rabensang
PCGH-Community-Veteran(in)
Einleitung:
Coolermaster konnte mit dem HAF RC-932 eine riesige Fangemeinde begeistern. Nicht nur Gamer, sonder auch Modder und Wakü-Freunde kommen mit diesem Big Tower auf ihre Kosten. Die Möglichkeiten damit sind extrem vielfältig und die Kühleigenschaften überzeugen voll und ganz. Coolermaster überarbeitete die Produktpallette für 2009 etwas und bietet nun eine kleinere Version an. Der HAF Mini RC-922 soll an die Erfolge des großen Bruders anknüpfen und so die Lücke im Midi-Tower Bereich schließen. Ob sich das Vorhaben als erfolgreich erweist, zeigt sich in diesem Review.
Spezifikationen:
Verpackung/Lieferumfang:
Coolermaster steckt das Gehäuse gut geschützt und mit Folie umhüllt in einen stabilen und optisch ansprechenden Karton. Das Design ist typisch und gewohnt gut. Auf der Front und Rückseite findet man Produktbilder des HAF Mini sowie die gebotenen Features. Die Spezifikationen lassen sich auf der linken Karton-Seite ablesen.
Im Lieferumfang enthalten sind folgende Sachen:
Trotzdem vermisst man einige Sachen, wie zum Beispiel die 8- Pin Stromverlängerung, die mitgelieferten Rollen und ein 200mm Lüfter für das Seitenteil. Leider sind die Abbildungen auf der Verpackung etwas irreführend, denn dort ist solch ein Fan dargestellt.
Verarbeitung:
Die Verarbeitung ist Coolermaster typisch sehr hochwertig. Nirgends finden sich scharfe Kanten oder dergleichen. Als makellos kann man auch die Lackierung bezeichnen. Ein schwarzes Finish hätte dem Inneren noch gut getan. Die Knöpfe des I/O Panels wirken solide und lassen sich einfach und zuverlässig auslösen.
Äußere Ansichten:
Im Gegensatz zum HAF 932 vereinfacht Coolermaster das Aussehen des HAF Mini etwas und kreiert einen nicht ganz so aggressiv gestylten Midi-Tower. Der wuchtige Charakter bleibt dennoch gut erhalten. Auch die markanten Formen wurden anständig ins Kompakte übernommen.
Hinter der Mesh-Front befindet sich ein Gittergewebe, welches den groben Staub vom Gehäuseinneren fern hält, denn der im unteren Teil befindliche 200mm-LED-Lüfter befördert große Mengen an Luft. Das I/O Panel am oberen Ende bietet neben An/Aus-, Reset- und LED-Beleuchtungsschalter noch einen eSATA und zwei USB Anschlüsse, sowie die Audio Ein- und Ausgänge. Die beiden ausgewölbten Seitenteile bringen einige Vorteile mit sich. Zum einen hat man mehr Möglichkeiten und Platz bei der Kabelverlegung und zum anderen wird die Kompatibilität mit hohen Prozessorkühlern gewährleistet.
Durch den relativ offenen und löchrigen Aufbau, erkennt man, dass das HAF Mini prädestiniert ist High End Hardware zu kühlen. Dabei wirkt kein Bauteil labil oder billig.
Innere Ansichten:
Wer hier genau hinschaut und die Coolermaster Gehäuse kennt, sieht, dass das Grundgerüst des Storm Sniper verwendet wird. Dadurch kann der Hersteller einige Kosten sparen. Als Negativ sollte das nicht zu sehen sein, da der HAF Mini für einen Midi-Tower sehr viel Platz bietet.
Es können maximal fünf 5,25“ und fünf 3,5“ Laufwerke werkzeuglos verbaut werden. Die Festplattenentkopplung ist nur minimal aber ausreichend. Falls ein Diskettenlaufwerk mit ins Gehäuse soll, benötigt man die mitgelieferten Adapter. Diese können nur im untersten 5,25“ Schacht angebracht werden und belegen diesen somit. Der 200-mm-LED-FAN in der Front kühlt die Festplatten und befördert viel Luft in den Innenraum. Seine Beleuchtung lässt sich am I/O Panel an- und ausschalten. Im Lieferumfang sind zwei weitere Lüfter enthalten. Ein einfacher 200-mm Fan im Deckel und ein 120-mm Pendant in der Rückseite, beide unbeleuchtet und durch verschiedene Lüfter-Kombinationen ersetzbar. Zusätzlich ermöglicht Coolermaster den Einbau eines maximal 140-mm großen Lüfters im Boden. Die erforderliche Energie kann entweder vom Mainboard oder vom Netzteil genommen werden, dafür liegen genügend Molex-Adapter bei.
Ebenfalls am Boden, wird das Netzteil angebracht. Dieses liegt auf zwei Gummistreifen auf und ist dadurch leicht entkoppelt. Anders als beim HAF 932 sichert man die Grafikkarten und Co per Thumbscrew und nicht mit den gewohnten Plastikverschlüssen. Alle Kabel können bequem hinter der Mainboardwand verstaut werden. Die dafür benötigten Öffnungen und Befestigungsösen sind vorhanden. Im Bereich des Sockels befindet sich eine Aussparung, die das montieren eines CPU-Kühlers mit Backplate und Verschraubung möglich macht, ohne das Mainboard ausbauen zu müssen. Grafikkarten können eine maximale Länge von 35 cm erreichen, damit besteht für die Zukunft genügend Freiraum.
Wasserkühlung:
Leider ermöglicht das HAF Mini keinen umfangreichen Einsatz einer Wasserkühlung. Nur mit großer Bastelarbeit lässt sich ein Dual Radiator am Deckel verbauen. Die Bohrungen müssen dafür erst vorbereitet werden. Ohne großen Aufwand kann man dagegen an Deckel, Heck und Seitenwand einen Single Radiator anbringen. Ob das für eine High-End Wakü ausreichend ist, sei erstmal dahingestellt. Alternativ kann man auf eine Externe Version zurückgreifen.
Einbau:
DVD-Laufwerk:
Dafür wird lediglich die Slotblende abgenommen, das Laufwerk eingeschoben und mittels des Knopfes an der Seite arretiert. Beim HAF Mini muss kein Blech herausgebogen werden.
Festplatte:
Der Einbau gestaltet sich durch den Kunststoffrahmen sehr einfach und entkoppelt die Festplatte ein wenig. Diese wird in den Rahmen geklemmt, in den 3,5“ Schacht eingeschoben und durch schliessen des Hebels fixiert.
Mainboard:
Coolermaster legt eine Schablone zur Mainboard-Montage bei und vereinfacht damit die Suche nach den richtigen Löchern. Hat man die entsprechenden Bohrungen herausgesucht, müssen nur noch die Abstandshalter darin eingeschraubt werden. Danach das Mainboard montieren und schauen ob alle Löcher verwendet wurden.
Netzteil:
Das Netzteil wird einfach auf die beiden Schaumstoff Streifen auf den Boden gelegt und mit den beiliegenden Schrauben am Heck befestigt. Dann kann die Verkabelung hinter der Mainboard-Wand verstaut und alles angeschlossen werden.
Grafikkarte und Soundkarte:
Dafür müssen lediglich die Thumbscrews und die entsprechenden Blenden abgenommen und die Karten an den entsprechenden Plätzen eingesteckt werden. Thumbscrews wieder eindrehen und befestigen, fertig.
Testmethode:
Das ganze System wird bis auf die Festplatte auf 100% ausgelastet. Den Prozessor erhitzt Prime 95 und die Grafikkarte Furmark 3D. Durch die Auslastung erhitzen sich die anderen Komponenten automatisch. Einzig die Festplatte läuft im normalen Windows betrieb. Der Tower muss den Test im Auslieferungszustand bestehen. Falls nur ein Lüfter vorhanden ist, wird ein zweiter zum Wärmeabtransport montiert.
Testsystem:
Testergebnisse:
Der HAF Mini liegt, wie nicht anders zu erwarten, knapp hinter dem ausgewachsenen HAF 932. Alle Komponenten bleiben schon kühl.
Betrieb:
Der HAF Mini bleibt im Betrieb, durch die großen, langsam drehenden 200- mm-Lüfter leise. Andere Gehäuse sind hier lauter. Der Front-Lüfter schimmert schön rot durch die Mesh-Front.
Fazit:
Coolermaster´s Versuch eine kompakte Version des HAF RC-932 herauszubringen ist sehr gut gelungen. Der neue Midi-Tower kann optisch und technisch überzeugen. Der HAF Mini wirkt zwar etwas braver als der große Bruder, tritt aber dennoch bullig auf. Gamern und Moddern sollte die Optik zusagen. Wem der HAF 932 zu groß ist, aber die Features und Eigenschaften des Big Towers sucht, der sollte zum HAF Mini greifen. Die einzigen Schwächen sind die Wakü-Kompatibilität und die fehlenden Staubschutzfilter.
Coolermaster konnte mit dem HAF RC-932 eine riesige Fangemeinde begeistern. Nicht nur Gamer, sonder auch Modder und Wakü-Freunde kommen mit diesem Big Tower auf ihre Kosten. Die Möglichkeiten damit sind extrem vielfältig und die Kühleigenschaften überzeugen voll und ganz. Coolermaster überarbeitete die Produktpallette für 2009 etwas und bietet nun eine kleinere Version an. Der HAF Mini RC-922 soll an die Erfolge des großen Bruders anknüpfen und so die Lücke im Midi-Tower Bereich schließen. Ob sich das Vorhaben als erfolgreich erweist, zeigt sich in diesem Review.
Spezifikationen:
- Maße: ca. 502 x 253 x 563 mm (H x B x T)
- Gewicht: ca. 8,7kg
- Formfaktor: ATX, Micro-ATX
- Lüfter:
- - 1x 200mm (Front, Red LED)
- - 1x 200mm (Deckel)
- - 1x 120mm (Rückseite)
- - 1x 140/120mm (Front, optional statt 200mm Lüfter)
- - 2x 120mm (Deckel, optional statt 200mm Lüfter)
- - 1x 92/80mm (Rückseite, optional statt 120mm Lüfter)
- - 1x 140/120mm (Boden, optional)
- - 1x 200mm/2x 120mm (Seitenteil, optional)
- Laufwerksschächte:
- - 5x 5,25 Zoll (extern)
- - 1x 3,5 Zoll (extern, in 5,25 Zoll Schacht)
- - 5x 3,5 Zoll (intern)
- Erweiterungsslots: 7+1
- Netzteil: Standard ATX PS2 / EPS 12V (optional)
- I/O Panel:
- - 2x USB 2.0
- - 1x eSATA
- - 1x je Audio IN/OUT (HD/AC 97)
Verpackung/Lieferumfang:
Coolermaster steckt das Gehäuse gut geschützt und mit Folie umhüllt in einen stabilen und optisch ansprechenden Karton. Das Design ist typisch und gewohnt gut. Auf der Front und Rückseite findet man Produktbilder des HAF Mini sowie die gebotenen Features. Die Spezifikationen lassen sich auf der linken Karton-Seite ablesen.
- Mainboard-Abstandshalter
- Montageschienen für ein 3,5-Zoll-Laufwerk
- Montageschrauben in ausreichender Stückzahl
- Anleitung
- Einige Kabelbinder
- Schablone zur Mainboard-Montage
Trotzdem vermisst man einige Sachen, wie zum Beispiel die 8- Pin Stromverlängerung, die mitgelieferten Rollen und ein 200mm Lüfter für das Seitenteil. Leider sind die Abbildungen auf der Verpackung etwas irreführend, denn dort ist solch ein Fan dargestellt.
Die Verarbeitung ist Coolermaster typisch sehr hochwertig. Nirgends finden sich scharfe Kanten oder dergleichen. Als makellos kann man auch die Lackierung bezeichnen. Ein schwarzes Finish hätte dem Inneren noch gut getan. Die Knöpfe des I/O Panels wirken solide und lassen sich einfach und zuverlässig auslösen.
Äußere Ansichten:
Im Gegensatz zum HAF 932 vereinfacht Coolermaster das Aussehen des HAF Mini etwas und kreiert einen nicht ganz so aggressiv gestylten Midi-Tower. Der wuchtige Charakter bleibt dennoch gut erhalten. Auch die markanten Formen wurden anständig ins Kompakte übernommen.
Hinter der Mesh-Front befindet sich ein Gittergewebe, welches den groben Staub vom Gehäuseinneren fern hält, denn der im unteren Teil befindliche 200mm-LED-Lüfter befördert große Mengen an Luft. Das I/O Panel am oberen Ende bietet neben An/Aus-, Reset- und LED-Beleuchtungsschalter noch einen eSATA und zwei USB Anschlüsse, sowie die Audio Ein- und Ausgänge. Die beiden ausgewölbten Seitenteile bringen einige Vorteile mit sich. Zum einen hat man mehr Möglichkeiten und Platz bei der Kabelverlegung und zum anderen wird die Kompatibilität mit hohen Prozessorkühlern gewährleistet.
Durch den relativ offenen und löchrigen Aufbau, erkennt man, dass das HAF Mini prädestiniert ist High End Hardware zu kühlen. Dabei wirkt kein Bauteil labil oder billig.
Wer hier genau hinschaut und die Coolermaster Gehäuse kennt, sieht, dass das Grundgerüst des Storm Sniper verwendet wird. Dadurch kann der Hersteller einige Kosten sparen. Als Negativ sollte das nicht zu sehen sein, da der HAF Mini für einen Midi-Tower sehr viel Platz bietet.
Es können maximal fünf 5,25“ und fünf 3,5“ Laufwerke werkzeuglos verbaut werden. Die Festplattenentkopplung ist nur minimal aber ausreichend. Falls ein Diskettenlaufwerk mit ins Gehäuse soll, benötigt man die mitgelieferten Adapter. Diese können nur im untersten 5,25“ Schacht angebracht werden und belegen diesen somit. Der 200-mm-LED-FAN in der Front kühlt die Festplatten und befördert viel Luft in den Innenraum. Seine Beleuchtung lässt sich am I/O Panel an- und ausschalten. Im Lieferumfang sind zwei weitere Lüfter enthalten. Ein einfacher 200-mm Fan im Deckel und ein 120-mm Pendant in der Rückseite, beide unbeleuchtet und durch verschiedene Lüfter-Kombinationen ersetzbar. Zusätzlich ermöglicht Coolermaster den Einbau eines maximal 140-mm großen Lüfters im Boden. Die erforderliche Energie kann entweder vom Mainboard oder vom Netzteil genommen werden, dafür liegen genügend Molex-Adapter bei.
Ebenfalls am Boden, wird das Netzteil angebracht. Dieses liegt auf zwei Gummistreifen auf und ist dadurch leicht entkoppelt. Anders als beim HAF 932 sichert man die Grafikkarten und Co per Thumbscrew und nicht mit den gewohnten Plastikverschlüssen. Alle Kabel können bequem hinter der Mainboardwand verstaut werden. Die dafür benötigten Öffnungen und Befestigungsösen sind vorhanden. Im Bereich des Sockels befindet sich eine Aussparung, die das montieren eines CPU-Kühlers mit Backplate und Verschraubung möglich macht, ohne das Mainboard ausbauen zu müssen. Grafikkarten können eine maximale Länge von 35 cm erreichen, damit besteht für die Zukunft genügend Freiraum.
Leider ermöglicht das HAF Mini keinen umfangreichen Einsatz einer Wasserkühlung. Nur mit großer Bastelarbeit lässt sich ein Dual Radiator am Deckel verbauen. Die Bohrungen müssen dafür erst vorbereitet werden. Ohne großen Aufwand kann man dagegen an Deckel, Heck und Seitenwand einen Single Radiator anbringen. Ob das für eine High-End Wakü ausreichend ist, sei erstmal dahingestellt. Alternativ kann man auf eine Externe Version zurückgreifen.
Einbau:
DVD-Laufwerk:
Dafür wird lediglich die Slotblende abgenommen, das Laufwerk eingeschoben und mittels des Knopfes an der Seite arretiert. Beim HAF Mini muss kein Blech herausgebogen werden.
Festplatte:
Der Einbau gestaltet sich durch den Kunststoffrahmen sehr einfach und entkoppelt die Festplatte ein wenig. Diese wird in den Rahmen geklemmt, in den 3,5“ Schacht eingeschoben und durch schliessen des Hebels fixiert.
Mainboard:
Coolermaster legt eine Schablone zur Mainboard-Montage bei und vereinfacht damit die Suche nach den richtigen Löchern. Hat man die entsprechenden Bohrungen herausgesucht, müssen nur noch die Abstandshalter darin eingeschraubt werden. Danach das Mainboard montieren und schauen ob alle Löcher verwendet wurden.
Netzteil:
Das Netzteil wird einfach auf die beiden Schaumstoff Streifen auf den Boden gelegt und mit den beiliegenden Schrauben am Heck befestigt. Dann kann die Verkabelung hinter der Mainboard-Wand verstaut und alles angeschlossen werden.
Grafikkarte und Soundkarte:
Dafür müssen lediglich die Thumbscrews und die entsprechenden Blenden abgenommen und die Karten an den entsprechenden Plätzen eingesteckt werden. Thumbscrews wieder eindrehen und befestigen, fertig.
Testmethode:
Das ganze System wird bis auf die Festplatte auf 100% ausgelastet. Den Prozessor erhitzt Prime 95 und die Grafikkarte Furmark 3D. Durch die Auslastung erhitzen sich die anderen Komponenten automatisch. Einzig die Festplatte läuft im normalen Windows betrieb. Der Tower muss den Test im Auslieferungszustand bestehen. Falls nur ein Lüfter vorhanden ist, wird ein zweiter zum Wärmeabtransport montiert.
Testsystem:
Intel Core 2 Quad Q6600
Prolimatech Megahalems
Noctua NF-P12
Asus Maximus II Formula
G.Skill 4GB DDR2-800
XFX Geforce GTX 260 Black Edition
Corsair TX650W
Creative SurpremeFX X-Fi
Samsung HD501LJ 500GB
Samsung SH-S203 DVD-RW
Prolimatech Megahalems
Noctua NF-P12
Asus Maximus II Formula
G.Skill 4GB DDR2-800
XFX Geforce GTX 260 Black Edition
Corsair TX650W
Creative SurpremeFX X-Fi
Samsung HD501LJ 500GB
Samsung SH-S203 DVD-RW
Testergebnisse:
Der HAF Mini liegt, wie nicht anders zu erwarten, knapp hinter dem ausgewachsenen HAF 932. Alle Komponenten bleiben schon kühl.
Betrieb:
Der HAF Mini bleibt im Betrieb, durch die großen, langsam drehenden 200- mm-Lüfter leise. Andere Gehäuse sind hier lauter. Der Front-Lüfter schimmert schön rot durch die Mesh-Front.
Fazit:
Coolermaster´s Versuch eine kompakte Version des HAF RC-932 herauszubringen ist sehr gut gelungen. Der neue Midi-Tower kann optisch und technisch überzeugen. Der HAF Mini wirkt zwar etwas braver als der große Bruder, tritt aber dennoch bullig auf. Gamern und Moddern sollte die Optik zusagen. Wem der HAF 932 zu groß ist, aber die Features und Eigenschaften des Big Towers sucht, der sollte zum HAF Mini greifen. Die einzigen Schwächen sind die Wakü-Kompatibilität und die fehlenden Staubschutzfilter.
Caseking bietet den Tower für ca. 100€ an. Eine neue Version mit Window kostet gerade einmal 10€ mehr.
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so wirds wohl bei mir das midgard als ablöse case werden. sonst is das haf top aber der innenraum machts zu nichte^^
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