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  1. #1

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    Jetzt ist Ihre Meinung gefragt zu EA: Maximale Spielerbindung durch angepassten Schwierigkeitsgrad und unfaires Matchmaking

    Spätestens durch die Lootbox-Debatte um Star Wars: Battlefront 2 hat Electronic Arts zurzeit wieder einen schweren Stand bei der Spielerschaft, jedoch scheint diese Art der Monetarisierungsmöglichkeit nur die Spitze des Eisbergs zu sein, wie zwei Patentanmeldungen für unterschiedliche Verfahren der Spielerbindung offenbaren.

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  2. #2
    Avatar von Muxxer
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    AW: EA: Maximale Spielerbindung durch angepassten Schwierigkeitsgrad und unfaires Matchmaking

    Da sieht man wieder was Gier alles kaputt macht
    Mehr gibts da nicht zu sagen
    5820K@4,5><4x4Gb 3200er><X99AsRock Xtre.6><1080ti Aorus waterforce WB>
    <SSD 830 1x M.2 SangSung Pro 950><SS. X860 Plat.><XL2420T>
    LL-V2120<>MORA 4x180>-<Surface 4Pro>-<AMD2200g-HTPC-Kodi>

  3. #3
    Avatar von Newb
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    AW: EA: Maximale Spielerbindung durch angepassten Schwierigkeitsgrad und unfaires Matchmaking

    Deshalb weniger die großen Publisher unterstützen und mehr "Indie"-Spiele kaufen. Die heutigen "Indie"-Spiele können locker mit den Spielen von EA, Activision und Co. mithalten.

  4. #4

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    AW: EA: Maximale Spielerbindung durch angepassten Schwierigkeitsgrad und unfaires Matchmaking

    Dann war BF4 wohl wirklich mein letztes EA-Spiel.

    Schade. Hoffen wir mal, dass wenigstens die Konkurrenz draus lernt.

  5. #5
    Avatar von Homerclon
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    AW: EA: Maximale Spielerbindung durch angepassten Schwierigkeitsgrad und unfaires Matchmaking

    "Unentschieden-Unentschieden-Unentschieden" würde immerhin bedeuten das beide Spieler gleichstark sind (sofern nicht noch abseits des Matchmaking an irgendwelchen Zufallsvariablen im Gameplay gedreht wird), und damit das was alle von Matchmaking nach Skill wollen.
    - 01100100 00100111 01101111 01101000 00100001
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  6. #6

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    AW: EA: Maximale Spielerbindung durch angepassten Schwierigkeitsgrad und unfaires Matchmaking

    Verstehe die Aufregung gar nicht? Bin davon ausgegangen dass solche Methoden seit Jahren bereits angewandt werde um ehrlich zu sein...

  7. #7
    Avatar von Oberst Klink
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    AW: EA: Maximale Spielerbindung durch angepassten Schwierigkeitsgrad und unfaires Matchmaking

    Ich bin darüber jetzt nicht im mindesten überrascht. Den Publishern geht es doch nur noch darum, möglichst viel Geld mit Hilfe der Spieler einzunehmen. Bei Triple-A-Spielen sind die Entwicklungskosten doch längst über den Verkauf des Spiels gedeckt, alles was dann noch dazu kommt ist reiner Gewinn. Daher sind bei den Publishern auch hauptsächlich Multiplayer-Spiele gefragt, weil man da sehr leicht mit Kleinkram wie Maps, Skins, Gegenständen viel Geld machen kann, ohne dass man groß Geld in die Entwicklung stecken muss. So ein Waffenskin z.B. macht ein guter Spieledesigner in wenigen Stunden. Das kostet den Publisher vielleicht 100$, generiert bei einem Preis von 99 Cent dann aber zigtausende Dollar an Einnahmen. Und natürlich kann man über das Matchmaking den Verkauf von solchen Ingame-Objekten noch weiter ankurbeln.

    Natürlich dürfen Publisher auch Gewinne machen, das sollen sie sogar. Aber doch bitte nicht auf diese Art und Weise. Es wird nur noch Müll produziert, langweilige, sich einander immer mehr ähnelnde Spiele ohne Reiz und ohne Herausforderung. Kaum noch originelle, vom Einheitsbrei abweichende Entwicklungen. Das ist nach den Vorstellungen der Publisher das Gaming anno 2018. Da sage ich: Nein Danke!

    Ein Glück dass es noch mehr oder weniger unabhängige Studios gibt, die ohne EA, Activision, Ubisoft & Co auskommen und auch mit weitaus geringeren Budgets, teils auch mit nur einer Handvoll Leute Spiele auf die Beine stellen, die in Sachen Atmosphäre, Anreiz, Spielqualität und Tiefgang jedes Triple-A-Game in den Schatten stellen. Da gibt es ettliche Spiele und sicherlich kennt hier jeder das ein oder andere davon. Jetzt im Februar kommt z.B. Kingdom Come: Deliverance von Warhorse, worauf ich mich sehr freue. Natürlich auch CDPR mit The Witcher nicht zu vergessen und noch viele mehr. Diese Beispiele zeigen, dass man auch auf vernünftige Weise Gewinne machen kann, ohne die Spieler zu schröpfen und ihnen Müll vorzusetzen.

  8. #8
    ARCdefender
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    AW: EA: Maximale Spielerbindung durch angepassten Schwierigkeitsgrad und unfaires Matchmaking

    Tja EA, wie wäre es mal anstatt solcher Mechaniken anständige Spiele auf den markt zu bringen, die eben auch die Spieler begeistern.
    Mit dem Schrottgames kann man wohl keinen Spieler lange an sein Produkt binden, da bedarf es dann schon solcher unfairen Methoden.

  9. #9

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    AW: EA: Maximale Spielerbindung durch angepassten Schwierigkeitsgrad und unfaires Matchmaking

    Diese Methode begegnet uns wohl öfter als uns lieb ist.Bestreite einfach mal in HotS 1500 Spiele mit einem Witchdoc auf einem Account und starte dann zum Vergleich einen SmurfAccount^^
    Die Dauer zum erfolgreichen Matchmaking geht mal eben von 3 Sekunden auf 3-4 Minuten hoch. Wahnsinn.
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  10. #10
    Avatar von Sinusspass
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    AW: EA: Maximale Spielerbindung durch angepassten Schwierigkeitsgrad und unfaires Matchmaking

    Das ist wieder typisch EA. Lieber versuchen mehr Geld rauszuquetschen als einfach gute Spiele produzieren zu lassen.

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