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  1. #21

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    AW: Teufel Cage - Das erste Spieler-Headset der Berliner im Test

    Zitat Zitat von Old-Knitterhemd Beitrag anzeigen
    Offen passt ihm nicht, da zu laut nach aussen und innen.
    Geschlossen passt ihm nicht, da Druck auf den Ohren und eben das typische Empfinden bei geschlossenen Hörern.
    Ich glaube du verwechselst da was. Geschlossen bedeutet nicht zwangsläufig, dass es auf den Ohren drückt. Zumindest bei meinen K550 ist das nicht der Fall. Auch sonst tragen die sich recht angenehm und wirken nicht "geschlossen". Wichtig ist nur, dass sie ohrumschließend, also over-ear anstatt aufliegend, also on-ear sind und das genug Platz in den Ohrmuscheln ist.
    Mit kleinen Ohren oder ein wenig Modding dürfte doch das MMX300 ein Probetragen wert sein (vielleicht gibts die DT770 in einem Laden in der Nähe?). Mir "drücken" (ist auch nach Stunden nicht wirklich nervig, geschweige denn schmerzhaft) meine DT880 zwar mit den mittlerweile ausgelutschten Polstern auf die Ohren, aber das muss ja nicht bei jedem der Fall sein. Und ist auch ein Zeichen dafür, dass alle Arten von Kopfhörern drücken können, auch "halboffene" oder offene.
    Ansonsten würde es mich wundern, wenn es wirklich kein geschlossenes Headset mit großen Ohrmuscheln gäbe. Kenne mich bei Headsets aber null aus...


    Das Headset hier würde ich zwar nicht kaufen (allein dank des Kunstleders, aber Teufel an sich muss auch nicht sein), aber es ist sicher im Vergleich zu den meisten Headsets von nicht durch Audio-Kram bekannten Firmen die bessere Alternative, wenn es ein Headset sein muss. Kann ich zwar in Zeiten des ModMic immer noch nicht nachvollziehen, aber jedem das Seine.

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  2. #22

    AW: Teufel Cage - Das erste Spieler-Headset der Berliner im Test

    Zitat Zitat von PCGH_Phil Beitrag anzeigen
    Der Klinkenanschluss funktioniert natürlich auch am PC. Aber dann funktionieren halt die (Software-)Features des Headsets nicht.
    Ich habe eine ganz gute Soundkarte mit guter Software. Da brauche ich die Feature nicht. Und es gibt noch genug Spiele die das on-the-fly Umschalten zwischen 2 Soundkarten (interne für 5.1 und USB-Headset) nicht abkönnen. Es verträgt nicht mal jedes Spiel das Umschalten zwischen 5.1-Ausgängen und Headset-Ausgängen an der Soundkarte.

    Zitat Zitat von Bevier Beitrag anzeigen
    Ist zwar unschön aber hinter dem PC kann man das eh nicht sehen ^^

    Man kann auf einen sogenannten Headset Klinkenadapter (4 polig) zurückgreifen, die gibt es fur unter 10 € in sehr guter Qualität bei jedem Elektrofachmarkt.
    Genau, ich fange wieder mit Adaptern an...

  3. #23

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    AW: Teufel Cage - Das erste Spieler-Headset der Berliner im Test

    Das Beste ist, das dass MMX 300 nach mittlerweile ca. 8 Jahren noch immer das Referenz Gaming Headset ist. Das Ding war (in Verbindung mit meiner Soundblaster zxr) die beste Investition meines gesamten Systems
    I7 5960x@1.248V@4.4GHz ; H110i GT ; Asus Rampage Extreme V ; 32GB Trident Z@3200Mhz@CL14 ; Aorus Xtreme 1080 Ti ; Dark Base 900; Dark Power Pro 11 750W ; 1TB EVO 850 + 256GB EVO 840

  4. #24
    Avatar von Old-Knitterhemd
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    AW: Teufel Cage - Das erste Spieler-Headset der Berliner im Test

    Zitat Zitat von der-sack88 Beitrag anzeigen
    Ich glaube du verwechselst da was. Geschlossen bedeutet nicht zwangsläufig, dass es auf den Ohren drückt...
    Der Unterschied zwischen den verschiedenen Bauweisen ist mir durchaus bekannt, ich besitze nicht nur einen Kopfhörer

    Wenn du dir geschlossene, vernünftig abschließende Kopfhörer aufsetzt, dann hast du den gleichen Effekt, wie wenn du dir einen Gehörschutz aufsetzt, du hörst dein Blut rauschen.

    Das wird von vielen unangenehm empfunden, ebenso irritiert manche der Klang der eigenen Stimme, ähnlich wie wenn man sich die Finger in die Ohren steckt und spricht.

    Offene Kopfhörer können da helfen (und bieten meiner Meinung nach auch den besseren Klang, aber das ist von Geschmack/Einsatz abhängig), ebenso kann ein latenzfreies monitoring der eigenen Stimme helfen.


    Von teufel kann man halten was man will, ich würde mich bei den Lautsprechern usw, in allen Preisklassen, ebenfalls eher woanders umsehen.

    Ich würde mir aber auch kein Headset kaufen, andere Zielgruppe halt.
    Stunden wo der Unsinn waltet, sind so selten, stört sie nie!
    Schöner Unsinn, glaubt mir Leute, er gehört zur Poesie.

  5. #25
    Avatar von Kuomo
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    AW: Teufel Cage - Das erste Spieler-Headset der Berliner im Test

    Schick, gerade, dass es nicht ganz geschlossen ist gefällt mir, wirkt sehr durchdacht das Gerät.

    Wer ko der ko.


  6. #26

    AW: Teufel Cage - Das erste Spieler-Headset der Berliner im Test

    Sieht von der Verarbeitung erstmal robust aus. Hab eh schon ein vernünftigen 300€ Kopfhörer für zu Hause, hab deswegen erstmal kein Bedarf. Auf der Strasse würd ich nie son klobiges Ding aufsetzen.

  7. #27
    Avatar von efdev
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    AW: Teufel Cage - Das erste Spieler-Headset der Berliner im Test

    Zitat Zitat von Old-Knitterhemd Beitrag anzeigen

    Das komische Logitech Headset hat scheiß Klang, ist zu leise, das Mikro verzerrt und klingt schrecklich ABER durch das latenzfreie abhören kommt er damit klar.
    Gibt es nicht ein günstiges Audio Interface / Mischpult so das dein Kollege sich immer hören kann ohne großartige Latenz egal was er anschließt?
    Zitat Zitat von Manifest Schildower Kreis
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  8. #28
    Avatar von PCGH_Phil
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    AW: Teufel Cage - Das erste Spieler-Headset der Berliner im Test

    Zitat Zitat von Noctua Beitrag anzeigen
    Ich habe eine ganz gute Soundkarte mit guter Software. Da brauche ich die Feature nicht. Und es gibt noch genug Spiele die das on-the-fly Umschalten zwischen 2 Soundkarten (interne für 5.1 und USB-Headset) nicht abkönnen. Es verträgt nicht mal jedes Spiel das Umschalten zwischen 5.1-Ausgängen und Headset-Ausgängen an der Soundkarte.
    Das hab ich Teufel auch schon gesteckt. Für Soundkarten-Besitzer ist das Cage aufgrund des unnötigen USB-Anschlusses und der Features etwas weniger attraktiv. Vielleicht kommt ja irgendwann noch einen Klinken-Version, aber dieser Teil des Marktes (Soundkartenbesitzer, die gleichzeitig ein solches Headset suchen und beispielsweise noch nicht mit einem guten Hi-Fi-Kopfhörer eingedeckt sind) ist wahrscheinlich in Relation deutlich kleiner als der Rest. Wobei für den einen oder anderen davon wiederum vielleicht auch eine etwas günstigere Klinken-Version attraktiv wäre. Aus meiner Position ist das schwer einzuschätzen, aber ich habe mal anklingen lassen, dass für einige eine Solche Fassung des Cage vielleicht auch ganz interessant wäre – ich persönlich würde sowas beispielsweise gut finden.

    Bis dahin gibt es halt ein USB-Cage samt Audio-Chip, Features und Beleuchtung und mit optionalem Klinkenanschluss.

    Gruß,
    Phil
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  9. #29
    Avatar von iGameKudan
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    AW: Teufel Cage - Das erste Spieler-Headset der Berliner im Test

    170€... Da würde ich mir eher einen sehr guten Kopfhörer + Mikro kaufen.
    Für das bisschen was ich derzeit noch ein Headset bräuchte wäre mir das jedenfalls deutlich zu viel.

    Ich finde es aber lustig, dass das Teufel Audio Center deutliche Ähnlichkeiten mit der Software meiner Terratec Aureon 7.1 PCIe hat... Dürfte auch nur eine geskinnte Version des C-Media-Treibers sein.
    Intel Core i7 3770K @4.5GHz // 16GB DDR3-1866MHz CL8-8-8-24 1T // ASRock Z77 Extreme 4 // Gigabyte Radeon R9 290X @1893077,125V
    Microsoft Surface Pro 2 128GB // Intel Core i5 4200U 2x 1.6 - 2.6GHz // 4GB RAM // Intel HD 4400 // Windows 10 Pro
    Samsung Galaxy S8 // Samsung Exynos 8895 // 4GB RAM // Adreno 540 // Android 7.0

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  10. #30
    Avatar von Anchorage
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    AW: Teufel Cage - Das erste Spieler-Headset der Berliner im Test

    Also für 170€ kriegt man wirklich einen anständige KH+Mic Kombo hin. Der Preis ist schon relativ hoch.
    Bei Headsets zahlt man immer den Gamingbonus dazu. Aber mei
    wer unbedingt ein Headset haben will ist mit solch einem denk ich besser beraten.
    Teufel ist zwar nicht das beste aber die wissen zumindest ein klein wenig was die machen.

    Habe mal bei einer Aktion einen Kopfhörer geschenkt bekommen von Teufel, war der Aureol Real.
    Kein schlechter Kopfhörer für den Preis. Klang ist ausgewogen, macht schon Spaß damit Musik zu hören.
    Finde den Kopfhörer jedenfalls ziemlich gut.
    // Asus ROG Crosshair VI Hero // Ryzen 1700X 3,9 Ghz @ Be Queit! Silent Loop CLC 280 // G.skill Ripjaws 5 16GB Ram 3200 Mhz // Corsair Force LE 480 GB SSD // Gigabyte 1080TI Aorus non Xtreme // Be Quiet E10 600 Watt CM // Acer Predator X34A // Roccat Ryos MK Glow // Roccat Kone Pure Optical //
    //Yamaha RX-V520RDS + Sony MDR-Z7 //

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