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  1. #151
    Avatar von Blackvoodoo
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    AW: Deutsche Telekom: Glasfaser für alle zu teuer, zu aufwändig

    Im Haus habe ich auch fast kein LTE Empfang, aber ich würde an deiner Stelle schon an Hybrid denken. Mit einer Aussenantenne (hier kannst du Prüfen ob Hybrid möglich ist, und wo der nächste Sendemast ist Telekom Netzausbau mit bester Netzqualitat | Telekom).
    Ich habe ja auch nur 6 Mbit/s DSL und mit Hybrid immerhin noch meistens 10 Mbit/s (war schon mal deutlich mehr, am Anfang immer 25-30 Mbit/s), ich finde gerade mit unseren schlechten DSL Werten ist jedes Mbit mehr ein Gewinn.
    Ich zahle mit Hybrid sogar etwas weniger als ohne, weil ich noch einen Uralten Vertrag hatte.
    Eine der besten Antennen ist diese hier, novero dabendorf LTE-800 MIMO Antenne weiss: Amazon.de: Elektronik gibt es auch für andere Frequenzen.

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  2. #152

    AW: Deutsche Telekom: Glasfaser für alle zu teuer, zu aufwändig

    Zitat Zitat von warawarawiiu Beitrag anzeigen
    Werden die 500mbit für premium xl Kunden im nachhinein auch verfügbar?

    Und vor allem: wo wir das verfügbar sein?
    In den kommenden Tagen werden die Daten in der Verfügbarkeitskarte eingepflegt.

    Da LTE max in allen Mbilfunkverträgen ab Magenta Mobil S sowieso bestandteil ist wird einfach bloß die Stufe von 300 auf 500 mbit/s erhöht.
    So war es auch schon beim Wechsel von 150 auf 300 mbit/s.

    Desweiteren brauchst du dann allerdings so oder so auch das passende Endgerät für, das LTE Advanced unterstützt.
    Der wahre Nachfolger 5g startet dann ab 2020.
    Mein System:
    Intel Xeon X5660 @ 3,6 Ghz / Asus P6T deluxe / MSI GeForce GTX 1070 Gaming X / 24 GB DDR 3 RAM / Samsung 830 256GB / Samsung SSD 850 Evo 500GB / 2x 4 TB HD, 2x 2TB HD / Asus Xonar Essence / Dell Ultrasharp 2713HM / Windows 10 Pro x64 / Samsung Galaxy S7 Edge

  3. #153

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    AW: Deutsche Telekom: Glasfaser für alle zu teuer, zu aufwändig

    Weil es gerade so schön zum Ausgangsthema dazu passt:
    Infrastrukturfonds: FTTH-Ausbau in Deutschland als langfristige Geldanlage - Golem.de
    Dazu gibt es vom Betreiber bezahlbare Anschlüsse (100/10 für 40 €, 100/100 für 50 €, 300/10 für 65 €, 300/300 für 75 €)
    Und der Hausanschluss ist derzeit noch kostenlos oder für ein paar hundert Euro (ähnlich wie bei uns).

    Ob sich allerdings die Êigentümer des Infrastrukturfonds die Vertragsbedingungen vorher gut durchgelesen haben? Ihre eigene Aussage "Unser spezifischer Ansatz besteht aus langfristigen Investitionen in Infrastruktur, die mehreren Dienstleistern zur Verfügung steht," passt leider nicht zur deutschen Realität. Es gibt exakt einen Betreiber des Glasfasernetzes und der wird sich das Geschäft niemals friewillig abnehmen lassen.

    Zitat Zitat von cryon1c Beitrag anzeigen
    Erstmal: Zeit = Geld. Schneller erledigen heißt - mehr Geld oder mehr Zeit für andere Aufträge.
    Aufträge = Geschäftskunde/Seblsttändiger. Ich spreche von Privatkunden. Wer als Geschäftskunde einen Bedarf hat, der zahlt auch dafür. Und wer ihn wirklich hat, bucht keine zwei Privatkundenanschlüsse als "Ausfallsicherheit). Aber vermutlich erwartet der Geschäftkunde heutzutage auch, dass mal eben auf Staatkosten ein Autobahnanschluss für ihn gebaut wird (anstat sich einen passenden Firmensitz zu suchen), damit er bei der Auslieferung Zeit spart.

    Zitat Zitat von cryon1c Beitrag anzeigen
    Zweitens: es ist einfach angenehmer.
    Es war noch nie Aufgabe des Staates, die Annehmlichkeiten der Freizeitgesellschaft aus Steuermitteln zu finanzieren. Wo dies privatwirtschaftlich erfolgt, gerne, Aber nach Subventionen zu rufen oder sich gar zu beschweren, dass eine AG mir diese Annehmlichkeiten nicht liefert, halte ich schon für sehr seltsam (vorsichtig ausgedrückt).

    Zitat Zitat von cryon1c Beitrag anzeigen
    Was haben Großfamilien damit zu tun? Diese Leitungen sind für kleine Firmen & Geschäfte gedacht
    Der Artikel spricht nicht von ein paar Geschäftsanschlüssen sondern von bundesweitem FTTH, also für jedes Wohnhaus, (vermutlich die, welche die Telekom derzeit mit Telefon versorgen muss).

    Zitat Zitat von cryon1c Beitrag anzeigen
    Warum denkt jeder das diese Leitungen nicht gebraucht werden?
    Weil es bei den allermeisten Diskussionen hier auch irgendwo um die wirtschaftlichkeit des Ausbaus geht (das Ausgangsthema des Threads). Man muss sich ja bundesweit nur ansehen, wo die allermeisten Internetuser bereit sind, für mehr Geschwindigkeit auch mehr zu zahlen.

    Zitat Zitat von cryon1c Beitrag anzeigen
    Das aber nur in der Großstadt, nicht in der Pampa - da gehört so eine Leitung nicht hin.
    Fehlt da das Ironie-Tag? Die ganze Diskussion dreht sich darum, das gesamte Bundesgebiet per FTTH (oder wenigstens FTTB) auszubauen anstatt dort, wo es für aktuell nötige (und vom Endkunden auch gezahlte) Leistungen mit der Nutzung von vorhandenem Kupfer sehr gut getan ist.

    Zitat Zitat von cryon1c Beitrag anzeigen
    Nur weil DU es nicht weißt, heißt das noch lange nicht das andere dies nicht nutzen würden.
    Deshalb frage ich ja so dumm nach, welche realen Anwendungen es für die breite Masse (als die, welche dann auch bereit sind, die Kosten dafür zu tragen) gibt oder welche in Aussicht sind. Meine Firma hier am Ort hatteb schon eine multi-GBit WAN-Verbindung zur Zentrale als ich in der Kleinstadt noch über DSL 1000 froh war und die Nachbargemeinde DSL noch nicht einmal buchstabieren konnte (weshalb ich dort auch nicht hingezogen bin).

    Zitat Zitat von cryon1c Beitrag anzeigen
    Wenn du im Mittelalter leben willst, fein. Lass andere aber raus,
    Lasse ich sehr gerne (ich habe demnächst theoretisch FTTH, buche trotzdem VDSL 100). Im Gegenzug sollen die anderen dann aber nicht erwarten, dass ich ihnen ihren Internetanschluss mit finanziere. Wenn die Privatwirtschaft keine Refinanzierung sieht, dann muss halt der lokale Anwohner selber zahlen (über die hiesigen Stadtwerke habe ich meinen FTTH-Ausbau auch mit finanziert).

  4. #154
    Avatar von warawarawiiu
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    AW: Deutsche Telekom: Glasfaser für alle zu teuer, zu aufwändig

    Zitat Zitat von majinvegeta20 Beitrag anzeigen
    In den kommenden Tagen werden die Daten in der Verfügbarkeitskarte eingepflegt.

    Da LTE max in allen Mbilfunkverträgen ab Magenta Mobil S sowieso bestandteil ist wird einfach bloß die Stufe von 300 auf 500 mbit/s erhöht.
    So war es auch schon beim Wechsel von 150 auf 300 mbit/s.

    Desweiteren brauchst du dann allerdings so oder so auch das passende Endgerät für, das LTE Advanced unterstützt.
    Der wahre Nachfolger 5g startet dann ab 2020.
    Da du dich mit der Materie auszukennen scheinst:

    1. Ich hbae neben diversen LTE Routern auch einen Netgear Aircard 810 im Einsatz der bis zu 600Mbit mit CAT11 unterstützt --> Wäre dieser geeignet?
    2. in meiner direkten Empfangsnähe sind im Umkreis von ca. 1km 2x1800MHZ Masten und irgendwo noch ein 800MHZ Signal.
    --> Ich bekomme über den einen 1800MHZ Mast immer so ca. 120-180Mbit --> würde sich dies dann mit einem weiteren 1800MHZ Mast bündeln und noch dazu mit einem 800MHZ Mast? Weil die sind ja alle in Empfangsreichweite.....oder wie funktioniert das?

    5G wird für mich dann erst ab 2020 interessant.....bis dahin bin ich mit meinem LTE und evtl. zusdätzlich noch mit einem VDSL Anschluss in naher Zukunft sehr zufrieden. Aber mehr speed schadet nie^^
    Wenn man ehrtlich ist bruach ich auch nicht unbedingt mehr speed...aber es ist halt bei PC und Netzwerktechnik wie bei jedem anderen Hobby halt auch: mann will halt immer mehr ^^
    PC --> I7-3820 @4,5GHZ\-/32GB Ram\-/Asus P9X79 2011\-/GTX 980Ti\-/Corsair Carbide Air 540\-/BeQuiet DarkPowerPro11\-/Noctua DH-14\-/Windows 10\-/40" UHD
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    GAMING --> PS4Pro, PS4, XboxOneS, Switch an 65"LG OLED C7V

  5. #155

    AW: Deutsche Telekom: Glasfaser für alle zu teuer, zu aufwändig

    Zitat Zitat von fotoman Beitrag anzeigen
    Lasse ich sehr gerne (ich habe demnächst theoretisch FTTH, buche trotzdem VDSL 100). Im Gegenzug sollen die anderen dann aber nicht erwarten, dass ich ihnen ihren Internetanschluss mit finanziere. Wenn die Privatwirtschaft keine Refinanzierung sieht, dann muss halt der lokale Anwohner selber zahlen (über die hiesigen Stadtwerke habe ich meinen FTTH-Ausbau auch mit finanziert).
    Es sind aktuell sehr sehr viele Leute online unterwegs und zwar nicht privat, sondern geschäftlich.
    Sei es nu als Content Creator oder im Home Office oder wenn man übrigbleibende Arbeit mit nach Hause schleppt..
    24/7/365 erreichbar sein und schnelle Anschlüsse sind da Pflicht.
    Und nein, die meisten dieser Leute verdienen nicht genug damit ein Businessanschluss über einen Carrier sich lohnt.

    Beispiel Vodafone: Business & Privattarife liegen 5-10€ auseinander und nutzen dieselben Leitungen und dieselben Segmente etc. Ist es nicht ausgebaut, dann geht da weder Privat noch Business. Und du kannst einen Grafikdesigner oder Videoeditor nicht dazu bewegen, über 1000€ im Monat für eine Leitung hinzulegen die schnell genug wäre für seine Arbeit. Der wandert eher aus als so viel Geld hinzulegen wenn der alleine arbeitet.

    Wir müssen zusehen das unser Land den Anschluss nicht verliert, das ist aber nicht die Sache der Politik und muss schon gar nicht über Subventionen gemacht werden sondern über unsere Telekommunikationsanbieter, allen voran die Telekom.
    Die anderen Länder kriegen es auch hin, ihre Telekommunikationsanbieter mit der neusten Technologie machen zu lassen und denen kein Geld in den Hintern zu blasen dafür. Deswegen halt auch nur Metropolen, ich bin da einfacher Meinung - neuste Technologien gehören nicht in die Pampa wenn die Metropole nicht damit ausgestattet ist. Im Dorf erwarte ich keinen Flughafen, keine Straßenbahn und kein Krankenhaus mit einem Kernspintomographen und natürlich auch kein Glasfaser, fertig.

    Keiner ruft hier nach Subventionen oder sonstigem. Das einzige was hier gemacht werden muss - die Telekom gehört in den Hintern getreten, damit diese keine veralteten Technologien nutzen und endlich mal mit anderen Anbietern in der ganzen Welt mithalten will, alles andere wäre Unfug. Wieso Telekom? Na weil die und praktisch nur die Kupfer als Flickenteppich nutzt anstatt gleich das richtige zu tun und in die Technologie zu investieren die uns nicht hinter Südkorea oder Japan zurückfallen lässt.

    Auch wenn du keinen Bedarf daran siehst, superschnelle Anschlüsse für Privatpersonen bereitzustellen - so gibt es diese und das ist in den restlichen Ländern ganz normal. Während du also auf deine 100Mbit/s VDSL wartest, kriegt der Südkoreaner seine 1Gbit/s und 5G für die hälfte von dem was du bezahlst. Und wir können es uns leisten, gerade die Telekom mit ihren Zahlen!
    Intel i7 5820k @ 4,5GHz & 1,26V | ASUS X99-A | Crucial Ballistix Sport DDR4 2400 16GB | Phanteks Enthoo Luxe | Raijintek Triton @ 360mm Rad | Gigabyte GTX 970 Windforce 3x OC 1617Mhz Boost, 7837Mhz VRAM | Samsung 840 EVO SSD | Beyerdynamic DT-770 Pro 250Ohm | Terrasoniq Phase x64 USB

  6. #156
    Avatar von warawarawiiu
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    AW: Deutsche Telekom: Glasfaser für alle zu teuer, zu aufwändig

    Zitat Zitat von cryon1c Beitrag anzeigen
    Es sind aktuell sehr sehr viele Leute online unterwegs und zwar nicht privat, sondern geschäftlich.
    Sei es nu als Content Creator oder im Home Office oder wenn man übrigbleibende Arbeit mit nach Hause schleppt..
    24/7/365 erreichbar sein und schnelle Anschlüsse sind da Pflicht.
    Und nein, die meisten dieser Leute verdienen nicht genug damit ein Businessanschluss über einen Carrier sich lohnt.

    Beispiel Vodafone: Business & Privattarife liegen 5-10€ auseinander und nutzen dieselben Leitungen und dieselben Segmente etc. Ist es nicht ausgebaut, dann geht da weder Privat noch Business. Und du kannst einen Grafikdesigner oder Videoeditor nicht dazu bewegen, über 1000€ im Monat für eine Leitung hinzulegen die schnell genug wäre für seine Arbeit. Der wandert eher aus als so viel Geld hinzulegen wenn der alleine arbeitet.

    Wir müssen zusehen das unser Land den Anschluss nicht verliert, das ist aber nicht die Sache der Politik und muss schon gar nicht über Subventionen gemacht werden sondern über unsere Telekommunikationsanbieter, allen voran die Telekom.
    Die anderen Länder kriegen es auch hin, ihre Telekommunikationsanbieter mit der neusten Technologie machen zu lassen und denen kein Geld in den Hintern zu blasen dafür. Deswegen halt auch nur Metropolen, ich bin da einfacher Meinung - neuste Technologien gehören nicht in die Pampa wenn die Metropole nicht damit ausgestattet ist. Im Dorf erwarte ich keinen Flughafen, keine Straßenbahn und kein Krankenhaus mit einem Kernspintomographen und natürlich auch kein Glasfaser, fertig.

    Keiner ruft hier nach Subventionen oder sonstigem. Das einzige was hier gemacht werden muss - die Telekom gehört in den Hintern getreten, damit diese keine veralteten Technologien nutzen und endlich mal mit anderen Anbietern in der ganzen Welt mithalten will, alles andere wäre Unfug. Wieso Telekom? Na weil die und praktisch nur die Kupfer als Flickenteppich nutzt anstatt gleich das richtige zu tun und in die Technologie zu investieren die uns nicht hinter Südkorea oder Japan zurückfallen lässt.

    Auch wenn du keinen Bedarf daran siehst, superschnelle Anschlüsse für Privatpersonen bereitzustellen - so gibt es diese und das ist in den restlichen Ländern ganz normal. Während du also auf deine 100Mbit/s VDSL wartest, kriegt der Südkoreaner seine 1Gbit/s und 5G für die hälfte von dem was du bezahlst. Und wir können es uns leisten, gerade die Telekom mit ihren Zahlen!
    ich muss für meine Firma sehr oft home office machen und mich auf Firmen rechnern und sogar CAD Fernrechn ern einloggen um damit zu arbeiten...klappt selbst mit DSL16000 ganz hervorragend......finde auch dass du da etwas überetreibst.

    99,99% der Privatanwender brauchen nicht mehr als 100Mbit...das ist nunmal so..... Und schon garnicht für Home Office

    Die Home Office etc. pp Theorie kommt glaube ich nur immer von nerds aus dem Internet die selber einfach gerne "einfach mehr wollen" und dann gerne mit otto normal user argumentieren.
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  7. #157

    AW: Deutsche Telekom: Glasfaser für alle zu teuer, zu aufwändig

    Zitat Zitat von warawarawiiu Beitrag anzeigen
    ich muss für meine Firma sehr oft home office machen und mich auf Firmen rechnern und sogar CAD Fernrechn ern einloggen um damit zu arbeiten...klappt selbst mit DSL16000 ganz hervorragend......finde auch dass du da etwas überetreibst.

    99,99% der Privatanwender brauchen nicht mehr als 100Mbit...das ist nunmal so..... Und schon garnicht für Home Office

    Die Home Office etc. pp Theorie kommt glaube ich nur immer von nerds aus dem Internet die selber einfach gerne "einfach mehr wollen" und dann gerne mit otto normal user argumentieren.
    Home Office ist ja nicht gleich Home Office.
    Der eine macht da nur seine E-Mails, Abrechnungen und das größte was der jemals bewegt, sind PDF Files.
    Sein Nachbar könnte aber mit 4K RAW Files arbeiten die er von Kunden bekommt und in seinem Home Office bearbeitet. Nennt sich beides gleich, aber absolut unterschiedliche Anforderungen an die Infrastruktur.

    Es wäre einfach nur gut wenn jeder in der Stadt einfach mal arbeiten könnte, EGAL was er macht. Die Infrastruktur muss allem gewachsen sein was aktuell aufkommen könnte, dazu gehört es auch das viele Leute nicht mehr im Unternehmen sitzen sondern von Zuhause arbeiten oder Selbstständig im Netz verdienen. Ich mache sehr viel im Netz und für 75% davon würden auch DSL6000 ausreichen - aber eben nicht für alles. Ich bin mit meinen 400Mbit/s aber so weit ausgestattet das ich alles machen kann außer 4K selbst streamen - dafür sind 100Mbit/s Upstream nötig. Da wacht der Nerd in mir auf - aber ich weiß das es aktuell weder Sinn macht noch Zuschauer dafür existieren, es wäre mehr ein Experiment als wirkliches arbeiten auf dauer.
    Trotzdem will ich unser Land an der Speerspitze sehen, wir haben alles dafür - die Technologie, das Geld, das Wissen und ausgebildetes Personal um das auch umzusetzen. Das einzige was uns daran hindert, sind die Fortschrittsbremsen bei vielen Anbietern und die typisch deutsche Denkweise - nicht viel riskieren, alles gründlich und sehr sehr lange durchtesten und am besten andere testen lassen, dann integrieren.
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  8. #158

    AW: Deutsche Telekom: Glasfaser für alle zu teuer, zu aufwändig

    Zitat Zitat von warawarawiiu Beitrag anzeigen
    Da du dich mit der Materie auszukennen scheinst:

    1. Ich hbae neben diversen LTE Routern auch einen Netgear Aircard 810 im Einsatz der bis zu 600Mbit mit CAT11 unterstützt --> Wäre dieser geeignet?
    2. in meiner direkten Empfangsnähe sind im Umkreis von ca. 1km 2x1800MHZ Masten und irgendwo noch ein 800MHZ Signal.
    --> Ich bekomme über den einen 1800MHZ Mast immer so ca. 120-180Mbit --> würde sich dies dann mit einem weiteren 1800MHZ Mast bündeln und noch dazu mit einem 800MHZ Mast? Weil die sind ja alle in Empfangsreichweite.....oder wie funktioniert das?

    5G wird für mich dann erst ab 2020 interessant.....bis dahin bin ich mit meinem LTE und evtl. zusdätzlich noch mit einem VDSL Anschluss in naher Zukunft sehr zufrieden. Aber mehr speed schadet nie^^
    Wenn man ehrtlich ist bruach ich auch nicht unbedingt mehr speed...aber es ist halt bei PC und Netzwerktechnik wie bei jedem anderen Hobby halt auch: mann will halt immer mehr ^^
    1. Ja der Router unterstützt LTE Advanced.
    Sollte daher in der Theorie hinhauen. ^^

    2. Da sich die Karten immer bloß an den am besten verfügbaren Turm bzw. LTE Zelle anmelden, ist das ein hin und her.
    Eine direkte Bündelung von 2 oder mehr Zellen, ist mir persönlich so nicht bekannt.

    Event. separat, wenn VDSL dann verfügbar, über einen Hybrid Anschluss kombinieren. Aber ich denke mal, das du diese Überlegung schon selbst einmal gestellt hattest. Zumal der Hybrid Router nur max LTE mit 300 mbit/s unterstützt.
    Weiß jetzt gar nicht ob der überhaupt LTE Advanced beherrscht. ^^

    Ansonsten falls du dir mal nen direkt Glasfaser Anschluss legen lassen möchtest, die entsprechenden Tarife sind nu verfügbar.
    MagentaZuhause Geschwindigkeiten im Überblick | Telekom

    1 Gbit/s für 119,95€
    Fernsehen + HD Paket aber zumindest inkl. ^^
    Geändert von majinvegeta20 (02.09.2017 um 19:42 Uhr)
    Mein System:
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  9. #159
    Avatar von warawarawiiu
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    AW: Deutsche Telekom: Glasfaser für alle zu teuer, zu aufwändig

    Zitat Zitat von majinvegeta20 Beitrag anzeigen
    1. Ja der Router unterstützt LTE Advanced.
    Sollte daher in der Theorie hinhauen. ^^

    2. Da sich die Karten immer bloß an den am besten verfügbaren Turm bzw. LTE Zelle anmelden, ist das ein hin und her.
    Eine direkte Bündelung von 2 oder mehr Zellen, ist mir persönlich so nicht bekannt.

    Event. separat, wenn VDSL dann verfügbar, über einen Hybrid Anschluss kombinieren. Aber ich denke mal, das du diese Überlegung schon selbst einmal gestellt hattest. Zumal der Hybrid Router nur max LTE mit 300 mbit/s unterstützt.
    Weiß jetzt gar nicht ob der überhaupt LTE Advanced beherrscht. ^^

    Ansonsten falls du dir mal nen direkt Glasfaser Anschluss legen lassen möchtest, die entsprechenden Tarife sind nu verfügbar.
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    1 Gbit/s für 119,95€
    Fernsehen + HD Paket aber zumindest inkl. ^^
    Danke.

    Glasfaser wäre toll und die 120€ im Monat würden mich auch nicht abschrecken.......aber die Kosten zum Legen des Anschlusses schon.
    Zudem ist mein jetziger Wohnsitz eine Mietwohnungen.....beim Eigenheim kann man dann mal überwies nachdenken.
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  10. #160

    AW: Deutsche Telekom: Glasfaser für alle zu teuer, zu aufwändig

    War gestern auf der IFA am Telekomstand.
    Hatte mir auch extra den Ausdruck von google Maps mitgenommen, der vor mir wurde dann auch gleich gefragt, ob da wo er Internet haben will überhaupt Häuser stehen.

    Mit dem Glasfaser hat es leider nicht geklappt.

    Die Frau konnte auch nur sagen, das kein DSL verfügbar ist. Allerdings soll wohl bis Ende des Jahres/Anfang nächstes Jahr bei und VDSL50 gelegt werden, was zumindest schon mal ein Teilerfolg ist.
    In dem Wohngebiet wo schon DSL16 liegt wird scheinbar gleich per Vectoring auf 100MBit/s aufgestockt.


    ----

    Zitat Zitat von fotoman Beitrag anzeigen
    Aufträge = Geschäftskunde/Seblsttändiger. Ich spreche von Privatkunden. Wer als Geschäftskunde einen Bedarf hat, der zahlt auch dafür. Und wer ihn wirklich hat, bucht keine zwei Privatkundenanschlüsse als "Ausfallsicherheit). Aber vermutlich erwartet der Geschäftkunde heutzutage auch, dass mal eben auf Staatkosten ein Autobahnanschluss für ihn gebaut wird (anstat sich einen passenden Firmensitz zu suchen), damit er bei der Auslieferung Zeit spart.
    Ist bei Ferrero (bekannt für Kinderschokolade) derzeit der Fall. Dort wird extra die neue Autobahn A49 im Bogen verlegt, damit Ferrero bei Stadtallendorf seinen eigenen Autobahnanschluss erhält.
    Eine gerade Streckenführung mit einem einfachen Autobahnzubringer, wäre allerdings deutlich einfacher von der Geologie gewesen, man müsste nicht quer durch Naturschutzgebiete und es wäre deutlich günstiger.
    Aber das Projekt ist von der Politik in Berlin eben so gewollt.

    Übrigens ist die Ferrero-Autobahn ein ÖPP-Projekt, da wird dann also sehr wahrscheinlich eine private Maut fällig.
    Geändert von DKK007 (05.09.2017 um 14:45 Uhr)
    PC: CPU: i7-4770K @3.5GHz, MB: ASUS Z87-Pro, RAM: 20GiB, NT: bq Straight Power E9 CM 580W, GPU: Sapphire R9-380X Nitro 4 GiB [ASIC 75,7%], Win7 Ultimate (64bit) + OpenSuse 13.1 (64bit)
    2. PC: CPU: i5-2500K @Stock, MB: ASRock Z77-Pro4, RAM: 12GiB, NT: bq Straight Power E10 400W, GPU: Gigabyte GTX1050ti G1 Gaming 4 GiB, Gehäuse: R5 PCGH, Win7 Pro (64bit)
    Laptop: ASUS Pro P55VA, CPU: i5-3210M @ 2x2,5GHz, RAM: 8GiB, HD4000, Win10-TP + Linux Mint 17 Cinnamon (jeweils 64bit) auf MX100 256GB

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