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Nvidia: Erster öffentlicher Open-CL-Treiber ins Netz gestellt

Muss ich das jetzt verstehen?

Der geleakte 191.00 hatte es auch schon und der 191.03 BETA hat es auch. Der Treiber im Artikel ist schon fast einen ganzen Monat (oder länger) schon im Netz.
 
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moooment, habe ich das nun richtig verstanden ?

...demnach bleibt den entwicklern nun die möglichkeit statt der cuda schnittstelle opencl zu nutzen ?
und zudem ist das doch das ende für cuda physx oder nicht ? welcher entwickler würde denn bitte nicht die möglichkeit nutzen alle endverbraucher glücklich zu machen wenn er kann. mit opencl gibt es nun kein nv exklusiv mehr und alle nutzer können sich über physx freuen, ob ati oder nvidia ?

bitte sagt mir bescheid, falls ich totalen mist gerade laber:D
 
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Physx besteht nicht nur aus ein paar in CUDA geschriebene Physikroutinen, da steckt eine ganze Physikengine mit drin. Der Teil, der dann endgültig auf der Grafikkarte berechnet wird, könnte auch über OpenCL laufen, aber nVidia hat ja schon angekündigt, dass sie es zu unterbinden wissen werden, dass das eine AMD-Karte übernimmt.

Einfach den Code nehmen und statt unter CUDA mit Stream oder OpenCL compilieren dürfte nicht so einfach sein. Schon für CUDA muss man, um tatsächlich eine Performance-Verbesserung zu erreichen, die Eigenheiten der Grafikkarte kennen. Ein-Klick-Lösungen um von CUDA auf andere Lösungen zu kommen wirds daher wohl nicht geben.
 
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also bei der 191.03 beta ist kein OpenCL dabei, da er schreibt das die OpenCL.dll fehlt.
Aber trotzdem ne coole sache von Nvidia.
 
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Naja jetzt wo Direct X11 vor der Tür steht können die Cuda sowieso abschreiben.Wenn die GPU PhysX nicht portieren, wird das genau so verschwinden.
Wer programmiert schon Nvidia only,wenn er dank Direct X 11 über Direct Compute alle Karten ansprechen kann.
 
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Und was tun die Leute mit Linux? Windows installieren?
Ich hab jetzt eigendlich nur an Windows gedacht.Was ganz einfach daran liegt,dass ich vor allem an Spielephysik gedacht hab und Grafikkarten für mich nun mal nur Spielebeschleuniger sind.
Aber zumindest unter Windows kann ich mir nicht vorstellen das Cuda noch lange eine bedeutung haben wird und die meisten Grafikkarten stecken halt in Windows Rechnern.
 
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Und was tun die Leute mit Linux? Windows installieren?

Passend zum Thread würde ich OpenCL vorschlagen :rollen: ;)
Aber man müsste sich eh erstmal angucken, was unter Linux damit gemacht werden soll:
Spiele beschleunigen?
Sicherlich nicht.
Multimedia beschleunigen?
Da gibts eigentlich genug andere Lösungen, die die Karten direkter nutzen.
Professionelle Berechnungen?
Da hängt die verwendete Schnittstelle z.T. vom zur Verfügung stehenden Programmierer ab, denn wenn man Software für einen kleinen Kundenkreis schreibt, ist die Umstellung/Einarbeitung in eine andere Schnittstelle ggf. teurer, als ein paar € Mehrkosten für den Kunden, weil er bei der Wahl der Karte eingeschränkt ist.
 
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Letzten Endes kann es Nvidia eigentlich egal sein, wie die Programme auf ihren GPUs ausgeführt werden. Ob nun CUDA, OpenCL (welches praktisch die Befehle in CUDA-Code umwandelt und dann an den GPU gibt, also eigentlich das gleiche ist) oder DX11.
Was sie doch eigentlich wollen ist die Vormachtstellung der CPUs in heutigen PCs zu brechen. Nicht umsonst wirbt man beim GT300 explizit mit seiner imensen GPGPU-Power und weniger mit Grafikleistung.
 
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Letzten Endes kann es Nvidia eigentlich egal sein, wie die Programme auf ihren GPUs ausgeführt werden. Ob nun CUDA, OpenCL (welches praktisch die Befehle in CUDA-Code umwandelt und dann an den GPU gibt, also eigentlich das gleiche ist) oder DX11.
Was sie doch eigentlich wollen ist die Vormachtstellung der CPUs in heutigen PCs zu brechen. Nicht umsonst wirbt man beim GT300 explizit mit seiner imensen GPGPU-Power und weniger mit Grafikleistung.
Nurn OS läuft immer noch nicht drauf :ugly:
 
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Parallelisierung in Grafikkarten ist nicht das gleiche wie bei CPUs mit mehreren Kernen. Auf der Grafikkarte führt man eher die gleichen Operationen auf vielen Datensätzen gleichzeitig aus. CPU-Kerne laufen dagegen unabhängig von einander.
Ein großes Problem ist auch, dass man je nach Einsatzzweck ständig Daten von der CPU in die GPU und zurück schaufeln muss. Das kostet eine Menge Zeit und kehrt den erhofften Geschwindigkeitsvorteil gerne mal ins Gegenteil um.
Damit eine GPU wirklich hilft müssen die Shader gut ausgelastet sein und möglichst viel ohne Eingriff der CPU auf der GPU laufen. Bei einem Betriebssystem ist das kaum der Fall.
 
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Das würde ich nicht unbedingt sagen. Ein OS hat zig Dinge gleichzeitig zu berechnen, wäre also praktisch recht gut parallelisierbar.
Nope, dafür sind GPUs zu speziell designt. Die kommen nur mit gleichen Daten zurecht. Man könnte höchstens die GPU zur Beschleunigung des Desktops machen, aber du kannst (im mom) noch kein OS drauf laufen lassen.
 
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@erster "öffentlicher treiber"
-> so öffentlich ist der nicht denn
zitat:
"OpenCL v1.0 Conformant GPU drivers for all CUDA-enabled GPUs"
sprich KEINE Ati-karten^^
 
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