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  1. #21

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    AW: [How-To] Einfaches OCing von Sandy Bridge K Prozessoren

    Zitat Zitat von Blechdesigner Beitrag anzeigen
    ^^Es ging ja um tintenkiller's Frage und deine Antwort, er hatte mir ein paar Tage zuvor eine PN geschickt und in meine darauf erhaltenen Antwort von mir ein Liste + mini Tut erhalten
    ... und offensichtlich die Schritte des Tut. nicht so ganz eingehalten

    •   Alt

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  2. #22

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    AW: [How-To] Einfaches OCing von Sandy Bridge K Prozessoren

    Update:

    Ich habe die Links für die nötige Software eingefügt, damit man nicht so lange suchen muss.

    Gruß

    Zweiblum

  3. #23
    Niza
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    AW: [How-To] Einfaches OCing von Sandy Bridge K Prozessoren

    Ist schonmal eine Gute IDEE das Thema

    Ich habe sogar eine deutsche Anleitung zu Prime 95 erstellt
    Darfst gerne Verlinken wenn du möchtest

    Hier ist eine Anleitung zu Prime95

    Mfg:
    Niza

  4. #24

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    AW: [How-To] Einfaches OCing von Sandy Bridge K Prozessoren

    Mach ich gerne, danke für den Tip.

    Gruß

    Zweiblum

  5. #25
    Avatar von OctoCore
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    AW: [How-To] Einfaches OCing von Sandy Bridge K Prozessoren

    Ha, schönes How-To, kommt mir grade recht, weil ich hier grade die ersten Gehversuche mit mit ein wenig mehr Takt mache. Und das Beste ist natürlich, das ich das auch auf einem Asrock mache, so muss ich mir nicht erst Begriffe von anderen Boards übersetzen, wo sicherlich für gleiche Punkte andere Begriffe benutzt werden.
    Ich möchte mal ganz kurz zu den "Auto"-Einstellungen nachhaken:
    Im OC-Menu habe ich nichts gemacht, kein Offset, kein Powerlimit erhöht, kein garnichts - bis auf den Multi, den habe ich einfach mal ganz dreist auf 40 gesetzt. Das haut auch hin, CPU-Z sagt brav 4000 MHz, während der IntelBurnTest seit über einer Stunde auf maximalem Stresslevel läuft. So weit so gut - aber da stehen im OC-Menu ja so einige Sachen voreinstellungsmäßig auf Auto - muss ich jetzt auch davon ausgehen, das sie jetzt auch automatisch einschalten und die Werte mehr oder weniger intelligent anpassen? Auf früheren Plattformen musste man solche "automatisch intelligenten" OC-Genies in der Regel ausdrücklich einschalten.
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  6. #26

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    AW: [How-To] Einfaches OCing von Sandy Bridge K Prozessoren

    Hi Octo,

    freut mich!

    Ja, du solltest davon ausgehen, dass die Werte automatisch angepasst werden. Und diese Werte sind nicht ideal, sondern auf Stabilität ausgelegt (d.h. z.B. wahrscheinlich etwas zu viel VCore).

    Meine Anregung ist hierbei immer: "Spiel" doch mal vorsichtig mit dem System. Ein Beispiel:

    - Guck Dir die VCore bei "Default"-Einstellungen an (also unter Vollast ohne OC) und dann bei 4 GHz (Vollast).
    - Das selbe für z.B. die anderen Spannungseinstellungen angucken.

    Wenn man den Multiplikator nur um jeweils 1 raufsetzt, kann man ohne Gefahr auch sehen, wieviel VCore das Board mit der Auto-Funktion mehr draufgibt als bei Default. Ohne Gefahr, weil Du ja mit CPU-Z siehst, wie sie bei höheren Multis vom Board angepasst wird - und dann kann man es ja ändern, wenn es zu viel wird. Solange man keine großen Sprünge mit dem Multi macht, setzt das Board die VCore ja auch nicht in einem großen Sprung rauf.

    Nehmen wir mal an, Du hast dann z.B. 4.3 GHz und alles andere auf Auto. Dann kann man sich die Spannung angucken und mit Offset langsam ausprobieren, ob das System mit weniger Spannung stabil bleibt. So hat man für das OCen auch einen stabilen Ausgangspunkt, der verläßlich funktioniert.

    Demnächst mache ich auch noch die Zusammenfassung für die anderen Spannungen.

    Viel Spaß mit Deinem System!

    Gruß

    Zweiblum
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  7. #27
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    AW: [How-To] Einfaches OCing von Sandy Bridge K Prozessoren

    Jaaa... danke erstmal - ich hab mir die Ursprungspannung nicht ganz genau gemerkt... aber ich glaube, die lag unterhalb von 1,2 V. Mit 4,2 GHz dümpelt Vcore auf 1,25 herum - was ich im Grunde noch für vertretbar halte, aber das riecht trotzdem nach automatischer Anpassung.
    Okay - bei SB ist alles anders als bei den alten Core2-CPUs oder beim Phenom.
    Am globalen Offset stört mich, das er ja grundsätzlich dazu addiert wird - also auch dann, wenn die CPU ohne Last auf ihren 1600 MHz und 0,9V sitzt. Aber das BIOS bietet ja auch noch mindestens eine andere Offset-Methode an (Additional Turbo Offset? Was macht das, wenn keinen Turbo gibt - also mit festem Multi?) - da muss man sich wohl mal durchbeissen.
    Die Automatik an sich funktioniert aber relativ dezent.... die knallt nicht allzuviel drauf, wie es früher bei den Core2-Boards passieren konnte.
    Bei Boards anderer Hersteller kann das natürlich anders sein.

    Nachtrag:
    Temperatur ist noch kein Thema - obwohl im Moment kräftig die Sonne knallt, ist noch einiges an Luft bis 60°C - meiner persönlichen Zielmarke bei normaler Zimmertemperatur (das sind für mich 21°C), um noch für heiße Sommertage genug Reserven zu haben.

    Noch mehr Nachtrag:
    Konkret: Asrock Z68 Extreme4 Gen3

    Alles auf Standard, nichts OCed - Vcore knapp unter 1,2 V - 1,92 V

    Nur treudoof den Multi auf 42 gestellt - Vcore um die 1,27 V.
    Das bleibt auch bei einem Multi von 45.

    Von Auto auf Offset gestellt - Offset auf 0,050 V, in der Annahme, das der Wert auf den Standard-VID aufgeschlagen wird - also zu 1,25 V führt, so kenne ich das.
    Was passiert: Es gibt eine Vcore von ca. 1,32 V - der Offset wird also zu der durch den Automatismus eingestellten Spannung addiert.
    Bug oder Feature?
    Für die gewünschten 1,25 V muss man einen negativen Offset eingeben.

    In der Praxis bedeutet das: es ist einfacher, beim Vcore Fixed zu wählen, wenn man zu einer gegebenen Spannung den höchsten Takt ermitteln möchte.
    Wenn man den gefunden hat und nutzen möchte, kann man immer noch alles über Offset festnageln.

    Bei 4300 Mhz und der vom BIOS vorgegebenen Spannung ist das TDP-Limit meines Sandys wohl erreicht. Unter CoreDamage und IntelBurnTest wechselt der Takt fröhlich zwischen 4200 und 4300 MHz.
    Da ich kein Programm habe, das soviel Leistung verpulvert wie die beiden, scheinen die 4300 Mhz ein unkomplizierter Standardtakt für den Alltag zu sein, vielleicht mit etwas weniger Spannung.
    Natürlich muss ich das mit den gelockerten Leistungslimmits auch mal antesten, aber das geht im Dauerbetrieb auch deutlich mehr auf die Stromrechnung - also eher was für ein Extrem-Profil.

    Beim Aufrüsten lege ich immer Wert darauf, dass die theoretische Rechenleistung des Vorgängers um das Doppelte übertroffen wird. Das habe ich schon bei 4200 MHz erreicht.
    In Cinebench liegt der Faktor bei Multicore bei 2,156x.
    Im Singlecore-Vergleich kann das HT des Sandys nicht auftrumpfen, da liegt der Faktor bei 1,8x.
    Alles im Vergleich zum Q6600 mit 3333 MHz.
    Wie auch immer: der VEB "Overclocken & Zocken" hat sein Planziel erreicht.
    Alles übrigens mit der integrierten Grafik. Vielleicht geht es ohne noch ein winziges Stück flotter.
    Jetzt kommt die Grafikkarte erstmal wieder rein und es wird gebencht, was der Protzi bei 3D an Leistung beiträgt.
    Geändert von OctoCore (03.09.2011 um 20:30 Uhr)
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  8. #28

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    AW: [How-To] Einfaches OCing von Sandy Bridge K Prozessoren

    Hi Octo,

    na, hört sich doch prima an!

    Jop, bzgl. Offset oder Fixed Spannung kann man nur sagen: Geschmacksache. Muss jeder so machen, wie es ihm am besten liegt. (Sofern die Spannung nachher stimmt ).

    Na, denn viel Spass bem Benchen.

    Gruß

    Zweiblum
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  9. #29
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    AW: [How-To] Einfaches OCing von Sandy Bridge K Prozessoren

    Na ja, Fixed nur fürs Testen natürlich. EIST funktioniert damit ja nicht.

    Die Spannungserhöhung, die beim Hochsetzen des Multis stattfindet, soll übrigens normal sein. Das kommt nicht vom Board, sondern vom Prozessor selbst. Der fordert von sich aus etwas mehr Saft an, wenn man ihn durch setzen eines höheren Multis praktisch freischaltet. Dass es nicht vom Board bzw. einer Übertaktungsautomatik kommt, ist sogar halbwegs plausibel, weil die Spannung auf dem Wert stehen bleibt, auch wenn man noch höhere Multis auswählt. Jede Automatik, die was auf sich hält, würde die Spannung von sich aus parallel zum Multi mit erhöhen, und nicht auf einem Wert stehen. Eine gesicherte "offizielle" Quelle habe ich nicht dazu, man kann das aber mal im Hinterkopf behalten.

    edit:
    Diese ganzen "Auto"-Einstellungen sind nicht "automatisch". Die Wortwahl ist irreführend - die eigentliche Bedeutung ist "Default" - also schlicht die Standardwerte.
    Erst mit "Load Optimized CPU OC Setting" bekommt Werte, die vom Standard abweichen.

    Unter "Voltage Control" findet sich der "Power Saving Mode". Das Handbuch ist als Hilfe dazu wertlos (wie eigentlich immer bei sowas).
    Eingeschaltet sorgt er dafür, dass mein 4,3 GHz-Setting unter Last nicht mehr auf 4,3 GHz kommt. Laut CPU-Z wackelt der Takt dann von 3,9 bis 4,2 rum - hauptsächlich bei 3,9 und 4 GHz.
    Also mehr als nutzlos.

    "Advanced Turbo 50" - Erscheint, wenn die CPU das unterstützt. Und macht was? Grrrr....
    Okay, scheint eine Asrock-Spezialität zu sein. Gibt es auch bei AMD-Boards von denen.
    Jetzt hab' ich es: das macht das.
    Mal dumm gefragt - macht deine CPU wirklich bei 4 GHz dicht, wenn du nicht das Limit lockerst, oder war das nur ein schriftstellerischer Kunstgriff, um dem geneigten Leser das "Turbo Boost Power Limit" zu erklären?
    Geändert von OctoCore (04.09.2011 um 06:54 Uhr)
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  10. #30

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    AW: [How-To] Einfaches OCing von Sandy Bridge K Prozessoren

    Zitat Zitat von OctoCore Beitrag anzeigen
    Mal dumm gefragt - macht deine CPU wirklich bei 4 GHz dicht, wenn du nicht das Limit lockerst, oder war das nur ein schriftstellerischer Kunstgriff, um dem geneigten Leser das "Turbo Boost Power Limit" zu erklären?
    Hi Octo,

    nee, das ist genau so passiert, wie ich es da geschrieben habe (ein so guter Schreiber bin ich nicht ). Ihr habt mir sozusagen "über die Schulter geguckt" beim OCen.

    Gruß

    Zweiblum
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