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  1. #21

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    AW: PUBG-Radar-Hack: Entwickler sperren erneut zahlreiche Profi-Spieler

    Danke Deimos.

    Hier auch nochmal für alle:
    Through a global investigation of currently active competitive PUBG players, we discovered that ten players have received in-game bans due to the usage of an unauthorized program[...]
    Wie Zehn Spieler "zahlreich" sein können ist wohl das große Geheimnis von PCGH.
    Ändert aber nichts daran, dass hier mal wieder eine Nachricht völlig haltlos aufgebläht wird und dann auch noch tatsächliche Fakten durcheinander gebracht werden:

    - Denn aus den 10 Spielern haben 6 Spieler einen 3-Jahres Bann erhalten.

    - Die 4 anderen haben einen 2-Jahres Bann erhalten.

    - Zwei weitere Mitglieder aus dem E-Sports Team "Sans" erhalten ebenfalls 3-Jahres Sperren weil sie von dem Hack wussten.

    Ein bisschen Journalistische Tätigkeit darf man doch noch erwarten.
    Genauso wahrheitsgemäße und Vollständige Berichterstattung.

    •   Alt

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  2. #22
    Avatar von Kronos
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    AW: PUBG-Radar-Hack: Entwickler sperren erneut zahlreiche Profi-Spieler

    Eine Schande für die Bezeichnung "Profi". Naja gut vielleicht "Profi" im Betrügen, falls man auf so etwas stolz sein kann.
    CPU: Intel Core i7-7700k
    RAM: Corsair Vengeance LPX DDR4-3000 DIMM Kit 32 GB
    MoB: MSI Z270 Gaming Pro Carbon SSD: 2x Samsung SSD 860 PRO 512 GB
    GPU: EVGA GeForce GTX 1080 Ti SC2 GAMING
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  3. #23
    Avatar von Amigo
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    AW: PUBG-Radar-Hack: Entwickler sperren erneut zahlreiche Profi-Spieler

    Zitat Zitat von OField Beitrag anzeigen
    Wieso sind 3 Jahre Sperre ein Witz, bis dahin sind Games, die keine Dauerbrenner sind, tot. Außerdem sollte man auch die Chance eine Rehabilitierung bieten.
    Wer cheatet wird wissen was er tut, wenn nicht, dann überlegt er es sich beim nächsten Spiel/Account evtl. nochmal...
    Und ja, Profispieler sollten erst Recht auf Lebenszeit gesperrt werden! Ist doch nur lächerlich, so wie es gehandhabt wird und schreckt leider niemanden ab.

  4. #24

    AW: PUBG-Radar-Hack: Entwickler sperren erneut zahlreiche Profi-Spieler

    Zitat Zitat von CastorTolagi Beitrag anzeigen
    Wie Zehn Spieler "zahlreich" sein können ist wohl das große Geheimnis von PCGH.
    Wirklich "zahlarm" ist die Zahl 10 nun aber auch nicht. Wir sprechen hier immerhin von Profis. Da ist schon ein cheatender Profi-Esportler schon zu viel für eine professionelle Liga. Kommt nicht gut an bei den Sponsoren.

    Zitat Zitat von CastorTolagi Beitrag anzeigen
    Ändert aber nichts daran, dass hier mal wieder eine Nachricht völlig haltlos aufgebläht wird und dann auch noch tatsächliche Fakten durcheinander gebracht werden:
    Folgenden Satz um ein "bis zu" ergänzt: "Die ertappten Cheater dürfen sich nun auf eine Sperrung von bis zu drei Jahre aus allen PUBG-Wettbewerben freuen."

    Gruß
    Micha
    Bloggt in der Freizeit auch als GamesPhilosoph mit dem Motto: Außen Top-Hits, Indie-Geschmack.

  5. #25

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    AW: PUBG-Radar-Hack: Entwickler sperren erneut zahlreiche Profi-Spieler

    Ich möchte gar nicht wissen wieviele Spieler möchtegern Profis Cheaten.
    Brauchst ja bloß jemanden haben der die Hacks nur für dich schreibt dann ist die chance sehr gering das man erwischt wird.
    Da durch sowas Geld verdient wird, ist das auch gar nicht unwahrscheinlich wie viele Streamer wurden schon gebannt oder E-Sportler.

    Ich denke das es ähnliche Zahlen sind wie Doping im echten Sport. Sogar bei Live Wettbewerben wird gecheatet solche Ausmaße sind vertreten.
    Ohne einen Vollzugriff auf den Rechner dürften sehr viele solche Hacks nicht entdeckt werden können. Und wenn es ums Geld geht spielt moral
    und fair play keine Rolle mehr.

  6. #26

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    AW: PUBG-Radar-Hack: Entwickler sperren erneut zahlreiche Profi-Spieler

    Zitat Zitat von OField Beitrag anzeigen
    Außerdem sollte man auch die Chance eine Rehabilitierung bieten.
    Ja, finde ich auch. So ein System wie in Idiocracy würde mir da vorschweben. Nur der Gummidödel auf der Motorhaube des Rehabilitierungsfahrzeugs müsste entsprechend kleiner ausfallen.

  7. #27
    Avatar von OField
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    AW: PUBG-Radar-Hack: Entwickler sperren erneut zahlreiche Profi-Spieler

    Zitat Zitat von Amigo Beitrag anzeigen
    Wer cheatet wird wissen was er tut, wenn nicht, dann überlegt er es sich beim nächsten Spiel/Account evtl. nochmal...
    Und ja, Profispieler sollten erst Recht auf Lebenszeit gesperrt werden! Ist doch nur lächerlich, so wie es gehandhabt wird und schreckt leider niemanden ab.
    Naja, für einen Fehler, der in diesem Fall noch nicht einmal katastrophale Ausmaße hat (Es ist ja schließlich kein Mord oder ne Vergewaltigung), ein Leben lang zu büßen, finde ich überzogen. Wissen die Cheater was sie tun? Klar, aber Charakterzüge von Menschen ändern sich, gerade wenn sie noch jung sind, was bei E Sportlern der Fall ist.
    "Staaten, die den Terrorismus fördern, riskieren, selbst Opfer des Bösen zu werden, das sie unterstützen." - Trump zum Terroranschlag im Iran

  8. #28

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    AW: PUBG-Radar-Hack: Entwickler sperren erneut zahlreiche Profi-Spieler

    Zitat Zitat von OField Beitrag anzeigen
    Naja, für einen Fehler, der in diesem Fall noch nicht einmal katastrophale Ausmaße hat (Es ist ja schließlich kein Mord oder ne Vergewaltigung), ein Leben lang zu büßen, finde ich überzogen. Wissen die Cheater was sie tun? Klar, aber Charakterzüge von Menschen ändern sich, gerade wenn sie noch jung sind, was bei E Sportlern der Fall ist.
    Wie ich dieses relativieren hasse....Die wußten genau was Sie taten und nahmen in Kauf erwischt zu werden und haben sich gegenüber den sauber spielenden Leuten einen extrem unfairen Vorteil verschafft. Solche Leute braucht niemand, egal ob E-Sport oder normaler Sport. #
    Eine lebenslange Sperre ist völlig angemessen wenn es wirklich konkret nachgewiesen ist. Alles andere sorgt für keine Abschreckung.

  9. #29

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    AW: PUBG-Radar-Hack: Entwickler sperren erneut zahlreiche Profi-Spieler

    Klar ist Cheaten jetzt keine schwere Straftat, aber daran sieht man gut die Einstellung eines ganz großen Teils der Menschheit:
    Bescheißen auf Kosten Anderer

    Ist ja in Politik oder Wirtschaft oder auf Arbeit meist auch nicht anders.

    •   Alt

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  10. #30

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    AW: PUBG-Radar-Hack: Entwickler sperren erneut zahlreiche Profi-Spieler

    Zitat Zitat von Skade Beitrag anzeigen
    Wieso? Es sollte doch auch möglich sein einen Headshot zu machen,wenn ich einfach mal blind in die Landschaft schieße.
    Ja..blöde...ja unrealistisch..Ja nicht wirklch relevant...aber sollte möglich sein.

    Ich habe in Battlefield 3 auch mal mit dem Panzer einen Heli heruntergeschossen, als ich gleich nach dem Start im 45° Winkel Richtung Gegner geschossen habe.
    Gesehen haben ich ihn nicht, getroffen aber aufgrund von extremen Glück trotzdem .
    Der Gegner hat es sportlich gesehen und gelacht.
    Dafür muss der Client dennoch nichts vom Gegner wissen.
    Der Server wird das schon richtig mitbekommen, wenn der Client den Schuss meldet.

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