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  1. #51

    AW: Battlefront 2: Das sind die Gefahren der kaufbaren Lootboxen

    @Leob12

    Es mag dir schwer fallen, aber 40% mehr HP bringen nicht all zu viel in dem Spiel. Die mehr DPS sind auch so gut wie nutzlos.

    Das hört sich erstmal toll an, aber es ist nciht so ein großer unterschied wie es vielleicht den Augenschein macht. Es gibt einem nur einen marginalen vorteil. Zumindest ist/war es so in der beta, ob sich das beim Finalen Spiel ändert muss man abwarten.


    @Nosi
    Der sinn hinter solchen kisten ist natürlich dem Kunden das geld aus der Tasche zu ziehen, welchen anderen sinn hat es denn?
    Alles ist dafür Konzipiert den Leuten das geld aus der Tasche zu ziehen, sebst Free2Play Spiele sind dafür konzipiert.

    Es gibt eben unterschiedliche wege das zu erreichen: Pay2Win, wo man wirklich einen gigantischen vorteil erkauft.
    Premium Modelle die ein besonderes aussehen haben, oder einen unique Gamestyle (WoT kommt da in den Gedanken)
    Optische Kostüme (Kann auch durchaus Pay2Win sein, je nach spiel)
    Oder wie hier diese Starkarten in den Lootkisten. (Welche einen Vorteil gibt der nicht so groß ist wie es erscheinen mag, oder jeder in der Beta mit den tollen Starcards war auch gleichzeitig der größte noob vor dem Herren)

    Was ich da eher argumentieren würde, sind die Mods für waffen, mit weniger Rückstoß etc. Das macht deutlich was mehr aus in Sachen damage.
    Aber diese bekommt man nicht nur durch Lootkisten (Man erhält Lootkisten anscheinend auch beim Lvl aufstieg wenn ich das richtig sehe, und sowieso täglich eine, und fürs abschließen von einigen 'Missionen', sondern kann diese auch Craften.

    Und ja, für mich ist sowas mittlerweile EA bashing um jeden preis, sobald man auch nur nen falschen punkt findet geht das gebashe los, wärend das selbe verhalten bei anderen Firmen groß Gefeiert wird. (Wir brauchen uns hier nichts einreden, es gibt keine guten Firmen, die wollen uns alle nur aufs Kreuz legen und unser Konto Plündern, und denen ist fast jedes mittel recht. Am ende will man halt seinen Job behalten, und die Investoren Glücklich machen, damit man nicht auf der Straße sitzt. Ist traurig, aber so funktioniert unsre Welt nunmal.)

    Wenn man auch mal ehrlich ist, dann sind die Lootkisten genau das selbe wie diese Abkürzungspacks die es vorher schon gefühlt bei jedem Game gab.

    Nur das man das ganze nun in die Lootkisten verpackt, weil das ist ja bei den Leuten momentan voll angesagt.

    •   Alt

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  2. #52
    Avatar von Rizzard
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    AW: Battlefront 2: Das sind die Gefahren der kaufbaren Lootboxen

    Zitat Zitat von Kizna Beitrag anzeigen
    Alles ist dafür Konzipiert den Leuten das geld aus der Tasche zu ziehen, sebst Free2Play Spiele sind dafür konzipiert.
    Wäre ja auch schlecht wenn nicht. Wie will sich ein F2P Spiel denn sonst finanzieren?
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  3. #53

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    AW: Battlefront 2: Das sind die Gefahren der kaufbaren Lootboxen

    Zitat Zitat von Kizna Beitrag anzeigen

    Und ja, für mich ist sowas mittlerweile EA bashing um jeden preis, sobald man auch nur nen falschen punkt findet geht das gebashe los, wärend das selbe verhalten bei anderen Firmen groß Gefeiert wird.
    ich wollt es wäre so, leider fallen mir nicht wirklich viele firmen ein die ich im Moment feiern könnte. aber mir fallen direkt 2 spiele ein die mich eigentlich interessieren, ich aber wegen beschissener ingame-Shops nicht kaufen werde.

    man kann sich jetzt noch lang darüber unterhalten wie groß oder klein die Vorteile sind und ob sowas bei einem arcade-shoter überhaupt ins gewicht fällt. aber irgendwo muss ich für mich die grenze ziehen, denn die Dreistigkeit nimmt immer weiter zu. und ich will am pc keine zustände wie zur zeit bei handyspielen.
    aber wir kommen jedes jahr ein Stückchen näher dran.

  4. #54

    AW: Battlefront 2: Das sind die Gefahren der kaufbaren Lootboxen

    Zitat Zitat von Leob12 Beitrag anzeigen
    Weil es so Leute wie dich gibt die so etwas noch verteidigen. Sag wenigstens dass es Pay2Win ist und es dir gefällt, ist doch schön, aber verkauf es doch nicht als ein faires System wo derjenige ohne Geld halt x-mal mehr Zeit investieren muss als der mit Geld der alles hinterhergeschmissen bekommt.
    Aber es ist ja eben KEIN Pay2Win. Wäre es so, würde ich esw auch nicht verteidigen, weil ich Pay2Win hasse! Nur du legst dir die Bezeichnung so zurecht, wie sie dir am besten gefällt. Spielinhalte, die man normal im Spiel erspielen kann, für Echtgeld zu kaufen ist eben kein Pay2Win. Das ist einfach nur eine Option für Spieler, die beruflich oder familär bedingt nicht in der Lage sind jeden Abend 10-20 Runden 'Battlefront 2' zu suchten um entsprechend mit stärkeren Spielern mithalten zu können. Und diese "Verbesserungen" sind im Spiel absolut marginal, da man selbst ohne ausgerüstete Starcards gegen High-LvLer angekommen ist. Ist alles eine Frage des eigenes Könnens.

    Also zusammenfassend nochmal: Das hier verwerndete System ist KEIN Pay2Win. Es mag den Anschein haben, das man sich dadurch gravierende Vorteile erkaufen kann, aber das ist minunter Quatsch, weil man diese Vorteile eben auch selbstständig erspielen kann. Außerdem spielt man letztlich ja wahrscheinlich vorrangig eh nur eine oder zwei Klassen, die man recht schnell hochgelevelt hat, während entsprechende Lootkisten-Käufer alles mögliche an verbesserungen erhalten, die aber eben nicht Klassen-bezogen sind.

    Zitat Zitat von Nosi Beitrag anzeigen
    wenn ich jetzt böse wär, würde ich sagen: wer 10 stunden braucht um diese 2 spielmodi zu begreifen kauft auch lootkisten.
    Es waren 4 spielbare Modi! (Starfighter Assault, Galactic Assault, Strike & Arcade). Und alleine für den Starfighter-Modus habe ich schon 2 Stunden gebraucht. Am Anfang fand ich das ganze HUD völlig überladen...wusste nicht, was diese ganzen Pfeile zu bedeuten haben und wie man eine Runde taktisch am besten zum Sieg führt. 'Strike' fand ich anfangs ebenfalls total kompliziert. Man wusste nie wo jetzt die Gegner spawnen und welchen Weg man am besten aus dem Tempel nehmen sollte, um den Gegnern nicht direkt in die Arme zu laufen. Ich hab die Beta insgesamt etwa 20 Stunden gespielt und würde sagen, das ich die 3 verschiedenen Karten inzwischen gut kenne. Das war innerhalb der ersten 10 Stunden aber nicht so. Auch wusste ich nicht, wie sich der 3er-Burst-Schuss von der A280-CFE-Sniper verhält. Hab damit aufeinmal nichts mehr getroffen. Nach einer Stunde Eingewöhnung kam ich dann aber bestens damit klar und war anschließend durchweg MVP.

    Warum ich 10 Stunden brauchte, um nen Überblick in der Beta zu erhalten!? Hmm...vllt liegt es an meinem Alter..bin nicht mehr der Jüngste (29)...ich denke aber eher das ich eine andere Herangehensweise an neue Spiele haben. Mir geht es nicht darum mit der linken Maustaste die Köpfe von gegnerischen Spielern "wegzuklicken"...sondern ich habe von Anfang an die Ambition der beste oder zumindest einer der besten Spieler in dem Spiel zu werden. Dementsprechend schaue ich mir die Maps, Waffen und Ausrüstungsgegenstände genaustens an, um sie in- und auswendig zu kennen und in jeder Spielsekunde genau zu wissen, was ich mache und wie ich es mache, um mein Team entsprechend zum Sieg zu führen.
    ::system:: i7-6700K | MSI Z170A Gaming Pro Carbon | ASUS GTX 1080 STRIX A8G | 16GB Corsair LPX DDR4-3000 | be quiet! DPP11 550W | Phanteks Enthoo Pro M
    Samsung 850 EVO 250GB | WD Black 1TB | Asus Xonar DGX | Windows 10 Pro 64 Bit
    ::output:: ASUS VG248QE 144Hz & 2x VS248HR 60Hz | Beyerdynamic DT-990 Pro
    ::
    input::
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  5. #55

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    AW: Battlefront 2: Das sind die Gefahren der kaufbaren Lootboxen

    Zitat Zitat von D4rkResistance Beitrag anzeigen
    Also zusammenfassend nochmal: Das hier verwerndete System ist KEIN Pay2Win. Es mag den Anschein haben, das man sich dadurch gravierende Vorteile erkaufen kann, aber das ist minunter Quatsch, weil man diese Vorteile eben auch selbstständig erspielen kann. Außerdem spielt man letztlich ja wahrscheinlich vorrangig eh nur eine oder zwei Klassen, die man recht schnell hochgelevelt hat, während entsprechende Lootkisten-Käufer alles mögliche an verbesserungen erhalten, die aber eben nicht Klassen-bezogen sind.
    es bleiben Vorteile, egal wie du es nennst.

    und wenn sie jetzt alle 2 Wochen bessere items bringen für die du 4 Wochen spielen musst, hast du als jemand der kein Geld ausgibt immer einen Nachteil. sowas nennt man pay2win. machen sie das? keine Ahnung, aber ich werd sicher nicht erst 60 euro zahlen um es rauszufinden.

    Zusammenfassend: Vorteile (egal wie du sie nennst) in vollpreisspielen sind kacke


    Es waren 4 spielbare Modi! (Starfighter Assault, Galactic Assault, Strike & Arcade). Und alleine für den Starfighter-Modus habe ich schon 2 Stunden gebraucht. Am Anfang fand ich das ganze HUD völlig überladen...wusste nicht, was diese ganzen Pfeile zu bedeuten haben und wie man eine Runde taktisch am besten zum Sieg führt. 'Strike' fand ich anfangs ebenfalls total kompliziert. Man wusste nie wo jetzt die Gegner spawnen und welchen Weg man am besten aus dem Tempel nehmen sollte, um den Gegnern nicht direkt in die Arme zu laufen. Ich hab die Beta insgesamt etwa 20 Stunden gespielt und würde sagen, das ich die 3 verschiedenen Karten inzwischen gut kenne. Das war innerhalb der ersten 10 Stunden aber nicht so. Auch wusste ich nicht, wie sich der 3er-Burst-Schuss von der A280-CFE-Sniper verhält. Hab damit aufeinmal nichts mehr getroffen. Nach einer Stunde Eingewöhnung kam ich dann aber bestens damit klar und war anschließend durchweg MVP.

    Warum ich 10 Stunden brauchte, um nen Überblick in der Beta zu erhalten!? Hmm...vllt liegt es an meinem Alter..bin nicht mehr der Jüngste (29)...ich denke aber eher das ich eine andere Herangehensweise an neue Spiele haben. Mir geht es nicht darum mit der linken Maustaste die Köpfe von gegnerischen Spielern "wegzuklicken"...sondern ich habe von Anfang an die Ambition der beste oder zumindest einer der besten Spieler in dem Spiel zu werden. Dementsprechend schaue ich mir die Maps, Waffen und Ausrüstungsgegenstände genaustens an, um sie in- und auswendig zu kennen und in jeder Spielsekunde genau zu wissen, was ich mache und wie ich es mache, um mein Team entsprechend zum Sieg zu führen.

    nagut, das singleplayer dingens und das raumschiff-Spielchen hab ich ignoriert. ich bin schon in einem alter wo man für sowas nur noch schwer Ehrgeiz entwickeln kann ;P

  6. #56
    Avatar von Leob12
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    AW: Battlefront 2: Das sind die Gefahren der kaufbaren Lootboxen

    Zitat Zitat von Kizna Beitrag anzeigen
    @Leob12
    Es mag dir schwer fallen, aber 40% mehr HP bringen nicht all zu viel in dem Spiel. Die mehr DPS sind auch so gut wie nutzlos.
    Das hört sich erstmal toll an, aber es ist nciht so ein großer unterschied wie es vielleicht den Augenschein macht. Es gibt einem nur einen marginalen vorteil. Zumindest ist/war es so in der beta, ob sich das beim Finalen Spiel ändert muss man abwarten.
    Vorteil ist Vorteil, egal wie groß oder klein der nun ausfällt. Keine Ahnung wieso man das schönreden will.

    @Nosi
    Der sinn hinter solchen kisten ist natürlich dem Kunden das geld aus der Tasche zu ziehen, welchen anderen sinn hat es denn?
    Alles ist dafür Konzipiert den Leuten das geld aus der Tasche zu ziehen, sebst Free2Play Spiele sind dafür konzipiert.
    F2P-Spiele finanzieren sich dadurch, für F2P-Spiele musst du keine 60-70€ hinlegen.

    Es gibt eben unterschiedliche wege das zu erreichen: Pay2Win, wo man wirklich einen gigantischen vorteil erkauft.
    Premium Modelle die ein besonderes aussehen haben, oder einen unique Gamestyle (WoT kommt da in den Gedanken)
    Optische Kostüme (Kann auch durchaus Pay2Win sein, je nach spiel)
    Oder wie hier diese Starkarten in den Lootkisten. (Welche einen Vorteil gibt der nicht so groß ist wie es erscheinen mag, oder jeder in der Beta mit den tollen Starcards war auch gleichzeitig der größte noob vor dem Herren)
    Also ist es nur ein bisschen Pay2Win? Definiere "gigantisch" in diesem Zusammenhang.
    Für mich ist die Sache klar: Kann ich mir Dinge erkaufen, die positive Auswirkungen auf mein Spiel haben, dann verbessern sich die Chancen zu gewinnen, und damit zahle ich um zu gewinnen. Egal wie groß oder klein dieser Unterschied nun ist.
    Was ich da eher argumentieren würde, sind die Mods für waffen, mit weniger Rückstoß etc. Das macht deutlich was mehr aus in Sachen damage.
    Aber diese bekommt man nicht nur durch Lootkisten (Man erhält Lootkisten anscheinend auch beim Lvl aufstieg wenn ich das richtig sehe, und sowieso täglich eine, und fürs abschließen von einigen 'Missionen', sondern kann diese auch Craften.
    Stimmt, höhere Feuerraten, reduzierter Schaden und schnellere Health-Regen macht ja nicht nur im Entferntesten etwas aus, nein. Rückstoß? Natürlich würde das auch einen Unterschied ausmachen. Mehr Health dagegen macht nix aus? Du misst mit zweierlei Maß.

    Und ja, für mich ist sowas mittlerweile EA bashing um jeden preis, sobald man auch nur nen falschen punkt findet geht das gebashe los, wärend das selbe verhalten bei anderen Firmen groß Gefeiert wird. (Wir brauchen uns hier nichts einreden, es gibt keine guten Firmen, die wollen uns alle nur aufs Kreuz legen und unser Konto Plündern, und denen ist fast jedes mittel recht. Am ende will man halt seinen Job behalten, und die Investoren Glücklich machen, damit man nicht auf der Straße sitzt. Ist traurig, aber so funktioniert unsre Welt nunmal.)
    Ja, mein Fehler. Tut mir leid dass ich solch dreiste Methoden an Geld zu kommen kritisiere. Es handelt sich hier auch nicht um einen kleinen Indie-Dev sondern um EA. Sie implementieren nun dasselbe wie in den ganzen Sport-Spielen. Nur ist es da ein eigener Modus.
    Doch, es gibt "gute" Firmen, nämlich die, die den Nutzer nicht derart für dumm verkaufen wollen. Oder die, denen ein faires, gutes Spieleerlebnis wichtig ist.
    Stimmt, bei den großen Publishern/Entwicklern fallen mir wenige ein auf die es zutrifft.
    Es geht hier darum irgendwelchen Vorständen und keineswegs armen Aktionären möglichst viel Geld zu verschaffen. Die Devs sehen davon nicht mehr, die Arbeitsbedingungen werden dadurch nicht besser.
    Und diese Vorstände und Aktionäre wollen ein möglichst großes Plus am Ende des Quartals sehen, wie dieses zustande gekommen ist, ist vollkommen irrelevant. Ob das Spiel nun absolute Grütze ist, ist ihnen egal. Die spielen es nicht und erfreuen sich an den dick gefüllten Konten.

    Wenn man auch mal ehrlich ist, dann sind die Lootkisten genau das selbe wie diese Abkürzungspacks die es vorher schon gefühlt bei jedem Game gab.
    Nur das man das ganze nun in die Lootkisten verpackt, weil das ist ja bei den Leuten momentan voll angesagt.
    Macht es das nun irgendwie besser? Nein.

    Zitat Zitat von D4rkResistance Beitrag anzeigen
    Aber es ist ja eben KEIN Pay2Win. Wäre es so, würde ich esw auch nicht verteidigen, weil ich Pay2Win hasse! Nur du legst dir die Bezeichnung so zurecht, wie sie dir am besten gefällt. Spielinhalte, die man normal im Spiel erspielen kann, für Echtgeld zu kaufen ist eben kein Pay2Win. Das ist einfach nur eine Option für Spieler, die beruflich oder familär bedingt nicht in der Lage sind jeden Abend 10-20 Runden 'Battlefront 2' zu suchten um entsprechend mit stärkeren Spielern mithalten zu können. Und diese "Verbesserungen" sind im Spiel absolut marginal, da man selbst ohne ausgerüstete Starcards gegen High-LvLer angekommen ist. Ist alles eine Frage des eigenes Könnens.
    Ja genau, man will den armen, zahlungskräftigen Berufstätigen doch nur helfen mit jenen mitzuhalten die vielleicht etwas Zeit aufwenden um das Spiel zu lernen. Regst du dich bei CS:GO auch auf dass der berufstätige Noob kein Land sieht und forderst eine Aim-Hilfe?
    Um diese Gruppe bei der Stange zu halten gibt es zwei Möglichkeiten: Erstens, das Gameplay ist verdammt simpel und eine Lernkurve gibt es kaum, CoD macht das seit Jahren höchst erfolgreich. Oder man gibt denen die Möglichkeit sich ihren "Skill" zu erkaufen, damit auch diese ein Erfolgserlebnis haben.
    Und ganz ehrlich, um in Battlefront gut zu sein brauch ich keine hundert Stunden Zeit.
    Erkennst du nicht selbst wie sinnlos deine Argumentation ist? Ich spiele abends mehrere Runden weil ich besser werden will, ein anderer kauft sich denselben Fortschritt einfach. Ja, das ist vollkommen fair.

    Also zusammenfassend nochmal: Das hier verwerndete System ist KEIN Pay2Win. Es mag den Anschein haben, das man sich dadurch gravierende Vorteile erkaufen kann, aber das ist minunter Quatsch, weil man diese Vorteile eben auch selbstständig erspielen kann. Außerdem spielt man letztlich ja wahrscheinlich vorrangig eh nur eine oder zwei Klassen, die man recht schnell hochgelevelt hat, während entsprechende Lootkisten-Käufer alles mögliche an verbesserungen erhalten, die aber eben nicht Klassen-bezogen sind.
    Ich kann mir Dinge erkaufen die sich positiv auf meine Performance auswirken, ergo meine Chancen auf den Sieg erhöhen. Nein, natürlich kein pay2Win sondern"Pay damit auch der arme berufstätige Mensch eine Chance gegen die ganzen bösen Suchtis hat"?
    Klar kann man sie selbstständig erspielen, so dumm ist EA dann doch nicht. Und du bewertest das als eine faire, wohlwollende Geste von EA.

    Warum ich 10 Stunden brauchte, um nen Überblick in der Beta zu erhalten!? Hmm...vllt liegt es an meinem Alter..bin nicht mehr der Jüngste (29)...ich denke aber eher das ich eine andere Herangehensweise an neue Spiele haben. Mir geht es nicht darum mit der linken Maustaste die Köpfe von gegnerischen Spielern "wegzuklicken"...sondern ich habe von Anfang an die Ambition der beste oder zumindest einer der besten Spieler in dem Spiel zu werden. Dementsprechend schaue ich mir die Maps, Waffen und Ausrüstungsgegenstände genaustens an, um sie in- und auswendig zu kennen und in jeder Spielsekunde genau zu wissen, was ich mache und wie ich es mache, um mein Team entsprechend zum Sieg zu führen.
    Und trotzdem findest du es toll wenn ein anderer denselben Fortschritt wie du durch simples Echtgeld erreichen kann? Das ist einfach nur widersprüchlich.
    Genau sowas wie du es beschreibst sollte den Unterschied ausmachen, nicht wer die dickere Geldbörse hat.
    Easy to learn, hard to master, dasselbe Prinzip hat in BF:BC2, BF3 und BF4 sehr gut funktioniert. Der Casual hat schnell gewusst wie der Hase läuft, mit ein bisschen Waffen/Mapkenntnis war er dem Neuling schon überlegen. Und wer dann wieder mehr Zeit investiert hat war dem Casual überlegen. Simples, faires Prinzip.
    Dieses ganze Lootkisten-Prinzip von BF2 widerspricht deiner ganzen Herangehensweise komplett.
    Diese ganze Erfahrung die du sammelst verschafft dir sicher einen Vorteil, nur was nützt es dir wenn der Gegner schlicht mehr Health und eine höhere Feuerrate hat und deswegen gewinnt?
    [i5-2400]__[Gigabyte H61-GA-USB3-B3]__[EKL Brocken Eco]__[8 GB Corsair XMS DDR3-1333 MHz]__[Zotac GTX 980 AMP! Extreme]__[120 GB Samsung Evo 840]__[256 GB Crucial MX100]__[1 TB Seagate HDD]__[BQ E10 500W]__[Phanteks Enthoo Pro]
    [Scythe Kaze Master]__[4x Enermax TB silence]__[Asus Xonar DG]__[Cherry MX-Brown]__[MX-Performance]__[Beyerdynamic DT 990 Pro 250 Ohm]__[Windows 8.1]

  7. #57

    AW: Battlefront 2: Das sind die Gefahren der kaufbaren Lootboxen

    Leider gibts ja nur Laserknarren,sonst hätte man Platinmunition mit doppelter Durchschlagskraf mit in die Lootboxen legen können.
    So alla ein Magazin a 5 Euro!Ist doch kein Pay to win,weil ein Superpro auch noch ne kleine Chance gegen den Scheich-enkel hat!
    Gruß Yojinbo

  8. #58
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    AW: Battlefront 2: Das sind die Gefahren der kaufbaren Lootboxen

    EA´s CEO John Riccitello hatte Recht vor 5 Jahren

    The Escapist : Forums : Gaming Discussion : EA John Riccitiello thinking about charging money for bullets in games
    Zwar nicht unbedingt für Kugeln, aber seine Aussage ist schon sehr genau, traurige Entwicklung der gesamten Branche...
    "Solange über die AMD Treiber hergezogen wird, kann ich ja wohl auch auf nVidia´s Speicher Lüge rumdreschen"


  9. #59

    AW: Battlefront 2: Das sind die Gefahren der kaufbaren Lootboxen

    Klar machen mehr HP was aus. Und zwar eine ganze Menge. Mit 40 % mehr HP ist es egal, ob der Gegner zuerst reagiert. Ich kann ihn immer noch erledigen.

    •   Alt

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  10. #60

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    AW: Battlefront 2: Das sind die Gefahren der kaufbaren Lootboxen

    40% mehr HP ist doch verdammt viel. Bei 4% Bonus könnte man vielleicht noch sagen es macht kaum einen Unterschied.

    Bei bf1 macht ein sniper bodyshot 80 dmg, die restlichen 20 kann man dann mit der Pistole in 1-2 Schüssen im Nahkampf gegen ein MG-Träger noch bewältigen. Bei 140 HP braucht man eigentlich für die restlichen 60 schon einen 2ten Treffer mit der Sniper, also erstmal verdammt lange nachladen.

    Sagen wir eine Shotgun macht 60 dmg, also braucht man 3 anstatt 2 Schüsse. Sogar mit einem 100-139dmg Headshot braucht man dann 2.

    Das ist ein gewaltiger Vorteil! Und wer glaubt den bitte, nur noobs und Wenigspieler sich so etwas kaufen. Die Chance das ein hardcore gamer bereit ist mehr Geld in Games zu stecken ist doch viel höher.

    Selbst 4% HP sind ein riesiger Vorteil gegen Waffen mit geringer Feuerrate, z.B. 1 Pistolenschuss mehr...

    Ich glaube da haben welche keine Ahnung was Prozent bedeuten.
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