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  1. #11

    AW: Oculus Rift: Im Oculus Store gekaufte Inhalte kann man nicht umtauschen

    Nochmal: der Oculus Shop ist absolut beta. So beta, dass ich da kaum einkaufen werde und abwarte. Der Shop bietet nicht einmal Paypal oder Sonderangebot. Eben weil er nicht fertig ist. Steam ist 13-14 Jahre alt und hat sich seit dem Anfang weiterentwickelt.

    •   Alt

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  2. #12

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    AW: Oculus Rift: Im Oculus Store gekaufte Inhalte kann man nicht umtauschen

    Zitat Zitat von Oberst Klink Beitrag anzeigen
    Digitale Downloads wird man nie umtauschen können Digital erworbene Rechte/Lizenzen aber schon, zumindest gibt es bei Steam ein Rückgaberecht. Wie das bei anderen Distributionsplattformen ausschaut weiß ich nicht. Ich glaube aber nicht, dass es bei allen bzw. vielen möglich ist. Wie sieht es denn bei Origin oder UPlay aus? Wenn es dort nicht geht, würde ich mich wegen des Oculus Stores jetzt auch nicht aufregen.

    Btw: Wieso muss es denn jetzt schon wieder einen neuen Store geben? Es gibt doch schon genug Distributionsplattformen und Stores, da braucht es den Oculus-Store nicht auch noch. Steam, GOG, Origin, Uplay, Windoof reichen doch schon.
    Von den großen Distributionsplattformen bietet einzig Uplay kein Rückgaberecht. Origin war die Erste, bietet das mittlerweile schon seit August 2013 an. Bei GOG gab es eine Refundoption bei Nichtfunktion eines Titels auch schon ewig, mittlerweile wurde sie auch noch etwas ausgeweitet, ist wohl aktuell der umfangreichste und fairste (so ist der Kauf erst mit dem Runterladen wirklich abgeschlossen und man bekommt 30 Tage Rückgaberecht).
    Erinnerung an mich selbst: im PCGHX-Forum wird Trollen stillschweigend geduldet, jemanden als Troll bezeichnen nicht! (Gilt hier scheinbar ausschließlich für AMD-Nutzer -.-)

    http://de.wikipedia.org/wiki/Troll_(Netzkultur)

  3. #13
    Avatar von Oberst Klink
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    AW: Oculus Rift: Im Oculus Store gekaufte Inhalte kann man nicht umtauschen

    Zitat Zitat von Bevier Beitrag anzeigen
    Von den großen Distributionsplattformen bietet einzig Uplay kein Rückgaberecht. Origin war die Erste, bietet das mittlerweile schon seit August 2013 an. Bei GOG gab es eine Refundoption bei Nichtfunktion eines Titels auch schon ewig, mittlerweile wurde sie auch noch etwas ausgeweitet, ist wohl aktuell der umfangreichste und fairste (so ist der Kauf erst mit dem Runterladen wirklich abgeschlossen und man bekommt 30 Tage Rückgaberecht).
    Okay, danke für die Auflärung.
    Was mir allerdings etwas Unbehagen bereitet ist die Tatsache, dass neben diesem neuen MS-Games Store jetzt auch Oculus einen eigenen Store hat. Steam, Origin, Uplay, GoG, reichen mir schon vollkommen aus, besser gesagt würde ich auf Uplay und Origin auch am liebsten komplett verzichten. Wenn dann aber noch MS mit exculsiven Titeln kommt, fragmentiert sich der Markt ja immer weiter und irgendwann braucht man dann 10 Clients für alle seine Spiele. Das fände ich dann schon sehr lästig.
    Hold the Door!

  4. #14
    Avatar von h_tobi
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    AW: Oculus Rift: Im Oculus Store gekaufte Inhalte kann man nicht umtauschen

    Zitat Zitat von Oberst Klink Beitrag anzeigen
    .....................fragmentiert sich der Markt ja immer weiter und irgendwann braucht man dann 10 Clients für alle seine Spiele. Das fände ich dann schon sehr lästig.
    Sieh es doch sportlich, ne 6 TB HDD kostet nicht mehr die Welt, da ist dann sogar noch bissl Platz für Spiele.

    Ich würde auf jeden Fall noch ein warten, die VR-Geschichte steht erst am Anfang, auch da wird auch noch viel passieren (müssen).

  5. #15
    Avatar von Tradon
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    AW: Oculus Rift: Im Oculus Store gekaufte Inhalte kann man nicht umtauschen

    Zitat Zitat von danthe Beitrag anzeigen
    Wie ist es also in Europa, innerhalb von 14 Tagen geht es dann?
    Das 14 tägige Rückgaberecht gilt nur auf unbenutzte Artikel in eingeschweißter Originalverpackung. Alles was man darüber hinaus so kennt ist reine Kulanz.

    Auf digitale Waren gibt es übrigens gar kein Rückgaberecht, da die Waren sich theoretisch zu einfach vervielfältigen und auch nach der Rückgabe nutzen lassen.
    Was man von Steam und von Kindle kennt ist ebenfalls rein Kulanz aber bei weitem keine Pflicht für Anbieter von digitalen Waren.

    Ich sehe bei dem Schritt von Oculus übrigens kein großes Problem, die Bewertungen sollte man auch so genau durchlesen.
    Der einzige Nachteil der entsteht ist wohl für Hersteller der Spiele, da potenzielle Käufer vorsichtiger sein werden.

  6. #16

    AW: Oculus Rift: Im Oculus Store gekaufte Inhalte kann man nicht umtauschen

    Zitat Zitat von Tradon Beitrag anzeigen
    Das 14 tägige Rückgaberecht gilt nur auf unbenutzte Artikel in eingeschweißter Originalverpackung. Alles was man darüber hinaus so kennt ist reine Kulanz.

    Auf digitale Waren gibt es übrigens gar kein Rückgaberecht, da die Waren sich theoretisch zu einfach vervielfältigen und auch nach der Rückgabe nutzen lassen.
    Was man von Steam und von Kindle kennt ist ebenfalls rein Kulanz aber bei weitem keine Pflicht für Anbieter von digitalen Waren.

    Ich sehe bei dem Schritt von Oculus übrigens kein großes Problem, die Bewertungen sollte man auch so genau durchlesen.
    Der einzige Nachteil der entsteht ist wohl für Hersteller der Spiele, da potenzielle Käufer vorsichtiger sein werden.
    Naja, scheinbar ist nicht nur Deutschland Servicewüste. Manche Kunden scheinen aber auch keinen Service mehr zu wünschen und finden ihn unnütz, solang sie selber ihn nicht wahrnehmen möchten...
    Wenn Unternehmenssoftware solche Fehlerquoten hätte wie Spiele, würden die dahinterstehenden Unternehmen sich nicht mehr vor Nachbesserungen bzw. Vertragsstrafen retten können.

  7. #17

    AW: Oculus Rift: Im Oculus Store gekaufte Inhalte kann man nicht umtauschen

    Zitat Zitat von Tradon Beitrag anzeigen
    Das 14 tägige Rückgaberecht gilt nur auf unbenutzte Artikel in eingeschweißter Originalverpackung. Alles was man darüber hinaus so kennt ist reine Kulanz.

    Auf digitale Waren gibt es übrigens gar kein Rückgaberecht, da die Waren sich theoretisch zu einfach vervielfältigen und auch nach der Rückgabe nutzen lassen.
    Was man von Steam und von Kindle kennt ist ebenfalls rein Kulanz aber bei weitem keine Pflicht für Anbieter von digitalen Waren.

    Ich sehe bei dem Schritt von Oculus übrigens kein großes Problem, die Bewertungen sollte man auch so genau durchlesen.
    Der einzige Nachteil der entsteht ist wohl für Hersteller der Spiele, da potenzielle Käufer vorsichtiger sein werden.
    Das stimmt so nicht.
    Wen du den Kaufvertrag über das Fernabnahme Gesetz wiederufst muss der Händler die Ware zurück nehmen.
    Er kann dir wen er Nachweisen kann das die Ware durch dich beschädigt wurde den Betrag den das beschädigte Produkt nun weniger Wert ist in
    Rechnung stellen. Das die Artickel Orginal Verpackt also eingeschweißt sein müssen wird nirgendswo erwähnt und zählt auch nicht als Beschädigung.
    Ansonsten wird es sehr schwer für den Händler Nachzuweisen das eine Grafikkarte durch 1-2 Betriebsstunden schaden genommen hatt.
    I7 4770K (4,4 ghz) Gtx 1080ti Aorus (2000 1,05V 506.5 GB/s) Asus Maximus VI Hero Be quite Dark Power Pro P10 aerocool XPredator Evil Green Edition G-Skill Trident X 2400

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