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  1. #1

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    [Kaufberatung] Gaming-PC für 34“ Ultrawide-Monitor / ca. 2.500,- € Budget

    Hallo zusammen,
    ich habe mich hier im Forum angemeldet, da ich Eure Unterstützung bei der Zusammenstellung eines Gaming-PCs benötige. Ich bin mehr oder weniger ein kompletter Neueinsteiger, da ich die letzten Jahre primär meinen Laptop zum Spielen und Arbeiten genutzt habe. Nun möchte ich mir aber innerhalb der nächsten ein bis zwei Wochen einen Gaming-PC zulegen, daher sind hier erstmal die wichtigsten Infos. Unterhalb des Fragekatalogs habe ich mir auch schon eine Beispielkonfiguration herausgesucht, bei der ich Euch für Eure Einschätzung dankbar wäre!

    1.) Wie hoch ist das Budget?
    ca. 2.500,- € nur für den PC

    2.) Gibt es abgesehen vom Rechner noch etwas, was gebraucht wird? (Bildschirm, Betriebssystem, ...) Gibt es dafür ein eigenes Budget?

    Für alle nachfolgenden Komponenten ist ein eigenes Budget eingeplant. Folgendes wird noch benötigt:

    • 34“ LG UltraGear 34GK950F, 3440*1440, 144Hz Monitor, FreeSync
      • Mir ist bewusst, dass der Monitor derzeit hier in Deutschland noch kaum erhältlich ist, daher nutze ich solange noch einen alten Monitor. Das neue PC-System soll aber hierauf ausgelegt sein.

    • Mechanische Gamingtastatur
      • Hier habe ich die „Logitech G513“ im Auge, da ich mir erst vor Kurzem die „Logitech G502 HERO Gaming-Maus“ zugelegt habe und sehr zufrieden damit bin. Mir wäre es recht, wenn ich beide zusammen mit der Logitech-Software synchronisieren könnte, bin aber auf Eure Erfahrung mit dieser oder ähnlichen Tastaturen gespannt.



    3.) Soll es ein Eigenbau werden?
    Nein! Da ich keinerlei Erfahrung hierin habe, habe ich den PC-Konfigurator von Alternate genutzt und würde dort auch gerne meinen PC inkl. Betriebssystem zusammenbauen lassen. Ich habe mir auch schon die Helferliste hier im Forum angesehen, aber hier ist leider niemand in unmittelbarer Nähe von mir, sodass es sich für mich wohl eher lohnen würde, den Komplett-Service von Alternate in Anspruch zu nehmen.

    4.) Gibt es vorhandene Hardware, die verwendet werden kann? (z.B. Festplatte, Netzteil, ... (am besten mit Modellangabe und Alter)) Welche Anforderungen erfüllt das aktuelle Systeme nicht, falls vorhanden?

    Leider nicht, daher wird es ein kompletter Neubau.

    5.) Welche Auflösung und Frequenz hat der Monitor, falls vorhanden? (Alternativ Modellangabe)
    Der Monitor soll wie oben bereits geschrieben der „LG UltraGear 34GK950F“ mit 144Hz und einer Auflösung von 3440*1440 und FreeSync werden. Sofern es von den Spielen unterstützt wird, würde ich gerne die höchste Auflösung nutzen. Die Spiele sollten min. auf 60FPS und ohne Probleme mit hohen (nicht zwingend den höchsten) Einstellungen laufen.

    6.) Welchen Anwendungsbereich hat der PC? Welche Spiele werden gespielt? Welche Anwendungen werden benutzt?

    90% Gaming, 10% Office-Arbeiten und Surfen (keinerlei Bildbearbeitung o.ä.)

    Spiele:
    • Actionspiele wie The Division 2, Anthem, Battlefield 5, Assassines Creed, Gears of War
    • Rollenspiele wie TES Skyrim
    • Strategiespiele wie Anno 1800, Total War-Reihe, Cities Skylines, Age of Empires IV
    • Rennspiele wie Forza Horizon 4
    • MMORPGS wie Guild Wars 2


    Anwendungen:
    • MS Office


    7.) Wie viel Speicherplatz (SSD, HDD) wird benötigt?
    Mein Ziel ist es, nur noch auf SSDs zu setzen. Für den Anfang hatte ich eine 250GB-SSD-Festplatte für das Betriebssystem sowie Office-Anwendungen und eine 1TB-SSD-Festplatte für Spiele geplant. Bei Bedarf würde ich in Zukunft weitere SSD-Festplatten einbauen, daher ist die Wahl auch auf das Gehäuse (Fractal Design Meshify C) gefallen.

    8.) Soll der Rechner übertaktet werden? Grafikkarte und / oder Prozessor?
    Das ist nicht zwingend notwendig, aber mir ist bewusst, dass ich das mit dem gewählten Prozessor machen könnte.

    9.) Gibt es sonst noch Wünsche? (Lautstärke, Design, Größe, WLAN, optisches Laufwerk, ...)
    Da ich wohl primär ohne Kopfhörer spielen werde, da ich ein 2.1-Lautsprechersystem besitze, wäre es natürlich schön, wenn der PC im Gegensatz dazu eher leise Töne spielt �� Auf Laufwerke o.ä. wollte ich diesmal verzichten, sollte es wirklich mal gebraucht werden, hätte ich noch ein externes CD-Laufwerk.

    Der Rechner sollte für die nächsten 5 Jahre gerüstet sein, aber trotzdem gute Aufrüstmöglichkeiten bieten (gerade im Hinblick auf die Grafikkarte oder weitere SSD-Festplatten). Dies sollte also mit dem gewählten Gehäuse (Fractal Design Meshify C) auch für mich als Laien machbar sein.

    Noch zwei Fragen von meiner Seite:
    1. Muss ich beim Zusammenbau über Alternate gerade bei den optionalen Komponenten noch etwas beachten?

    • Ist eine Soundkarte notwendig? Ich habe ein 2.1-Computerlautsprechersystem von JBL, welches ich weiternutzen werde. Hierfür sind ja Anschlüsse am Mainboard vorhanden.
    • Benötige ich noch weitere oder zusätzliche Gehäuselüfter? In meinem gewählten Gehäuse sind ja bereits zwei Standardlüfter verbaut.


    2. Gibt es wie oben geschrieben Empfehlungen zur „Logitech G513 Gaming-Tastatur“ oder ähnlichen Tastaturen?


    Hier ist meine bisher geplante Konfiguration über Alternate (Direktlink zum Warenkorb):
    • Prozessor: Intel Core i9-9900K
    • Mainboard: ASUS ROG Strix Z390-F Gaming
    • Prozessorlüfter: be quiet! Dark Rock 4 Pro
    • Arbeitsspeicher: G.Skill DIMM 16GB DDR4-3200 Kit
    • Grafikkarte: ASUS GeForce RTX 2080 ROG STRIX OC GAMING
    • Festplatte 1 (für Betriebssystem): Samsung 970 EVO Plus 250 GB
    • Festplatte 2 (für Spiele): Samsung 860 EVO 1 TB
    • Gehäuse: Fractal Design Meshify C Dark Tint TG
    • Netzteil: be quiet! STRAIGHT POWER 11 CM 750W
    • Betriebssystem: Windows 10 Home

    Gesamtkosten Beispielkonfiguration inkl. Zusammenbau über Alternate: 2.595,20 €

    Ich hoffe, dass ich alle Fragen ausreichend beantwortet habe, andernfalls stehe ich Euch gerne zur Verfügung.
    Vielen Dank schon einmal für Euer Feedback und Eure Unterstützung!

    EDIT: Habe das Mainboard auf Anraten von Einwegkartoffel auf das ASUS ROG Strix Z-390F Gaming abgeändert. Hier ist mir bei meiner ersten Konfiguration ein Fehler unterlaufen.
    Geändert von INightriseI (14.03.2019 um 01:00 Uhr)

    •   Alt

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  2. #2

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    AW: [Kaufberatung] Gaming-PC für 34“ Ultrawide-Monitor / ca. 2.500,- € Budget

    Hi. Deine Links führen mich nur zur allgemeinen Seite von alternate, nicht zum entsprechenden Bauteil.

    Kleinigkeiten:

    Das mit den 5 Jahren ist sehr weit in die Zukunft geschaut wenn es um Gaming-PCs geht.
    Mit der einen oder anderen Nachrüstung kann das gehe, muss aber auch nicht.


    Ich find die kleine SSD irgendwie unnötig, besonders wenn man die Menge an GB / € betrachtet.

    Bei dem Budget keine 2080 ti als Grafikkarte?
    Andererseits mag ich die Philosophie, erstmal nicht ins High End Segment zu gehen und das gesparte Geld lieber für spätere Ausrüstungen zu nutzen.

    Windows 10 kannste auch günstiger als downloadkey haben.

    Nicht so kleine Kleinigkeit:

    Dir ist bekannt das die Verkäufer große schwere prozessorlüfter nicht montieren für den Versand? Der Teil würde dann weiterhin bei dir liegen. (Hab in deinem Fall nicht extra nachgelesen, aber ich glaub deiner fällt unter "zu dick")
    Geändert von Blaze83 (13.03.2019 um 23:23 Uhr)

  3. #3

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    AW: [Kaufberatung] Gaming-PC für 34“ Ultrawide-Monitor / ca. 2.500,- € Budget

    Mal vorweg,

    Du solltest dir vielleicht mal nen paar Youtubevideos anschauen um einschätzen zu können, wie einfach es ist, einen Rechner zusammen zu bauen.

    Gerade mit Blick auf zukünftige Aufrüstungen, und eventuelle Reinigungen.
    Stell dir mal vor das Netzteil geht in 4 Jahren kaputt. Wasn dann? Den Rechner einschicken? Das geht nicht. Du musst das NT austauschen. Oder willst du dir dann wieder einen neuen Rechner kaufen?

    Es ist in der Regel nicht sehr sinnvoll einfach von allem das teuerste zu kaufen.

    Der 9900k ist ne extrem geile CPU, aber ist dieser Prozessor tatsächlich nötig?

    Für die Zukunft? Hardwareleistung kauft man nicht auf Vorrat.

    Als ich meinen ersten PC gebaut habe, hab ich viel gelesen, Youtube geschaut und mein Hirn bemüht. Und glaub mir, man macht sich viel zu viele Gedanken was wie wo schief gehen könnte.
    Wenn du das Handbuch zum Mainboard lesen kannst und Kabel stecken kannst, kannst du auch nen PC zusammen bauen.

    Plane den jetzigen PC nicht für die nächsten 5 Jahre.

    Rein fürs Gaming bringt ein Ryzen 5 2600 zum Beispiel ausreichend gamingleistung. Und das für nen Bruchteil des Preises eines 9900k.
    Nur als Beispiel.

  4. #4
    Avatar von ZeXes
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    AW: [Kaufberatung] Gaming-PC für 34“ Ultrawide-Monitor / ca. 2.500,- € Budget

    Wenn ich du wäre, würde ich noch die 3 Monate abwarten und dann mir ein Ryzen 3000 System kaufen mit einen 12/16 Kerner oder so.

    Würde den 9900K jetzt nicht mehr kaufen. Ganz ehrlich.

    Warte noch 3 Monate und dann kriegste ein viel besseres System zusammen, welches auch sehr lange halten wird.

  5. #5

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    AW: [Kaufberatung] Gaming-PC für 34“ Ultrawide-Monitor / ca. 2.500,- € Budget

    Hi,

    danke für den Hinweis mit den Links! Ich habe sie angepasst und direkt auf die Alternate-Produktseiten verlinkt. Ich hoffe, dass es nun klappt

    Bei der Zukunftstauglichkeit des Systems erhoffe ich mir vor allen Dingen, dass ich gerade mit den ausgewählten Basis-Komponenten (Prozessor, Mainboard, Netzteil) relativ lange gut aufgestellt bin. Bei der Grafikkarte hätte ich kein Problem, diese in etwa zwei bis drei Jahren gegen ein aktuelles Modell zu tauschen.
    Daher fiel meine Wahl aus Preis-/Leistungsgründen auch auf die RTX2080, da ich auch schon vielfach gelesen habe, dass sich die RTX 2080 Ti bei den momentanen Preisen schlicht nicht lohnt. Die RTX 2080 sollte aber für den gewählten Monitor ausreichen, die RTX2080 Ti würde auch wohl eher das Budget überschreiten.

    Die kleine 250GB-SSD wollte ich nutzen, damit auf ihr getrennt von der Hauptfestplatte das Betriebssystem sowie weitere Dienstanwendungen (Browser, Office, etc.) laufen können. Wenn das allerdings aus deiner/eurer Sicht null Sinn ergibt, gehe ich auch gerne auf 2* 1TB oder sogar 1* 2TB SATA-SSDs.

    Das mit dem Prozessorlüfter hatte ich hier im Forum auch schon mal gelesen, allerdings habe ich bei Alternate keine Info dazu gefunden. Hat hier irgendjemand Erfahrungen damit gemacht?

    Zu Windows 10: Bei Alternate wird der Fertig-PC nur durch Auswahl einer Windows 10-Lizenz komplett montiert. Hier bin ich für Alternativen offen, allerdings weiß ich, dass auch andere Anbieter (z.B. Mindfactory) das sowie eine Pauschalgebühr voraussetzen.

    Danke schon mal für dein Feedback!

  6. #6
    Avatar von Einwegkartoffel
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    AW: [Kaufberatung] Gaming-PC für 34“ Ultrawide-Monitor / ca. 2.500,- € Budget

    Ich weiß zwar, dass es ein paar gute Boards gibt, die ein BIOS Update auch ohne passende CPU schaffen, aber ich würde gleich auf den Z390 Chipsatz setzen....auch wenn ich das zusammenbauen lasse

    Nur mal als Vergleich: Warenkorb | Mindfactory.de - Hardware, Notebooks & Software bei Mindfactory.de kaufen über 100€ günstiger ^^

    Und dann noch die Variante, die ich bevorzugen würde:

    1.) Warenkorb | Mindfactory.de - Hardware, Notebooks & Software bei Mindfactory.de kaufen eig würde ich auch die MX500 von Crucial nehmen, aber die ist gerade arg teuer bei MF
    2.) https://www.mmoga.de/Software/Window...ional-OEM.html (passenden USB Stick oder externe Festplatte setze ich voraus)
    3.) Die PCGH-Bastler - Vor-Ort-Hilfe bei Montage und Problemen einfach helfen lassen....bist mit einmal Kaffee & Kuchen dabei

    Ist mal eben über 500€ günstiger und dabei nicht wirklich schlechter (RAM besser)...
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  7. #7

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    AW: [Kaufberatung] Gaming-PC für 34“ Ultrawide-Monitor / ca. 2.500,- € Budget

    Danke für die zahlreichen Antworten bisher.

    @Einwegkartoffel:
    Ich habe das Mainboard in meiner Konfiguration auf das "ASUS ROG Strix Z390-F Gaming" geändert und oben im Post bzw. auch im Warenkorb angepasst. Danke hierfür! Auch danke für die Konfiguration über Mindfactory, das sieht in der Tat auch vom Preis her sehr gut aus. Hast du persönlich Erfahrungen mit einem Zusammenbau über Mindfactory?

    @TrueRomance:
    Mir ist bewusst, dass es keine Konfiguration geben wird, die den Anforderungen der neuesten Spiele über die Jahre hinweg standhalten kann. Daher bin ich natürlich auch gewillt, mit der Zeit überholte oder defekte Komponenten, wie etwa die Grafikkarte oder das von dir angesprochene Netzteil, selbst auszutauschen. Ich möchte aber jetzt auf einer guten Basis aufbauen, die es mir in Zukunft erleichtert, diese Upgrades selbst durchführen zu können. Daher hoffe ich, dass ich mit dem ausgewählten System den Grundstein legen kann und dann eben nach und nach auf- bzw. umrüsten kann.

    @ZeXes:
    Bisher sind das doch nur unbestätigte Gerüchte, dass die neuen Ryzen-Systeme Mitte des Jahres erscheinen, oder? Solange möchte ich eigentlich ungern mit dem neuen System warten. Oder denkst du, ich hätte im Hinblick auf die kommenden Spiele einen großen Nachteil, wenn ich hierfür nur einen Acht-Kerner nutze?

  8. #8
    Avatar von HGHarti
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    AW: [Kaufberatung] Gaming-PC für 34“ Ultrawide-Monitor / ca. 2.500,- € Budget

    Mindfacory zb montiert auch schwere Kühler auf das Board(Habe da mal Board+CPU+Lüfter bestellt) und versendet diese. Bei einem kpl zusammen bau entfällt das wohl da man den Lüfter nicht richtig fixieren kann für den Transport.

  9. #9
    Avatar von Einwegkartoffel
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    AW: [Kaufberatung] Gaming-PC für 34“ Ultrawide-Monitor / ca. 2.500,- € Budget

    Zitat Zitat von INightriseI Beitrag anzeigen
    @Einwegkartoffel:
    Ich habe das Mainboard in meiner Konfiguration auf das "ASUS ROG Strix Z390-F Gaming" geändert und oben im Post bzw. auch im Warenkorb angepasst. Danke hierfür! Auch danke für die Konfiguration über Mindfactory, das sieht in der Tat auch vom Preis her sehr gut aus. Hast du persönlich Erfahrungen mit einem Zusammenbau über Mindfactory?
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  10. #10

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    AW: [Kaufberatung] Gaming-PC für 34“ Ultrawide-Monitor / ca. 2.500,- € Budget

    Überlege dir, ob du nicht doch selber bauen willst. Ich hatte mich vor 3Jahren entschlossen, einen PC sebst zu bauen. 3 Monate Infos in den versch. Foren gesammelt und dann losgelegt. Es macht schon einen Unterschied, du kennst jedes Detail am Rechner und bist nicht hilflos wenn es mal klemmt. Du kannst dir z.B. Das Board schon vorinstalliert bestellen, fall du dich nicht an die Prozessor/Kühlermontage traust. So habe ich es bei meinem ersten PC gemacht. Inzwischen habe ich mir einen neuen Rechner komplett selbst gebaut und mich an das OC gewagt. Kurz gesagt, man lernt sehr viel beim Bauen und kann sich im Fehlerfall selber helfen.
    Gaming: i5-8600k 5,0GHz, Ram 32GB auf MSI Z370 Gaming pro. Geforce GTX 1080 . Alles gekühlt mit beQuiet Silent Loop 280 im Fractal Design Define R5. OS: Windows 10 Pro
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