Umfrageergebnis anzeigen: Nutzungsverhalten der Geforce Experience

Teilnehmer
530. Sie dürfen bei dieser Umfrage nicht abstimmen
  • Habe ich vor der Accountbindung genutzt und immer noch

    174 32,83%
  • Habe ich nach der Accountbindung genutzt und immer noch

    25 4,72%
  • Nutze ich seit der Accountbindung nicht mehr

    100 18,87%
  • Habe ich noch nie benutzt.

    231 43,58%
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  1. #21

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    AW: Nutzungsverhalten der Geforce Experience

    [x]Nutze ich seit der Accountbindung nicht mehr

    Ist zwar nicht ganz richtig ...

    GFE hatte ich zum testen von InHome-Streaming auf Tablet via LimeLight / Moonlight benutzt.
    Das ganze vor der Accountbindung.

    Momentan nutze ich es nicht. Würde auch momentan davon absehen.

    •   Alt

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  2. #22
    Avatar von violinista7000
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    AW: Nutzungsverhalten der Geforce Experience

    [x] Habe ich vor der Accountbindung genutzt und immer noch

    Eigentlich habe ich es installiert, einmal gestartet, aber nie richtig benutzt. Seitdem ist GF Experience einfach eine Software Leiche im PC...
    Littlest Frickin'Gun Possible Biggest Frickin'Gun Possible + Dell U2711
    "So wie ihr von anderen behandelt werden möchtet, so behandelt sie auch."
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  3. #23
    Avatar von PCGH_Raff
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    AW: Nutzungsverhalten der Geforce Experience

    Zitat Zitat von Grestorn Beitrag anzeigen
    In einer Welt, in der NICHTS ohne Konto läuft, habe ich damit auch kein Problem. An dem Kampf gegen die Windmühlen muss man sich nicht unbedingt beteiligen.

    Das Thema Datenschutz muss man sich anders nähern. Das Sammeln der Daten kann man kaum verhindern, alleine deswegen, weil man es überhaupt nicht kontrollieren oder eindämmen KANN. Und das auch gar nicht hilfreich wäre, denn auch das NICHT-Vorhandensein von Daten zu einer Person kann gegen diese Person ausgelegt werden (hast der was zu verbergen?)

    Datenschutz muss anders angegangen werden: Die Gesellschaft muss sich Regeln geben, wie Daten genutzt und vorallem, wie sie nicht genutzt werden dürfen. Das ist auch extrem schwer, da mache ich mir keine Illusionen (warum bekomm ich den Job oder den Vertrag nicht?!), aber das ist trotzdem leichter zu kontrollieren, als die Datensammlung selbst. Nur wenn staatlich klar verboten wird, dass z.B. Kranken- oder KfZ-Versicherung auf Grund von erfassten Daten diskriminieren dürfen, kann man das auch verhindern.

    Das nur als kleiner Denkansatz.
    Durchaus. Mir persönlich widerstrebt es jedoch stark, wenn jede Software meint, einen Zusatzdienst permanent mitlaufen zu lassen, der Daten sammelt und sendet. Davon habe ich als Nutzer nämlich nichts, das ist reine Bloatware, die die Leistung senkt und Speicher zumüllt. Solange sich das alles abschalten lässt – und sei es mithilfe einer Registry-/Tool-Brechstange –, ist das tolerierbar. Wenn Nvidia allerdings wirklich anfängt, GFE an den Treiber zu binden (sonst kein Treiber), ist die Grenze überschritten.

    MfG,
    Raff
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    Haupt-PC: AMD Ryzen 1700 @ 3,0 GHz (kein SMT, undervoltet) | Titan X (Pascal)/12G OC @ pimped Accelero Hybrid III-140 | Asus X370 Crosshair VI Hero | 32 GiB DDR4-3000 | 31" DCI-4K-LCD
    Bastel-PC: Intel Core i7-6900K @ 3,0 GHz (undervoltet) | AMD Radeon Vega Frontier Edition/16G (undervoltet) | Asrock X99X Fatal1ty Killer | 32 GiB DDR4-2400 | 31" DCI-4K-LCD
    Göttin/Retro: AMD Athlon XP @ 2,7 GHz | 3dfx Voodoo 5 6000 Rev. A-3700/128M | 8K5A3+ | 1 GiB DDR-350 | SB Live! 5.1 | 19" Röhrenmöhre

    Die einen sehen Rot, die anderen Grün. Doch der wirklich Weise ist farbenblind.


  4. #24
    Grestorn
    Gast

    AW: Nutzungsverhalten der Geforce Experience

    @Raff, ich kann das schon verstehen.

    Eine Bindung der Funktionalität der Grafikkarte an das Vorhandensein eines Accounts ist noch lange nicht in Sicht. Hardware-Hersteller werden damit auch eher nicht anfangen, das ist eher etwas für reine SW-Anbieter (Steam, Microsoft...) bei denen sich das immer mehr durchsetzen wird, da bin ich sicher. Und der Anwender kann das akzeptieren oder verzichten... wobei der Verzicht sich dann irgendwann auf immer mehr Bereiche des Lebens erstrecken wird.

    Auch wenn uns alten Jungs aus dem letzten Jahrtausend nicht gefallen wird, es ist absehbar, dass man sich in einigen Jahren im "offiziellen" Teil des Netzes nur noch aufhalten kann, wenn man seine Identität preisgibt. Man hat dann nur noch die Wahl, mit einer Scheinidentität zu agieren (und die damit verbundenen Risiken zu tragen) oder eben zu akzeptieren, dass grundsätzlich alles erfasst wird, was man so macht. Und man sich nur auf die Gesetze verlassen kann, was den Missbrauch angeht.

    Insbesondere die Verschlüsselung der Daten beim Transfer übers Netz verhindert ja auch, dass man überhaupt noch kontrollieren kann, welche Daten ausgetauscht werden. Von all den Programmen, die man so auf seinem Rechner hat, kann jedes einzelne mal eben alle möglichen Geheimnisse über das, was Du auf Deinem Rechner hast, ins Netz pumpen. Die Chance das zu verhindern und die Kontrolle darüber zu behalten, ist mit einem derart enormen Aufwand verbunden, dass es bei einem offenen System wie Windows oder Unix eigentlich illusorisch ist.

    Die Privatsphäre auf einem normalen Desktop Rechner ist eigentlich schon kompromittiert, wenn wir ehrlich sind. Und auch bei anderen System (Android, iOS usw.) basieren die vorgeblich vorhandenen Schutzmechanismen ja nur darauf, dass wir dem jeweiligen OS Hersteller vertrauen. Also de fakto eigentlich auch für'n Eimer.

    Gewöhnen wir uns schon mal langsam dran. Denn ich wüsste nicht, wie man das aufhalten könnte.

  5. #25
    Avatar von DKK007
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    AW: Nutzungsverhalten der Geforce Experience

    [X] Nutze ich seit der Accountbindung nicht mehr, bzw. habe ich schon ein paar Monate davor nicht mehr verwendet.
    PC: CPU: i7-4770K @3.5GHz, MB: ASUS Z87-Pro, RAM: 20GiB, NT: bq Straight Power E9 CM 580W, GPU: Sapphire R9-380X Nitro 4 GiB [ASIC 75,7%], Win7 Ultimate (64bit) + OpenSuse 13.1 (64bit)
    2. PC: CPU: i5-2500K @Stock, MB: ASRock Z77-Pro4, RAM: 12GiB, NT: bq Straight Power E10 400W, GPU: Gigabyte GTX1050ti G1 Gaming 4 GiB, Gehäuse: R5 PCGH, Win7 Pro (64bit)
    Laptop: ASUS Pro P55VA, CPU: i5-3210M @ 2x2,5GHz, RAM: 8GiB, HD4000, Win10-TP + Linux Mint 17 Cinnamon (jeweils 64bit) auf MX100 256GB

  6. #26
    Avatar von Neronimo
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    AW: Nutzungsverhalten der Geforce Experience

    Nutze es seit etwas über einem Jahr, anfangs nur wegen Shadowplay, dann aber auch für Treiber Updates.
    Einzig die Verlässlichkeit ist unter aller Sau, und dass der Treiber Ordner auf meinem Rechner bald 5GB+ groß ist.
    Ich starte es alle 2 Wochen mal (oder versuch es zumindest), um nach Treiber Updates zu schauen. Jedes Mal darf ich Geforce Experience neu installieren, weil irgendwas rumzickt
    1. i7-4790k | EVGA GTX 980 | 16 GB DDR3-2400 | Z97 Pro Gamer | Fractal Design Define R5 | NH D15 | Dell UH2414H | be quiet! PSU | Crucial MX200 500 GB x2
    2. Core m5 6y57 | HD 515 | Sandisk X300 256GB |

  7. #27

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    AW: Nutzungsverhalten der Geforce Experience

    ich habe es unter Windows genutzt, aber seit ich bei Linux bin kann ich das nicht mehr. Die einzige Funktion die ich genutzt habe war der Update-Notifier. Unter Linux installiere ich den Treiber manuell von Nvidia und inicht den aus den Quellen meiner Distri. Daher wäre ein Update-Notifier gut

  8. #28

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    AW: Nutzungsverhalten der Geforce Experience

    Ich hatte es mal getestet um die Treiber aktuell zu haben. Es gab aber wirklich fast jedes mal danach Probleme. Nachdem dann auch noch die Accountbindung kam (mit der ich grundsätz lich nicht so das Problem habe) habe ich es ganz entfernt weil es mir einfach keinen Nutzen gebracht hat. Seit dem klappen auch die Updates wieder problemlos.

  9. #29

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    AW: Nutzungsverhalten der Geforce Experience

    Ich benutze es nur, weil ich auch Gamestreaming (Moonlight Embedded) zum Raspberry Pi nutze. Ohne geht es nicht.
    Sonst würde ich eigentlich lieber darauf verzichten - die Spielprofile usw. interessieren mich überhaupt nicht. Ich optimiere meine Spiele selbst und teile meine Spielerlebnisse auch nicht über irgendwelche Plattformen.
    Gaming PC: i5 3570K @ 4,6 GHz, Asrock Z77 Pro4, 16 GB DDR3-1866 CL9, MSI GTX 1080 Aero, OC ~2 GHz, 120 GB SSD, HD: 2 TB, be quiet E10 CM 500W, Zweitrechner: Phenom II X4 955 @ 3,8 GHz, 12 GB DDR3-1600, GTX 470 OC, 120 GB SSD, HD: 640 GB HTPC: Raspberry Pi 3 1,3 GHz, Notebook: MSI GE60, i7 4700MQ, 8GB DDR3-1600, GTX 765M 2GB DDR5, 2x 120GB MSATA SSD, 480GB SSD, Netbook: Samsung N150 Endi, Atom N450, 2 GB DDR2-800, SSD 120 GB. Konsolen: Switch, Wii, X360, PS2, Dreamcast, Saturn, Mega Drive, Game Gear, Lynx, Gameboy Color

    •   Alt

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  10. #30
    Avatar von drebbin
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    AW: Nutzungsverhalten der Geforce Experience

    Ich habe es noch nicht genutzt und habe es auch nicht vor. Die Accountbindung selber ist mir fast egal, sind ein paar Klicks, und fertig, aber zusätzliche Dienste die aktiv sind kommen nicht infrage.
    Ein PC ist dazu da seine Spiele optisch bestmöglichst nach eigenem gusto und Möglichkeit der Hardware einzustellen - wer ohne den Gedanken an Grafikeinstellungen zocken will, derjenige sollte sich nach eine Konsole umsehen.
    Kindom Come: Deliverance+ PCGH-14 Tage Werbefrei
    i7-5775C@ 4,0GHz > Prolimatech Megahalem Rev.B - ASUS Rog Strix Vega64 - 16Gb TridentX 2400MHz - ASUS Maximus VII Gene - BQ E10 CM 500W - Fractal Design Define R4 - iiyama PL2783QSU (36-72FreeSync)
    Eingabe-Einheit: Roccat Isku Illuminated + Roccat Kone XTD + Roccat Taito
    Audio-Einheit: FiiO E10 Olympus + Beyerdynamic DT 990 Pro 250 Ohm + Presonus Eris 4.5

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