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[Lesertest] Xigmatek Midgard
Zuerst ein Dankeschön an Caseking und PCGH, dass ich das Midgard testen durfte.

Dieser Test basiert auf meinen eigenen Erfahrungen. Die Bilder lassen sich
alle durch daraufklicken vergrößern.
Inhaltsverzeichnis
Xigmatek – Den Namen sollte man eigentlich kennen, zumindest durch die leistungsfähigen CPU Kühler und Lüfter, mit denen sich der Hersteller einen Namen gemacht hat. Doch nun erweitert Xigmatek sein Repertoire um ein Midi-Tower Gehäuse: Das Midgard. Der Name knüpft ebenso wie die anderen Produkte des Herstellers an die germanische Mythologie an, in der "Midgard“ die Heimat der Menschen ist. "Midgard" ist ebenso in Filmen, oft aber unter anderem Namen, zu finden. Zum Beispiel in "Herr der Ringe" unter dem Synonym "Mittelerde".
Hier mal ein Video:
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[TABLE="head"]|
Ausmaße|480 x 210 x 510 mm (H x B x T)
Gewicht|9,3 kg
Material|Stahl
Formfaktor|ATX / Micro-ATX
Laufwerksschächte intern|5 x 3,5"
Laufwerksschächte extern|5 x 5,25" / 1 x 3,5" (in 5,25" Schacht)
Erweiterungskartenslots|7
Front I/O-Panel|1x eSATA, 2x USB, 1x Audio out + 1x Audio in (HD-Audio oder AC'97)
Lüfter im Lieferumfang|Front: 120 mm / Rückseite: 120 mm (beide weiß beleuchtet)
Farbe außen und innen|schwarz
Sonstiges|Lüftersteuerung mit Drehregler für max. 3 Lüfter[/TABLE]
Installationsmöglichkeiten für Lüfter
[table="head"]Ort|Lüftergröße
Front|80/92/120/140 mm
Rückseite|80/92/120 mm
Deckel|2x 120/140 mm
Seitenteil oben|80/92/120/140 mm
Seitenteil mitte|120/140 mm
Boden|120/140 mm[/table]
Ausmaße|480 x 210 x 510 mm (H x B x T)
Gewicht|9,3 kg
Material|Stahl
Formfaktor|ATX / Micro-ATX
Laufwerksschächte intern|5 x 3,5"
Laufwerksschächte extern|5 x 5,25" / 1 x 3,5" (in 5,25" Schacht)
Erweiterungskartenslots|7
Front I/O-Panel|1x eSATA, 2x USB, 1x Audio out + 1x Audio in (HD-Audio oder AC'97)
Lüfter im Lieferumfang|Front: 120 mm / Rückseite: 120 mm (beide weiß beleuchtet)
Farbe außen und innen|schwarz
Sonstiges|Lüftersteuerung mit Drehregler für max. 3 Lüfter[/TABLE]
Installationsmöglichkeiten für Lüfter
[table="head"]Ort|Lüftergröße
Front|80/92/120/140 mm
Rückseite|80/92/120 mm
Deckel|2x 120/140 mm
Seitenteil oben|80/92/120/140 mm
Seitenteil mitte|120/140 mm
Boden|120/140 mm[/table]
Das Gehäuse wird in einer schön gestalteten Box geliefert. Auf den beiden langen Seiten ist ein Fantasybild und das Gehäuse aufgedruckt. Weiterhin findet man hier ein paar Features des Gehäuses in schriftlicher Form. Auf den beiden kurzen Seiten findet man Daten zum Gehäuse und dessen Features im Detail mit Bildern. Nach dem Öffnen des Kartons findet man das Case sicher verpackt in einer Plastikfolie zum Schutz vor Staub zwischen 2 Styroporpuffern. Somit wird dem Case genügend Abstand zur Kartonwand geboten, falls diese beschädigt werden sollte.
Inhaltsverzeichnis
Das Gehäuse hat eine super Optik und zieht die Blicke auf sich. Die komplett schwarze Lackierung ist ein echter Hingucker und harmoniert gut mit dem Orange. Vorne findet man 5 Mesh Blenden, von denen eine auch ein 3,5" Laufwerk beherbergen kann. Darunter befindet sich das Panel mit Audioanschlüssen, 2 USB-Schnittstellen und einem eSATA-Anschluss. Ganz unten findet man noch ein Mesh Gitter hinter dem ein beleuchteter 120mm Lüfter seinen Platz gefunden hat. Oben ist der Power-Schalter und der Reset-Schalter, sowie die Power- und die HDD-LED zu finden. Zusätzlich ist der Deckel fast komplett aus Mesh-Gitter gefertigt, da unter ihm 2 Lüfter befestigt werden können. An der Gehäuserückseite sind 4 Löcher für Schlauchdurchführungen vorhanden, die zuerst herausgebrochen werden müssen und dann mit dem beigelegten Kantenschutz bestückt werden können. Weiterhin sind hier natürlich die Erweiterungskarten-Blenden und der Platz für die IO-Blende des Mainboards zu finden.
Der Lieferumfang gestaltet sich recht großzügig. Neben dem Case selbst findet man in einer kleinen schwarzen Box, die sich im Festplattenkäfig befindet, das Zubehör. Darunter befinden sich Schrauben für das Netzteil, das Mainboard und die Abstandshalter hierfür, die Festplattenhalterung und das externe 3,5" Laufwerk, Kabelclips, ein Gehäuselautsprecher, zwei Stück Gummikantenschutz für die Schlauchdurchführung und die Bedienungsanleitung in Form eines Faltblattes. Das Highlight ist wohl das Potentiometer, mit dem sich 3 Lüfter auf einmal regeln lassen.
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Das Gehäuse macht einen sehr sauberen Eindruck. Die Lackierung ist innen wie außen gut gelungen, weist weder Fehler noch Nasen auf. Scharfe Kanten sind im Gehäuse gar nicht zu finden. Das komplette Gehäuse ist vernietet, somit lässt sich zum Beispiel der Festplattenkäfig nur durch aufbohren der Nieten entfernen. Wer das Gehäuse zum ersten Mal öffnet wird sich fragen, ob er das auch richtig macht. Warum? Nachdem man die schönen schwarzen Thumbscrews, die super zur schwarzen Erscheinung des Midgards passen, abgeschraubt hat, ist es ein wahrer Kraftakt die Seitenwand zu entfernen. Wenn man es dann mal geschafft hat macht die andere Seitenwand die gleichen Probleme. Das könnte man sowohl positiv, als auch negativ auffassen, da somit die Seitenwände garantiert nicht klappern können. Für jemanden, der jedoch oft an seinem PC rumschraubt, ist dies ein Nachteil. Hier ist aber glücklicherweise dennoch kein bis kaum Lackabrieb nach mehrmaligem Öffnen und Schließen zu sehen. Die Schnellspanner für die 5,25" Schächte erfüllen ihren Zweck und halten das Laufwerk an seinem Platz. Sie unterstützen zudem die Optik des Midgards durch orangene Akzente. Die Funktionsweise wird später erklärt. Enttäuschend sind jedoch die Clips für Add-on Karten. Diese sind schlecht befestigt und fallen schnell ab. Hier sollte man also dennoch auf die altmodische, aber sichere Befestigung über Schrauben setzen.
Das Frontteil und der Deckel des Gehäuses bestehen zum Teil aus Plastik, zum anderen Teil aus Mesh Gitter. Diese Kombination ist gut gelungen und wirkt alles andere als billig. Die Frontverkleidung lässt sich ganz einfach durch ziehen von unten abnehmen, der Deckel lässt sich durch das Lösen von acht Clips im Inneren abnehmen. Die beleuchteten hauseigenen Lüfter haben eine grandiose Optik wodurch die schwarz-orange Mischung abgerundet wird und die Hardware in schönes Licht gesetzt wird. In der Frontverkleidung ist jedoch ein großes Wabengitter aus Plastik vor dem Lüfter, welches die Optik ein wenig zerstört. Dieses Gitter kann man jedoch mit etwas Aufwand heraustrennen. Dazu später mehr. Die Festplattenentkopplung ist dem Hersteller gelungen und erfüllt ihren Zweck zum Teil. Mehr dazu im Bereich "Einbau der Hardware".
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Die Lüftersteuerung wird in einen freien Erweiterungsslot installiert. Hier wird die Halterung mit den Clips wieder zum Manko. Eine Verschraubung ist ratsam. Den Strom bezieht das Potentiometer aus einen 4-Pin Molex Anschluss. Über einen 3-fach Verteiler können insgesamt 3 Lüfter an die Steuerung zum Regeln angeschlossen werden. Als maximalen Wert gibt der Hersteller eine Leistung von 10 Watt an.
Spannungen (gemessen):
minimal: 6,5V
maximal: 12V
minimal: 6,5V
maximal: 12V
Zuletzt bearbeitet:
. Zudem sind die Kanten im Gehäuse nicht entgratet und können somit stellenweise ziemlich scharf sein. Kabelmanagement ermöglicht dieses Gehäuse leider nicht. Die Clips für die Add-on Karten waren ziemlich labil und sind leicht zerbrochen. Beim Midgard fallen die Clips sehr leicht ab, zum Glück aber bevor sie zerbrechen^^. Schrauben sind beim Centurion somit die bessere Möglichkeit zur Befestigung. Staubfilter gibts auch nicht, nach einer Weile trübt das die Optik ganz schön^^
Hier punktet das Midgard ganz klar mit Staubfiltern in der gesamten Front hinter dem Mesh-Gitter und unter dem Netzteil. Die Arretierungen halten die Laufwerke gemäß ihrem Zweck am Platz, nur sind die Arretierungen des Midgard eben stylischer
.
) Auf 1 Stunde Office folgt dann so lange der "In-place large FFTs"-Test mit Prime95, bis sich die Temperatur einpegelte und nicht weiter anstieg. Die Werte entsprechen der Höchsttemperatur der Prozessorkerne. Gemessen wurde mit Core Temp (Version 0.99.4). Alle Lüfter liefen bei 7 Volt außer dem CPU Lüfter, der per PWM vom Mainboard geregelt wurde.


Das mit dem Dual-Radi im Deckel würde mich auch mal tierisch interessieren. So wie ich das sehe, ist der HD-Käfig unten und oben mit Nieten befestigt oder hängt der noch irgendwo fest, kannst du das erkennen? Weil den würd ich nur allzu gern raushauen, da ich den eh net brauche und Platz fürne Pumpe bräuchte 
