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  1. #41

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    AW: Meltdown & Spectre: Weitere Berichte zur Gaming-Performance

    Top Arbeit Intel, nicht. Hauptsache man hat den längeren Balken. Das ist schon Betrug. Von dem Verein kann man eben nichts anderes erwarten.

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  2. #42
    Avatar von lutari
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    AW: Meltdown & Spectre: Weitere Berichte zur Gaming-Performance

    Zitat Zitat von Incredible Alk Beitrag anzeigen
    Mal ehrlich. Die Sicherheitslücken Spectre 1/2 sind derart komplex zum ausnutzen dass für einen Normalsterblichen zu Hause keinerlei nennenswerte Gefahr besteht - jedenfalls nicht mehr als über zig andere Lücken.
    Die Lücke wird oft sehr übertrieben dargestellt, aber für mich unterschätzt du etwas die Lücke. Nach aktuellen Stand würde ich "keinerlei nennenswerte" durch wenig ersetzen.

    Zitat Zitat von Incredible Alk Beitrag anzeigen
    Meltdown ist "leicht" auszunutzen, das stimmt - aber nur programmtechnisch als Machbarkeitsstudie. Bei einer sehr schnellen CPU und optimalem Angriff können Größenordnung 150 kB/s an RAM-Inhalten ausgelesen werden auf die man eigentlich keinen Zugriff haben darf.
    Es sind Sicherheitsforscher und keine Hacker. Deswegen steht auch extra "Proof of Concept" dabei. Damit ist ihre Aufgabe beendet. Hacker finden bestimmt Möglichkeiten der Verbesserung, Optimierung, ...
    Proof of Concept – Wikipedia

    Zitat Zitat von Incredible Alk Beitrag anzeigen
    2.) Einen Zeitpunkt erwischen, in dem ich vorher mein amazon-PW als Beispiel eingegeben habe und sich dieses im RAM befindet
    3.) meine 64 GB RAM komplett mit 150 kB/s auslesen, was etwas mehr als 5 Tage dauert - der PC muss dabei an bleiben was nie vorkommt (und es kommt auch nicht vor dass sich der RAM-Inhalt über Stunden nicht verändert)
    4.) diese 64 GB an Rohdaten speichern und auswerten (wie auch immer) um in dem Datenwust mein Passwort zu finden
    Der Sinn dahinter ist, dass du nur Daten in den Cache holst die dich interessieren. Die interessanten Daten sind dann auch nur wenig KB groß und dann ist die Geschwindigkeit absolut groß genug.
    Für mich spielst du das Problem schon etwas stark runter. Wenn man die Prozesse kennt, dann ist es kein Problem. Wenn du natürlich nur absolute Exoten bei CPU, Browser, Programmen, OS usw verwendest, dann ist natürlich ein Angriff wenig interessant.
    Wenn du aber beispielsweise einen Haswell+Chrome/IE/Edge+Windows 10 und weitere Standardsoftware verwendest, dann bist du natürlich als Ziel lohnender.

  3. #43
    Avatar von Wanderer1980
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    AW: Meltdown & Spectre: Weitere Berichte zur Gaming-Performance

    Zitat Zitat von RtZk Beitrag anzeigen
    So weit ich mich erinnern kann der Wanderer auf der letzten Seite.
    oh gott du hast es nicht kapiert...

    wenn ich einen 720p bench in hinsicht auf meine spieleigenschaften (3440x1440) als nicht aussagekräftig dafür (also fürs spielen unter 3440*1440) ansehe - bin ich also ein intel fanboy
    erklär mich das bitte!
    wahrscheinlich war meine signatur völlig ausreichend für deine einschätzung.
    ohhhh der hat einen 4790k UND noch dazu eine GRÜNE karte - alter - fix - das muss ein fanboy sein!!!

    fall für die ignore liste - mehr nicht...
    Geändert von Wanderer1980 (13.01.2018 um 09:53 Uhr)
    i7 4790K i7 8600K
    MSI Z97I Gaming ACK MSI Gaming Pro Carbon
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    ASUS 970 Strix MSI 980Ti Gaming X Palit 1080 SuperJetstream ----- MSI 2080 incoming....
    LG 34UC88-B (3440x1440)

  4. #44
    Avatar von lutari
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    AW: Meltdown & Spectre: Weitere Berichte zur Gaming-Performance

    Zitat Zitat von bastian123f Beitrag anzeigen
    Bei 720p wird wahrscheinlich wirklich jedes Spiel ins CPU-Limit getrieben.
    Aber es gibt auch Spiele, die bei 1080p auch im CPU Limit hängen. Deswegen sind für mich diese Benches auch wichtig. (Vorrang haben natürlich die 720p-Benches).
    Ich sehe einige Probleme bei den 720p-Benchmarks. Du produzierst teilweise extrem hohe fps-Werte. Mesh und Ryzen könnte wegen der relativ hohen Latenzen da im Nachteil gegenüber Ringbus sein, obwohl es in der Praxis deutlich geringer auswirkt. Leider ist die Unterstützung von SLI/CF eher sehr schwach geworden und so ist es auch keine gute Alternative mehr. An sich wäre ein Test mit 2xGeforce 1080 Ti bei höherer Auflösung (sollte vom Spiel abhängig sein) außerhalb des GPU-Limits interessant. Das würde auch stärker der Praxis entsprechen. Ich will sehen was eine stärkere GPU bei meiner CPU bewirkt.
    Dann noch eine etwas allgemeinere Kritik an den Benchmarks von PCGH.
    Minimum und Durchschnitt sind für mich für Bilder pro Sekunde alleine etwas dünn.
    Durchschnitt ist sehr anfällig für Ausreißer. Als Beispiel wird gern Alter oder Einkommen genommen. Beispielsweise zieht der Chef von Lidl und Kaufland den Durchschnitt in seiner Gemeinde so in die Höhe, dass es pro Kopf die reichste Gemeinde in Deutschland ist.
    Zweites Beispiel:
    In einem Raum befinden sich 4 Personen. Durchschnittsalter beträgt ~44 Jahre. Im Detail sind es 18, 21, 24 und 70 Jahre.
    Somit wäre die (zusätzliche) Angabe des Median deutlich schöner.
    Geändert von lutari (13.01.2018 um 10:39 Uhr)

  5. #45
    Avatar von DARPA
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    AW: Meltdown & Spectre: Weitere Berichte zur Gaming-Performance

    Das spielt doch keine Rolle. Die Leistung einer CPU ist unabhängig von der Auflösung (bei konstantem Seitenverhältnis).

    Ob man also mit ner Titan Xp in 720p oder mit ner Uber Beschleuniger 3000 in UHD misst macht keinen Unterschied. Solange man im CPU Limit ist, sind die fps und somit die Belastung der CPU identisch.
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  6. #46

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    AW: Meltdown & Spectre: Weitere Berichte zur Gaming-Performance

    Wie schon gesagt finde ich es schon in Ordnung, daß es weiterhin 720p CPU Tests gibt.
    Zumindest wird man da den theoretischen Unterschied/Einbruch (wenn es denn einen solchen gibt) sehen.
    Wie relevant das ein User sieht der in höheren Auflösungen spielt ist wieder eine andere Sache.

    Aber wie @lutari schon erwähnt hat wären praxisnahe Tests von FHD bis UHD, in denen man einen Ryzen 1800x mit einem i7 8700K vergleicht, sehr interessant.
    Nur um zu sehen was wirklich bei den Usern ankommt.
    Auch wenn der Aufwand wieder mal enorm wäre.
    HTPC: I7 2600K || Noctua NH- D14 || GA-P67A-UD4 ||EVGA GeForce GTX 1050 Ti SSC 4GB || 16 GB G Skill Ripjaws 1600 Mhz|| SSD 250 GB Samsung Evo und 500 GB HDD || Be Quiet Straight Power 10 400w

  7. #47
    Avatar von lutari
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    AW: Meltdown & Spectre: Weitere Berichte zur Gaming-Performance

    Bei den Test von Computerbase sind die Frameverläufe deutlich unruhiger geworden. Der Durchschnitt kann durch Ausreißer nach oben stärker ausgeglichen werden. Bei den Frametimes sind es beim 7700K ganze 7,4% Verlust unter 720p. Beim Durchschnitt sind es nur 2% unter 720p.

    Zitat Zitat von DARPA Beitrag anzeigen
    Das spielt doch keine Rolle. Die Leistung einer CPU ist unabhängig von der Auflösung (bei konstantem Seitenverhältnis).

    Ob man also mit ner Titan Xp in 720p oder mit ner Uber Beschleuniger 3000 in UHD misst macht keinen Unterschied. Solange man im CPU Limit ist, sind die fps und somit die Belastung der CPU identisch.
    Das Problem ist, dass nicht alles so linear ist wie man es oft denkt. Besonders auch bei CPUs gibt es im Taktbereich von 2-4 GHz teilweise sehr eigenartige Effekte. 720p Benchmark wird immer als die große Zukunftsprognose verkauft. Als Kunde interessiert mich aber normalerweise was anderes. Wie lange kann ich aktuelle Spiele ruckelfrei genießen? Jeder hat ihre andere Ansprüche, aber mal ganz grob. Mit einem Core i7-2600 konnte ich das länger bis die GPU zu schwach wurde. Dann habe ich sehr günstig einen Core i5-4570 mit einer stärkeren GPU bekommen. Damit war ich absolut unzufrieden, weil ich ständig Microruckler hatte. Bei dem Ryzen 7, trotz geringeren Takt, habe ich keinerlei Probleme und alles läuft subjektiv flüssig. Optimum für meine Bedürfnisse war dann eine GTX 1070. Eine GTX 1080 bringt mir aktuell keinen Mehrwert.
    Geändert von lutari (13.01.2018 um 11:10 Uhr)

  8. #48
    Avatar von DARPA
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    AW: Meltdown & Spectre: Weitere Berichte zur Gaming-Performance

    Zitat Zitat von lutari Beitrag anzeigen
    Jeder hat ihre andere Ansprüche
    Ja eben, und genau das ist der Vorteil von unabhängigen Tests im CPU Limit und im GPU Limit. Dann kann sich jeder seine eigene Realität zusammen bauen.

    Frametime Messungen finde ich auch interessanter als low und average fps.

    Aber ansonsten verstehe ich immer noch nicht, wo das Problem ist.
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  9. #49
    Avatar von blautemple
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    AW: Meltdown &amp; Spectre: Weitere Berichte zur Gaming-Performance

    Zitat Zitat von lutari Beitrag anzeigen
    Ich sehe einige Probleme bei den 720p-Benchmarks. Du produzierst teilweise extrem hohe fps-Werte. Mesh und Ryzen könnte wegen der relativ hohen Latenzen da im Nachteil gegenüber Ringbus sein, obwohl es in der Praxis deutlich geringer auswirkt. Leider ist die Unterstützung von SLI/CF eher sehr schwach geworden und so ist es auch keine gute Alternative mehr. An sich wäre ein Test mit 2xGeforce 1080 Ti bei höherer Auflösung (sollte vom Spiel abhängig sein) außerhalb des GPU-Limits interessant. Das würde auch stärker der Praxis entsprechen. Ich will sehen was eine stärkere GPU bei meiner CPU bewirkt.
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    Durchschnitt ist sehr anfällig für Ausreißer. Als Beispiel wird gern Alter oder Einkommen genommen. Beispielsweise zieht der Chef von Lidl und Kaufland den Durchschnitt in seiner Gemeinde so in die Höhe, dass es pro Kopf die reichste Gemeinde in Deutschland ist.
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    Somit wäre die (zusätzliche) Angabe des Median deutlich schöner.
    Es ist doch völlig egal ob du mit 2 1080 Ti in einer hohen Auflösung im CPU Limit testest oder mit einer einzelnen in 720p. Das Ergebnis ist jedes mal das Gleiche, da der CPU die Auflösung völlig egal ist.
    Warum muss das eigentlich jedes mal aufs neue durchdiskutiert werden. So kompliziert ist es doch gar nicht
    “Names are for friends, so I don’t need one.”

    PC: Intel Core i7 8700K@5GHz | 32GB Corsair Vengeance LPX@3200MHz | Asus ROG Maximus X Hero | MSI GTX 1080 Aero OC@ACX III@2025MHz/5700MHz
    Konsolen: PS4 Pro

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  10. #50

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    AW: Meltdown & Spectre: Weitere Berichte zur Gaming-Performance

    Je nach Spiel und CPU/GPU Kombination kann sich das CPU Limit aber auch extrem verschieben.
    Bis jetzt wurden die CPU Tests immer mit einer Nvidia GPU gemacht.

    Während es in 720p bei Witcher 3 scheinbar egal ist ob Ryzen mit einer GTX 1080ti oder einer Vega64 kombiniert wird, macht es z.B: in ACO o. Crysis 3 eiben erheblichen Unterschied.

    720p
    ACO
    R7-1800X @ GTX 1080 Ti 68,0FPS// R7-1800X @ Vega 64 „Turbo“ 36,0FPS

    Crysis 3
    R7-1800X @ GTX 1080 Ti 149,7 FPS// R7-1800X @ Vega 64 „Turbo“ 78,1FPS

    Das gleiche Bild erhält man auch 1440p.

    Scheinbar ist die Kombination Ryzen/Vega in manchen Spielen nicht das optimale und das CPU Limit setzt schon viel früher ein.

    Quelle
    PCGH 01.2018
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