neues Mainboard

DMC-Lover

PC-Selbstbauer(in)
Hallo zusammen,

ich möchte mir einen neuen PC zusammenstellen und brächte einen Kauftipp für ein neues Mainboard.

Als Prozessor stelle ich mir den core i5 3570k vor, Arbeitsspeicher würde ich mir 2*4 GB von G.Skill Patriot DDR3 1866 (aus PCGH Bestenliste) vorstellen.

Dann noch eine Grafikkarte so 200 bis 250 € Bereich.

Das Mainboard sollte so um 100 bis max 150 € kosten, für die Zukunft overclocking-fähig sein und auch nur einen Grafikkartenslot haben, da ich nie mehr verbauen werde.

Es sollte noch der CPU Kühler Scythe Mugen 3 draufpassen.

Worauf ist beim Mainboard noch zu achten?
Welche Vor- oder Nachteile hat man von ATX und Micro ATX?
Ist die Belüftung bei ATX vielleicht besser, da es größer ist und die Wärmequelle weiter von einander getrennt sind?
 
Zuerst mal kannst du dir den 1866er RAM sparen, weil der Speichercontroller nur bis DDR3-1600 und 1,5V spezifiziert ist. G.Skill Ares DIMM Kit 8GB PC3-12800U CL9-9-9-24 (DDR3-1600) (F3-1600C9D-8GAO) | Geizhals.at Deutschland
Beim Mainboard würde ich mal das ASRock Z77 Pro4, Z77 (dual PC3-12800U DDR3) | Geizhals Deutschland empfehlen, es unterstütz zwar kein MultiGPU bzw bloß eingeschränkt, aber von MultiGPU würde ich abraten, weil es sinnvoller ist sich alle paar Jahre eine aktuelle Karte zu kaufen
 
Jepp die 1,5 V sollte man beachten und den Unterschied von den 1866 MHz würde man schwerlich merken im Normalgebrauch. Wenn du ein normales Gehäuse besitzt besteht kein Grund die µ ATX Version zu nehmen, mitunter sind die etwas spartanischer ausgestattet da ja ein wenig Platz fehlt.
 
Danke schon einmal für die Antworten.
Den Speicher habe ich mir aus der PCGH-Bestenliste ausgeguckt.

Ich habe noch kein neues Gehäuse, interessiere mich aber für das Antec Three Hundred und hoffe auch, dass der CPU-Kühler dort rein passt.

Kann ich mit diesem Asrock Mainboard auch overclocken? Hab dies in Zukunft vielleicht vor.

Ist dieses Board qualitativ genauso gut, wie z. B. Asus, MSI oder Gigabyte, da diese ja oft in Test gut abschneiden?
 
Danke schon einmal für die Antworten.
Den Speicher habe ich mir aus der PCGH-Bestenliste ausgeguckt.

Ich habe noch kein neues Gehäuse, interessiere mich aber für das Antec Three Hundred und hoffe auch, dass der CPU-Kühler dort rein passt.

Kann ich mit diesem Asrock Mainboard auch overclocken? Hab dies in Zukunft vielleicht vor.

Ist dieses Board qualitativ genauso gut, wie z. B. Asus, MSI oder Gigabyte, da diese ja oft in Test gut abschneiden?
Mit jedem Z77 Board kann man Overclocking betreiben;)
 
Klar kann man die Z 77 Boards dafür nutzen, der Preis vom Board ist da egal. Asrock ist ja seit langem auf die Höhe der Zeit. Ich persönlich würde eher MSI und Asus meiden
 
@ Dr Bakterius.

Wieso würdest du MSI oder Asus meiden?
Ich hätte vorher an ein Gigabyte board gedacht, aber wenn Asrock vergleichbar ist und günstiger, bin ich nicht dagegen.

Hat denn Asrock vernünftigen Support? Z. B. regelmäßig neues BIOS-Updates, falls bekannte Probleme behoben werden müssen?
 
PS:

Ist der von ich111 vorgeschlagene RAM auch fürs Overclocking ausreichend, oder brauche ich dort spezellen RAM?

Okay, also günstigen RAM.

Mir persönlich ist z. B. Gigabyte vertrauenserweckender als Asrock.

Was haltet Ihr von diesem Mainboard, zum gleichen Preis:

http://www.alternate.de/html/product/GIGABYTE/GA-Z77-D3H/993353/?


Wie sieht es hier mit den USB 2.0 anschlüssen aus, da es ja auch 3.0 anschlüsse gibt?
Kann ich dieses problemlos mit einem Gehäuse an der Frontmit USB 2.0 anschließen?
Soll ich den oben genannten RAM Speicher verwenden oder gibt es auch hier etwas zu beachten?
 
Zuletzt bearbeitet:
Persönliche Abneigung und meine Erfahrungen die ich bisher mit deren Boards gemacht hatte :D
Kein Hersteller kann es sich leisten zu schludern.

Bei einem Intel System ist der RAM für die Übertaktung uninteressant da man per Multi übertaktet und nicht mehr per FSB.

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Gegen dein vorgeschlagenes Mainboard gibt es nix zu meckern. Ich habe es auch und bin sehr zufrieden.
 
Jepp das Gigabyte täte es auch, ich nutze seit Jahren deren Boards und habe keinen Grund zur Klage
 
Wie sieht es hier mit den USB 2.0 anschlüssen aus, da es ja auch 3.0 anschlüsse gibt?

Kann ich dieses problemlos mit einem Gehäuse an der Front mit USB 2.0 anschließen?

Soll ich den oben genannten RAM Speicher verwenden oder gibt es auch hier etwas zu beachten?

Wenn ich an diese Mainboard eine Grafikkarte anschließe, die Dualslot-Lüftung hat, krieg ich da unter normalen Umständen Platzprobleme?
 
Zum Thema RAM:
Wenn du den RAM nur innerhalb der Spezifikationen betreibst, ist es egal, wie gut er zum ÜBertakten geeignet ist. Erst wenn du den Multi über die Spezifikation stellst, gehst du in Übertakten. Da RAM-Übertaktung aber eigentlich so gar nichts bringt, sollte das Problem damit gelöst sein.
Als RAM reicht auch 1600MHz CL9, die 1-2% wirst du eh nicht merken. Ob du nun 60 oder 60,6FPS hast, wirst du nicht sehen.

Der Mugen3 passt in ein Antec Threehundred. Ich finde allerdings das Xigmatek Asgard/Midgard ansprechender (das Antec hatte ich selbst, das Asgard III nen Freund): Toolfree ist schon angenehmer, der Innenraum ist auch schwarz, wirkt wertiger).
Ansonsten ist das Threehundred auch ein sehr gutes Gehäuse.

MB: Da auf dem MB eigentlich auf jedem MB auch ein USB2-Header intern ist, kannst du da das Front-USB2 auch anschließen.
Der Unterschied zwischen dem AsRock Z77 Pro3 und Pro4 ist, dass das Pro4 2x USB2 hinten mehr bietet, dafür intern 2x weniger.
Bei den meisten Boards ist der PCIe3.0 x16 Slot an erster oder 2. Stelle, von daher wird es da wenig Probleme mit dem Platz geben.
 
Danke für Eure schnelle Hilfe.

Dann nehme ich die in einem anderen Beitrag empfohlenen Corsair vengeance Low Profile 2*4 GB 1600 DDR3. Die scheinen nicht so hoch zu sein.

Das Xigmatek sieht auch ganz ok aus. Hab mir beim Antec aber die PCGH Edition wegen der Lüfter gedacht. Früher schon mal mit nem Cooltek K 2 geliebäugelt. Glaube aber zu billig verarbeitet.
 
Front-USB3 braucht man auch in den seltensten Fällen.

Notfalls kann man sich ne 3,5" Blende und ein USB3 Front-Panel nachkaufen.

Viele Gehäuse bieten auch nur einen USB3 Steckplatz, der bisweilen dann noch per USB3-A Kabel vom Mainboardpanel abgezweigt wird. Halte ich für wenig gelungen.
 
Ich brauche so schnell kein USB 3.0. Dafür gibt es ja schon das Antec Three Hundred TWO. Das ist mir aber zu groß.

USB Gerät sind noch in der Entwicklung und ich benutze ja kaum meine USB 2.0 Sticks.
 
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