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    [REVIEW] ASUS Rampage VI APEX

    [REVIEW] ASUS Rampage VI APEX-apex.jpg

    Die ASUS Rampage Serie hat ein neues Modell erhalten.
    Wie das Rampage VI APEX ist und ob es ein würdiges Mitglied der Rampage Serie ist, sehen wir im Verlauf dieses Reviews.


    Bevor es nun in die Details des Mainboards geht, zunächst einmal vielen Dank an ASUS Deutschland für die Bereitstellung eines Testsampels.
    [REVIEW] ASUS Rampage VI APEX-asus.jpg


    Allgemeines

    Mit Intels neuster HEDT-Plattform wurde ein neuer Sockel auf den Markt gebracht. Dieser ist unter der Bezeichnung LGA-2066 zu finden und stellt damit 2066 Pins im Sockel zur Verfügung. Damit ist es der größte Sockel, welcher Intel CPUs unterstützt. Durch den neuen Sockel wurden auch wieder neue Mainboard Generationen benötigt. Die Auswahl an neuen Mainboards ist wiedermal riesig. Auch ASUS hat einige neue Mainboards vorgestellt. Darunter sind auch die Mainboards der bekannten Rampage Serie, welche mit den neusten CPUs in die sechste Generation geht. Die Rampage Serie von ASUS hat ihren Ursprung zu X48 Chipsatz Zeiten, welche mit Sockel 775 aktuell waren. Der neue Chipsatz, hört auf den Namen X299 und ist damit der direkte Nachfolger des X99 Chipsatzes, welcher für Haswell-E und Broadwell-E genutzt wurde. Der neue Chipsatz unterstützt CPUs mit dem Codenamen Skylake-X und Kaby Lake-X. Durch den Release von Skylake-X und Kaby Lake-X besteht nun die Möglichkeit auf einer Plattform CPUs mit einer Kernanzahl von 4 bis 18 Kernen zu nutzen. Neben der teilweise deutlich höheren Kernanzahl wurde auch eine weitere Bezeichnung bei den Intel Core i CPUs eingeführt. Neben den bereits bekannten CPUs i3, i5 und i7 gibt es nun erstmals i9 CPUs. Alle CPUs, die mindestens 10 Kerne haben, haben in der Bezeichnung anstelle von i7 nun i9 stehen.



    Lieferumfang und Zubehör

    [REVIEW] ASUS Rampage VI APEX-verpackung_vorne.jpg[REVIEW] ASUS Rampage VI APEX-verpackung_hinten.jpg

    Die Verpackung der neuen Rampage Serie ist im gleichen Design gehalten, mit dem ASUS bereits die Maximus IX Serie veröffentlicht hatte. Die Verpackung ist ROG typisch schwarz/rot gehalten. Klappt man den Deckel der Verpackung nach oben auf, erhält man direkt einen ersten Einblick auf das Mainboard, welches sich unter einer Plastikabdeckung im oberen Bereich des Mainboardverpackung befindet. Nimmt man das Mainboard samt des Karton aus der Verpackung, kommt man direkt zu dem mitgelieferten Zubehör. Was alle bei dem Rampage VI Apex als Zubehör enthalten ist, kann der nachfolgenden Aufstellung entnommen werden.


    • Bedienungsanleitung
    • I/O Shield
    • 4x SATA Kabel
    • M.2 Schrauben
    • CD mit Treibern und Software
    • ASUS Dual Band Wi-Fi Antenne
    • 3-Way SLI Brücke
    • 4-Way SLI Brücke
    • SLI HB Brücke
    • Q-Connector
    • ROG OC Pin
    • Kuststoffblenden zum personalisieren
    • ROG Untersetzer
    • Kabel Label
    • ROG Sticker

    [REVIEW] ASUS Rampage VI APEX-zubehoer.jpg

    Das Mainboard in der Übersicht

    Das PCB des Rampage VI Apex wurde in einem schwarzen Design gehalten. Schaut man sich das PCB etwas genauer an, fallen direkt die Aussparungen an allen Seiten auf. Durch diese Aussparungen erhält das Mainboard optisch eine X-Form. Das X ist ebenfalls auf dem PCB selbst zu finden. In dem Bereich um den CPU Sockel kann man ein weiteres X in einem helleren Farbton erkennen. Wenn wir gerade schon in dem CPU Sockel Bereich sind, fallen sicherlich neben den vier RAM Slots die beiden Dimm.2 Slots ins Auge. Diese wurden erstmals mit dem Maximus IX Apex von ASUS veröffentlicht. Das Rampage 6 Apex hat nun zwei solcher Slots erhalten. Damit der Endanwender nicht versehentlich versuch einen RAM Riegel in dies Slots einzusetzen, sind die beiden Dimm.2 Slots mit einer kleinen Metallabdeckung in der oberen Hälfte unterbrochen. Durch die beiden Dimm.2 Module, die man auf dem Mainboard verbauen kann, besteht die Möglichkeit bis zu vier M.2 SSDs in einem Raid Verbund zu betreiben. Damit die Performance der M.2 SSDs im Betrieb nicht durch Temperatur beeinflusst wird, liegen bei dem Mainboard zwei Halterahmen für einen Lüfter den beiden Modulen dabei. ASUS hat sich nicht nur bei den Dimm.2 Modulen Gedanken über die Kühlung gemacht, sondern auch bei den Spannungswanderkühlern, bietet das Apex eine sehr gute Kühlleistung. Wenn man sich die Spannungswandlerkühler oberhalb der CPU auf den beiden Bildern anschaut, fallen sicherlich gleich die Unterschiede auf. ASUS hat das geplante VRM Kühldesign (erstes Bild) nochmals überarbeitet, sodass die Mainboards zum Verkaufsstart ein verbessertes Kühldesign besitzen. Da bereits bei den ersten X299 Mainboards, die auf dem Markt kamen festgestellt wurde, dass die Kühlung oftmals nicht ausreichend ist, wurde der Kühler bei dem Apex noch vor Release angepasst, sodass dieser gleich mit einer optimalen Kühlleistung erscheint. Der neue Kühlblock bietet nun neben Finnen auch noch die Möglichkeit um einen zusätzlichen Lüfter erweitert zu werden. Von diesen Anpassungen profitieren vor allem die User die ihre CPU übertakten wollen.

    Geplantes VRM Kühldesign
    [REVIEW] ASUS Rampage VI APEX-apex_es.jpg

    Veröffentlichtes VRM Kühldesign

    [REVIEW] ASUS Rampage VI APEX-vrm_neu.jpg




    2066Pins +1 ?

    Schaut man sich das Mainboard und dessen Zubehör genauer an, fällt schnell ein Pin auf. Dieser Pin, welcher dem Zubehör beiliegt ist ein weiteres Feature, welches sich speziell an extrem Übertakter richtet. Der Pin, welcher zunächst in den CPU Sockel eingelötet werden muss, sollte nur in Kombination mit LN2 verwendet werden. Alle Besitzer, die das Mainboard für den 24/7 Betrieb nutzen, können den Pin in der Verpackung lassen. Selbst für die extrem Übertakter ist dieser Pin nur dann interessant, wenn sie eine Kaby Lake X CPU verbaut haben. Mit einer Skylake X CPU sollte dieser Pin nicht verwendet werden. Wenn der Pin jedoch bereits eingelötet ist und man nun auf eine Skylake X CPU wechselt, muss der Pin nicht vorher wieder entfernt werden. Hier kann man die Rückseite der CPU entsprechend abkleben, sodass der Pin keinen Effekt mehr auf die CPU hat. Der Pin ermöglicht in Kombination mit dem aktivieren des zweiten RSVD Switch, dass die DMI Spannung angepasst werden kann, wodurch man das CBB/CB Verhalten der CPU positiv beeinflussen kann. Dies beim Benchen von Grafikkarten extrem hilfreich. Wenn nur 2D Benchmarks, also reine CPU Benchmarks gebencht werden, ist dieser Pin ebenfalls nicht nötig.

    Anschlüsse

    Kommen wir nun zu den Anschlüssen, die das Rampage VI Apex bietet.

    I/O Shield:

    [REVIEW] ASUS Rampage VI APEX-ioshield.jpg

    1. Clear CMOS Button
    2. Wi-Fi 802.11 & Bluetooth V4.2 Anschlüsse
    3. PS2 Maus Anschluss
    4. USB 3.1 Gen 1
    5. RJ45 Lan Anschluss
    6. USB 2.0
    7. BIOS Flashback Button
    8. PS2 Tastatur Anschluss
    9. USB 3.1 Gen 2 Type A
    10. USB 3.1 Gen 2 Type C
    11. USB 3.1 Gen 1
    12. S/PDIF (optisch)
    13. Audio Anschlüsse


    Mainboard Layout:

    [REVIEW] ASUS Rampage VI APEX-layout.jpg

    1. AURA RGB Header
    2. Lüfter, Wasserpumpen und Full Speed Lüfter Anschlüsse
    3. DIMM.2 Slot
    4. DDR4 Ram Slots
    5. ATX Stromanschlüsse
    6. CPU Sockel
    7. ReTry Button
    8. SafeBoot Button
    9. Power-On Button
    10. RESET Button
    11. Q-Code LED
    12. LN2 Mode Jumper
    13. Slow Mode Switch
    14. Pause Switch
    15. RSVD Switch
    16. Messpunkte
    17. PCIe x16 Lanes
    18. USB 3.1 Gen 2 Front-Panel Anschluss
    19. USB 3.1 Gen 1 Anschluss
    20. Temperatursensor
    21. Anschlüsse für Wasserkühlungen (water in / water out / water flow)
    22. Intel SATA und SATA Express Anschlüsse
    23. ASMedia SATA Anschlüsse
    24. VROC_HW_KEY Anschluss
    25. MomOK! Button
    26. System Panel Anschlüsse
    27. 80 Light Jumper
    28. Mainboard light bar Jumper
    29. PCH light bar Jumper
    30. Light bar Jumper
    31. USB 2.0 Anschlüsse
    32. ROG Extension Anschluss
    33. BIOS Switch Button
    34. TPM Anschluss
    35. Front Audio Anschluss

    Wie man in dieser Übersicht sehen kann, hat das Apex eine Vielzahl an Buttons und LEDs. Für was genau diese Buttons gut sind wird im folgenden Abschnitt erklärt.

    Buttons und Jumper überall wo man hinschaut

    Wie für ein Overclocking Mainboard typisch hat auch das Rampage VI Apex eine Vielzahl an Buttons und Jumper. Die nachfolgende Übersicht soll dabei helfen einen etwas besseren Überblick über die unterschiedlichen Buttons zu erhalten.

    LN2 Mode Jumper
    Der LN2 Mode Jumper dient zum einschalten des LN2 Modes. Dieser Jumper sollte auch wirklich nur dann genutzt werden, wenn man mit Hilfe von Flüssigstickstoff die letzten Reserven aus seiner Hardware holen möchte. Denn mit der Aktivierung des LN2 Modes werden die Spannung Limitierungen aufgehoben.

    MemOK Knopf
    Der MemOK Knopf hilft allen, die ihren Arbeitsspeicher übertakten und dort Einstellungen getroffen haben, mit denen das System nicht mehr starten kann. Wenn das System aufgrund von zu stark übertaktetem Arbeitsspeicher nicht mehr starten kann, hat man meist in der Q-Code Anzeige eine 41 oder 55 stehen. Durch das drücken des MemOK Knopfes werden die Einstellungen des Arbeitsspeichers so zurückgesetzt, dass das System wieder starten kann.

    Slow Mode Switch
    Der Slow Mode Switch ist ein weiterer Switch der im Grunde nur für Übertakter von Interesse ist. Durch den Slow Mode Switch kann im laufenden Betrieb der Multiplikator der CPU auf 8 gesetzt werden. Dies ist gerade dann hilfreich, wenn das System mit Hilfe von Flüssigstickstoff an der Grenze der Stabilität läuft. Hat man einen Benchmark erfolgreich abgeschlossen, so kann man für den Screenshot den Slow Mode Switch aktivieren und reduziert das Risiko, dass das System doch noch abstürzt.

    ReTry Knopf

    Der ReTry Knopf ist ebenfalls ein meist von Overclockern verwendeter Knopf. Mit dem Knopf kann man erneut versuchen das System mit den im Bios eingestellten Werten zu starten. Hin und wieder kommt es mal vor, dass sich das System beim Starten "verschluckt", wenn man die letzten Reserven aus der Hardware holen möchte. Durch das drücken des ReTry Knopfen, lassen sich die Einstellungen in den meisten Fällen dann doch starten.

    Safe Boot Knopf

    Durch den Safe Boot Knopf hat man die Möglichkeit wieder zurück ins Bios zu kommen, wenn Einstellungen gesetzt sind, die leider das Starten des Systems nicht möglich machen. Dies ist im ersten Moment natürlich nichts Besonderes, denn dafür gibt es ja auch den Clear CMOS Schalter. Dieser setzt jedoch die eingestellten Werte zurück. Mit dem Safe Boot Knopf, kommt man ins Bios und die zuvor eingestellten Werte sind weiterhin eingetragen. So hat man die Möglichkeit einen Wert anzupassen und muss nicht wieder von vorne alles neu einstellen.

    Pause Switch

    Der Pause Switch erlaubt das stoppen des Kühlsystems auf Hardwareebene, so dass Einstellungen selbst bei extreme Übertaktung vorgenommen werden können.

    RSVD Switch

    Der RSVD1 Switch sollte nur in Kombination mit LN2 verwendet werden. Denn er sorgt dafür, dass die CPU CBB (Cold boot bug) frei wird. Dies erfolgt über das erhöhen einiger Spannungen. Sobald der RSVD Switch aktiv ist, ist es nicht mehr möglich bestimmte Spannungen im Bios unter eine gewisse Grenze zu senken. Das Rampage VI Apex hat noch einen zweiten RSVD Switch. Dieser ist dafür gedacht, damit das Mainboard weiß, das der DMI Pin genutzt wird. Durch das aktivieren, werden die Spannungen nochmals angepasst, sodass das Cold Bug Verhalten von CPU und PCIe verbessert werden. Beide RSVD Switche sollte nur unter LN2 und auch nur mit Kaby Lake X verwendet werden.

    PCIe x16 Lane Switch

    Mit dem PCIe Switch lassen sich einzelne PCIe Slots deaktivieren. Dies ist gerade bei der Fehlersuche extrem hilfreich.

    BIOS Switch

    Der Bios Switch ermöglicht den Wechsel zwischen zwei BIOS Versionen auf dem Mainboard. Welches Bios aktuell aktiv ist, kann anhand einer LED erkannt werden.

    80 Light Jumper

    Mit Hilfe des 80 Light Jumpers kann man die Q-Code LED aktivieren, bzw. deaktivieren. Ab Werk ist die Q-Code LED eingeschaltet.

    Mainboard light bar Jumper

    Der Mainboard light bar Jumper ermöglicht das deaktivieren der Mainboard Rückseitenbelichtung.

    PCH light bar Jumper

    Mit diesem Jumper kann die Beleuchtung rund um den PCH Kühler ein bzw. ausgeschaltet werden.

    Light bar Jumper

    Der Jumper ermöglicht das Ein bzw. Ausschalten der Beleuchtung auf dem Mainboard.

    Das Rampage VI Apex hat aber nicht nur Buttons und Jumper die sehr hilfreich sind, sondern auch einige LEDs, die bei der Fehlersuche unterstützen.

    Q_Code LED

    Die Q-Code Anzeige auf den Mainboards dient zur Fehleranalyse. Kann das System aufgrund eines Fehlers oder „falscher“ Einstellungen nicht mehr starten, bleibt die Anzeige beim Startversuch mit einer Zahl stehen. Mit Hilfe dieser Zahl, kann dann der Fehler eingegrenzt und behoben werden.

    BIOS LEDs

    Mit Hilfe der BIOS LEDs kann schnell erkannt werden, welches Bios aktuell aktiv ist. Das Wechseln des BIOS ist über den BIOS Switch möglich.

    Q LEDs

    Die Q LEDs prüfen die Hauptkomponenten beim starten des Systems. Sollte beim Starten ein Problem auftreten, so leuchtet die entsprechende LED. Dadurch wird dem Nutzer die Fehlersuche vereinfacht. Es gibt insgesamt 4 Q LEDs. Darunter sind CPU (rot), DRAM (Gelb), VGA (weiß) und BOOT (Gelb/Grün).

    DIMM LED

    Die DIMM LED gibt es für jeden RAM Slot. Sie zeigt an, ob der RAM Slot aktiv ist oder nicht.

    Hard Disk LED

    Die Hard Disk (Festplatte) LED zeigt die Aktivität der Festplatte an. Wenn die LED blinkt, wird gerade von der Festplatte gelesen oder etwas auf die Festplatte geschrieben.

    Condensation detection LEDs

    Diese LEDs leuchten, wenn Kondenswasser an den wichtigen Komponenten erkannt wird. Überprüft werden hier neben der CPU, der Arbeitsspeicher und die PCIe Slots.


    Overclocking

    Wenn man ein solches Mainboard zum Testen hat, kommt man im Grunde gar nicht am Übertakten vorbei. Gerade als extrem Übertakter ist das testen der OC Fähigkeit dieses Mainboards ein muss.

    Für den Overclocking Test kommt folgende Hardware zum Einsatz:

    Mainboard: ASUS Rampage VI Apex
    CPU: Intel i9 7900x
    RAM: GALAX OC Lab Edition 4 x 8 GB 4000 CL19
    Grafikkarte: ASUS GT 610
    Netzteil: Seasonic Platinum 1200W
    Kühler: Noctua D14

    Cinebench R15
    [REVIEW] ASUS Rampage VI APEX-r15-4g.jpg

    Im R15 konnten mit 4GHz CPU Takt 2239 Punkte erreicht werden. Leider wird die verwendetet CPU sehr warm, wodurch es in Kombination mit dem Luftkühler nur schwer möglich war höher zu Takten.
    Die CPU muss bei Gelegenheit denn geköpft werden, dann sind sicherlich bessere Werte drin.

    Ram Overclocking
    [REVIEW] ASUS Rampage VI APEX-ram-oc.jpg

    Mit den beiden verwendeten RAM Kits war es möglich einen RAM Takt von 4000MHz bei Timings von 12-12-12-28 zu erreichen.
    Dieses Ergebnis kann sich auf jeden Fall sehen lassen, vorallem wenn man bedenkt, dass hier 32GB RAM verwendet werden, was es für den IMC auch nicht gerade einfacher macht.


    Die beiden Ergebnisse sind unter Luft entstanden. Bei Gelegenheit wird noch ein Test mit Trockeneis oder LN2 nachgeholt, sodass man das volle Potential des Mainboards ausreitzen kann.


    Bilder
    [REVIEW] ASUS Rampage VI APEX-img_4501.jpg[REVIEW] ASUS Rampage VI APEX-img_4502.jpg[REVIEW] ASUS Rampage VI APEX-img_4505.jpg[REVIEW] ASUS Rampage VI APEX-img_4510.jpg[REVIEW] ASUS Rampage VI APEX-img_4513.jpg[REVIEW] ASUS Rampage VI APEX-img_4521.jpg[REVIEW] ASUS Rampage VI APEX-img_4531.jpg

    Fazit

    + Viele Anschlussmöglichkeiten & Features
    + Sehr gutes OC Verhalten besonders beim RAM
    + OC Pin
    + Kondenswassererkennung
    - Preis ca 450€
    - OC Panel nicht vorhanden
    Geändert von minicoopers (27.11.2017 um 11:14 Uhr)

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  2. #2
    Avatar von minicoopers
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    AW: [REVIEW] ASUS Rampage VI APEX

    Viel Spaß beim Lesen. Das Review wird noch um einen XOC Teil ergänzt, sobald ich es schaffe, die CPU unter Kälte zu testen

  3. #3
    Avatar von JanJake
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    AW: [REVIEW] ASUS Rampage VI APEX

    Hat an dem Board der Hamster genagt?

    Über das Designe lässt sich streiten! Da ist jeder anders und mir gefällt da eher Gigabyte als Asus.

    Aber sonst, schönes Review zu dem Board! Aber den OC- Pin hat doch inzwischen fast jedes Board von Asus welches als "High-End" gilt.

    Die Sache mit dem OC Panel, finde ich gar nicht mal so blöd das die fehlt, brauch eh keiner! Wäre nur Unötiges Geld für etwas, was eh keiner brauch. Meine Meinung

    Für mich gäbe es aber noch ein Negativen Punkt! Das Board hat zu wenig USB Anschlüsse! Vor 10 Jahren hatten High-End Boards schon mindestens 8 Anschlüsse. Und selbst mein C6H hat alleine 14 am Board (inkl USB3.1 und C) und für die Front gehen auch noch einmal 4, was mal eben 18 macht. Und ja, ich brauche so viele, habe meistens 7 im Dauereinsatz und zwischendurch auch mal gerne 10 Stück in Betrieb.
    | AMD Ryzen 7 1700 @ 3,8GHz | Crosshair VI Hero | 16GiB | 1070Ti | Triton 240 | NV Surround 5040x1050 |
    | AMD Athlon X2 4400+ @ 2,5GHz | A8N-SLI Deluxe | 2GiB | 8800GTS | Win XP/7 *Retro*
    | Intel Pentium G3258 @ 4GHz | H81M-ITX | 8GiB | R9 390 @ 1000/1500 | *HTPC*
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  4. #4
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    AW: [REVIEW] ASUS Rampage VI APEX

    Zitat Zitat von JanJake Beitrag anzeigen
    Für mich gäbe es aber noch ein Negativen Punkt! Das Board hat zu wenig USB Anschlüsse! Vor 10 Jahren hatten High-End Boards schon mindestens 8 Anschlüsse. Und selbst mein C6H hat alleine 14 am Board (inkl USB3.1 und C) und für die Front gehen auch noch einmal 4, was mal eben 18 macht. Und ja, ich brauche so viele, habe meistens 7 im Dauereinsatz und zwischendurch auch mal gerne 10 Stück in Betrieb.
    Denk daran, dass die Peripherie Anschlüsse einzig über den PCH erzeugt werden und wenn du dir das Apex anschaust mit den M.2 Schnittstellen, gehen dir irgendwann die Lanes aus. Von daher ist das eine Frage, wie shared du sein willst.
    Mich stört es schon, wenn USB Ports sich die Lanes mit Sata Ports und so teilen müssen.
    Asus ROG Strix X99 Gaming || Intel Core i7 5960X || Asus ROG Strix GeForce GTX 1080 Ti OC || G-Skill RipJaws 4 schwarz DIMM Kit 32GB DDR4-2800 || BeQuiet Dark Power P11 || Dihydrogenmonoxid || BeQuiet Dark Base 700

  5. #5

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    AW: [REVIEW] ASUS Rampage VI APEX

    Anschlussmäßig hat mein Ramapage V auf der Rückseite mehr
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  6. #6

    AW: [REVIEW] ASUS Rampage VI APEX

    Da wird bei so nem Board über USB Ports diskutiert - zumal es 10x extern und 5x intern bietet.

    Wie verhält es sich denn so allgemein? Das Z270 Apex ist ja sehr zickig.
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  7. #7
    Avatar von minicoopers
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    AW: [REVIEW] ASUS Rampage VI APEX

    Zitat Zitat von JanJake Beitrag anzeigen
    Hat an dem Board der Hamster genagt?

    Über das Designe lässt sich streiten! Da ist jeder anders und mir gefällt da eher Gigabyte als Asus.

    Aber sonst, schönes Review zu dem Board! Aber den OC- Pin hat doch inzwischen fast jedes Board von Asus welches als "High-End" gilt.

    Die Sache mit dem OC Panel, finde ich gar nicht mal so blöd das die fehlt, brauch eh keiner! Wäre nur Unötiges Geld für etwas, was eh keiner brauch. Meine Meinung

    Für mich gäbe es aber noch ein Negativen Punkt! Das Board hat zu wenig USB Anschlüsse! Vor 10 Jahren hatten High-End Boards schon mindestens 8 Anschlüsse. Und selbst mein C6H hat alleine 14 am Board (inkl USB3.1 und C) und für die Front gehen auch noch einmal 4, was mal eben 18 macht. Und ja, ich brauche so viele, habe meistens 7 im Dauereinsatz und zwischendurch auch mal gerne 10 Stück in Betrieb.
    Ja das mit dem OC Panel ist gerade für uns extrem Übertakter sehr nützlich. Daher würde ich mir das schon bei einem solchen Board wünschen. Aber klar, das lässt den Preis dann noch weiter steigen.



    Zitat Zitat von DARPA Beitrag anzeigen
    Da wird bei so nem Board über USB Ports diskutiert - zumal es 10x extern und 5x intern bietet.

    Wie verhält es sich denn so allgemein? Das Z270 Apex ist ja sehr zickig.
    Was ich bisher so testen konnte, ist es nicht mehr so zickig wie mein IX Apex. Wobei das mittlerweile mit den neueren Bios VErsionen bei mir auch nur noch bei extrem hohem Ram Takt mit niedrigen Timings zickt. Also bei 4133+ cl 12-11-11

  8. #8
    Avatar von JanJake
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    AW: [REVIEW] ASUS Rampage VI APEX

    Zitat Zitat von minicoopers Beitrag anzeigen
    Ja das mit dem OC Panel ist gerade für uns extrem Übertakter sehr nützlich. Daher würde ich mir das schon bei einem solchen Board wünschen. Aber klar, das lässt den Preis dann noch weiter steigen.
    Es ist ein 1n zu have, aber eben kein Must have. Schließlich hat man früher alles ohne irgendwie so etwas gemacht. Paar Multimeter mit ans Board und los ging es. Man verwöhnt sich damit auch ziemlich, aber wirklich was ändern wie hoch man kommt, tut so ein Teil auch nicht. Und wenn etwas nicht läuft, heute zeigt einem das Board schon viel an und oft hat man eben auch Erfahrungswerte was eben zu erst aufgibt und was dann eben gemacht werden muss.
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