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    [Lesertest] Lepa Lenyx (LPC801)

    Lesertest zum Lenyx (LPC801) von Lepa









    Danksagung

    Mein Dank geht an die PCGH Redaktion für die Auswahl als Lesertester und mein besonderer
    Dank an LEPA für die Bereitstellung und die freundliche sowie außerordentlich hilfreiche Kommunikation.


    Vorwort

    Die Marke LEPA existiert seit 2010 und produziert neben Netzteilen auch Lüfter, CPU Kühler sowie Gehäuse.
    Der Vertrieb in Deutschland erfolgt über:

    Coolergiant Computers Handels GmbH
    Billbrookdeich 32
    22113 Hamburg



    Zu mir

    Im richtigen Leben ist mein Name Sebastian, ich bin 33 Jahre jung und angehender Fachinformatiker.
    Das Thema "Computer", mit allem was dazu gehört, ist schon seit meiner frühen Jugend ein Hobby von mir.
    Ich erstelle diesen Lesertest nach meinen Gegebenheiten und verfüge über keinerlei technische Geräte um Spannungen oder Temperaturen zuverlässig zu prüfen.
    Bei Temperaturen setze ich auf die Sensoren der Bauteile und bei der Geräuschentwicklung auf mein doch recht empfindliches Gehör.


    Spezifikationen und Lieferumfang

    Lepa liefert neben dem Lenyx eine Bedienungsanleitung, Montagematerial (diverse Schrauben), ein 8-Pin Kabel, einige schwarze Kabelbinder,
    einen Adapter für den 5,25" Schacht sowie eine magnetische Halterung für ein Headset.






    Impressionen

    Die Front ist schwarz und mit einer Soft Touch Oberfläche beschichtet, wie man sie mal bei Autos aus dem VAG Konzern vorgefunden hat.
    Dadurch wird ein mattes Finish erreicht, welches sich gummiartig anfühlt.
    Diese Soft Touch Oberflächen sollte man nicht mit fettigen oder verschwitzten Händen anfassen,
    da es sonst böse Fingerabdrücke gibt.
    Die Front verfügt über eine verschiebbare Blende, welche die 5,25" Schächte verdecken kann.
    Hier sieht man die Front einmal mit geöffneter Blende der 5,25" Schächte und einmal geschlossen.





    Hinter der Frontabdeckung befindet sich ab Werk ein durchsichtiger 200mm Lüfter, der blau beleuchtet ist.





    Ganz oben auf der Front prangt der LEPA Schriftzug und genau unterhalb dieses Schriftzuges sitzt schon das erste nette Extra –
    ein Hot Swap Einschub für eine 2,5“ Festplatte bzw. einer SSD im selbigen Format.





    Auf der Oberseite befindet sich das Bedienfeld des Gehäuses.
    Hier befinden sich ein Ein/Aus Schalter und ein Reset Schalter sowie auch der Schieberegler für die dreistufige Lüfter Steuerung, ein 3.5mm Anschluss für Kopfhörer,
    ein weiterer 3,5mm Anschluss für ein Mikrofon und ganze sechs USB Anschlüsse – welche allerdings verschiedene Funktionen haben.
    Die sechs USB Anschlüsse teilen sich in zwei USB 3.0, drei USB 2.0 und einen USB Charge Port auf.
    Der USB Charge Port wird über einen SATA Stromstecker direkt mit dem Netzteil verbunden.
    Dieser Anschluss übermittelt keinerlei Daten und dient ausschließlich dem Laden von USB Geräten.





    Unter der Abdeckung befinden sich Einbauplätze für insgesamt drei 120mm Lüfter - hier können auch Radiatoren mit einer Länge von bis zu 360mm verbaut werden.
    Ab Werk ist auch hier ein durchsichtiger 200mm Lüfter welcher von LEDs blau beleuchtetet wird verbaut.





    Nun wende ich mich mal den Seiten zu, hier macht die rechte Seite (ohne Fenster) den Anfang.
    Das Seitenteil ist matt schwarz lackiert und besteht aus Stahlblech.
    In der Mitte der Abdeckung ist eine schicke Wölbung eingelassen.
    Dies sorgt dafür, dass sich auf der anderen Seite mehr Platz für die Kabel befindet und zudem erhöht es die Steifigkeit.
    Das Seitenteil kann über zwei Rändelschrauben abgenommen werden.





    Hinter dem Seitenteil befindet sich die Rückseite des Mainboard Trägers.
    In den Träger hat LEPA ein sehr großzügiges Loch eingebracht, damit man den CPU Kühler wechseln kann ohne das Mainboard ausbauen zu müssen.
    Diese Öffnung kannte ich zwar schon anderen Mainboard, aber eine derart große Öffnung habe ich noch nie gesehen. Ich finde das sehr gut!

    Auf dem Träger befinden sich auch zahlreiche Öffnungen um Kabel verdeckt durchzuführen.
    Einige dieser Öffnungen sind auch mit Gummis versehen um die Kabel zu schonen.
    Weiter findet man auch sehr viele Möglichkeiten um die Kabel mit Kabelbindern zu fixieren.

    Unterhalb der Großen Öffnung für die CPU Kühler Montage befindet sich ein Einbauplatz für eine 2,5“ Festplatte bzw. einer SSD.





    Und nun weiter mit dem linken Seitenteil (mit Fenster).
    Auch diese Seite ist matt schwarz lackiert und besteht aus Stahlblech und in der Mitte der Abdeckung ist eine schicke Wölbung eingelassen. In dieser Wölbung hat man auch ein Sichtfenster aus Plexiglas eingebracht.
    Wie auch die andere Seite wird diese Seite kann man sie mittels zweier Rändelschrauben entfernen.

    Nun hat man Zugriff zu den Einbauplätzen der wesentlichen Hardware.
    Die Befestigungen für ein Mainboard im ATX Format sind bereits eingeschraubt worden.
    Neben ATX Mainboards kann man auch Formate wie Mikro ATX und E-ATX verbauen.
    Beim Einbau eines E-ATX Mainboards entfallen drei der Kabeldurchführungen, da diese vom Mainboard verdeckt werden.
    Auf dem Boden des Gehäuses befinden sich zwei weitere Einbauplätze für 120mm Lüfter - hier kann auch ein 240mm Radiator verbaut werden.







    Weiter geht es mit der Rückseite.
    Ganz oben befindet sich die Bereits erwähnte Öffnung des Griffs.
    Darunter befinden sich zwei teilweise vorgestanzte Öffnungen für die Durchführung von Schläuchen oder Kabeln.
    Genau unterhalb dieser Öffnungen befindet sich der Einbauplatz für einen 120mm oder 140mm Lüfter – Ab Werk ist hier bereits ein schwarzer 140mm Lüfter verbaut.

    Links vom Lüfter befindet sich die Aussparung für das I/O Shield des Mainboards.
    Unterhalb davon folgen ganze 9 Einbauplätze für diverse Karten (Grafik, Audio usw.).
    Recht daneben befinden sich vier Durchführungen für Kabel oder Schläuche.
    Die Öffnungen sind mit Gummis bestückt um zu verhindern das Staub eindringt,
    beziehungsweise damit der Schlauch oder die Kabel, die durchgeführt werden, nicht beschädigt werden.

    Zu guter Letzt befindet sich ganz unten noch der Einbauplatz für ein ATX Netzteil.





    Auf der Gehäuseunterseite befinden sich vier massive Füße auf denen ein Gummi aufgebracht wurde um ein verrutschen zu meiden.
    Die Lüftungsöffnungen von Netzteil und den anderen zwei Einbauplätze für Lüfter sind mit einem abnehmbaren Staubschutz versehen.






    Einbau



    In das Gehäuse sollten alle Bestandteile meines Desktop Rechners eingebaut werden.
    Die Bestandteile meines PC's sehe wie folgt aus:

    • Mainboard MSI Z87 G55
    • CPU Intel Core i5 4670k
    • RAM 3x 4GB Corsair XMS3 1333 DDR3
    • GPU EVGA GTX 760 Superclocked 2GB
    • CPU Kühlung Antek Kühler H²O 620
    • PSU Seasonic M12-650 EVO
    • ODD DVD Brenner Combo
    • SSD Sandisk Ultra Plus 256 GB
    • HDD1 3,5" Seagate 1000 GB
    • HDD2 3,5" Seagate 2000 GB


    Beim Umzug in das neue Gehäuse machte mein Netzteil auf einmal merkwürdige Geräusche.
    So schickte ich die Das Netzteil in Reparatur, weil das ja laut Seasonic nur 7 Tage dauern sollte,
    allerdings ist mein Netzteil auf dem Postweg verloren gegangen - und ohne Netzteil hätte ich den Test nicht fertigstellen können.
    So erklärte ich Lepa mein Problem und bekam kurzfristig und unproblematisch ein Testsample.
    An dieser Stelle noch mal einen herzlichen Dank!

    Daher seht ihr auf den Bildern ein Enermax Triathlor Eco 650W und teilweise noch mein altes Netzteil.
    (Der Test dazu folgt in Kürze)

    Der Einbau ging dank der Vorarbeit von Lepa sehr schnell und einfach von der Hand.
    Die Halterungen für ein Mainboard im ATX Formfaktor waren bereits eingeschraubt und die Lüfter waren ordentlich verschraubt.

    Besonders lobenswert sind an dieser Stelle die ganze Kabel des Gehäuses zu nennen.
    Die Kabel für das Bedienfeld und die ganzen Anschlüsse haben genau die richtige Länge um sie verdeckt zu verlegen.
    Das einzige was stört ist, dass die Kabel für Ein/Aus Schalter und Betriebs LED weiß/bunt sind - schwarz wäre besser gewesen.

    Beim Einbau meiner All in One Wasserkühlung hatte ich erst ein kleines Problem, denn mir fehlte im Gehäuse die vierte Bohrung für die Befestigung.
    Ich konnte die Bohrung schließlich unter der Abdeckung des Bedienelementes finden, aber um an da ran zu kommen, musste ich erst die Blende abschrauben.




    Nun baute ich das Netzteil ein und war erstaunt wie schön sich die Stromkabel verlegen ließen.
    Die Durchführungen sind großzügig dimensioniert und der Platz hinter dem Mainboardträger ist mehr als ausreichend.
    Mit dem Seasonic Netzteil hatte ich allerdings ein Problem mit der Kabellänge, so konnte ich das DVD Laufwerk nicht wie (bei mir) üblich im obersten 5,25" Schacht verbauen.
    Mit dem Enermax Netzteil war das dagegen kein Problem, da hie die Kabel etwas länger sind.

    Wo ich gerade beim Strom bin, hier gibt es eine kleine Kuriosität.
    Der Hot Swap Anschluss bezieht den Strom über einen 4-Pin Molex Stecker,
    während der USB Charge Port sowie die Lüfter Steuerung über SATA Stromstecker mit Strom versorgt werden.

    Ansonsten fand ich auch sehr gut, dass ich keinerlei Schrauben gebraucht habe um die 3,5" Festplatten und das DVD Laufwerk zu verbauen.
    In den Trägern für die HDD's sind seitlich Pins eingelassen welche die Festplatte zuverlässig halten.
    Dazu sind diese Pins auch noch mit Gummis versehen um Vibrationen zu minimieren.

    Beim DVD Laufwerk kommt ein Drehverschluss zum Einsatz, der wirklich sehr gut funktioniert.





    Nach dem alles eingebaut und geprüft war ging es an die Inbetriebnahme und direkt wieder eine Überraschung.
    Das System ist (mit dem neuen Netzteil kaum zu hören - lediglich meine in die Jahre gekommene 1 TB Platte ratterte leise vor sich hin.
    So fing ich an das System im neuen Gehäuse zu testen und spielte ein wenig mit der dreistufigen Lüfter Steuerung des Lenyx.

    Die beiden 200mm Lüfter sind selbst auf der höchsten Stufe kaum zu hören.
    Dafür macht allerdings der 140mm Lüfter auf der Rückseite einen hohen Geräuschpegel und das schon ab der mittleren Stufe.
    Diesen Lüfter werde ich definitiv bei Zeiten ersetzen.

    Ich muss allerdings dabei sagen, dass das Gehäuse auf meinem Schreibtisch in etwa 40cm zu meinem Ohr steht.
    Wenn ich die Lüfter auf der höchsten Stufe betreibe, ein Headset aufhabe und was spiele, dann höre ich das auch nicht mehr.

    Eine Übersicht der Temperaturen:






    Fazit

    Bevor ich zu meinem Fazit komme möchte ich noch mal die positiven und negativen Punkte auflisten.

    Positiv:
    + leise 200mm Lüfter
    + modernes Design
    + qualitativ hochwertige Haptik
    + keine scharfen Kanten
    + große Grafikkarten einbaubar
    + viele Möglichkeiten für Wasserkühlung
    + Hot Swap für 2,5" SSD/HDD
    + Tragegriff
    + viel Platz für Kabelmanagement und Festplatten
    + magnetischer Halter für Headset

    Negativ:
    - Staubschutzfilter - insbesondere die in Front und Deckel
    - lauter 140mm Lüfter auf der Rückseite
    - Lüftungsöffnungen scheinen etwas klein
    - keine Beschreibung über die Verwendung der Schrauben


    Jetzt noch kurz die Begründung, warum mir die Staubfilter im Deckel und der Front nicht gefallen.
    Zum einen ist das Material nicht sonderlich gut. Es handelt sich um Plastik, was nur groben Schmutz/Staub fernhält.
    Schlimmer ist aber, dass die Filter eigentlich wirkungslos sind, und zwar weil:

    Front:
    In der Front befindet sich auf der Unterseite eine Öffnung die nicht durch den Filter geschützt ist.
    Hier wird ordentlich Staub angezogen, besonders wenn das Gehäuse auf dem Boden steht.
    Zudem ist der Filter mit der Front verschraubt - ein Stecksystem wäre besser gewesen.

    Deckel:
    Am Deckel ist ziemlich weit hinten der Tragegriff angebracht.
    Durch die Öffnung des Griffs und dem dahinter liegenden Lüfter gelangt der Staub vorbei am Filter.


    Wenn man diese Punkte noch verbessern könnte, dann würde das Gehäuse absolut perfekt sein.
    Aber selbst mit diesen paar Kritikpunkten kann ich sehr gut Leben.
    Es handelt sich an sich um ein gutes Gesamtkonzept welches ich mir auch so kaufen würde.
    Ich bin soweit sehr zufrieden mit dem Gehäuse und gebe für das Gehäuse 4 von 5 BlackSheeps. (Kein Negativpreis ^^)
    Daher eine klare Empfehlung.

    Geändert von DaBlackSheep (25.10.2015 um 19:17 Uhr)
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  2. #2
    Avatar von iGameKudan
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    AW: [Lesertest] Lepa Lenyx (LPC801)

    Bei mir fehlen die Fotos.
    Intel Core i7 3770K @4.5GHz // 16GB DDR3-1866MHz CL8-8-8-24 1T // ASRock Z77 Extreme 4 // Gigabyte Radeon R9 290X @1893077,125V
    Microsoft Surface Pro 2 128GB // Intel Core i5 4200U 2x 1.6 - 2.6GHz // 4GB RAM // Intel HD 4400 // Windows 10 Pro
    Samsung Galaxy S8 // Samsung Exynos 8895 // 4GB RAM // Adreno 540 // Android 7.0

  3. #3
    Avatar von DaBlackSheep
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    AW: [Lesertest] Lepa Lenyx (LPC801)

    Verstehe ich nicht - ich sehe die Fotos.
    Aber ich denke ich weiß warum - ich stelle das mal eben um.

    Edit: Geht es jetzt?
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  4. #4
    Avatar von the_leon
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    AW: [Lesertest] Lepa Lenyx (LPC801)

    Ich seh alle
    toller test
    Xeon E5-1650 II Asus Rampage IV Formula II 32gb Trident.X DDR3-2400 II Nvidia GTX 1070 FE II Alphacool Eisbear 360 II MX100 256+512 II MX300 750 II RM550X II Dark Base 900

  5. #5
    Avatar von ricoroci
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    AW: [Lesertest] Lepa Lenyx (LPC801)

    Sehr schöner Test!
    Zwar gar kein Plastikbomber ähhh Gehäuse für mich, aber der Test ist gut

  6. #6
    Avatar von Straycatsfan
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    AW: [Lesertest] Lepa Lenyx (LPC801)

    Naja, bis auf die Gitter über den Lüftern ist das Case eher gummiert als Plastik, und die Gummierung bzw die entsprechenden Teile schon recht massiv, da gibt es durchaus Schlechteres.

    Wenns optisch stört mag das der persönliche Geschmack sein, qualitativ ist es stabil.

    Zum Tragegriff (hinten), naja, ein Lüfter drunter raus, einer davor oben raus, denke die "Fluss"Richtung ist doch vorgegeben, da wird sich durch die Öffnung nicht viel bemerkbar machen? Das bischen was vielleicht rein kommt wird bei regelmäßigem Betrieb doch wieder direkt raus befördert.

    Netter Test.)
    Ich bin auch für Religionsfreiheit - frei von jeder Religion.

  7. #7

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    AW: [Lesertest] Lepa Lenyx (LPC801)

    mein gott ist das dingens so abgrundtief hässlich.
    dafür war der test um so schöner.

  8. #8
    Avatar von DrTraxx
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    AW: [Lesertest] Lepa Lenyx (LPC801)

    Sehr schöner Test, auch wenn der "Plastikbomber" leider garnicht meinen Geschmack trifft und das Seitenfenster nur billig wirkt.

  9. #9
    Avatar von Icedaft
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    [Lesertest] Lepa Lenyx (LPC801)

    Schöner Test, aber 140€ für den Joghurtbecher? Da müsste ich angesichts der Konkurrenz schon mit dem Klammerbeutel gepudert sein....
    Gut das wenigstens ein Griff zum Wegwerfen dran ist...

    •   Alt

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  10. #10
    Avatar von DaBlackSheep
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    AW: [Lesertest] Lepa Lenyx (LPC801)

    Zitat Zitat von DrTraxx Beitrag anzeigen
    Sehr schöner Test, auch wenn der "Plastikbomber" leider garnicht meinen Geschmack trifft und das Seitenfenster nur billig wirkt.
    Na, die Front und der Deck ist aus Plastik - das haben andere Gehäuse auch nicht anders.
    Es handelt sich hierbei auch nach meinem Eindruck um ein qualitativ gutes Plastik.

    In natura wirkt das Seitenfenster eigentlich nicht billig - da habe ich schon anderes gesehen.
    Woran machst du deine Behauptung fest? (Nur aus Interesse)
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