist genauso eine Wahl... oder wird hier wer gezwungen Google-Produkte zu nutzen?
Nutze mal nur Internetseiten ohne Google-Elemente (Tschüüüß), finde mal ein anderes Geo-Informationssystem, such dir eine andere Leistungsfähige Suchmaschiene (ohne dabei bei M$ zu landen),... - mit dem Koloß von Goolge kann kein Konkurrent mehr mithalten. In einem rein auf Daten basierenden Geschäft gibt es keine "kleine Alternative" mit Vorteilen an bestimmten Stellen. Es gibt nur Google - und welche, die es mit Google nicht aufnehmen können. Und mit jedem Marktsegment, dass sich Google einverleibt (oder auch selbst kreiert), baut man den Ressourcenvorsprung vor der Konkurrenz aus.
Es hat schon seine Gründe, wenn das Unternehmen, dass "Monopol" für viele erst definiert hat, Google als die größte Bedrohung seit seiner Gründung wahrnimmt.
Viele Kritiker äusseren ihre Bedenken wegen dem Hintergrund daß das Fotomaterial von Google zu kriminlellen Aktivitäten(Einbruch) genutzt werden kann. Aber welcher Kriminelle der was plant verlässt sich auf Fotos die Monate oder gar Jahre alt sind.
Was das erkennen von Überwachungs Anlagen betrifft sind die Fotos von SV eh nicht zu gebrauchen. Und in Hinterhöfen erkennt man mit GE schon gar nichts. Die Auflösung der Bilder liegt hier soweit ich weiß bei 0,5 m.
Das reicht locker aus, um überhaupt erstmal lohnende Ziele zu identifizieren, um sonst schlecht zugängliche Grundstücksgrenzen nachzuvollziehen, um Flucht- und Zugangswege zu planen,...
Zudem knipst Google ja nicht 2x die Woche die ganze Welt.
Afaik ist das aktuelle Ziel eine Aktualisierungsfrequenz von durchschnittlich unter einem Jahr und ggf. von einem Monat in Gebieten von besonderem Interesse. Das würde bereits ausreichen, um ein paar 100 Objekte bundesweit daraufhin zu überwachen, wann die Eigentümer (bzw. deren Fahrzeug) in den Urlaub verschwinden.
)
...!!


also bei mir waren die noch nicht.