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  1. #1

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    Jetzt ist Ihre Meinung gefragt zu Oculus Rift Test-Übersicht: Erste Reviews des VR-Headsets nicht nur positiv

    Das Virtual-Reality-Headset Oculus Rift wird ausgeliefert und im Internet gibt es auch schon die ersten Reviews. Ganz einig sind sich die Tester allerdings nicht, was auch daran liegt, dass zum Teil die Software noch nicht auf dem neuesten Stand war. Auch die fehlenden Touch-Controller und Linsen-Spiegelungen fallen negativ ins Gewicht. Das allgemeine Fazit ist jedoch fast immer positiv, auch wenn nicht unbedingt zum Kauf geraten wird.

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  2. #2

    AW: Oculus Rift Test-Übersicht: Erste Reviews des VR-Headsets nicht nur positiv

    Auflösung zu niedrig, FoV zu gering (Tunnelblick), Linsenreflexionen und chromatische Aberration sind wohl aktuell die meistgenannten Probleme.

    Für mich mehr als genug Gründe, um mit satten 700-800€ noch zu warten. Aber alles Probleme, die sich beheben lassen sollten.

    Das wichtigste was VR leisten muss, können die Brillen. Tracking des Kopfes und nicht spürbarer Inputlag. Darauf kann man aufbauen.

    Was das ganze aktuell aber wirklich nicht alltagstauglich macht ist die Tatsache, dass die Tester die Brille bei schnelleren Spielen oft schon nach 15 Minuten abnehmen mussten.
    Hier zeigt sich dann doch, dass wir von einer "echten" VR, die sich absolut natürlich anfühlt noch viele Jahre entfernt sind. Linsen, Auflösung, FoV und Framerate müssen dafür vermutlich um den Faktor 3-4 verbessert werden. Ich denke, ein Display direkt vorm Auge das (schnelle) Bewegungen übers ganze Sichtfeld abbilden soll, müsste wohl mit mindestens 200-300 Hz Arbeiten. Je größer das Display im Verhältnis zum Augenabstand ist, desto höher muss die Framerate nunmal sein, ist erscheint mir logisch, dass 90 "Sprünge", die ein Objekt beim durchqueren des Sichtfelds pro sekunde machen kann, zu wenig sind. Vermutlich ist das das Hauptproblem bei schnellen spielen.
    Geändert von Laggy.NET (29.03.2016 um 12:11 Uhr)
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  3. #3
    Avatar von ARCdefender
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    AW: Oculus Rift Test-Übersicht: Erste Reviews des VR-Headsets nicht nur positiv

    Die Ersten, werden die Letzten sein!

    Was den Tragekomfort und das Einstellen angeht was im Artikel oben angesprochen wurde, sind wohl Rift wie auch Vive weit hinter dem PSVR.
    Sony kommt da wohl die jahrelange Erfahrung mit ihren anderen HMD´s entgegen.
    Bin nun auch auf finale Tests zu Vive und PSVR gespannt.
    Glorious PC Gaming Master R*** am AR***! Genau wie alle anderen Fanboyz!

  4. #4

    AW: Oculus Rift Test-Übersicht: Erste Reviews des VR-Headsets nicht nur positiv

    Zitat Zitat von ARCdefender Beitrag anzeigen
    Die Ersten, werden die Letzten sein!

    Was den Tragekomfort und das Einstellen angeht was im Artikel oben angesprochen wurde, sind wohl Rift wie auch Vive weit hinter dem PSVR.
    Sony kommt da wohl die jahrelange Erfahrung mit ihren anderen HMD´s entgegen.
    Bin nun auch auf finale Tests zu Vive und PSVR gespannt.
    Das sieht man am Design der PSVR

  5. #5
    Avatar von Blackvoodoo
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    AW: Oculus Rift Test-Übersicht: Erste Reviews des VR-Headsets nicht nur positiv

    Zitat Zitat von sierratango06 Beitrag anzeigen
    Das sieht man am Design der PSVR
    Schön ist die Vive und Rift auch nicht.

  6. #6
    Avatar von Killermarkus81
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    AW: Oculus Rift Test-Übersicht: Erste Reviews des VR-Headsets nicht nur positiv

    Zitat Zitat von Laggy.NET Beitrag anzeigen
    Auflösung zu niedrig, FoV zu gering (Tunnelblick), Linsenreflexionen und chromatische Aberration sind wohl aktuell die meistgenannten Probleme.

    Für mich mehr als genug Gründe, um mit satten 700-800€ noch zu warten. Aber alles Probleme, die sich beheben lassen sollten.

    Das wichtigste was VR leisten muss, können die Brillen. Tracking des Kopfes und nicht spürbarer Inputlag. Darauf kann man aufbauen.

    Was das ganze aktuell aber wirklich nicht alltagstauglich macht ist die Tatsache, dass die Tester die Brille bei schnelleren Spielen oft schon nach 15 Minuten abnehmen mussten.
    Hier zeigt sich dann doch, dass wir von einer "echten" VR, die sich absolut natürlich anfühlt noch viele Jahre entfernt sind. Linsen, Auflösung, FoV und Framerate müssen dafür vermutlich um den Faktor 3-4 verbessert werden. Ich denke, ein Display direkt vorm Auge das (schnelle) Bewegungen übers ganze Sichtfeld abbilden soll, müsste wohl mit mindestens 200-300 Hz Arbeiten. Je größer das Display im Verhältnis zum Augenabstand ist, desto höher muss die Framerate nunmal sein, ist erscheint mir logisch, dass 90 "Sprünge", die ein Objekt beim durchqueren des Sichtfelds pro sekunde machen kann, zu wenig sind. Vermutlich ist das das Hauptproblem bei schnellen spielen.
    Ich halte einen geringen Inputlag und gutes Tracking ebenfalls für den Schlüssel zum Erfolg und darauf haben die Entwickler und Ingenieure scheinbar auch Priorität gelegt und einen tollen Job gemacht.
    Fakt ist - es gibt leider noch gar keine Hardware die eine höhere Auflösung als das Gebotene adäquat befeuern kann.

    Genau aus diesem Grund können sich doch aber alle Hardware-Enthusiasten freuen, denn endlich ist die Industrie dazu aufgefordert deutlich Mehrleistung aufzubringen.
    Der 4k Markt steckt ja leider auch noch in den Kinderschuhen (und es geht sehr schleppend voran - Stichwort DP 1.3 und 120Hz, ausreichend Leistung GPU seitig (am besten mit einer Karte - Inputlag, usw...).
    Ich würde lieber Heute wie Morgen auf letztere Auflösung wechseln - aber wie gesagt, selbst die derzeit schnellste Grafikkarten sind gerade mal für 1440p gut aufgestellt. Und auch das Thema Multi-GPU könnte davon profitieren.

    Ich sehe das ganze aus beschriebenen Gründen positiv auch wenn ich dem Thema VR weiterhin skeptisch gegenüber stehe.
    Es gibt sicherlich ein Haufen toller Anwendungsgebiete, aber gerade der ursprüngliche Einsatzzweck (das Spielen) ist momentan noch mit viel zu vielen Nachteilen verbunden.
    Ich persönlich möchte auch gar nicht im Raum rum hampeln und mich beim Spielen aktiv bewegen müssen, dass muss ich schon den ganzen Tag!
    Und eine Real-Life Bierflasche ist beim Wochendzocken immer noch nicht zu ersetzen
    CPU: i7 5820k @ 4600 Mhz (@ 1,310 V) - @ H2O , GPU: GTX 1080 (MSI Gaming X @ 2150 MHz) - @H2O MB: MSI X99A Titanium Arbeitsspeicher: 32 GB GSkill DDR4 2400 Mhz Gehäuse und NT:The Tower 900 Mod + Dark Base Pro11 650 Watt Wakü: (1x 480mm + Mora 360 Watercool)

  7. #7
    Avatar von ARCdefender
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    AW: Oculus Rift Test-Übersicht: Erste Reviews des VR-Headsets nicht nur positiv

    Zitat Zitat von sierratango06 Beitrag anzeigen
    Das sieht man am Design der PSVR
    Ja Sie leuchtet, weil es eben mit der Kamera nicht anders geht, aber es ist allemal besser als diese billigen Klettbänder die bei der Rift benutzt werden.
    Die PSVR lässt sich mit wenigen Griffen und nur einer Hand komfortabel an den jeweiligen Nutzer anpassen, bei Rift und Vive benötigt man beide Hände und es ist wohl eine Fummelei bis alles richtig sitzt.
    Wie das dann ausschaut ist mir relativ egal, ich will damit ja nicht als Model auf nem Laufsteg laufen, es soll komfortabel und bequem auf meinem Kopf sitzen, ohne das ich da erst großartig an dutzenden stellen Festzurren und ziehen muss.

    BTW. die Luft könnte dünn werden für die Rift, Sony denkt wohl schon darüber nach die PSVR auch auf dem PC zu unterstützen.
    Da würde das Display mit seinen 120Hz nicht schlecht dastehen, auch wenn die Auflösung geringer ist wie bei Rift und Vive, aber die 120 sind gerade auf dem PC vielleicht der Schlüssel um dann genau dort zu punkten.
    Da wird Palmer wohl nichts anderes übrig bleiben als den Preis zu senken.
    Gut so Konkurrenz belebt das Geschäft und holt Palmer vielleicht endlich mal wieder von seinem hohen Ross runter.
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  8. #8

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    AW: Oculus Rift Test-Übersicht: Erste Reviews des VR-Headsets nicht nur positiv

    Zitat Zitat von ARCdefender Beitrag anzeigen
    BTW. die Luft könnte dünn werden für die Rift, Sony denkt wohl schon darüber nach die PSVR auch auf dem PC zu unterstützen.
    Da würde das Display mit seinen 120Hz nicht schlecht dastehen, auch wenn die Auflösung geringer ist wie bei Rift und Vive, aber die 120 sind gerade auf dem PC vielleicht der Schlüssel um dann genau dort zu punkten.
    Da wird Palmer wohl nichts anderes übrig bleiben als den Preis zu senken.
    Gut so Konkurrenz belebt das Geschäft und holt Palmer vielleicht endlich mal wieder von seinem hohen Ross runter.
    Genau So muss das! Auch wenn der Kaufimpuls sofort jetzt und am besten schon gestern das Ding bestellt haben will. Wer warten kann ist auf lange Sicht der Gewinner. Wenn alle Produkte am Markt platziert sind und die Preorder-Wellen durch, die Tests alle da und vergleichbar wird der Markt schon ein annehmbares P/L-Niveau hervorbringen. Jetzt kommt der Frühling und Sommer, da will ich mit meiner Familie viel an der frischen Luft sein. Und im Herbst, wenn die Tage wieder dunkler werden, wird eingekauft.
    CPU: i5 3570k mit Dark Rock Pro 3 @ 4,3 GHz | Mainboard: Gigabyte Z77X-UD3H |Ram: Kingston 8 GB @ 1600 | Kingston Hyper X 3K SSD 120 GB | Zotac GTX 1080 AMP! Extreme | BeQuiet Pure Power L8 730 W | Gehäuse: Corsair Obsidian Series 550D | Windows 10 x64 | Samsung U24E590D 3840x2160

  9. #9

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    AW: Oculus Rift Test-Übersicht: Erste Reviews des VR-Headsets nicht nur positiv

    Zitat Zitat von ARCdefender Beitrag anzeigen
    BTW. die Luft könnte dünn werden für die Rift, Sony denkt wohl schon darüber nach die PSVR auch auf dem PC zu unterstützen.
    Da würde das Display mit seinen 120Hz nicht schlecht dastehen, auch wenn die Auflösung geringer ist wie bei Rift und Vive, aber die 120 sind gerade auf dem PC vielleicht der Schlüssel um dann genau dort zu punkten.
    Da wird Palmer wohl nichts anderes übrig bleiben als den Preis zu senken.
    Gut so Konkurrenz belebt das Geschäft und holt Palmer vielleicht endlich mal wieder von seinem hohen Ross runter.
    ich raffe dieses sony-hochgejuble einfach nicht. das ding ist billiger, aber das wars dann auch

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  10. #10

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    AW: Oculus Rift Test-Übersicht: Erste Reviews des VR-Headsets nicht nur positiv

    Und nun kommt heraus, dass die Rift nur einen FoV von 80 bis maximal 90 hat... na, danke... nicht für soviel Geld. Zuviele Kompromisse. Dann ist doch der 399,- Euro Kmpromiss in Sachen Preis-Leistung durchaus attraktiv.

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