1. #1

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    Jetzt ist Ihre Meinung gefragt zu Apple HomePod kaum ohne Zerstörung zu zerlegen

    Apples smarter Lautpsrecher HomePod ist seit Kurzem unter anderem in Nordamerika erhältlich, weswegen sich die auf Reparaturanleitungen spezialisierte Webseite iFixit.com das Gerät vorgenommen hat, um es zu zerlegen. Der sogenannte Teardown gestaltete sich jedoch alles andere als einfach und war letztlich nur unter Einsatz von Gewalt möglich.

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    •   Alt

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  2. #2

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    AW: Apple HomePod kaum ohne Zerstörung zu zerlegen

    80% des Neupreises????

    dann kann man das ding ja gleich bei EbayKleinanzeien als Vollfunktionsfähig verhöckern und sixh ein neues kaufen...oder die Garantie nutzen.....

  3. #3

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    AW: Apple HomePod kaum ohne Zerstörung zu zerlegen

    Vom Klang soll der Homepod ja überragend sein.
    Und die verbaute Technik ist vom Feinsten, so wie man es von Apple gewohnt ist.
    Allerdings fehlen auf dem Bild die 6 restlichen Hochtöner, es sind 7 Stück verbaut.
    Und bei Siri haben sie die Entwicklung wohl komplett verpennt, da können
    sie mit der Konkurrenz nicht mithalten.
    Geändert von Captain-S (13.02.2018 um 09:50 Uhr)

  4. #4

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    AW: Apple HomePod kaum ohne Zerstörung zu zerlegen

    Immer ärgerlich, wenn Geräte nicht leicht zu öffnen und zu reparieren sind. Ob das in der Realität jedoch ein Problem darstellt? Nur dann, wenn die Geräte entsprechend häufig kaputt gehen.

    Aber Apple ist da kein Einzelfall, letztendlich enden wohl viele Kopfhörer und Boxen im Müll, obwohl sie eigentlich ganz gut zu öffnen sind. Aber es fehlen dann oft die Ersatzteile oder man braucht halt doch minimale Fähigkeiten wie löten und das kann nicht jeder.

    Sind Ersatzteile verfügbar, dann sind diese nicht selten ziemlich teuer. Bei Beyerdynamik kosten Earpads oder Anschlusskabel fast 25€, da ist man bei einmaligem Wechsel beider Teile schon fast bei der Hälfte des Neupreises (Angebotspreis DT-770 120€)

  5. #5

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    AW: Apple HomePod kaum ohne Zerstörung zu zerlegen

    Apple selbst verlangt für die Reparatur des HomePods gut 80 Prozent des Neupreises.
    Wenn man z.B. das Gehäuse zerstören muss bei einer Reperatur dann wundert mich dieser Preis überhaupt nicht. Ersatzteile sind natürlich nur bei Apple selber zu bekommen und die sind natürlich ähnlich schweineteuer. So sichert man sich sich 95% des Ersatzteile- / Reperaturgeschäfts weil es schlicht weg keine günstige einfache Alternative gibt.

    Für Elektrogeräte jeder Art sollte es ein Umweltsiegel geben wo auch das einfache Recycling mit berücksichtigt wird. Ich glaube so voll vergossene Geräte kommen dann nicht gut weg und vielleicht gibt es dann ein Umdenken wenn sich das in irgendwelchen Strafabgaben wiederspiegelt.
    System: AMD Ryzen 1700K@3900Mhz- Gigabyte Gaming G1 980 TI@1520MHz - 16GByte RAM@2666MHz - MSI X370 GAMING PRO CARBON - Samsung 840 Pro 256GByte + 850 Evo 512GByte + 960 EVO 1TByte - Oculus Rift Touch + 3 Sensoren
    Wasserkühlung: CPU@Alphacool Eisblock, GPU@EK-FC980 GTX Ti WF3, Pumpe: AC Aquastream XT Standard, Regelung: aquaero 5 LT USB, Radi: Phobya G-Changer 420 V.2 Copper

  6. #6
    Dr Bakterius
    Gast

    AW: Apple HomePod kaum ohne Zerstörung zu zerlegen

    Was nützt ein Panzer für die Ewigkeit wenn der inhalt der mal Mucken machen kann unerreichbar ist. Entweder ist etwas gleich so gebaut das einmal schon schief ansehen zum zerbröseln neigt oder mal als Einwegartikel gebaut ist. Beides braucht keiner mehr da es schon genug Müll auf der Erde gibt und schonender Umgang mit Rohstoffen der Umwelt eher in die Zeit paßt. So etwas sollte man mit Strafabgaben vom Markt verdrängen

  7. #7

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    AW: Apple HomePod kaum ohne Zerstörung zu zerlegen

    Da ich selbst im bereich Smartphone/PC/Multimedia Geräte Reperatur arbeite, kenne ich die grundsätzlichen Probleme der meisten Apple Produkte. Bei Boxen und Kopfhörern wird meist aber nicht mehr Repariert das stimmt schon. Wir selbst haben erst 2 oder 3x Boxen selbst auch Repariert hier vorort und das auch nur weil es Boxen waren die der Herrsteller selber nicht mehr im Programm hatte.

    Ein einschicken bei Apple auf Gewährleistung ist Komplizierter als man glaubt. Nur eine kleine delle reicht ihnen meist aus um einen "Eigenanteil für den austausch" zu verlagen da der Schaden "Nachweislich vom Kunden selbst verursacht" wurde. Ich bin ja immer der meinung, kleine Dellen und kratzer gehören bei jedem Produkt als normaler Gebrauch. Aber naja....

    Die ersten Teardowns sind aber auch manchmal einfach falsch angegangen wurden. Eventuell wird noch ein trick gefunden das Gerät auch ohne komplette zerstörung zu reparieren. Doch es ist wol offensichtlich geplant, das man die Apple Geräte fast nur bei Apple auch Reparieren lassen soll. So gibt Apple ja keine Ersatzteile in den freien Markt raus und auch wir als Service müssen als "Fakes" verbauen.

    Bei anderen herrstellern kommen eigentlich nur Original Teile an und man hat deutlich weniger Reklamationen. Dazu noch die Gewährleistung die Apple gerne auf 1 Jahr Drückt... viele kleine Sachen die extrem Profitabel sind für Apple, aber eben auch sehr Kundenunfreundlich. Ich meine sie bauen einen Imac Pro, der zwar über eine wechselbare CPU verfügt, aber die GPU löten sie ans Mainboard und klappen oder einfache Schrauben zum öffnen fehlen auch... Das ist einfach Apple und wenn man mit solchen dingen Leben kann, dann ist das doch toll, mir persönlich wäre das alles viel zu doof. Da greife ich lieber zu anderen Produkten.

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