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  1. #1

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    Jetzt ist Ihre Meinung gefragt zu Mittelerde: Schatten des Krieges - Umstrittene Loot-Boxen laut Entwickler nicht notwendig

    Mittelerde: Schatten des Krieges von Monolith hat schon vor der Veröffentlichung durch geplante Mikrotransaktionen und Loot-Boxen für Kritik gesorgt, da auf diese Weise bessere Ausrüstung und sogar XP-Boosts gekauft werden können. Design-Director Bob Roberts verteidigt dieses Feature mit dem Hinweis, dass das Spiel so entworfen wurde, dass Käufe nicht notwendig sind.

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  2. #2
    Avatar von Cobar
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    AW: Mittelerde: Schatten des Krieges - Umstrittene Loot-Boxen laut Entwickler nicht notwendig

    Ich verstehe es nicht...
    Es ist doch ein Singleplayer Game, warum sollte es also irgendwen stören, ob man mit diesen Boxen mehr XP bekommt?
    Klar, in einem Vollpreistitel soll man alles auch ohne zusätzliche Ausgaben erreichen können, aber genau das ist doch scheinbar der Fall.
    Wenn man sich diese Boxen holt, ist man weder für andere Spieler overpowered (Singleplayer halt) noch kann man dann mit so einer Rüstung dann einfach so die Gegner umklatschen (gehe ich doch mal von aus). Wer es einfacher haben will, der besorgt dich eben sonst irgendwo Cheats oder zieht sich irgendwo ein Savegame, mit dem er seinen Charakter direkt ausskillen kann oder oder oder...
    Insgesamt bleibt es doch einfach nur ein Singleplayerspiel und kein Grund, sich darüber aufzuregen oder übersehe ich irgendetwas essenziell wichtiges?
    "I'm not a leader of men, since I prefer to follow!"

  3. #3
    Avatar von Kronos
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    AW: Mittelerde: Schatten des Krieges - Umstrittene Loot-Boxen laut Entwickler nicht notwendig

    Zitat Zitat von Cobar Beitrag anzeigen
    Insgesamt bleibt es doch einfach nur ein Singleplayerspiel und kein Grund, sich darüber aufzuregen oder übersehe ich irgendetwas essenziell wichtiges?
    Also für mich ist das einfach eine Frage des Prinzips.
    Ich unterstütze keine Spiele mit Microtransaktionen. Weder F2P und schon gar nicht wenn es sich um einen Vollpreistitel handelt.
    So etwas hat meiner Auffassung nach in einem Vollpreistitel einfach nichts verloren und es kotzt mich an, dass man an jeder Ecke eines Spiels versucht den Leuten noch mehr Geld aus der Tasche zu ziehen.

    Abgesehen davon (und das ist einer meiner wichtigsten Punkte überhaupt) macht es die Immersion kaputt weil die Boxen, Pop-Ups oder was auch immer darauf hinweist sich in der Regel 0 in das Spielgeschehen einfügen.
    CPU: Intel Core i7-7700k
    MoB: MSI Z270 Gaming Pro Carbon
    GPU: EVGA GeForce GTX 1080 Ti SC2 GAMING
    RAM: Corsair Vengeance LPX DDR4-3000 DIMM Kit 32GB
    Mein Steam Account: http://steamcommunity.com/id/17370360/

  4. #4

    AW: Mittelerde: Schatten des Krieges - Umstrittene Loot-Boxen laut Entwickler nicht notwendig

    du vergisst die strikten loot box und microtransaktions hasser, die solche praktiken grundsätzlich ablehnen und auch rein kosmetische items als unfairen vorteil sehen. das wahrscheinlich größte problem für diese leute is, dass sie die gegenstände wahrscheinlich nicht besitzen können, weil sie eben kein geld ausgeben wollen. aber wie du schon gesagt hast, kein multiplayer titel von daher absolut sinnfrei sich darüber aufzuregen.
    ich kann allen microtransaktions hassern nur sagen willkommen in 2k17. das ist nur die spitze des eisberges.

  5. #5
    Avatar von Gornadar
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    AW: Mittelerde: Schatten des Krieges - Umstrittene Loot-Boxen laut Entwickler nicht notwendig

    Zitat Zitat von hazelol Beitrag anzeigen
    ich kann allen microtransaktions hassern nur sagen willkommen in 2k17. das ist nur die spitze des eisberges.
    Wenn sich keiner dabei aufregt, dann definitiv. Insofern ist es gut, dass es Protest dagegen gibt, sonst drehen die Entwickler noch mehr am Rad. Als nächstes musst dir noch unterschiedliche Enden oder ähnliches kaufen

    Daher sagt den Entwicklern die Meinung
    1. Intel i7 2600k @ 4,5GHz ( I love you Sandy ) | MSI GTX 1060 Gaming X 6GB | Asus P8Z68-V Pro | 16GB Corsair Vengeance LP DDR3 1600 | BeQuiet Dark Power Pro P9 650W | Crucial M4 128GB SSD & 4TB WD Black
    2. Intel i7 2600 Standard | EVGA GTX 1050 TI SC | Dell Optiplex 790 | 8GB G.Skill F3 DDR3 1333 | BeQuiet Pure Power P9 500W | 1TB Seagate Barracuda
    -RIP- Intel E8500 @4.25GHz E0

  6. #6
    Avatar von Ion
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    AW: Mittelerde: Schatten des Krieges - Umstrittene Loot-Boxen laut Entwickler nicht notwendig

    Zitat Zitat von Gornadar Beitrag anzeigen
    Daher sagt den Entwicklern die Meinung
    Die einzige Sprache die da verstanden wird ist Geld.
    Spiel nicht kaufen, oder nur noch im Sale. Und das bei jedem Titel der sowas hat.

    Aber das macht halt kaum jemand
    Also ändert sich das auch in Zukunft nicht.

  7. #7

    AW: Mittelerde: Schatten des Krieges - Umstrittene Loot-Boxen laut Entwickler nicht notwendig

    das wäre ein grund sich aufzuregen. den damit würden dir tatsächlich notwendige spielinhalte fehlen, und somit die anpreisung als vollpreistitel nicht vertretbar machen.
    so aber wenn man jetzt ein rosa schwert haben möchte, und der entwickler sagt kauf es dir oder kauf es dir nicht. dann musst du entweder damit leben ohne rosa schwert rum zu springen oder zu bezahlst extra. und wenn du jetzt nicht 2 stunden für ein level up spielen willst sondern nur 1 und der entwickler anbietet du kannst dir xp boosts kaufen. dann ist es immernoch deine entscheidung.

  8. #8

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    AW: Mittelerde: Schatten des Krieges - Umstrittene Loot-Boxen laut Entwickler nicht notwendig

    Zitat Zitat von Ion Beitrag anzeigen
    Die einzige Sprache die da verstanden wird ist Geld.
    Spiel nicht kaufen, oder nur noch im Sale. Und das bei jedem Titel der sowas hat.

    Aber das macht halt kaum jemand
    Also ändert sich das auch in Zukunft nicht.
    Oder Besser Spiel kaufen aber keine Lootboxen kaufen. Wenn das Spiel viel gekauft wird aber keiner die Lootboxen nutzt wird das "Feature" obsolet und kommt im nächsten Spiel nicht vor da nicht rentabel.
    Mit dem Kauf des Spiels zeigt man jedoch das einem das Setting oder Gamedesing gefällt. Man unterstützt quasi den Part der Entwickler der Kreativ ist, wenn auch indirekt und lässt den Part der nur schnell viel Geld haben will links liegen . Und wer weiß, vielleicht würden bei solchen Dingen Köpfe rollen wenn ein angeprisenes "Feature" eine flaute wird die vorher viel gewinn versprochen hat. Und solche "Features" würden verschwinden.
    Fakt ist aber: Es gibt genug trottel die das Kaufen. Und nur sehr wenige die wirklich darauf angewiesen sind das sowas angeboten wird.

    Kleiner + Punkt für die Entwickler. In Assassins Creed Syndicate gabe es auch ein Lootboxen-System und Micropayment. Habe es natürlich nicht genutzt, hat den Spielspaß nicht gestört, hat mich genau einmal bei Start darauf hingewiesen das es diese Boxen gibt. Das ist okay und das wars dann auch.
    Ich hatte auch zu keiner Zeit das Gefühl irgendwas davon zu brauchen. Wenn man was nicht findet oder etwas zu schwer ist schaut man sich halt mal nen guten alten Guide an, die gibts wie Sand am Meer.

  9. #9
    Avatar von Palmdale
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    AW: Mittelerde: Schatten des Krieges - Umstrittene Loot-Boxen laut Entwickler nicht notwendig

    Zitat Zitat von hazelol Beitrag anzeigen
    du vergisst die strikten loot box und microtransaktions hasser, die solche praktiken grundsätzlich ablehnen und auch rein kosmetische items als unfairen vorteil sehen. das wahrscheinlich größte problem für diese leute is, dass sie die gegenstände wahrscheinlich nicht besitzen können, weil sie eben kein geld ausgeben wollen. aber wie du schon gesagt hast, kein multiplayer titel von daher absolut sinnfrei sich darüber aufzuregen.
    ich kann allen microtransaktions hassern nur sagen willkommen in 2k17. das ist nur die spitze des eisberges.
    Und deswegen sollte man gleich kapitulieren? Ja, es ist jedem selbst überlassen, Geld dafür auszugeben, um in einem Vollpreis-Spiel das Spiel an sich abzukürzen. Wenn der "Kram" laut Entwickler nicht notwendig ist, weshalb wurde er dann überhaupt eingebaut? Entsprechend wird das Balancing gerade NICHT darauf ausgelegt sein, ohne Lootkram zu funktionieren.

    Kosmetische Items sind tatsächlich solange irrelevant für mich, bis damit gehandelt oder sogar Glücksspiel getrieben werden kann. Daher plädiere ich, dieses Zeug unmittelbar gebunden zu machen, dann störts auch keinen mehr. Die Grenze hin zum abhängig machenden Glücksspiel ist nämlich sehr klein und die Alterskontrolle nicht wirklich existent. Nicht umsonst wird eben jenes Glücksspiel staatlich sehr strickt kontrolliert, aber Valve schert sich einen Scheiß
    "Wenn man den Sumpf trocken legen will, darf man nicht die Frösche fragen!"

    "Desinformation ist im engen Kontext am effektivsten!" Frank Snepp

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  10. #10
    Avatar von juko888
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    AW: Mittelerde: Schatten des Krieges - Umstrittene Loot-Boxen laut Entwickler nicht notwendig

    Der Entwickler mag ja grundsätzlich damit Recht haben und das Spiel auch hoffentlich so designen, dass der Kauf absolut nicht notwendig ist, aber warum baut man es dann kostenpflichtig ein (Also keine Sorge, ich weiß warum, die wollen noch mehr Kohle 'rausholen)? Andere Anbieter machen es z.B. komplett gratis, ich erinnere da mal an die Final Fantasy-Ports z.B., da kann man Boostmodi etc. dann einfach gratis einstellen.
    Ich finde es grundsätzlich ekelhaft wenn man für etwas zusätzlich bezahlen "soll", das die Entwickler ja nicht mal mehr Aufwand kostet, schließlich ist das keine später produzierte Erweiterung, durch die man dann deutlich mehr Inhalt genießen könnte.
    Schon die Begründung ist komplett hirnrissig: "...die Leuten helfen könne, die weniger Zeit haben und befürchten, riesige Spiele nie durchspielen zu können"? Also wenn man nicht genug Zeit für umfangreiche Spiele hat, dann soll man doch bitte noch mehr für sie bezahlen, um sie auch tatsächlich genießen zu können? Boah, bei sowas könnte ich echt kotzen - Kapitalismus juhu - und dann nicht mal zugeben, dass es ausschließlich um Kohle geht.

    "Das Brötchen kostet jetzt halt drölfzig Euro, aber ganz ehrlich nur, damit es Dir auch wirklich ganz toll schmeckt"

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