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  1. Wollte das gerne im Blog veröffentlichen, aber irgendwie funktioniert das nicht richtig.
    Deshalb gibts mein Blog Eintrag in der Pinnwand:

    "Ein Custom-PC für mich zugeschnitten"

    (Bilder vom PC und deren Leistung sind in den Alben zu finden)
  2. Desktop PCs für den "normalen" Nutzer müssen nicht zwangsläufig teuer sein. Das gilt auch für speziellere Nutzer, die z.B. Bild- und Videoverarbeitung machen, aber auch gerne gelegentlich spielen wollen.
    Zu diesem Typ von Nutzer gehöre ich dazu.

    Was also machen wenn das Budget knapp ist und man doch eigentlich gute Performance sucht?
    Also fängt man zuerst sich selbst zu fragen:

    1.) Wofür nutze ich den PC hauptsächlich und was braucht diese Nutzung für aktuelle Systemanforderungen?
    2.) Was ist mein Budget?
  3. Wenn diese beiden Fragen grundsätzlich geklärt sind. Sollte der nächste Schritt gut gewählt sein.
    Als nächstes spielt Zeit eine wesentliche Rolle. Denn wer selbst zusammen schrauben will, muss sich mehr mit der Thematik auseinandersetzen.
    Jemand der von der Stange kauft und weniger Zeit investiert, bekommt eventuell auch weniger PC fürs gleiche Geld.

    Daher nur Mut zum selber Schrauben, bei mir war es auch nicht anders am Anfang, aber es hat sich am Ende klar ausbezahlt.

    Und warum ist das so?
    Informieren und recherchieren sind die Stichwörter. Man kann eine ganze Menge an Geld sparen bei guter Recherche und Information.
    Das fängt beim Komponenten zusammenstellen an. Geht über die Einkaufsplattform und hört bei der Installation der Ware auf.
  4. Hier folgt nun mein eigenes Szenario:
    Gesucht war bei mir im Februar 2016 ein Rechner, der...
    ...mit sehr guter Leistung in der Bild-und Videoverarbeitung glänzen kann.
    ...Multitasking arbeiten reibungslos ermöglicht.
    ...für mindestens 3 Jahre technisch mithalten kann im Vergleich zu neuerer Hardware.
    ...eine gute Spieleleistung aufweist.
    ...Leise ist.
    ...Stromsparend ist.
    ...optisch (äußerlich) schlicht, aber elegant rüber kommt und Platz technisch (Aufstellort) keine Relevanz hat.
    ...ein Budget von rund 650€ nicht übersteigt.

    Diese Auflistung an Anforderungen war hoch angesetzt. Doch es mussten natürlich Kompromisse gemacht werden, nicht zuletzt aufgrund des Budgets.
  5. Also entschied ich mich als aller erstes die Suche nach der passenden CPU für mein PC-System zu beginnen.
    Ich wurde relativ schnell fündig nachdem ich einige Reviews auf YouTube angesehen habe.
    Fand ich dieses Video:
    Top 5 USED Gaming CPUs for the MONEY in 2016

    Es sollte der Intel Xeon E5-2670 werden, welcher im Preis-Leistungsverhältnis im Moment einer der Besten CPUs darstellt und auf ebay für wenig Geld zu haben ist.
    Hatte "damals" 99€ für ausgegeben, heute ist der Xeon noch günstiger zu haben. Mit seinen 8 Kernen und 16 Threads ist auch genügend Leistung vorhanden für komplexere Aufgaben.

    Dazu gab es dann noch den EKL Alpenföhn Ben Nevis günstig für rund 22€.
  6. Doch mit der Wahl der CPU wurde schnell klar, das Motherboard könnte eine teuere Angelegenheit werden, wie bereits im Video von Tech City beschrieben wurde.
    Mit etwas Glück fand ich dann auf ebay Kleinanzeigen ein Schnäppchen, das MSI X79A-GD65 (8D) sollte für 120€ den Besitzer wechseln.

    Beim Arbeitsspeicher war es nun durch das MSI-Mainboard möglich 128Gb DDR3 RAM zu verbauen, leider zwang mich mein Budget zu einem Kompromiss und so habe ich mich mit einem viertel dessen begnügen müssen. Hier schaute ich im Handbuch des Mainboards nach welche Regel kompatibel waren. Ich entschied mich für die (8x4Gb) 32Gb G.Skill Ripjaws DDR3-1600 (PC-12800).
    Diese waren auch wieder günstig bei ebay Kleinanzeigen zu haben. Habe vier 8Gb Kits gekauft in der Preisklasse von je 20-30€.
    Das sollte für genügend Luft nach oben, beim Arbeiten mit dem PC sorgen.
  7. Als nächstes sollte es um die Grafikkarte gehen, da musste es nicht das Beste sein. Weil man die ja schließlich eher mal aufrüstet bzw. austauscht.
    Aber dennoch sollte sie eine ordentliche Performance bieten mit der man leben kann bei geringem Stromverbrauch.
    Dabei habe ich es mir sehr schwer getan und mich letzten Endes für zwei Asus R7 250X 2GB im Crossfire Verbund entschieden.

    Diese beiden sind nach derzeitigen Maßstab von der Leistung her mit 2 Stück der AMD RX460 vergleichbar.
    Preislich standen beide für je 60€ zu buche und wo? Ebay Kleinanzeigen. Ich will hier keine Werbung machen, aber das ist schon eine geniale Plattform.
  8. Nun sollten diese Komponenten auch mit Strom versorgt werden und da habe ich bei idealo gesucht nach einem passenden Netzteil, welches Preis-Leistung mäßig in Ordnung war.
    Darauf zu achten war...
    ...dass die Auslastung des Netzteils in Verbindung mit dem Lautstärke Pegel des Lüfters gering ist.
    ...Effizienz.
    ...das es modular bzw. Teil modular ist (niemand brauch überflüssige Kabel im Gehäuse).
    ...das es Flachbandkabel für die modularen Anschlüsse mit dazu gibt.
    Aus diesen Vorgaben habe ich mich für das Aerocool XPredator 750M (Link, Vergleichbares Modell, jetzt mit Gold Zertifikat) entschieden. Es erfüllte alle meine Vorgaben und war für rund 75€ neu zu haben.
  9. Bei der Festplatte konnte ich für 50€ in meiner Heimatstadt eine gebrauchte Seagate Barracuda ST3000DM001 3Tb bekommen (ebay Kleinanzeigen).
    Dazu gesellten sich zwei SSDs aus meinem alten Toshiba Laptop aus dem Hause Samsung. Die 840EVO 120Gb und 850EVO 500Gb. Die 120Gb sollte nur für das Betriebssystem, die 500Gb nur für Programme und beliebte Spiele zur Verfügung stehen. Während die 3Tb Platte den Rest verwertet, wie Bilder, Videos usw.
  10. Nun sollten alle Komponenten ja nicht irgendwo nackt herum liegen und ein passendes Gehäuse galt es zu finden. Dabei gab es eine Menge an interessanten Gehäusen von zig Herstellern.
    Aber Entschieden habe ich mich für das Nanoxia Deep Silence 1 Rev. B Anthracite. Es ist im Vergleich einfach das beste Gehäuse seiner Klasse. Das fängt bei den montagefreundlichen Lüfterklappen an der Front an und bei seinem öffnendem Deckel per Slider-Mechanismus auf. Alle Lüfter Ansaugöffnungen mit Staubfilter versehen (Front, Boden, Seite), das bietet nicht jeder Hersteller. Genauso wenig wie die Variabilität im Innenraum. Gedämmte Gehäuse Qualität Made in Germany zum Neupreis von rund 95€!
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Über alindahouse

Allgemeines

Geburtsdatum
30.10.1985 (31)
Über alindahouse
Liest PCGH:
PCGH.de
Biografie:
...ist lang und vielschichtig.
Wohnort:
Flensburg
Interessen:
Technische: PC, Kamera usw.
Beruf:
Techniker, Videograf & Student
Mein PC
Prozessor:
Intel Xeon E5-2970
Mainboard:
MSI X79A-GD65 (8D)
Arbeitsspeicher:
(8x4Gb) 32Gb G.Skill Ripjaws DDR3-1600 (PC-12800)
Festplatte(n):
Samsung 840EVO 120Gb, Samsung 850EVO 500Gb, Seagate Barracuda ST3000DM001 3Tb
Grafikkarte:
2x Asus R7 250X 2GB im Crossfire
Sound:
siehe Mainboard, Logitech G430
Netzteil:
Aerocool Xpredator 750M (750 Watt)
Gehäuse:
Nanoxia Deep Silence 1 Rev. B Anthracite
Betriebssystem:
Windows 10

Signatur


Intel Xeon E5-2690 | MSI X79A-GD65 (8D) |
(8x4Gb) 32Gb G.Skill Ripjaws DDR3-1600 (PC-12800) |
Samsung 840EVO 120Gb, Samsung 850EVO 500Gb, Seagate Barracuda ST3000DM001 3Tb |
2x Asus R7 250X 2GB im Crossfire | Aerocool Xpredator 750M (750 Watt) |
Nanoxia Deep Silence 1 Rev. B Anthracite

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