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  1. #1

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    Jetzt ist Ihre Meinung gefragt zu Iiyama GB2760QSU Red Eagle im Test: Einstieg in die Königsklasse

    TN-Panels, waren das nicht die Billigteile unter den Gaming-Monitoren? Richtig, das waren sie; sind es aber nicht mehr unbedingt. Mittlerweile ist die Bildqualität aktueller TN-Monitore nicht mehr ganz so schlecht wie ihr Ruf, was auch dieser Test des Iiyama GB2760QSU Red Eagle zeigen wird. Die alte einfache Bauernregel "IPS ist hui, TN ist pfui" gilt nicht mehr uneingeschränkt.

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  2. #2
    Avatar von Snowhack
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    AW: Iiyama GB2760QSU Red Eagle im Test: Einstieg in die Königsklasse

    Zitat Zitat von News Beitrag anzeigen
    Denn was im Gegensatz zu ihrem Release-Termin ziemlich sicher ist, ist der exorbitant hohe Preis der neuen UHD-Monitore weit über 2.000 Euro.

    Naja da hab wir doch schon eine schöne News bei euch lesen können, es wird nicht lange so teuer bleiben wenn bereits andere Produkte mit auf dem Vormarsch sind. (Auch wenn Sie nicht auf dem Europäischen Markt erhältlich sind.)
    Wissen wir schon wo die Preisgestaltung hingeht Ende des Jahres, nämlich Richtung +-1000€

    4K, 120 Hz, HDR und 43 Zoll: Koreaner testen Wasabi Mango UHD430
    System: brauchbar

  3. #3

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    AW: Iiyama GB2760QSU Red Eagle im Test: Einstieg in die Königsklasse

    Ich hoffe mal, dass bald mehr Monitore im 4K Bereich mit über 100Hz erscheinen und sich bald der 1000€ Region nähern. Ich warte mich hier zu tode, seit mein Röhrenmonitor gestorben ist. Positiver Nebeneffekt ist, dass ich allen, die bei den CPU Tests den Leuten, die behaupten in einer 1280er Auflösung würde keiner mehr Spielen, widersprechen kann.

    Gute TN Monitore gab es zu meiner Überraschung schon vor über 10 Jahren. Das Ding, vor dem ich sitze, ist zwar noch weit weg davon perfekt zu sein (wie alle IPS/VA/TN Monitore), aber es ist bei weitem nicht annähernd so schlimm, wie bei der grottigen TN Gurke in meinem Laptop (die ganze 8 Jahre jünger ist). Allerdings verliert ein guter TN Monitor auch weiterhin haushoch gegen einen guten IPS oder VA Monitor.

    Zitat Zitat von PCGH
    Um in UHD in die Nähe dreistelliger Frameraten zu kommen, bedarf es schon einer Vega 64 oder einer GTX 1080 Ti.
    Nur wenn man die Regler zwanghaft nach rechts schieben muß, dann braucht man dafür sogar mindestens zwei GTX 1080Ti im SLI, wenn man auf Mittel und sogar niedrig stellen kann oder nicht nur die neuesten Grafikbomben zockt, dann reicht sogar eine Mittelklassekarte.
    i7 3770, GTX 980Ti, 32GB RAM, Seasonic X460FL, (Samsung Syncmaster 1100MB Röhrenmonitor RIP) Dell 1908FP Übergangsmonitor

  4. #4
    Avatar von Zero-11
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    AW: Iiyama GB2760QSU Red Eagle im Test: Einstieg in die Königsklasse

    IPS Schrott, da nehm ich doch lieber TN

  5. #5

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    AW: Iiyama GB2760QSU Red Eagle im Test: Einstieg in die Königsklasse

    Huhu,
    ich hab den Monitor seit einer Weile und bin grundsätzlich zufrieden. Allerdings habe ich beim Spielen von Heroes of the Storm ab und an, dass der Bildschirm schwarz wird. Das ist nur eine Sekunde. Er schmiert nicht ab, das Spiel läuft weiter. Der Bildschirm geht auch nicht wirklich aus, das Lämpchen leuchtet weiter in Blau (also ON). Ich vermute das Freesync dahinter steckt. Witcher 3 kann ich stundenlang spielen ohne das ich ein einziges mal einen schwarzen Screen zu gesicht bekomme.
    Ich bin ein bisschen ratlos was das angeht. Ansonnsten war der Bildschirm eine Wohltat zu meinem alten 21 Zöller.

  6. #6
    Avatar von Mutaraequity
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    AW: Iiyama GB2760QSU Red Eagle im Test: Einstieg in die Königsklasse

    Der Monitor ist erste Klasse, hab ihn jetzt über ein halbes Jahr und bin von den Einstellungs Möglichkeiten , und von der Anzeige die er liefert begeistert .

  7. #7

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    AW: Iiyama GB2760QSU Red Eagle im Test: Einstieg in die Königsklasse

    Zitat Zitat von Zero-11 Beitrag anzeigen
    IPS Schrott, da nehm ich doch lieber TN
    Gibt es dazu auch noch Informationen, oder bleibt es beim simplen Bashing?

    Für mich ist TN z.B. vollkommen indiskutabel.
    Ich sitze neben meiner Frau am Tisch. Da sind 45° Blickwinkel eher schon ein Idealfall, wenn ich ihr was zeigen will.
    Selbst der Monitor genau zwischen uns dürfte für beide schon deutlich in dem Bereich der 45° sein, in der der getestete Bildschirm schon verfärbt.
    Die 6 bit Farbdarstellung ist auch noch unter dem eigentlichen "Billigstandard" mit 8 bit... Yay...
    Da verzichte ich dankend.

    Ab und an bekomme ich auch Zeichnungen von Freunden geschickt. Auch wenn ich die nicht selbst bearbeite, möchte ich doch eine passende Farbdarstellung haben, die wenigstens 8 bit nativ bietet.
    Gleiches gilt für selbst geschossene Fotos - auch wenn sie eigentlich immer unbearbeitet bleiben.

    Im Artikel ist die Wortwahl auch ein wenig unglücklich, sobald es um die Helligkeit geht... Die hat mal so gar nichts mit der gewählten Technik (TN, VA und IPS) zu tun... alle drei werden von hinten beleuchtet und sind auf entsprechende Lichtstärke angewiesen, um noch genug Licht durch die Filter zu lassen.
    allerdings sollten die Hersteller die Displays auch mehr auf den Büroalltag abstimmen und auf niedrigere Minimal Leuchtkraft hin optimieren, anstatt unbedingt im Bereich von 400cd+ zu landen - bei einem Display mit HDR brauchen sie natürlich beides (möglichst geringe Mindesthelligkeit, als auch einen hohen Maximalwert).
    Allerdings ist das getestete Display ja kein HDR Display.
    Damit reicht dann eine Maximalhelligkeit um 250cd/m² und es sollte noch auf deutlich unter 100 cd/m² runter gehen können.
    Sonst wird das für Abends (oder die "Man cave") deutlich zu hell.

  8. #8

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    AW: Iiyama GB2760QSU Red Eagle im Test: Einstieg in die Königsklasse

    Zitat Zitat von PCGH-Redaktion Beitrag anzeigen
    Leo-Bodnar-Kästchen
    Da dies nur in 1080p funktioniert, könnt ihr euch das eigentlich schon lange sparen.
    Die Verzögerung mit Interpolation ist praktisch zu 99% uninteressant und sagt auch nicht unbedingt etwas über die Verzögerung bei nativer Auflösung aus.

  9. #9

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    AW: Iiyama GB2760QSU Red Eagle im Test: Einstieg in die Königsklasse

    @Maxicus: Musst mal schauen, mit dem Radeon 18.2.3 wurde da im Bereich FreeSync zuletzt einiges gefixt.
    Welchen Treiber fährst du aktuell? Würde sonst mal den 18.4.1 an deiner Stelle testen.
    Deine Erläuterung – Witcher 3 keine Probs, in HotS aber schon, passt da eigentlich gut rein, da du in HotS, gegenüber dem Witcher, in dreistellige FPS Bereiche kommst und da gab es auch ein Problem mit sporadischem hin- und herschalten von der max- auf min-FreeSync Range, was in einem schwarzen Bildschirm resultieren kann.

    Bzgl. TN-Panels finde ich mittlerweile auch, dass der schlechte Ruf nicht mehr unbedingt zu rechtfertigen ist.
    Bei meinem 4K iiyama GB2888UHSU Gold Phoenix musste ich mir von einem Kumpel vor zwei einhalb Jahren noch einen dummen Kommentar anhören nach dem Motto „ey digger, wer kauft sich eigentlich nen 4K Monitor mit TN-Panel???“
    Nachdem er den aber einmal gesehen hatte, blieb nicht viel zu meckern übrig. Ausreichend blickwinkelstabil, gute Farbwiedergabe, schön Reaktionsschnell und unterstützt mit seinem TN-Panel sogar die 10-Bit.
    Ich würde iiyama Monitore weiterempfehlen da das Preis-/Leistungsverhältnis top ist.
    Ryzen7 1700X - Asus C6H - 16GB DDR4 3333MHz CL14 - Soundblaster-Z - DT-990 Pro - RMi1000 - RX VEGA 64 @ GPX240
    iiyama 4K-FreeSync GoldPhoenix / HTC Vive
    VEGA 4K-gaming - FreeSync2 vs G-Sync

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  10. #10

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    AW: Iiyama GB2760QSU Red Eagle im Test: Einstieg in die Königsklasse

    Zitat Zitat von Khabarak Beitrag anzeigen
    Gibt es dazu auch noch Informationen, oder bleibt es beim simplen Bashing?

    Für mich ist TN z.B. vollkommen indiskutabel.
    Ich sitze neben meiner Frau am Tisch. Da sind 45° Blickwinkel eher schon ein Idealfall, wenn ich ihr was zeigen will.
    Selbst der Monitor genau zwischen uns dürfte für beide schon deutlich in dem Bereich der 45° sein, in der der getestete Bildschirm schon verfärbt.
    Die 6 bit Farbdarstellung ist auch noch unter dem eigentlichen "Billigstandard" mit 8 bit... Yay...
    Da verzichte ich dankend.

    Ab und an bekomme ich auch Zeichnungen von Freunden geschickt. Auch wenn ich die nicht selbst bearbeite, möchte ich doch eine passende Farbdarstellung haben, die wenigstens 8 bit nativ bietet.
    Gleiches gilt für selbst geschossene Fotos - auch wenn sie eigentlich immer unbearbeitet bleiben.

    Im Artikel ist die Wortwahl auch ein wenig unglücklich, sobald es um die Helligkeit geht... Die hat mal so gar nichts mit der gewählten Technik (TN, VA und IPS) zu tun... alle drei werden von hinten beleuchtet und sind auf entsprechende Lichtstärke angewiesen, um noch genug Licht durch die Filter zu lassen.
    allerdings sollten die Hersteller die Displays auch mehr auf den Büroalltag abstimmen und auf niedrigere Minimal Leuchtkraft hin optimieren, anstatt unbedingt im Bereich von 400cd+ zu landen - bei einem Display mit HDR brauchen sie natürlich beides (möglichst geringe Mindesthelligkeit, als auch einen hohen Maximalwert).
    Allerdings ist das getestete Display ja kein HDR Display.
    Damit reicht dann eine Maximalhelligkeit um 250cd/m² und es sollte noch auf deutlich unter 100 cd/m² runter gehen können.
    Sonst wird das für Abends (oder die "Man cave") deutlich zu hell.
    Vieleicht sollte man kein ~100€ TFT mit der ~2000€ Referenzklasse vergleichen.
    ....

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