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  1. #11

    AW: DRAM-Markt: Preisprognose bis Ende des Jahres

    Hab im November 2016 auf Verdacht 5 x 16 GB Corsair Speicher gekauft. Für damals rund 90€ pro paar. Hätte ich wohl mehr kaufen sollen. Keine Schlechte Geldanlage. Eigentlich könnte ich jetzt verkaufen.
    Ryzen 5 1600 @ 3,85GHz ..... Asrocke AB350 Gamin ITX ..... MSI GTX 1060 Gaming 6G ..... Corsair16GB ..... MX300 750 GB SSD.....SanDisk SSD 480GB ..... Sound onboard ..... Corsair CS550M ..... Fractal Core 500

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  2. #12
    Avatar von bastian123f
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    AW: DRAM-Markt: Preisprognose bis Ende des Jahres

    Zitat Zitat von PCGH_Torsten Beitrag anzeigen
    Die DDR3-Produktion wurde wegen dem Wechsel auf DDR4 weitestgehend eingestellt. Da würde ich nicht mehr mit Preissenkungen rechnen, ähnliches war zuvor bereits bei DDR2-, -1- und SDR-RAM zu beobachten. Mit 16 GiB sollte sich die Zeit bis zum Umstieg auf eine aktuelle DDR4-Plattform aber gut überbrücken lassen.
    Hatte vor noch so 2-3 Jahre damit auszukommen. Aber wenn dann DDR4 vielleicht sogar billiger wird als DDR3 bzw DDR3 es überhaupt nicht mehr gibt, dann muss ich wohl bald wechseln.
    PC1: CPU: FX8120 (95W, @3,4GHz); GPU: Gigabyte R9 Fury (60 CUs, 3840 Shader); MB: MSI 970A Sli-Krait; RAM: Ballistix Sport DDR3-1600MHz (4x4Gb);
    SSD:850 Evo (250 Gb); HDD: WD10EZEX; NT: BeQuiet BQ SU7-600W; CPU-Kühler: BeQuiet Schadow Rock 2; Case: Cooltek Skall (red)
    PC2: 300 Euro eBay PC, was taugt er? tuned with be quiet! Tuningaktion

  3. #13
    Avatar von DKK007
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    AW: DRAM-Markt: Preisprognose bis Ende des Jahres

    Ich hab mir jetzt einfach 2 60 GB SSDs bestellt, wo eine große Auslagerungsdatei drauf kommt. Das sollte erst mal reichen und diese Lösung kann dann auch beim DDR4 unternommen werden.
    Cities Skylines sprengt bisher selbst 24 GiB SystemCommit. (RAM+Pagefile)
    PC: CPU: i7-4770K @3.5GHz, MB: ASUS Z87-Pro, RAM: 20GiB, NT: bq Straight Power E9 CM 580W, GPU: Sapphire R9-380X Nitro 4 GiB [ASIC 75,7%], Win7 Ultimate (64bit) + OpenSuse 13.1 (64bit)
    2. PC: CPU: i5-2500K @Stock, MB: ASRock Z77-Pro4, RAM: 12GiB, NT: bq Straight Power E10 400W, GPU: Gigabyte GTX1050ti G1 Gaming 4 GiB, Gehäuse: R5 PCGH, Win7 Pro (64bit)
    Laptop: ASUS Pro P55VA, CPU: i5-3210M @ 2x2,5GHz, RAM: 8GiB, HD4000, Win10-TP + Linux Mint 17 Cinnamon (jeweils 64bit) auf MX100 256GB

  4. #14

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    AW: DRAM-Markt: Preisprognose bis Ende des Jahres

    Die Preise werden, gegenüber heute, vermutlich nicht fallen, sondern nicht ganz so stark steigen. Bisher ist man ja von 40% höheren Preisen, im 1. Halbjahr 2018 und einem weiteren Anstieg im 2. Halbjahr, ausgegangen, der Anstieg im 2. Halbjahr dürfte dann etwas geringer ausfallen

    Zitat Zitat von PCGH
    Gleichzeitig erreichen die Preise laut DRAM Exchange ein historisches Hoch..
    Anfang der 90er kostete 1GB RAM noch etwa 250.000€. Ich hoffe mal nicht, das diese Marke geknackt wird (andererseits verkaufe ich dann meine 16GB RAM im Laptop und habe ausgesorgt).

    Zitat Zitat von bastian123f Beitrag anzeigen
    Ich hoffe, dass der Kurs wiedeer runter geht. Möchte noch 32 GB DDR3 2000 oder 2133. Grade der DDR3 sollte eigentlich nicht mehr so teuer sein. Wurde aber trotzdem kräftig mit angezogen.
    Der Preis von altem RAM steigt, wenn die neue Generation draußen ist, meist überproportional an, da noch weiterhin aufgerüstet wird. Das war schon so bei PS/2 RAM, SDRAM, DDR 1 sowie 2 und es wird auch heute so sein. Wenn man bedenkt, dass jeder PC, ab dem Core2Duo und Phenom II noch DDR3 RAM benötigt und die Kisten auch heute noch einiges hermachen, dann wird es wohl diesmal noch stärker ausfallen. Mir soll es recht sein, mit Glück kann ich mir irgendwann 64GB DDR4 RAM finanzieren, falls ich den i7 3770 nicht als 2. PC behalte.
    i7 3770, GTX 980Ti, 32GB RAM, Seasonic X460FL, Samsung Syncmaster 1100MB Röhrenmonitor

  5. #15
    Avatar von RRe36
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    AW: DRAM-Markt: Preisprognose bis Ende des Jahres

    Hmm hätte ich mich mal letztes Jahr mit RAM eingedeckt
    Hab aber momentan noch 16GB DDR3-1600 rumliegen weil ein System notgedrungen (Board hinüber, AM3+, ist praktisch das primäre Arbeitssystem für Office/Rechnungen und so Geschichten) auf nen Ryzen 3 geupgraded werden musste.
    Ryzen 7 1700X @ 3,40GHz/1,14V | Alpenföhn Brocken 2 | Gigabyte GTX 980Ti G1 Gaming @ 1,25/3,9GHz/1,09V + Accelero Xtreme III | 32GB DDR4-3200 CL16 @ 2933MHz/CL16-15-15-35-55-1T/1,32V | ASUS Crosshair VI Hero | Samsung SSD 850 Pro 256GB | 2x Western Digital Red 6TB | SoundBlaster Zx | BeQuiet! E10 800W CM | BeQuiet! SilentBase 800 + 4x SilentWings | LG UHD 27" @ 60Hz @ 10Bit | Win10 noch in Virtuellem PC, wenn überzeugt als Hauptsystem

  6. #16
    Avatar von Oberst Klink
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    AW: DRAM-Markt: Preisprognose bis Ende des Jahres

    Ich werde mir statt Speicher wohl erst Mal ein paar Aktien von Micron, Samsung & Co zulegen. So wie die Preisentwicklung steht, scheint man damit ganz gutes Geld machen zu können. Und vom Ertrag wird dann Speicher gekauft.
    Hold the Door!

  7. #17

    AW: DRAM-Markt: Preisprognose bis Ende des Jahres

    Ich verfolge auch seit Monaten die Ram-Preise, da ich seit über zwei Jahren mein System upgraden möchte.
    Vor kurzer Zeit habe ich mich endlich überrungen.

    Gedacht habe ich mir folgendes:

    Den Aufpreis für den Ram, den ich nun zahle, relativiert sich durch (die in meinen Augen) günstigen Preise für die CPU und andere Teile.

    Da ich von meinem S775 System mit 8GB DDR2 auf Ryzen + DDR4 Ryzen umsteige, und dort, hoffentlich wie bei S775, die nächsten +/- 8 Jahre Ruhe habe, wollte ich nicht am falschen Ende sparen.
    Es sollten auf jeden Fall mindestens 32GB Ram sein.

    Also nutzte ich einen guten Tag, und schoss 32GB DDR4 3200MHz G.Skill Ripjaws (2x 16GB) für 279Euro.

    Ich bin mit meiner Entscheidung sehr glücklich

  8. #18
    Avatar von Thorbald35
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    AW: DRAM-Markt: Preisprognose bis Ende des Jahres

    Zitat Zitat von Rolk Beitrag anzeigen
    Ich bezweifle auch das die Preise nächstes Jahr fallen werden. Im besten Fall bekommt man fürs gleiche Geld höhere Taktraten.
    dass wäre dann ein Preisfall...
    CPU: I5 6500/be quiet! Pure Rock/Enermax T.B.Vegas rot Mainboard: MSI B150M Mortar Ram: 4x 4096MB HyperX FURY schwarz DDR4-2133 Festplatte: 1000GB Seagate/480GB SanDisk Ultra II GPU: R9 390 PCS+/Raijintek Morpheus II/be quiet! Pure Wings 2 2x120 Sound: Soundblaster Omni/Audio Technica MX 50 PSU: be quiet! System Power 8 Rot gesleevt Case: NZXT S340 Elite schwarz-rot/be quiet! Pure Wings 2 3x140+1x 120/Nanoxia Rigid LED/ Win10

  9. #19

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    AW: DRAM-Markt: Preisprognose bis Ende des Jahres

    Zitat Zitat von Thorbald35 Beitrag anzeigen
    dass wäre dann ein Preisfall...
    Nicht wirklich, da der Preis pro günstigstem GB, gleich bleibt. Das Phänomen kann man seit jeher beobachten, die Taktfrequenz des günstigsten Speichers wandert stetig nach oben und der geringgetaktete wird, im Verhältnis sogar teurer.
    i7 3770, GTX 980Ti, 32GB RAM, Seasonic X460FL, Samsung Syncmaster 1100MB Röhrenmonitor

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  10. #20
    Avatar von Rolk
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    AW: DRAM-Markt: Preisprognose bis Ende des Jahres

    Zitat Zitat von Pu244 Beitrag anzeigen
    Nicht wirklich, da der Preis pro günstigstem GB, gleich bleibt. Das Phänomen kann man seit jeher beobachten, die Taktfrequenz des günstigsten Speichers wandert stetig nach oben und der geringgetaktete wird, im Verhältnis sogar teurer.
    Genau so war das gemeint.


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