boober
PC-Selbstbauer(in)
Hi,
ich bin neu hier im Forum. Beim rumstöbern hier im Forum ist mir aufgefallen, dass Viele, genau wie ich, ein Verständnisproblem mit der Frage haben, welcher Speicher denn nun mit welcher CPU zusammenarbeitet bzw. kompatibel ist (gerade beim Intel i7). Daher will ich mal diesen Thread hier aufmachen, damit vielleicht jemand mal Licht in dieses Dunkel bringen kann.
Folgendes Problem stellt sich:
[Kurzfassung] Lohnt es sich, einen DDR3-1600 RAM für einen i7-860 zu kaufen, wo doch der Speichercontroler der CPU nur DDR3-1333 unterstützt?
[Erklärung] Das Verständnisproblem liegt dabei darin, dass die Mainboards (wie bsp. ein ASUS P7P55D-E Premium) grundsätzlich auch DDR3 RAM mit mehr als 1333MHz unterstützen (bis zu 2200MHz), die CPU's der i7ner Reihe jedoch nicht. Bei den Online-Händlern heisst es dann, dass der verwendbare Speichertakt vom Speicher-Controller in der CPU abhängig ist.
ALTERNATE - HARDWARE - Mainboards - Intel - Sockel 1156 - Asus P7P55D-E Premium
Wird also nun ein DDR3 Ram mit zb 2200 MHz verbaut, so wird dieser jedoch nur mit der maximalen Frequenz des CPU-internen Speichercontroller angesprochen, oder? --> Genau das ist die entscheidende Frage. Wenn das so wäre, würde sich ja ein schneller Speicher gar net lohnen.
Viele bauen sich dennoch höhere Speicher ein. Es muss also irgendwie trotzdem einen positiven Effekt haben. Mir (und vielen anderen auch) ist dieser Zusammenhang nicht klar.
Daher wäre es sehr nett, wenn jemand, der sich damit auskennt, in einfachen und ausführlichen Worten mal erklärt, wie das alles zusammenhängt. Irgendwie hat das ja auch noch was mit den Latenzen zu tun (bei höheren Speicher, der runtergetaktet ist, kann man niedrigere Latentzen fahren; Hab ich irgendwo gelesen, kann das aber auch falsch verstanden haben). Aber wie gesagt, da is bei mir nur "Nebel" - und den will ich auflösen
Bin schon auf die Antworten gespannt.
Gruss
ich bin neu hier im Forum. Beim rumstöbern hier im Forum ist mir aufgefallen, dass Viele, genau wie ich, ein Verständnisproblem mit der Frage haben, welcher Speicher denn nun mit welcher CPU zusammenarbeitet bzw. kompatibel ist (gerade beim Intel i7). Daher will ich mal diesen Thread hier aufmachen, damit vielleicht jemand mal Licht in dieses Dunkel bringen kann.
Folgendes Problem stellt sich:
[Kurzfassung] Lohnt es sich, einen DDR3-1600 RAM für einen i7-860 zu kaufen, wo doch der Speichercontroler der CPU nur DDR3-1333 unterstützt?
[Erklärung] Das Verständnisproblem liegt dabei darin, dass die Mainboards (wie bsp. ein ASUS P7P55D-E Premium) grundsätzlich auch DDR3 RAM mit mehr als 1333MHz unterstützen (bis zu 2200MHz), die CPU's der i7ner Reihe jedoch nicht. Bei den Online-Händlern heisst es dann, dass der verwendbare Speichertakt vom Speicher-Controller in der CPU abhängig ist.
ALTERNATE - HARDWARE - Mainboards - Intel - Sockel 1156 - Asus P7P55D-E Premium
Wird also nun ein DDR3 Ram mit zb 2200 MHz verbaut, so wird dieser jedoch nur mit der maximalen Frequenz des CPU-internen Speichercontroller angesprochen, oder? --> Genau das ist die entscheidende Frage. Wenn das so wäre, würde sich ja ein schneller Speicher gar net lohnen.
Viele bauen sich dennoch höhere Speicher ein. Es muss also irgendwie trotzdem einen positiven Effekt haben. Mir (und vielen anderen auch) ist dieser Zusammenhang nicht klar.
Daher wäre es sehr nett, wenn jemand, der sich damit auskennt, in einfachen und ausführlichen Worten mal erklärt, wie das alles zusammenhängt. Irgendwie hat das ja auch noch was mit den Latenzen zu tun (bei höheren Speicher, der runtergetaktet ist, kann man niedrigere Latentzen fahren; Hab ich irgendwo gelesen, kann das aber auch falsch verstanden haben). Aber wie gesagt, da is bei mir nur "Nebel" - und den will ich auflösen

Bin schon auf die Antworten gespannt.
Gruss
Dank an die guten Erklaerungen